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Link-HitList ARCHIV von http://www.members.A1.net/bundesheer
17.) An den BAON Kdt. Obstlt P. CDL V Famagusta / Zypern Apr. 2001
16.) Ausschluß zu den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag Apr. 2001
15.) Schreiben an den CCO OBSTLT. Mag. P. Apr. 2001
14.) Statement zur Niederschrift verbale Entgleisung Hptm. V. Apr. 2001
13.) Versetzung - Caos - Desinformiert - Isolierung Apr. 2001
12.) Schreiben an die Operationsabteilung des BMLV Apr. 2001
11.) Beilagen Zusammenfassung Apr. 2001
10.) Es lebe der Suff, die Weiber, das Puff Apr. 2001
9.) Niederschrift - Berichtigung Apr. 2001
8.) Ohne wirklichen Auftrag - Versetzung zur 1.Kompanie Apr. 2001
7.) ZONE AUSGEWEITET 16.02.2001
6.) Luftangriffe auf Ziele bei Bagdad 16.02.2001
5.) EINE ROUTINEOPERATION 16.02.2001
4.) WASHINGTON ÄNDERT DEN KURS 16.02.2001
3.) Schweres Wachvergehen mit Illegalen Handlungen Feb.2001
2.) Schreiben an den Verteidigungsminister Feb.2001
1.) Mobbing beim Österreichischen Bundesheer Jan.2001
Mobbing
- wo andere leiden da hört der Spaß auf - Beispiele
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Nordzypern - Salamisroad/Famagusta
An den Bataillonskommandanten Obstlt P. CDL V Famagusta / Zypern
Meinung zu Ihrer Beschwerdeerledigung Zl. 2105 - 3171/10/CYP-99
Ich möchte hier nicht mehr alles aufgreifen was mich an diesem Ihrem Schreiben, Formulierungen und Aussagen stört - aber doch zu einigen Punkten nochmals Stellung nehmen.
Zum ersten habe ich den wortwörtlichen Wortlaut von Hptm V. wiedergegeben wobei Sie in Ihrer Erledigung nur einiges und dies lückenhaft und unvollständig interpretieren - denn man muß die Aussagen von Hptm V. als ganzes und in einem Zusammenhang seiner verbalen und emotionalen Ausbrüche sehen!!
Zur Frage der Lautstärke, wo von Hptm V. und Ostv C. ausgesagt wurde "ER WURDE NUR ETWAS LAUTER" ich finde dies nett, aber da kann ich darauf nur antworten das Hptm V. sicherlich der Meinung gewesen ist, ich hätte einen Gehörschaden und er müsse mit mir zeitweise so schreien damit ich Ihn verstehe, aber dann hätte ich ja all die anderen seiner Passagen der Befragung nicht verstanden da Sie ja für mich unverständlich leise sein hätten müssen - egal auf was für eine Seite man es zieht Ostv C. hat Hptm V. mit seiner Aussage gedeckt und mit dem Ausdruck - er wurde nur etwas lauter - die ganze Situation sehr stark abgeschwächt und zu Gunsten von Hptm V. ausgesagt.
Auch wurde Hptm V. nicht über seine für mich immer noch so rätselhafte Aussage befragt - Er könne mich hinausschmeißen wann immer er will, da ich Ihm nie und nimmer einen Grund zu einer solchen Aussage gegeben habe.
Zur Aussage meiner Freundin welche im Nebenzimmer anwesend war:
Es hat keiner behauptet das meine Freundin diese Unterredung zwischen Hptm V. und mir (in Deutsch) verstanden hätte oder hat - und wenn man einen Wutausbruch hat so braucht man bestimmt keine bestimmte Sprache sprechen - ich glaube in allen Sprachen der Welt, auch wenn man diese Sprache nicht beherrscht od. spricht so ist aufgrund des Tonfalls, Art u. Weise wie gesprochen wird erkennbar um was es hier geht.
Somit ist es für mich wieder einmal Beweis genug, das voreingenommen und nicht objektiv genug ermittelt worden ist - wie schon in meinem Falle des öfteren vorgekommen ist und in all meinen A.O.Beschwerden nachweislich und erwiesenermaßen festgehalten wurde.
Ich bin es nun langsam wirklich leid und bin beim überlegen all diese Vorfälle der Volkanwaltschaft in Österreich zu übergeben und neu aufarbeiten zu lassen - auch einige Spitzenpolitiker wären an gewissen Vorfällen und Vergehen die hier auf Zypern passiert sind sicherlich hoch interessiert -
oder wie wäre es mit einer Reportage über das Führungsverhalten Österreichischer Offiziere bei UN-Auslandseinsätzen, dies sind nur einige der mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten welche sich mir zu meiner Verteidigung anbieten und wo ich noch beim Überlegen bin dies oder jenes auch wirklich zu tun.
Man lebt hier intern beim AUSCON in Zypern nicht friedenserhaltend od. sogar friedensstiftend od. nach dem Motto - leben und leben lassen - nein, nach dem Motto Ober sticht Unter - friß oder stirb!
Ich zitiere eine Aussage eines Offiziers in meiner Angelegenheit betreffend hier im Auscon - ein Bauernopfer muß gebracht werden, aber auch ein Bauer schlägt ab und zu eine Dame.
Anhang zur Feier betreffend hier im Auscon zum Nationalfeiertag am 26.Oktober 1999
Es ist traurig das Österreicher im Ausland, so wie in meinem Falle hier auf Zypern nicht in Frieden und Eintracht gemeinsam den Nationalfeiertag verbringen und feiern können, wohl aber um den Schein nach Außen hin zu wahren andere Nationalitäten und Angehörige von UN Soldaten eingeladen worden sind.
Ich fasse die Ausschließung meiner Person als Österreichischer Staatsbürger von dieser Feier zum Nationalfeiertag und das mir auferlegte Campverbot als eine persönliche Sache Ihrerseits auf und behaupte sogar aufgrund der Vorfälle der letzten fünf Monate, meiner Person betreffend - Sie unversöhnlich und nachtragend zu sein scheinen und dies hier bei einem Friedenserhaltenden Einsatz Österreichischer Soldaten auf Zypern wo es sicherlich andere Probleme zu bewältigen gibt als sich intern tagtäglich zu bekriegen.
Ich finde es zu tiefst beschämend als Österreicher an einem so hohen Österreichischen Feiertag bewußt von Ihnen ausgeschlossen worden zu sein, obwohl ich hier auf Zypern 18 Monate meinen Dienst versah und ich allen Soldaten im Auscon persönlich bekannt bin.
Camp Duke Leopold V, Famagusta
AN DEN CCO OBSTLT MAG. P., HQ NICOSIA
Beschwerde über die Vorgangsweise (bei meiner Niederschrift) von Hptm. V. u. in Folge Antrag um Enthebung seines Amtes als Ermittlungsbeauftragten
Sehr geehrter Herr Oberstleutnant!
Ich erlaube mir, Ihnen über die Vorgangsweise des Ermittlungsbeauftragten in meinem Falle Hptm. V. zu berichten.
Ich wurde am 08.11.99 um 15.00 Uhr ins HQ Nicosia befohlen. Im Zuge der Niederschrift verlor Hptm. V. ein paar mal die Fassung mit den Worten wie:
Ihn ist alles Wurst und sowas von schnurzpiep egal, ihn zipfe alles an, er möchte überhaupt nichts wissen - nicht einmal Erklärungen brauche er auch nicht welche,welche die Fragen beträfen und er sei sehr verärgert weil er diese Arbeit in seiner dienstfreien Zeit machen müsse.
Im Zuge dieser Niederschrift brachte er immer wieder seine Worte und seine Meinung ein, wo ich ihm des öfteren sagte - es sei meine Niederschrift und ich möchte meine Worte und meine Meinung verwendet haben, was immer wieder zu Diskussionen diesbezüglich führte. Ich wurde wieder für den 09.09.99 13.00 Uhr ins HQ Nicosia befohlen um dann die Reinschrift zu unterschreiben.
Als ich am nächsten Tag um 13.00 Uhr im HQ ankam traf ich zuerst Ostv. C., welcher am Vortag als Schreiber fungierte und sagte ihm im Zuge eines Gespräches das heute viel Arbeit auf mich zukommen würde, da sicherlich bei der Reinschrift einiges auszubessern sei. Er begleitete mich dann ins Büro zu Hptm. V. . Da ich in diesen Tagen off hatte begleitete mich an diesen Tag meine Lebensgefährtin E. E., welche dann im Nachbarraum wartete. Ich bekam die Reinschrift welche ich dann handschriftlich auszubessern begann. Bei der Reinschrift, die ca. 5 - 6 mal neu ausgedruckt wurde, gab es immer wieder Unstimmigkeiten da ich wieder meine Worte und meine Meinung geschrieben haben wollte. Besonders zu Punkt 9 wollte ich einen Satz hinzugefügt haben um die Meinung meiner Aussage diesbezüglich erklärt zu haben, was Hptm. V. aber strikt ablehnte.
