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Krampus aus Morzg, Österreich Der Hl. Nikolaus, begleitet von einem Englein und einem Rudel Kramperl, lobt und tadelt die Kinder, und verteilt Geschenke aus dem Geschenkekorb. Salzburgisches Brauchtum (Flachgau)Der Krampus ist im ostalpenländischen Adventsbrauchtum sowie in Ungarn, Tschechien, Teilen des außeralpinen Norditalien und Teilen Kroatiens eine Schreckgestalt in Begleitung des Heiligen Nikolaus. Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus bestraft. Der Krampus ähnelt somit in der Funktion dem Knecht Ruprecht, es bestehen aber Unterschiede zwischen beiden Figuren: Während Knecht Ruprecht einzeln auftritt, treten die Krampusse meist in größeren Gruppen auf. Die Gruppe aus Nikolaus, Krampus und anderen Begleitern wird als Pass bezeichnet.
Julian Assange "sollte getötet werden", verliert seinen Server und soll sich in Großbritannien verstecken.
Julian Assange soll sich in England verstecken.
Der Gründer der umstrittenen Internetplattform Wikileaks, Julian Assange, muss nach Ansicht eines Sprechers um sein Leben fürchten. Die Sicherheit des 39-Jährigen sei nach der Veröffentlichung von brisanten Dokumenten des US-Außenministeriums in Gefahr, zeigte sich Wikileaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson am Mittwochabend in London. besorgt.
Es habe Drohungen von Regierungen und Kommentatoren gegeben. "Es gab sogar Rufe nach einer Ermordung von Julian Assange." Deshalb fürchte Assange zurecht um seine Sicherheit, sagte Hrafnsson. Der Wikileaks-Gründer werde sich deshalb weiter versteckt halten.
Hrafnsson reagierte offensichtlich auf Aussagen aus Nordamerika. In den USA hatte der frühere republikanische Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, Medienberichten zufolge gefordert, dass der Verantwortliche für die Wikileaks-Enthüllungen wegen Verrats angeklagt und hingerichtet werden solle.
In Kanada sagte ein Berater von Regierungschef Stephen Harper - offensichtlich ironisch - im Fernsehen, Assange sollte "getötet werden" und US-Präsident Barack Obama könnte "eine Drohne nutzen".
Amazon-Rausschmiss
"Wikileaks von Amazon-Server verdrängt. Freie Rede im Land der Freien", vermeldete WikiLeaks am Mittwoch via Twitter. Die unter Beschuss geratene Enthüllungswebsite wurde demnach vom US-Internet-Unternehmen Amazon von dessen Servern verbannt und ist nun über einen schwedischen Anbieter erreichbar.
Per Twitter erklärte Wikileaks zu dem Schritt weiter: "Prima - unsere Dollars werden nun ausgegeben, um Leute in Europa zu beschäftigen." Wenn Amazon solche Problem mit der Redefreiheit habe, "sollten sie aufhören, Bücher zu verkaufen".
Amazon habe die Nutzung seiner Server durch Wikileaks gestoppt, nachdem Mitarbeiter von US-Senator Joe Lieberman Nachforschungen angestellt hätten, berichtete der US-Fernsehsender CNN unter Berufung auf das Büro Liebermans. Der Vorsitzende des Senatsausschusses für Heimatschutz hatte Amazon mit einem Boykott gedroht, berichtete der britische Guardian. "Ich hätte mir gewünscht, dass Amazon diese Maßnahme früher ergreift angesichts der vorherigen Veröffentlichungen klassifizierter Informationen durch Wikileaks", sagte der Senator.
Am 28.11.2010 findet ab 16 Uhr wieder das alljährliche Punschfest im Winzig auf der Wiedner Hauptstrasse 75 statt. Gemeinsam mit Freunden und Bekannten den ersten Adventsonntag genießen und den vorweihnachtlichen Abend in gemütlicher Stimmung verbringen.
winzig
Es war so wie man es sich erwarten konnte. ca 600 Leute sind gekommen um das 22 jährige Jubiläum der Viennapaint zu feiern. Der Hof war gerammelt voll und auch der große untere Saal, wo auch die Livebands auftraten, platze aus
den Nähten. Doch wer dachte, daß es im Chillroom besser aussah kam spätestens dann drauf, als man sich dorthin bewegte.
