122.) Sandling (1717m) am 31. Oktober 2000 bei Bad Goisern

(mit Karl Etzelsdorfer und Gerhard Jeglinger)

1717m

Der Blick von der Lambacher Hütte zum Sandling

Wir fahren vom Ortsteil St. Agatha hinauf bis zum Schwarzenbachloch. Am Parkplatz (ca.1050m) gehen wir um 8:05 weg. Der Föhn weht uns kräftig um die Ohren. Es ist jedoch nicht kalt, so daß das Gehen ganz angenehm ist. Nach einer sportlichen Etappe erreichen wir um 8:35 die Raschberg Hütte (1359m). Der Weg ist nicht steil und sehr schön zu gehen. Teilweise erinnert er an eine alte Römerstraße. Von der Raschberg Hütte ziehen wir in sehr sportlichem Tempo weiter und kommen so nach 20 Minuten bei der Lambacher Hütte (1432m) an. Wir haben Glück - die Hütte ist heute offen - da sie von der Sektion Lambach "Winterfest" gemacht wird. Nach einer kurzen Pause gehen wir um 9:15 von der Hütte erst etwas bergab (ca. 80Hm), dann über die Sandling Alm hinauf zum Gipfel.

1717m 1837m 2995m
Am Gipfel Der Loser Der Dachstein

Der Weg ist sehr schön angelegt und im mittleren Teil mit Seilen versichert. Das kurze "Kraxelstück" ist eine willkommene Abwechslung bei dieser Wanderung. Das Wetter läßt etwas zu wünschen übrig – Sonne werden wir wohl heute keine mehr sehen und der Wind wird auch nicht weniger. Um 10:05 sind wir am Gipfel. Zeitangabe bei der Lambacher Hütte: 1 ¼ Std. – wir schafften es in 50 Minuten. Nun ist der Wind schon ganz schön kalt und wir bleiben nur kurz am Gipfel. Der Sandling ist ein sehr schöner Aussichtsberg – er steht dem Sarstein um nichts nach. Von 10:30 bis 10:40 also 10 Minuten unterhalb des Gipfels finden wir einen halbwegs windstillen Platz für unsere Jausenpause. Von 11:30 bis 12:00 gehen wir hinunter zur Lambacher Hütte. Der seilversicherte Teil des Weges ist auch im Abstieg sehr schön zu gehen und macht uns keine Probleme. Bei der Lambacher Hütte plaudern wir mit den Sektionsleuten und trinken ein gemütliches Bier. Von 13:10 bis 13:30 gehen wir hinunter zur Raschberg Hütte und von 13:30 bis 13:50 weiter zum Parkplatz. Auf den letzten Metern beginnt es dann auch schon leicht zu regnen – wir hatten also einen perfekten Zeitplan.

 


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