Im Zuge dieser Diskussion sagte ich ihm wieder - es sei meine Niederschrift, es geht hier um meine Person und meine Haut die ich hier verteidige.
Da verlor Hptm. V. komplett die Beherrschung und fing an mit mir zu schreien, er möchte nichts wissen, er brauche keine Erklärungen, er stelle die Fragen und schreibe es so wie er will. Ich fragte ihn warum er mit mir so schreie, ich schreie ja auch nicht mit ihm - habe ich ihnen etwas getan? Es gehe hier um meine Person die ich verteidige. Da schrie er noch mehr mit den Worten: er schrei wie er will und was er will und er könne mich hinausschmeißen wann immer er will. Ich sagte darauf: ich glaube ihnen das Sie mich hinausschmeißen können aber Sie brauchen mit mir nicht zu schreien ich habe ihnen nichts getan und ich schreie ja auch nicht mit ihnen, dann stand ich auf und ging ins Nebenzimmer wo meine Freundin wartete und holte meinen Notizblock dann ging ich wieder zurück und machte mir darüber Notizen.
Ich merkte das es Hptm. V. bewußt wurde das er in diesem Punkt einen großen Fehler gemacht hat und nach einer Pause, wo keiner sprach, sagte er dann aufgrund meines Vorschlages man könne diesen Punkt wo anders einfügen.
Am Ende als ich mich verabschiedete bemerkte Hptm. V. noch einmal ( warum ist mir rätselhaft ) er könne mich wirklich hinausschmeißen wann immer er will - ich sagte nur ich glaube Ihnen das, sagte noch einmal aufwiedersehen und ging.
Über diesen Vorfall informierte ich auch meine Vertrauensperson MilOKurat P.
Als Zeugen gebe ich Ostv.C. (war immer anwesend) und meine Lebensgefährtin E. E. ( welche diesen verbalen Ausbruch des Hptm. V. im Nebenzimmer hörte)
Zum Schluß möchte ich noch bemerken das diese Niederschrift nicht zur Gänze meine Meinung vertritt - es war ein Kompromiß.
Hptm. V. möge neutral und auch nicht befangen sein, aber er ging mit so einem Widerwillen und negativen Einstellung zur Sache das es schon wieder schlecht für mich sein könnte.
Dieser Hptm. der schon einmal auf Freundschaftsdienste in einer prikäten Sache angewiesen war und seine Versetzung ins HQ nur seinen Vorgesetzten zu verdanken hatte - im Normalfall hätte er ohne wenn und aber sofort repatriiert werden müßen - dieser Offizier wurde als "objektiver, neutraler" Ermittlungsbeauftragter in einer a.o.Beschwerde eingeteilt! Da erübrigt sich jede weitere Frage!!!
I am E. E. at 09.09.1999 was with F. H., my partner in life, in Nicosia in some office of the HQ.
H. gave his statement to an officer (Cpt A. V.) and I was waiting in the neighbour room. I don't know what about was that conversation - I could hear only voices, because of the closed door.
During 2,5 hours H. was speaking with a quiet tone, but the interviewer officer 2 or 3 times was talking to Harald very noisy and once he has screamed so laud that not only I heard it, but just some people who passed by the corridor.
After that H. came to my room, took his notebook and went back.
I was shocked by the style of that interview.
Witness:
An den KO und S4 CP 10 (Versetzung - Caos -
Desinformiert - Isolierung)
Versetzung von CDL V nach CP 10 - sollte mich dort melden, aber es wußte keiner Bescheid. Von CP 10 auf CP 143 das selbe, von CP 143 auf CP 142, auch hier war keiner über meine Dienstzuteilung informiert. Warten auf das Eintreffen des KpKdt. Maj. O., welcher dann auch informiert war - zurück auf CP 10 - keine Unterkunft - 13.25 Uhr zurück ins Camp CDL V.
100899
08.00 Uhr im Zuge einer Versorgungsfahrt auf CP 143 - CP 10 wieder zurück auf CP143. Der KUO Vzlt T. welchen ich unterstützen sollte war seinen letzten Tag auf Urlaub und alle Fahrzeuge waren unterwegs. Wieder zurück auf CP 10 - warten - Fahrt in Camp CDL V (war organisiert) aber wieder auf CP 143 - mit Maj G. zurück auf CP 10 um wie er sagte einige Punkte zu klären.
Auf CP 10 im Beisein des KpKdt 2.Kp. Maj. O. wurden folgende Punkte besprochen:
1. mein Auftrag
2. Unterkunft - Unterbringung
Zu Punkt 1 - Mein Auftrag umfaßt: Unterstützung des Kuo, die jeweiligen Kraftfahrer an den Fahrzeugen einzuschulen, Wolke AMA, techn. Dienst u. MES I.
Wie ich bereits in einem Gespräch mit Maj. G. (im Beisein von Maj. O.) erklärte , daß der techn. Dienst in der Zone nicht ausführbar ist und ich somit meinen Auftrag nicht vollständig ausführen kann (von Maj. G. wurde mir nicht erlaubt den techn. Dienst (welcher von der 2.Kp. von je her im Camp durchgeführt wurde) im Camp durchzuführen. Ich erklärte Maj. G. das nur im CDL V Workshop die Durchführung des techn. Dienstes möglich sei, da die notwendigen Räumlichkeiten (Rampe, Bühne, Werkzeug...) nur im Camp vorhanden seien.
Mich überraschte Maj. G. wiederum mit der Aussage - nein - es wird nicht ins Camp gefahren, alles wird in der Zone gemacht, ich brachte diesen Punkt wiederum vor wo dann Maj. G. (Befehl) wiederum sagte - es wird alles in der Zone gemacht, auch der techn. Dienst so weit wie möglich und er diskutiere nicht mit mir (Campverbot!). Somit fällt für mich die praktische Durchführung des techn. Dienstes weg, welches ich auch Maj. G. sagte.
Zu Punkt 2 - Unterkunft: Da auf CP 10, CP 143, CP 142 keine Zimmer frei sind od. Baustelle
Baustelle herrscht wurde mir auf CP 143 eine prov. Notunterkunft bereitgestellt. Mit Maj. O. wurde vereinbart ich könne im CDL V (ca. 8 km entfernt) schlafen und im Zuge einer Patroulienfahrt jeweils hin u. her gebracht werden.
Dies verweigerte Maj. G. u. befahl - wenn keine andere Möglichkeit dann
müsse ich in Pyla untergebracht werden (ca.40 km entfernt, im Camp hätte ich
Zimmer, also CAMPVERBOT) was aber unlogisch wäre da ein eingeteilter
Kraftfahrer mich jeden Tag holen und auch wieder zurückbringen müßte.
Obwohl bei diesen zwei Punkten logische Lösungen vorgebracht wurden, blieb Maj. G. bei seiner Version.
110899
Erstes Zusammentreffen mit dem KUO d. 2.Kp. Vzlt. T., dem ich von diesen Vorfällen berichtete und auch er bestätigte das mein Auftrag nicht vollständig in der Zone ausgeführt werden kann (techn. Dienst). Er als gewissenhafter KUO hatte nur ein Lächeln übrig, als ich ihm meine schriftliche Dienstzuteilung vorlegte welche alle Punkte enthält bezgl. meines Auftrages.
Arbeitsnachweis lt. Original!
13.30 Uhr lt. Befehl ins CDL V zu Maj. W. bezgl. priv.Kf. u. aufrollen alter Dinge ( wollte neue Niederschrift in einer Sache zu seinem Gunsten - müßte mich belasten!) lt. Maj. O. hätte ich dann im CDL V bleiben können u. wäre in der Früh abgeholt worden - aber - 19.30 Uhr Anruf, ich müsse zurück auf CP 10 (Anwesenheitspflicht u. nachträgliche Eingliederung in den Alarmzug) dies ginge vom CO aus - bin im Camp nicht erwünscht, Maj. O. wurde von Oberstlt. P. gerügt ob er mich nicht unter Kontrolle habe (Aussage Maj. O.). Im provisorischem Zimmer welches mir am Vortag zur Verfügung gestellt wurde hatte sich aber der Spieß der 2. Kp. Einquartiert. Nach langem hin u. her wurde ich schließlich bei einem Slowenischen Offizier einquartiert.
Für mich ist die Sache klar: MOBBING, Phsyhoterror - ständig unter Druck gestellt auf Abwarten irgendeiner Fehlhandlung von mir wird immer tiefer gebohrt und es wird mir auch alles genommen!!
Man möchte meinen eine Dienstzuteilung ist organisiert und abgesprochen mit der jeweiligen Kp - war es aber nicht.
