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AIKIDO Union St. Pölten

Über uns

 

 

Der Trainingsbetrieb wurde mit Ende Sommersemester 2012 eingestellt.

 

Im Jahr 1993 wurde von Johannes Stürzer und Rudolf Steiner erstmals ein regelmäßiges AIKIDO-Training in St. Pölten gehalten. 1995 wurde die Sektion AIKIDO der Sportunion St. Pölten gegründet.

Unser Trainer:

Johannes Stürzer, 2. Dan AIKIKAI Honbu Dojo Tokyo

Praktiziert seit 1979 AIKIDO.
War von 1982 bis 1988 Gründungs- und Vorstandsmitglied der AIKIDO Union Wien.
Begründete und leitete von 1988 bis 2000 das AIKIKAN-Wien-Dojo (ab 2000 Shumeikan Wien Dojo).
Seit 1993 ist er der Trainingsleiter des AIKIDO St. Pölten.
Seit 2000 ist er Gründungs- und Vorstandsmitglied sowie höchstgraduierter Trainer des SHUMEIKAN Wien Dojo.

Seit 1983 Ausbildung in Muso Shinden Ryu IAIDO bei Tiki Shewan.
Seit 1985 Ausbildung in Shin Do Muso Ryu JODO bei Pascal Krieger.

Unser Sektionsleiter:

Dr. Helmut Krucher

Praktiziert seit 1994 AIKIDO.
Ist als Sektionsleiter für das Organistorische zuständig.

 

 

Wir:

Regelmäßig treffen sich 10 – 20 AIKIDO-Übende zum Training, Männer und Frauen aus unterschiedlichen Altersgruppen mit einem gemeinsamen Ziel: Miteinander die Techniken des AIKIDO zu erlernen und dabei das Wesen des BUDO zu erspüren.



Kontakt: aikido.stpoelten@a1.net

Warum ich AIKIDO mache ?

Weil nachher das Essen beim Chinesen so gut schmeckt?
Weil Duschen erst nach dem Training so richtig toll ist?
Weil der Radler nach dem Training besser schmeckt als vorher?
Weil die Aikido-Kleidung so elegant ausschaut?

 

Beim AIKIDO werden wie beim TaiChi, mit dem ich mich seit vielen Jahren beschäftige, die Techniken aus der Körpermitte, dem Hara, ausgeführt. Der harmonische Wechsel der polaren Kräfte Yin und Yang wird bei den Partnerübungen erlebbar und es zeigt sich in der Praxis, wie Weiches das Harte bezwingt.

 

Ich habe 5 Jahre Karate trainiert, die ständigen kleinen Verletzungen und blaugeschlagenen Schienbeine waren auf Dauer nichts für mich. Zu AIKIDO hatte ich schon 1993 den ersten Kontakt. Nach einer Karate-Pause bin ich jetzt hier mit Begeisterung eingestiegen. Verletzungen kann ich mir als Selbständiger nicht leisten. Ich genieße AIKIDO als Erholung für Geist und Seele, das Training bringt mir Gelenkigkeit.

 

Ich bin langjährige Karate-Sportlerin und Trainerin, jetzt bin ich begeisterte AIKIDO-Schülerin, immer auf der Suche nach Wandlung und Neuem. Ich wollte eine fernöstliche Kampfkunst lernen, um sich zu verteidigen, um Kondition zu erlangen, um Balance zwischen Yin und Yang zu erlernen, wegen einer bewussten Atmung, aus Freude an traditionellen Werten. Im AIKIDO-Training machst du Sachen, die du noch nie gemacht hast – es macht irrsinnigen Spaß. Probier ihn aus, den Weg der Harmonie.

 

Ich erinnere mich an einen etwas über einjährigen Versuch mit Jiu-Jitsu kurz nach der Schulzeit, den ich wegen der sinnlosen Brutalität anderer Teilnehmer wieder abbrach. Knapp 20 Jahre später stieß ich zu der soeben entstandenen AIKIDO-Gruppe in St. Pölten und sah, dass ich bei dieser Form des Trainings auch mit den jüngeren Teilnehmern mithalten konnte. Bald wusste ich: Das ist die Art sportlicher Betätigung, die ich immer gesucht hatte - Ganzkörpertraining, Dehnung, Körperkontrolle, Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit, Fallen-Können, Kontrolle einer Situation.

 

Seit 1999 bin ich beim AIKIDO-Training dabei. Ursprünglich komme ich vom Jiu Jitsu her, das ich fünf Jahre intensiv betrieben habe. Ich sehe die Gemeinsamkeiten zwischen Jiu Jitsu und AIKIDO, mein ehemaliger Trainer kam auch aus dem AIKIDO. Vom St.Pöltner Sportangebot hat mich das AIKIDO am meisten angesprochen, einen Kampfsport mit Wettkämpfen habe ich nicht gesucht.

 

Ich habe als Jugendlicher Judo trainiert und an zwei Wettkäpfen teilgenommen, mit dem Eintritt ins Berufsleben schwand die Motivation. Ich versuchte dann das AIKIDO-Training und erkannte bald wesentliche Unterschiede zum früheren wettkampforientierten Training. Mir behagt jetzt die umfassende Sicht auf die vielfältigen Aspekte einer Kampfkunst, das lockere Üben, die Dehnung des Körpers und das Miteinander-Üben. Interessant finde ich auch, wie wichtig die Rolle des Uke (Angreifers) für ein ernsthaftes Training ist.

 

Ich bin Kampfsport-Fan, der das Aggressive im Kampfsport hasst. Seit 1999 übe ich AIKIDO. Ich empfinde AIKIDO als Budo-Sport, der ursprünglich, unverfälscht und rein ist.

 

Ich bin in der Volksschule zum Karate-Training gegangen. Doch das habe ich nach 3 Jahren aufgehört weil dann schon die Wettkämpfe anfingen und es dann keinen Spaß mehr machte. Dann hat mich mein Vater einmal zu einem AIKIDO-Schnupperlehrgang mitgenommen. Zuerst wollte ich gar nicht mitmachen, doch jetzt macht es schon so viel Spaß, dass ich traurig bin, wenn ich nicht zum Training gehen darf.

 

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