Im großen und ganzen ein sehr gelungener Event mit einem super Buffet und tollen Live-bands. Auf die nächsten 22 Jahren.
Jetzt beginnt wieder die besinnliche Zeit. Die Weihnachtmärkte in der Stadt sperren langsam auf. Ein Hauch weihnachtlicher Stimmung liegt in der Luft. Und an jeder Ecke duftet es nach herrlichen Köstlichkeiten.
Auch wenn das Wetter noch nicht wirklich passte, war es wieder schön bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Rathhausplatz dabei zu sein.
Samstag 20.00 Uhr-Kleistgasse 1, im Ausklang: Sehr gut organisiertes Fest, es kamen viele die man schon ca. 25Jahre nicht mehr gesehen hat und feierte gemeinsam das Revival der 80ers.
Freue mich schon auf ein Revival vom Revival.
Immer mehr Arbeitnehmer leiden an Stress bis hin zum Burn-out. Die steirische Wirtschaftskammer setzt auf Vorbeugung: Unternehmer können ab sofort spezielle Burn-out-Berater buchen.
60 Prozent der Krankenstände stressbedingt
Vielen Unternehmern sei gar nicht bewusst, wie gefährdet ihre Mitarbeiter sind, sagt Kunibert Schaffer - er leitet den Arbeitskreis der Wirtschaftskammer, der sich mit Stressvermeidung beschäftigt: "So sind rund 60 Prozent der Krankenstände auf den Themenbereich Stress und Burn-out zurückzuführen."
Ziel ist es, die Burn-out-Rate unter den Mitarbeitern wesentlich zu senken.
Damit sich die Situation verbessert, können steirische Unternehmer, aber auch einzelne Mitarbeiter ab sofort Rat und Hilfe bei so genannten "Business Relaxperts" suchen, also bei speziellen Experten für den Bereich Stressvermeidung, so Schaffer. Von Workshops für Führungskräfte bis Yoga Zum Expertenpool zählen etwa Unternehmensberater und Psychologen; lernen könne man aber auch Entspannungstechniken wie etwa Yoga - je nachdem, was im Unternehmen gebraucht wird. "Das Angebot umfasst üblicherweise eine Analysephase, dass man möglicherweise mit Fragebogen, mit technischen Möglichkeiten den Stress misst, die Ist-Situation im Unternehmen analysiert. Auf Basis der Ist-Situation werden die Maßnahmen im Unternehmen gesetzt, das können Workshops sein für Führungskräfte, für Mitarbeiter, aber auch Entspannungstechniken sein", so Schaffer. "Wenn eine Schlüsselkraft mehrere Monate ausfällt, dann kann das für das Unternehmen existenzbedrohend sein", so Schaffer. Vor allem für Klein- und Mittelbetriebe Das Angebot richte sich an Unternehmen aller Branchen, sagt Schaffer, vor allem aber an Klein- und Mittelbetriebe: "Vom Burn-out werden immer die engagierten, die guten Kräfte betroffen, und bei einem mittleren Unternehmen in der Größenordnung 15 bis 20 Mitarbeiter, wenn da eine Schlüsselkraft mehrere Monate ausfällt, dann kann das für das Unternehmen existenzbedrohend sein." Gut investiertes Geld Die Beratung durch die Relaxperts müsse das Unternehmen grundsätzlich selbst bezahlen, sagt Schaffer; doch das Geld sei gut investiert: Wenn Mitarbeiter wegen eines Burn-outs ausfallen, koste das ein Vielfaches. steiermark.ORF.at - Magazin Immer mehr Menschen erkranken am Burn-out-Syndrom - einem körperlichen und geistigen Erschöpfungsgefühl, das bis zur Arbeitsunfähigkeit führen kann. Mit einfachen Übungen kann man vorbeugen.