Das Recht auf Gleichbehandlung, wie es für alle Soldaten gelten sollte
Keine Privatsphäre mehr
Rufschädigung
Freizeitgestaltung - beschränkt auf Küche u. Schlafmöglichkeit
Bewußtes festhalten am Stützpunkt
Befehle die im Widerspruch zu meinem schriftl. erhaltenen Auftrag sind
Nachspionieren in meiner dienstfreien Zeit
Kontaktversuche zu meinen Kammeraden werden abgeblockt - Werkstattverbot,
festsitzen am Stützpunkt, dienstlich als auch in d. dienstfreien Zeit.
Priv. Kf. Fahrerlaubnis entzogen - Kfz Einzugsversuch am 1108 von Maj. W.
0908 1. Versuch: in der Früh Kfz Papiere - aber in Ordnung
0908 2. Versuch am NM - UN Driverlicens - habe aber Österreich . International u.
Zypriotischen
1008 3. Versuch: Registration - nicht mehr erlaubt das Fahrzeug zu lenken!
Kammeraden in gewissen Positionen welche mir helfen wollen - können
- tun es nicht mit der Begründung: Sie würden speziell in meinem
Fall Schwierigkeiten bekommen, obwohl wenn es ein anderer wäre, wäre
es kein Problem und ganz normal.
Kommandogebäude General Körner 14
Hütteldorfstr. 126
1141 Wien
Sehr geehrter Herr Oberst M.!
Hier anbei sende ich Ihnen wie telefonisch vereinbart meine Unterlagen, meinen Fall betreffend zu.
Meines Erachtens ist aus dem hervorgehenden Schreiben wie auch in diesen Schreiben ersichtlich, daß ich Mobbing, Einzelverfolgung, Rufschädigung, Verleumdung usw. ausgesetzt war. Leider hat die Beschwerdekommission in den für mich wichtigsten Punkten unerklärlicher weise gegen mich entschieden was ich auch im Schreiben an den Verteidigungsminister mitteilte. Es scheinen auch meiner Meinung nach einige Punkte nicht mehr auf, wie (meiner Meinung einzigartig und sicherlich zum allerersten Mal bei Österreichischen UN-Einsätzen) das mir auferlegte Werkstattverbot, zu diesem Zeitpunkt noch als aktiver Wkst.Ltr.
Auch ein Schreiben an den Herrn Divisionär, mit der Bitte um Hilfe, hat mir nicht geholfen.
Auch was meine Dienstbeurteilung betrifft, sind sogar Ungereimtheiten schriftlich erwiesen, wie z.B.: Maj E. gab bei seiner Niederschrift an ich hätte die Dienstbeurteilung mit Anhang übernommen, aber er selbst vermerkte das ich die Übernahme verweigerte, was wiederum nicht stimmte - ich verweigerte lediglich die Unterschrift und das Beiblatt habe ich nie zu Gesicht bekommen, des weiteren ist es schon merkwürdig das Maj E. mich eine Woche nach der Endbeurteilung welche Maj W. vornahm, noch einmal und diesmal negativ beurteilte.
Maj W. welcher in meinem Zeitraum zuständiger Stb.Kp. Kdt. war und welcher eigentlich durch mich die größten Schwierigkeiten hatte, hatte mich in der eigentlichen Endbeurteilung pos. beurteilt - Maj. E. welcher auch Ermittlungsbeauftragter in einer meiner A.O.Beschwerden war und wo ich schon damals seine Unbefangenheit anzweifelte, stellte mir eine Woche später eine neg. Endbeurteilung aus.
Die Niederschriften wegen einer Einkaufsfahrt betreffend dienten nur zu einem Zweck, mir eine Dienstunfähigkeit anhängen zu wollen.
Niederschriften z.B. wo schlafe ich, Meldezettel ... hatten auch den Zweck man wollte mir Befangenheit nachweisen - diese ist aber ein klarer Fall von Einzelverfolgung, eindringen in die Privatsphäre.
Es ist auch anhand der Beilagen ersichtlich, daß ich an den Herrn
Verteidigungsminister auch wirklich alle meine Schreiben zugesandt habe.
Meine Unterlagen hatte ein Oberst K. verschlossen z.Hd. An Herrn Dr. FASSLABEND
persönlich - übernommen, welches ein OStWm D. mit seiner Unterschrift
bestätigt hatte.
Beilagen: Schreiben an den Verteidigungsminister persönlich
Schreiben an den Verteidigungsminister, Nachtrag am 30.12.99
Übernahmebestätigung, Beilage d. Schreiben an d. Verteidigungsminister
Schreiben an den Herrn Divisionär K.
Schreiben an den Hr. Obst. M.
Berufungsentscheidung
Berufung gegen Höhe der Disziplinarstrafe
Mitteilung Möglichkeit zur Stellungnahme
Stellungnahme u. Berufung gesamte Disziplinarstrafe
Disziplinarerkenntnis
Einspruch bzgl. Repatriierung
Übergabe-Übernahme Protokoll (gewaltsames öffnen meines priv.Kfz. auf Befehl!)
Bataillonstagesbefehl Nr. 11/99
Statement E. E., Kopie Meldezettel wurde mir befohlen nachzuweisen
Bankdatenblatt, UNIS-Evidenzblatt - Nachforschungen Seitens d. Bataillons
Überdurchschnittliche Leistungsbeurteilung Zypern, Kuwait
Niederschrift Vorhalteverfahren
Niederschrift Einkaufsfahrt Gfr. H. u. StWm F. (Versuch etwas
Anzuhängen)
Niederschrift - wo halte ich mich auf - wo schlafe ich - welche Freunde habe ich
Niederschrift Meldezettel
Niederschrift Nichterscheinen DfUO Vzlt R. zum Dienst
Beschwerde Hptm. V. , Statement E. E.
Beschwerdeerledigung Hptm. V., meine Meinung zu d. Beschwerden.
Auszug TÜV-Bericht: Werkstattleiter
Niederschrift priv.Kfz 1.Kp.
Notiz - Heeresfahrzeuge ohne TÜV-Bericht, priv.Kfz. 1.Kp.
Niederschrift HSP, Aufenthaltsbest., Krankengeschichte
Schreiben an den Herrn Divisionär K.
An den Motor Transportoffizier, Ansuchen Wiederausg. UN-Driver-L
An den Motor Transportoffizier, Einspruch
An den KO - S4
Niederschrift A.O.Beschw. Leistungsbeurteilung
Niederschrift Repatriierung,
Vorfall - Auslieferung an die Türk. Polizei (schwere bewußt falsche Anschuldigungen gegen mich)
Beschwerde Hptm. V.
Vorfall vom 21.Sep.1999
Auszug TÜV Kommission, Werkstattleiter Qualifikation
A.O.Beschw. Nr.4
Schriftl. Befehl Dienstzuteilung 1.Kp u. 2.Kp
Dieser Punkt wurde kurzfristig wieder gestrichen!!
Wird möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt nachgebracht.
Beilage zu meiner Disziplinarstrafe in der Höhe von 1000 ATS wegen Nichtmeldung eines Autounfalles welcher zu 100% zu Lasten des Einheimischen Fahrers ging.
Ich halte fest, daß mein Ausbesserungsvorschlag zur Disziplinarstrafe
nicht berücksichtigt wurde, nämlich, daß der einheimische
Kraftfahrer 100 % schuldig ist (zu schnell unterwegs) und mich daher keine
Schuld am Unfall trifft. Es könnte ohne diese meine Niederschrift ansonsten
der Eindruck entstehen, daß ich einen Unfall verschuldet hätte.
Ich verlange, daß diese Niederschrift jeglicher Weitermeldung meiner
Bestrafung beigefügt wird, um keinen falschen Eindruck entstehen zu
lassen.
Ohne wirklichen Auftrag - Versetzung zur 1.Kompanie
Sofortige Weiterleitung an den S4
An den S4 Maj. G. Athienou, 310799
Betreff: Beendigung des von Ihnen erhaltenen Auftrages!
Habe bereits gestern mit dem KO Hptm P. gesprochen und Ihm mitgeteilt das ich den von Ihnen erhaltenen Auftrag ausgeführt und auch beendet habe. Habe den KUO SSgt. A. und den zur Verfügung stehenden Kraftfahrern theoretische u. praktische Einweisung u. die damit verbundenen Arbeiten in folgenden Punkten gegeben u. durchgeführt: Einweisung am Fahrzeug, Wolke AMA, techn. Dienst u. MES I. Hptm. P. bekam diesbezüglich ein Kurzinfo in einem zweiseitigem Fax.
Heute 3107 um 07.20 Uhr erhielt ich einen Anruf von Hptm. P. welcher mir mitteilte ich müsse noch bis auf weiteres, somit auch noch die nächste Woche, hier in Athienou bei den Ungarn bleiben. Auf meine Frage hin wieso u. warum - sagte er mir dies ginge von CO aus. Ich informierte Ihn auch das ich meinen Auftrag ausgeführt habe und somit für mich hier keine Verwendung mehr besteht, welches mir auch vorher in einem Gespräch von Maj. T. 1.Kp bestätigt worden ist, weiters machte ich aufmerksam -als einziger Österreicher hier, keine Versorgung u. Betreuung seitens des Österr. Kontingentes zu haben, weiters die schwierigen Bedingungen - dienstlich als auch privat.
In einem Gespräch Heute Morgen mit Maj. T. u. dem KUO SSgt. A. bestätigten mir diese die Erfüllung meines Auftrages und das es keine weiter Verwendung mehr für mich hier im Camp Izai gebe. Auf meine nochmalige Frage hin ob alles klar sei bestätigte dies der KUO 1.Kp. SSgt A. im Beisein des KpKdt. Maj. T.
Es ist auch für Maj. T. rätselhaft u. unklar was ich hier die ganze nächste Woche noch machen soll.
Diese Homepage soll hauptsächlich eine Plattform für Österreicher im Ausland sein und bietet neben Berichten auch einen Weltweiten SMS Versand, ein eigenes FORUM, einen eigenen CHATROOM, einen internationalen CHATROOM zu allen Themen, WETTER online aus Österreich und der ganzen Welt mit allen erforderlichen Daten wie z.B. Vorhersagen, Satelitenbilder, WEB-CAM (wie schaut's am Rathausplatz in Wien aus, Wetter in Zypern Larnaca? ...) und vieles mehr.
Eine große LINK Sammlung rundet das Angebot ab, denn wie oft kommt es vor, man sucht etwas und es will einem einfach nicht einfallen - hier schaut man einfach nach!
Österreicher sind auf der ganzen Welt verteilt unterwegs, auch sind viele bei UN-Einsätzen im Ausland und arbeiten mehr od. weniger Völkerverbindend mit mehr od. weniger Kontakt zu den Zivilisten in den jeweiligen Ländern.
Diese Homepage ist auch dafür gedacht einer weltweiten Interessensgruppe zur Verfügung zu stehen und die Möglichkeit zum Informationsaustausch/Unterhaltung über eigenen CHATROOM/FORUM zu haben und zu geben - auch die Möglichkeit zu haben sich aktiv mit erlebten, Informativen und Aufklärenden Berichten daran zu beteiligen.
Natürlich ist auch jeder Andere interessierte auf dieser Homepage herzlichst willkommen.
Sendet eure Meinungen/Berichte, Ideen (z.B. organisieren/Spenden, Hilfslieferung für ein Waisenhaus ...) hier kann man dies publik machen und einem breiten Publikum zugänglich machen, nützt das FORUM den CHAT dann wird diese Homepage sehr bald zu einem lebhaften Tummelplatz aller.
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gelingen!
Schweres Wachvergehen mit illegalen Handlungen auf Befehl von Obstlt.
P.
Ich war vom 2109 auf 2209 eingeteilter Wachkommandant. Nach dem Abendessen, um ca. 19.25 Uhr, kam der OVT, Vzlt G., zu mir in die UO-Messe (ich wollte noch schnell einen Kaffee trinken) und fragte mich, ob ich Bescheid wisse bezüglich Kpl B. (eingeteilter Wachsoldat) - daß er nämlich mit Olt P. das Camp verlassen habe, da ihn Olt P. darüber informiert habe, das ich als WachKdt Bescheid wüßte, daß er Kpl. B. mit hinaus nahm und es sich um einen Befehl des BKdt handeln würde. Ich wurde jedoch nicht darüber informiert und sagte dies dem OVT.
Da zur selben Zeit gerade der PX offen hatte, lag es für mich nahe, dort anzurufen, da Olt P. PX-Officer, Kpl. B. PX-Gehilfe und eben OWm D.(der sich gerade im PX befand) PX Manager war (in der Meinung, dieser wisse etwas darüber Bescheid, da es für mich etwas komisch war, um diese Zeit - ca. 19.15 Uhr - noch dienstlich nach Ayios Nicolaos zu fahren und extra den eingeteilten Wachsoldaten dafür so dringend zu benötigen), um ihn zu fragen, um was es da ginge, dieser aber sagte mir, gar nichts darüber zu wissen.
Dies wiederum meldete ich wieder dem OVT. Der OVT und ich wußten also nicht Bescheid, um was es hier ginge, u. der OVT wurde zusätzlich und vorsätzlich mit einer Falschaussage von Olt P. informiert (daß ich nämlich als WachKdt Bescheid wüßte). Das einzige, was wir noch wußten, war, daß Vzlt H. mit seinem priv. Kfz mit Olt. P. u. Kpl. B. nach A. Nic. gefahren waren. Als Vzlt H. um 20.30 Uhr ins Camp einfuhr, hielt ich ihn auf, um mich zu informieren. Auf meine Frage, was los sei u. wo die anderen sind, antwortete er mir, er wäre nur als Chauffeur tätig gewesen und wisse nicht, um was es ginge, er glaube aber, es ginge um eine Kfz- Abholung - und fuhr dann weiter. Ich meldete dies wiederum dem OVT, der im Wachlokal anwesend war - dieser wiederum sagte, er werde sich noch einmal bei Vzlt. H. informieren und ging. Nach einiger Zeit kam er wieder zurück und sagte, daß es um eine Autoüberstellung ginge und es einige Schwierigkeiten mit den Fahrzeugen gegeben hätte. Es war gerade am 2-1\2-miles-Checkpoint Personalwechsel, den man abwarten wolle u. danach wolle man es noch einmal probieren, mit den Autos in den Norden Zyperns zu kommen. Um 22.00 Uhr kamen Olt. P. und Kpl. B. mit dem Taxi zur Campeinfahrt, u. ich war überrascht, da ich immer in der Meinung war, es ginge hier um eine UN Kfz-Überstellung. Als Olt P. die Wache passierte, fragte ich ihn, was war und ob es sich wirklich um einen Befehl des BKdt handelte.
Er sagte, daß sie Mietautos zugestellt hätten, und es war ein Befehl des BKdt - ich fragte noch einmal, ob der BKdt Obstlt P. auch Bescheid wußte,
daß an diesem Tag Kpl B. zum Wachdienst eingeteilt war, auch in den Wachdienst lt. ADV § 22 - § 28 und in die hier örtlichen Bestimmungen eingestellt wurde, worauf Olt P. mir sagte, daß der BKdt nicht darüber Bescheid wußte. Ich sagte dann noch, hätte der BKdt darüber Bescheid gewußt, hätte er nie zugestimmt, das Kpl B. für eine priv. Sache aus dem Wachdienst genommen würde und dann auch noch das Camp verlassen sollte. Ich informierte den OVT und fragte ihn, ob ich einen Vermerk im Wachrapport machen solle, wobei er sagte, er wisse Bescheid über diese Sache, aber es liege in meinem Ermessen, einen Eintrag zu machen oder nicht. Da ich von einigen Kameraden wußte, das krankhaft nach Fehlern bei mir gesucht wurde und wird, entschloß ich mich nach der Befragung des Kpl B. einen Eintrag in den Wachrapport zu machen. Ich befragte dann auch noch Kpl B. und er sagte mir, daß er vor der Abfahrt aus dem Camp mir noch Bescheid geben wollte,
aber Olt. P. sagte, es sei besser, wenn nicht so viele Leute darüber Bescheid wüßten, dann seien sie mit Vzlt H. als Chauffeur zur Wohnung des Kpl. B. gefahren, wo Kpl. B. seine Uniform gegen Zivilkleidung wechselte, danach ging es nach Ayios Nicolaos, u. Vzlt. H. fuhr alleine zurück ins Camp. Olt. P. u. Kpl. B. warteten einige Zeit in einem Lokal, wo sie in der Zwischenzeit zwei Getränke konsumierten.
Dann fuhren sie mit den zwei Mietautos, mit denen zuvor die Bekannten des BKdt versucht hatten, über den Checkpoint zu fahren und am 2-1\2-miles-Checkpoint von der türkischen Grenzpolizei zurückgewiesen wurden, unter dem "Deckmantel" der UNO in den Norden Zyperns u. stellten die zwei Autos beim Palm Beach Hotel für diese Herren ab, die zuvor schon anderwärtig ins Palm Beach Hotel gebracht wurden. Danach fuhren sie wieder zurück zur Wohnung des Kpl B., wo dieser wiederum seine Zivilkleidung gegen die Uniform tauschte - danach ging es mit dem Taxi zurück ins Camp.
SICH DARAUS ERGEBENDE FRAGEN:
1. wie kann es sein, daß ein Soldat, der lt. örtlichen Bestimmungen u. lt. ADV § 22 - § 28 in den Wachdienst gestellt wurde, für eine private illegale Sache herangezogen werden kann;
2. daß der OVT bewußt mit einer Falschmeldung darüber benachrichtigt wurde;
3. ich als WKdt. nicht Bescheid bekommen habe;
4. zwei Mietfahrzeuge, welche von Zivilisten gelenkt wurden u. dabei der Versuch unternommen wurde, damit in den Norden Zyperns einzureisen und von der Türkischen Grenzpolizei zurückgewiesen wurden, mit Hilfe des UN-Status (im Auftrag des BAON Kdt. Oberstlt. P.)zweier UN-Soldaten in den Norden Zyperns geschafft werden.
Dies sind bewusste schwere Verletzung von Gesetzen und Bestimmungen die auf dieser Insel herschen und der Status der UNO wurde für private Zwecke kriminell mißbraucht.
5. Es ist allen bekannt, daß wenn Touristen mit Visitors Permit in den Norden einreisen, diese keine Berechtigung besitzen Mietautos aus dem Süden mit in den Norden zu nehmen und diese dann auch noch im Norden Zyperns fahren!
Auch dieses Schreiben ging an die Bundesheer Beschwerdekommission -
es wurde zur Kentnis genommen aber ohne wirkliche Konsequenzen, für
die Hauptperson mit überhaupt keine Konsequenzen!!
Im August 1992 wurde das Flugverbot auf den Süden des Landes ausgeweitet - zunächst auf die Region südlich des 32. Breitengrades, im September 1996 dann um einen weiteren Breitengrad bis kurz vor Bagdad. Begründet wurde der Schritt mit der Unterdrückung der in dieser Region lebenden schiitischen Minderheit. Das Flugverbot überwachen die USA und Großbritannien. Zeitweise beteiligte sich auch Frankreich an den Kontrollflügen.
Der irakische Präsident Saddam Hussein hat die Flugverbotszonen wiederholt als illegal bezeichnet. Mehrheitlich vertreten Völkerrechtler die Ansicht, die Schutzzonen hätten keine solide Rechtsbasis, könnten aber als politisch-moralisch vertretbar eingestuft werden.
16. Februar 2001 Mit Material von: DPA
Luftangriffe auf Ziele bei Bagdad
USA reagieren auf angeblichen Ausbau der irakischen Luftverteidigung
Washington, im Pentagon: Militärsprecher Gregory Newbold erklärt anhand eines Fotos, welche Radaranlagen im Irak attackiert wurden.
Zwei Dutzend amerikanische und britische Kampfflugzeuge haben am Freitag Ziele in unmittelbarer Umgebung der irakischen Hauptstadt Bagdad bombardiert. Es waren die ersten derartigen Angriffe seit zwei Jahren. US-Präsident George W. Bush, der sich zum Zeitpunkt der Attacke in Mexiko aufhielt, hatte die Bombardierung am Vortag gebilligt.
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Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums in Washington wurden fünf Ziele bombardiert. Die Operation habe um 12.30 Uhr (18.30 Uhr MEZ) begonnen und etwa zwei Stunden gedauert. Die Angriffe hätten militärischen Kommando- und Radareinrichtungen gegolten, sagte Generalleutnant Gregory Newbold im Pentagon. Alle Ziele der Operation seien erreicht worden und die Flugzeuge sicher zurückgekehrt.
Flugverbotszone im Irak
Newbold begründete die Angriffe mit zunehmenden Provokationen der Iraker in den vergangenen zwei Monaten. Die irakische Flugabwehr habe ihre Aktivitäten in dieser Zeit verstärkt und ihre Technik verbessert und habe so eine Bedrohung für alliierte Flugzeuge dargestellt, die die Flugverbotszonen kontrollieren. Deshalb habe es sich um einen Akt der Selbstverteidigung gehandelt, sagte Newbold.
Bush bezeichnete den Angriff der USA und Großbritanniens als eine Routineoperation. Die Alliierten hätten in den vergangenen Jahren immer wieder die Einhaltung der Flugverbotszonen durchgesetzt. So auch diesmal, sagte Bush auf einer Pressekonferenz mit dem mexikanischen Präsidenten Vicente Fox.
Das britische Verteidigungsministerium erklärte, der Militärschlag sei eine Antwort auf die zunehmende Bedrohung alliierter Flugzeuge durch irakische Stellungen in den vergangenen Wochen gewesen. Angesichts einer deutlich gestiegenen Zahl von Angriffen auf unsere Flugzeugcrews hatten wir keine andere Wahl als zu handeln, um sie zu schützen, sagte der Sprecher des Ministeriums. Rund um die Hauptstadt Bagdad seien sechs Ziele beschossen worden, darunter Luftabwehrstellungen, hieß es in London.
24 MASCHINEN IM EINSATZ
An der Routineoperation waren nach Angaben des Pentagon 24 Flugzeuge beteiligt. Es soll sich um Kampfflugzeuge vom Typ F-15, F-16 und F-18 gehandelt haben. Nach diesen Angaben blieben die Flugzeuge während der Operation in der südlichen Flugverbotszone. Die Ziele lagen nördlich des 33. Breitengrades am Rande der südlichen Zone.
Das amerikanische Fernsehen übertrug Bilder aus Bagdad, auf denen das Feuer von Abwehrraketen zu sehen waren. Auch Alarmsirenen waren zu hören. Korrespondenten vor Ort berichteten im US-Fernsehen, dass nach dem Angriff im Rundfunk Militärmusik gespielt wurde. Im irakischen Fernsehen war von einem barbarischen Angriff der Amerikaner und der Zionisten die Rede. Fünf Menschen seien getötet worden.
In der Vergangenheit hatten die Amerikaner mehrfach Ziele in den Flugverbotszonen im Norden und Süden Iraks angegriffen. Nach Angaben von Experten wurde aber seit zwei Jahren keine Ziele außerhalb dieser Zonen attackiert. Im Dezember 1998 hatten die USA und Großbritannien mit massiven Luftangriffen auf Behinderungen internationaler Waffenkontrollen durch Bagdad reagiert.
Die neue US-Regierung hatte seit der Amtsübernahme eine härter Gangart gegenüber Diktator Saddam Hussein angekündigt. So erlaubte die Bush-Regierung irakischen Oppositionsgruppen, US-Hilfsgelder auch für Aktionen innerhalb des Landes zu verwenden. In den vergangenen fünf Jahren unter Ex-Präsident Bill Clinton durften die Gruppen mit diesen Geldern nur außerhalb des Iraks aktiv werden.
Das französische Außenministerium erklärt, Paris sei von
Washington vor dem Angriff weder konsultiert noch informiert worden. Frankreich
war ursprünglich an der Kontrolle der Flugverbotszonen beteiligt.
Herrn Dr. Fasslabend
Dampfschifstr. 2
1033 Wien
Sehr geehrter Herr Dr. Fasslabend!
Mir ist großes Unrecht geschehen und soll für ein ganzes Bataillon büßen. Ich habe bereits die Volksanwaltschaft kontaktiert welche mich nach Schilderung meines Anliegens aber mit den Worten, sie seien nicht zuständig dafür, ich solle den Verteidigungsminister schreiben od. aufsuchen, an Sie verwies.
Ich sehe wirklich keine andere Möglichkeit mehr, den Versuch zu wagen um auf diesem Weg zu meinem Recht zu kommen. Man versuchte mich bewußt zu schädigen, ich glaube sogar behaupten zu können mich zu brechen wenn nicht gar zu vernichten (beruflich, finanziell u. gesundheitlich). Anhand der Beilagen ist ersichtlich, daß ich fast tagtäglich
Mobbing, Rufschädigung, Psychoterror, Einzelverfolgung, d. Recht auf Gleichberechtigung-behandlung wurde mir nicht gewährt, Eindringen in die Privatsphäre, Einkassieren von Privateigentum (mein priv.Kfz.) u. zum Schluß bewußte Verleumdung meiner Person bei der örtl. Polizei (Schmugglerware, Drogen im Gepäck), Freiheitsberaubung (da ich von der Polizei ca. drei Stunden festgehalten wurde) ausgesetzt war.
Die zuständigen Stellen wie Kdo.I.Einsätze, Erg.C für UN-Einsätze, OP Abteilung und die Beschwerdekommission ist über meinen Fall in jedes Detail informiert.
Ich bin ungefähr zwei Monate von einem Büro ins andere geschickt worden, aber es war, oder wollte keiner dieser Herren bezgl. des Geschehenen, der ganzen Aktionen gegen mich zuständig sein.
Meiner Meinung nach ist und war dies eine Verzögerungstaktik (Zeit zw. Okt-Dez 99) dieser Herren (in der Hoffnung dieser Fall würde nach gewisser Zeit für die Printmedien nicht mehr aktuell genug sein, da auch u.a. so ziemlich am Ende all dieser Aktionen gegen mich, der Nationalfeiertag eine Nebenrolle spielt und man mich bewußt bei der Türkischen Polizei anschwärzte (Schmuggelware, Drogen im Gepäck) versuchte man mich teilweise mit leeren, nicht haltbaren Versprechungen zu beruhigen, besänftigen wie es gibt keine Einsatzsperre gegen mich, ich könnte gleich in den nächsten UN-Einsatz, es ginge alles positiv für mich aus usw. - da ich u.a. in einem dieser Schreiben an diese Herren u.a. auch geschrieben habe
.... ich bin es nun wirklich langsam leid und bin beim Überlegen all diese Vorfälle der Volksanwaltschaft in Österreich zu übergeben und neu aufarbeiten zu lassen - auch einige Spitzenpolitiker wären an gewissen Vorfällen und Vergehen die hier auf Zypern passiert sind sicherlich hoch interessiert - oder wie wäre es mit einer Reportage über das Führungsverhalten Österreichischer Offiziere bei UN-Auslandseinsätzen, dies sind nur einige mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten welche sich mir zu meiner Verteidigung anbieten und wo ich noch beim Überlegen bin dies od. jenes auch wirklich zu tun....
Da dieser Fall von Anfang an brisant und wie sich im Laufe der Zeit auch herausstellte, vom geschehenen einzigartig war und ist, u.a. schmutzige Aktionen die gegen mich gerichtet waren, in der ganzen Geschichte seit das Österreichische Heer an UN-Einsätzen teilnimmt noch nie vorgekommen sind.
Außerdem habe ich in einem Schreiben vom 130899 an die Beschwerdekommissiom u.a. geschrieben ...
...Ich hoffe, daß der in Zypern am 17./18.08.1999 verweilende Verteidigungsminister Dr. FASSLABEND über gewisse Mißstände die hier im Bat. herrschen, informiert ist.
Wenn alles seine Richtigkeit hätte und im korrektem Falle, müßten Sie über gewisse Umstände und speziell in meinem Falle informiert worden sein.
Was ich aber nicht glaube da man meinen Fall ins Nichts herunterzuspielen versucht hat und meiner Meinung nach mit nicht haltbaren Versprechungen mich Ruhig zu stellen versuchte außerdem wurde mir "durch die Blume klar gemacht welche Folgen es für mich haben könnte (nie mehr UN-Einsatz),ich sowieso im Recht bin, ich soll mein großes Plus nicht verspielen" außerdem es dem Prestige des Österreichischen Bundesheeres sicherlich ein noch größeres negatives Images und einen noch größeren Vertrauensverlust bei der Bevölkerung auslösen würde und auf Negativschlagzeilen kann gerade das Österreichische Heer in Zeiten wie diesen nicht gebrauchen.
Zu aller allerletzt habe ich aufgrund der mir zur Last gelegten Anklagepunkte welche von Anfang an Unhaltbar sind und waren und nur für den Führungsstab im Auscon eine Bestätigung für Ihren Gewinn über meine Person darstellt auch noch eine 30.000 ATS Disziplinarstrafe erhalten, nachdem ich gesundheitlich geschädigt worden bin, mein Ruf und meine Person durch den Schmutz gezogen worden war und auch noch bewußt finanziell in ein Chaos gestürzt worden bin.
Auf Anraten der Beschwerdekommission berief ich damals nur über die Höhe der Strafe und die Möglichkeit einer Ratenzahlung, da nach Meinung und Aussage der Beschwerdekommission dies Strafe genug wäre und es keine Doppelbestrafung geben darf und ich somit meinen Dienst wie vorgesehen bis März 2000 versehen könne, wie sich aber später herausstellte ich dann doch noch vorzeitig repatriiert wurde und ich dann im nachhinein gegen diese Disziplinarstrafe berief, welches aber abgelehnt wurde.
Beruflich, finanziell und gesundheitlich stehe ich vor dem Ruin, und Auslöser war dieser, mein letzter UN-Einsatz auf Zypern!
Somit muß ich Ihnen hiermit leider auch unter anderem über andere Vorfälle, die nicht nur meine Person betreffen, berichten - um meine Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
Chronologisch gegliederte Sachverhaltsdarstellung:
März 1999 als Werkstattleiter nach Zypern CDL V, mein Zug hat außerordentliches geleistet und wurde von mir Überdurchschnittlich gut geführt, was auch von Offiziersseite damals bestätigt wurde.
Ende Mai hatte ich mit meinen priv. Kfz einen Unfall, da mein Unfall ein Unfall war, wo eine ganze Serie von Unfällen vorangegangen waren, wollte man mich als abschreckendes Beispiel so schnell wie möglich und mit allen Mitteln (für mich leider auch mit illegalen Mitteln) repatriieren - koste es was es wolle!
Zum Unterschied zu meinem Unfall hat es bei all den anderen Unfällen Beschädigung von fremden Eigentums gegeben, Schwer-sogar schwerst verletzte, nicht nur UN-Soldaten sondern auch Zivilisten, längere Zeiten von Dienstentgang, kleinere Unfälle wurden unter der Hand geregelt, bei Alkohol am Steuer wo die hiesige Polizei und in Folge die MP diese UN-Soldaten wegen Auffallens und bezgl. Fahrstiels wo die Insassen während der Fahrt komplett aus dem Fenster lehnten sangen und schrien in Folge nachweislicher Alkoholisierung nur mit mäßigen Geldstrafen bestraft wurden, man aber sonst keine weiteren Maßnahmen mehr setzte, bei einem UO der einen Unfall verursachte wo auch ein anderes Auto verwickelt war, wo er den Schaden unter der Hand bezahlte und die MP ein Sgt, BELLA einen Alkotest durchführte welcher positiv ausging, aber nach intervenieren eines Offiziers, im MP-Bericht gar nichts darin stand, ein Charge einen Tag vorm Heimflug alkoholisiert einen Türken voll abschoß.
In meinem Fall beschädigte ich nur mein priv. Kfz., beschädigte kein fremdes Eigentum und es gab auch keine Verletzten auch kein Dienstentgang.
Donnerstag war der Unfall und man wollte mich schon den Dienstag darauf heimschicken, wo ich aber am Sonntag die erste A.O.Beschwerde diesbezüglich nach Wien direkt zur Beschwerdekommission faxte.
Es wurden nachweislich, meiner Meinung nach bewußt schwerwiegende Fehler und Regelverstöße von Batallionsseite in meiner Sache begangen, da ich bis zu diesem Zeitpunkt über all meine Rechte nicht aufgeklärt wurde und auch nicht Bescheid wußte obwohl ich schon einige UN-Einsätze hinter mir habe, ich aber noch nie in einer solche Situation war, im Gegenteil - überdurchschnittliche Dienstbeurteilungen bekam, welche in späterer Folge dann auch noch angezweifelt wurden - und somit überhaupt nicht Bescheid wußte, erst im Laufe der Zeit als ich mich gegen all diese Attacken verteidigen mußte und mit meiner Vertrauensperson Patre P. bekam ich mehr und mehr Einsicht in dieses komplexe Rechtssystem, zum Leidwesen der Führungsoffiziere welche mich ja auch mit illegalen Mitteln Repatriieren wollten was zum Schluß auch noch gelang.
Der erste schwere nachweisliche Fehler kam seitens der SAN-STAFFEL
Auch Niederschriften diesbezüglich, welche es vorher mit anderem Inhalt niedergeschrieben tauchten auf einmal in anderer Form auf, wie sich noch in späterer Folge herausstellen und beweisen lassen wird, es wurden u.a. auch Niederschriften unter Beeinflussung gemacht wo absichtlich negatives über die Führungsoffiziere ausgelassen wurde und mit Wortspielereien mich ins falsche Licht zu setzen.
Als nächstes erfuhr ich am nächsten Tag von Ostv.Z. Hauptkanzleileiter, daß ich aus medizinischen Gründen Repatriiert werde (länger als 24 Tg. zur Genesung, ab 21 Tg. kann man aus gesundheitlichen Gründen Repatriiert werden), welches ich dann sofort an die Beschwerdekommission schrieb, da es unmöglich sein kann, daß ich aus medizinischen Gründen Repatriiert werden kann, da ich am Folgetag des Unfalles meine Arbeit als Werkstättenleiter in vollem Umfange wieder aufnahm.
Außerdem unterschrieb die Ungarische Ärztin eine Medizinische Meldung welche in Deutsch verfaßt war und besagte, daß ich höchstwahrscheinlich länger als 24 Tg. zur Genesung brauche (was natürlich nicht der Wahrheit entsprach), obwohl Sie kein Wort der Deutschen Sprache mächtig war- dieses Schreiben wurde dann aufgrund meiner Nachforschungen eine Woche später vom Batallionsarzt widerrufen und auf unter 24 Tg, ausgestellt.
Es wurde ein Verfahren gegen mich eingeleitet, wo nachweislich von Anfang an schon unter der Gürtellinie gearbeitet wurde und alle erdenklichen schmutzigen Tricks gegen mich angewendet wurden - und mir wurden 4 Punkte zur Last gelegt, wo keiner dieser Punkte im Normalfall auch nur annähernd standhalten konnte.
Der erste Punkt ging um das Abmelden bei der Wache, hier wäre zu sagen das ich mich abmeldete aber nicht weitermeldete, was in der Praxis nicht üblich war (wo sicherlich schon jeder Soldat im AUSCON bewußt, unbewußt, mehr od. weniger, regelmäßig dies praktiziert hat) und zu diesem Zeitpunkt laut Einsatzkalender nur eine Erreichbarkeit gegeben sein muß und die war mit meinem Pager gegeben.
Hierzu wäre noch zu sagen das am Unfalltag nachweislich mindesten 4 UN-Soldaten welche in CDL V Ihren Dienst versehen, die Unfallstelle zwischen 06.15 u. 07.00 Uhr passierten und somit auch unerlaubterweise sich im Süden befanden außerdem wurde auch nachweislich vom Bataillon eine Kontrolle am 21/2 miles Checkpoint angeordnet welche sich an einem Freitag in der Früh zwischen 06.00 u. 07.00 ereignete - es sind bei dieser Kontrolle nachweislich fürs Bataillon 13 Fahrzeuge einschließlich Lenker bekannt welche unerlaubt im Süden Zyperns waren und sich auch teilweise auch noch falsch abmeldeten und somit so wie mir vorgeworfen - die 4stünige Rückkehrzeit nicht einhalten zu können, da der Checkpoint um 02.00 in der Früh schließt, dies hatte aber für diese Personen keine Auswirkung.
Wie kann mir aber auf Grund all dieser Vorfälle dann noch vorgeworfen werden die 4stündige Rückkehrzeit nicht eingehalten zu haben wenn außerdem auch noch, was wie Freunderlwirtschaft aussieht, gewisse Leute die Genehmigung haben im Süden zu Übernachten.
Viel schlimmer ist das UN-Soldaten permanent und bewußt sich falsch abmelden und im Süden wohnen, auch um nicht auffällig zu werden melden Sie sich nach Famagusta (N-Zypern) ab, sind aber dann jedesmal im Süden der Insel (ist nachweisbar).
Zur Information, der Auslöser meines Unfalles war das Ausweichen einer Katze, welche von der MP auch tatsächlich gefunden wurde und im MP-Bericht auch schriftlich festgehalten wurde.
Es gilt als erwiesen, jeder der mit mir zu tun hatte, hat mich nie in berauschtem Zustand gesehen hat, am Unfallabend hin - jeder der mit mir Kontakt hatte, bis um ca.01.30 Uhr einschließlich die MP später am Unfallort bestätigte das ich einen normalen u. nüchternen Eindruck gemacht habe und dies wurde auch in einem Schreiben vom untersuchenden Arzt bestätigt, ich aber von Seitens des Bataillon später bei der Beschwerdekommission fälschlicherweise und zu Unrecht von Obstlt. P. als Alkoholiker hingestellt wurde - was aber nicht haltbar war u. ist und dann auch fallen gelassen werden mußte, u.a. war ich auch bis zu diesem Zeitpunkt nachweislich sportlich sehr aktiv, war zudem auch noch bei der hiesigen UNI, welche mehr als 9.000 Studenten faßt, ein aktives Mitglied im Sportclub und auch noch ein entschiedener Nichtraucher (Alkohol u. Sport verträgt sich eben einmal nicht)!
Des weiteren habe ich kein fremdes Eigentum beschädigt, es war auch kein Personenschaden od. Dienstentgang zu vermelden.
Ich wurde auch schriftlich beschuldigt, das Ansehen des ganzen Bataillons geschädigt zu haben, welches auch nicht haltbar war und in Folge nach einer A.O.Beschwerde meinerseits fallen gelassen wurde.
Dies war der 4.Punkt welcher mir vorgeworfen wurde aber dann auch fallen gelassen werden mußte.
Aufgrund der 1.A.O.Beschwerde wurde der erste Repatriierungsantrag abgelehnt, aber da fingen die Anschuldigungen meiner Person betreffend seitens des Bataillons erst richtig an und man versuchte nachweislich krankhaft und mit allen Mitteln mir etwas anhängen zu können um einen Grund zu haben mich dann zu repatriieren (nachweisliche Aussage von Wm Zauner, Schreiber Hauptkanzlei, in der UO Messe vor versammeltem UO-Korps und in Anwesenheit der Beschwerdekommission)
Außerdem habe der S1 Hptm. H. mir gegenüber bemerkt, ein Bauernopfer muß gebracht werden, wäre mein Unfall der 1., 2., od. 3. Gewesen würde es für mich anders aussehen.
Von diesem Zeitpunkt an ging der Leidensweg für mich erst so richtig los und alles was von nun an geschah hatte nichts mehr mit dem Unfall zu tun, man wollte mich einfach los werden, egal wie, diese Herrn wollten Ihr Gesicht mit allen Mitteln wahren da sich schon im Camp herumgesprochen hat das ich repatriiert werden sollte und nun eben nicht.
Nachweislich über meine Vertrauensperson Patre P. habe ich auch erfahren das der BatKdt in gewissen Situationen mit seinen Offizieren geschrien haben soll - seid's Ihr zu blöd könnt Ihr nicht einmal den Freisitzer dingfest machen und irgend etwas nachweisen - dies soll der BatKdt zu Maj W. geschrien haben.
Die TÜV Kommission welche 1x jährlich nach Zypern kommt u. welche ich schon aus dem Jahr zuvor kannte, da ich auch ein Jahr vorher als Werkstattleiter tätig war und damals zur vollsten Zufriedenheit aller, wurde diesmal von Kdo. Seite beeinflußt und es wurden vertrauliche Daten meiner Person betreffend aus dem UNIS an diese Kommission weitergegeben - somit war es beschlossene Sache für diese Herren - Anzweiflung meiner Fähigkeiten nach jahrelanger Erfahrung am Österreichgerät u. nach all meinen Einsätzen wo ich immer in der Werkstatt gearbeitet habe, anzweifeln meiner Ausbildung, Qualifikationen, meiner Führerscheinklassen ...
Voreingenommenheit und Vorverurteilung: Mir wurde die UN-DRIVER-LICENCE abgenommen, wurde mit provorma Aufträgen zu anderen Kompanien dienstzugeteilt, bekam Werkstattverbot da man befürchtete der provisorisch eingeteilte Wkstlt. Wm E. ist nicht fähig, stark genug den Zug zu führen und ich könnte zu viel Einfluß auf den I-Zug haben.
Ich wurde zeitweise sogar gehindert in meiner Dienstfreien Zeit das Camp zu verlassen.
A.O.Beschwerden wurden falsch interpretiert u. im unerlaubt Bataillon falsch wiedergegeben.
Ich wurde fast tagtäglich wegen irgendwelcher Kleinigkeiten in die KpKdt. Kanzlei gerufen um wegen Nichtigkeiten befragt zu werden u. Niederschriften zu machen z.B.: was ich in meiner Freizeit mache, Wohnung, Meldezettel, eine Dienstunfähigkeit wollte man mir nachweisen was nicht haltbar war, man stellte mir nach u.a. wie oft u. wie lange ich in der UO-Messe mich aufhalte usw.
Als die Beschwerdekommission das erste Mal wieder Zypern verließ, wurde mir nahegelegt ich solle Urlaub machen, welches ich auch tat, in der Meinung ich bräuchte sowieso Entspannung, wie sich aber später herausstellte der reinste Phsychoterror war. In meinem Urlaub wurde ich fast tagtäglich wegen Kleinigkeiten Angepagert (333=sofortiger Rückruf, 999=sofortiges Einrücken ohne Rückruf) auch wurde ich im Apartment mehrmals angerufen und mußte des öfteren in Camp,
sogar bei einer Alarmierung, wegen der Varosha-Geschichte wo der BatKdt. Obstl. Plischnegger aus Unwissenheit einen Konflikt zw. Österreichischen UN-Soldaten und der Türkischen Armee heraufbeschwörte und mit viel Glück und das Verhandlungsgeschick einiger seiner Offiziere konnte schlimmes vermieden werden, da die Türken zum äußersten Entschlossen waren - wurde ich als einziger der sich im Urlaub befindlichen mit 999 zurückgerufen.
Mein Urlaub war die Hölle, ich hatte Schlafstörungen, starkes Zahnfleischbluten setzte ein, egal wo ich mich befand - wenn ich ein Telefon od. einen Pager hörte fing es mich an zu Reißen, für Urlauber gilt normal die 30ig stündige Rückkehrzeit, bei mir wurde sie noch einmal verkürzt auf 10 Stunden, welches mir aber nicht viel nutzte da ich sowieso mit Telefon od. Pager immer wieder ins Camp gerufen wurde.
Man wollte mich dann zur 1.Kompanie welche eine reine Ungarnkompanie ist versetzen, welches aber dann auf Grund meiner A.O.Beschwerde eine Dienstzuteilung wurde, zur gleichen Zeit befand sich der KO Hptm P. und der prov. Eingeteilte Werkstättenleiter auf Urlaub und somit die Werkstätte ohne Führung und ich ohne wirklichen Auftrag in Athienou bei der ersten Kompanie.
Es wurde auch alles erdenkliche unternommen um die Werkstätte schlecht darzustellen um möglichst schnell einen Ersatz aus Österreich zu bekommen.
Es bestand damals schon ein Campverbot gegen mich welches ich in einer Ergänzung zur dritten A.O.Beschwerde auch der Beschwerdekommission mitteilte, dies hat es sicherlich in der langen Geschichte seid Österreich sich bei UN-Einsätzen beteiligt noch nicht gegeben - ein Österreichischer UN-Soldat welcher in N-Zypern im CDL V in Famagusta seinen Dienst versieht, darf das Österreichische Camp nicht betreten, außerdem versuchte man mich in der Zone bei den Dienstzuteilungen von meinen Kammeraden dienstlich als auch in meiner dienstfreien Zeit zu isolieren, nachweislich keine Dienstfahrten, Versorgungsfahrten, Betreuungsfahrten ins Camp und damit dies auch als ganzes wirkte, entzog man mir die Erlaubnis mein priv. Kfz. zu lenken.
Mitte August wurde ich als WachKdt zum Wachzug Dienstzugeteilt wo ich u.a. auch über einen schwerwiegenden Vorfall vom 21.Sep.1999, wo der BatKdt Obstlt P. inmolviert war, der Beschwerdekommission schriftlich Mitteilung machte (die zu diesem Zeitpunkt wieder in Zypern verschiedenste A.O.Beschwerden bearbeitete).
Die Freunderlwirtschaft zeigte sich hier auch wieder des öfteren, u.a. als ich als WachKdt den Auftrag bekam, die priv. Kfz welch ein-ausfuhren auf die Papiere, Prüfberichte und Versicherungen zu kontrollieren - es war ca. Mitternacht und ich war auf Rundgang, als ich von Wachposten angefunkt wurde - ein Soldat weigert sich seine Kfz-Papiere zu zeigen, ich begab mich unverzüglich zur Wache wo sich Ostv Z. auch mir gegenüber weigerte die Autopapiere zu zeigen, als der OVT kam zeigte Ostv. Z. seine Kfz.Papiere u. wie sich herausstellte fuhr er schon längere Zeit ohne Versicherung, ich verweigerte Ihm das hinausfahren aus dem Camp wie ich es auch bei anderen Kfz lt. Auftrag handhabte, wo er Ostv Z. Maj W. anrief und sich beschwerte, Maj W. bescheidwissend befahl Ostv aus dem Camp fahren zu lassen, welches ich auch im Wachrapport festhielt, solches und ähnliches gibt es zur genüge zu berichten.
Ich wurde als ich zur Wache dienstzugeteilt wurde auch zum Arbeitsdienst eingeteilt, ich als voll ausgebildeter Stabsunteroffizier und mehrjähriger UN-Einsatzerfahrung mit 37 Jahren mußte auch u.a. Sanitäre Einrichtungen wie Toiletten putzen, Duschräume schrubben, und Fenster putzen, Böden schrubben, Gras zusammenrechen - nicht einmal beim GWD in Österreich werden die Soldaten für solche Arbeiten herangezogen.
Es ist auch erwiesen, Offiziere welche den Einsatzkalender mit seinen selbstgestrickten Bestimmungen und Verordnungen mitbestimmen, gerade diese Offiziere brechen diese Regelungen immer wieder.
StWm L. OVT, Wm Z. WachKdt - StWm L.bemerkte in seinem OVT-Bericht, Vorfall laut Beilage, diese Beilage verschwand, in dieser Beilage stand u.a. auch Maj. H. ohne Prüfbericht für sein priv.Kfz - durfte aber das Camp verlassen, Maj. W. kam darin vor u. Maj G. Bekleidungsvorschriften wo bei der Masse streng geurteilt wird aber einige über alles erhaben sind und wenn Sie noch so gegen die Bestimmungen verstoßen auch der
BatKdt welcher am strengsten urteilt verstieß gegen so manche Regel z.B. Zivilisten welche mit Visitor-permit vom Süden in den Norden reisen dürfen normalerweise keine Mietautos aus dem Süden, im Norden lenken, bei Obstlt. Plischnegger seinen Bekannten natürlich eine Ausnahme, auch der Aufenthalt von Bekannten u. Verwanden (übernachten im Camp verboten)in Camp ist genau geregelt, aber für den Herrn Obstlt. P. nicht.
Hptm V. war im CDL V als S2 tätig, aber nach einem Vorfall mußte er ins HQ Nicosia in den Südlichen Teil wechseln, da Ihn die Türkische Seite als unerwünschte Person deklarierte, er wurde der Vorgesetzte der Forcereserve - wie kann ein Offizier seinen Dienst bei der Forcereserve ohne Einschränkung ausüben, wenn er nicht einmal, sollte ein Ernstfall sein, mit seiner Eingreiftruppe in die Pufferzone - geschweige den in die Nähe der Türkischen Seite darf. Als UN-Soldat muß man von beiden Seiten akzeptiert werden! Dieser Offizier war auch Ermittlungsbeauftragter in einer meiner A.O.Beschwerden, wo meinerseits auch eine Ordentliche Beschwerde bzgl. seiner Vorgangsweise eingereicht wurde.
Um in meiner A.O.Beschwerde zu ermitteln mußte jeder der Befragten gesondert nach Nicosia ins HQ befohlen werden, welches sehr umständlich war, da Hptm V. nicht in den Norden einreisen durfte.
Meine Repatriierung war ein reines Chaos und alles in allem ohne Vorwarnung zeitlich auf einen halben Tag anberaumt. Ich erhielt den Befehl die Abmarschbereitschaft bis am nächsten Tag 08.00 Uhr herzustellen, welches ich mit einem schriftlichen Einwand und einer A.O.Beschwerde schriftlich dagegen argumentierte dies nicht zu schaffen (siehe Beilagen) um ca. 22.00 Uhr beim ausführen des Befehles und unter Zeitdruck stehend zog ich mir beim Verpacken eines schweren Gepäckstückes einen Leistenbruch zu, auch die normale Auschecker Prozedur, wo alle anderen Wochen Zeit hatten, konnte ich nicht ordnungsgemäß zu Ende bringen, außerdem wurde ich wiederum einmal auf Befehl am verlassen des Camp gehindert, bis ich darauf bestand dies im Wachrapport schriftlich festzuhalten, wo mich dann der OVT erlaubte das Camp zu verlassen.
Bezüglich meiner negativen Dienstbeurteilung finde ich es schon merkwürdig das der KpKdt Maj. W., der die wirklichen Schwierigkeiten mit mir hatte, 6 Monate Stb.KpKdt war und andauernd seitens des BatKdt Obstlt Plischnegger meinetwegen immer unter Druck stand, gab mir eine positive Dienstbeurteilung - hingegen Maj E. der zu diesem Zeitpunkt erst eine Woche KpKdt war gab mir noch einmal eine Dienstbeurteilung und diesmal eine negative, da erübrigt sich eine jede weitere Frage, Ungereimtheiten sind auch in diesem Falle nachweislich, schriftlich in diversen Stellungnahmen u. Niederschriften festgehalten.
In Österreich wurde ich sofort ins HSP in Stammersdorf eingewiesen und am nächsten Tag operiert, ich war 12 Tage im HSP und der Truppenarzt schrieb mich aufgrund dieser Verletzung für die nächsten sechs Monate eingeschränkt Dienstfähig, es gibt eine gesetzliche Grundlage, welche besagt das man bei einer im Dienst zugezogenen Verletzung, also ein Dienstunfall, bis zur vollen Genesung nicht vom Heeresdienst ausgeschieden werden kann - auch nicht als a.o.Pd. - auch dies wurde mir nicht gewährt und mein dreiwöchiger Urlaub ging im Krankenstand auf.
Ich kontaktierte wieder die verschiedensten Stellen, ich wurde vom einen zum anderen verwiesen, mehrmals sprach ich u.a. auch bei Adir. RgR S. vor der mich dann schließlich als zuständigen Herrn in meiner Angelegenheit Oberst M. von der Operationsabteilung nannte, an dem ich mich dann auch bis zum Schluß immer wieder wandte, wo ich später aber auch immer wieder zu hören bekam dieser Herr Oberst ist nicht zuständig - er überschreite seinen Kompetenzbereich usw. - aber - dieser Herr Oberst hat mir als einziger wirklich geholfen.
In Zypern wieder angekommen war natürlich meine zuständige Person Oberst M., anhand der Beilagen ist auch hier wieder ersichtlich welche Schwierigkeiten ich da wieder ausgesetzt war und es nur mehr eine persönliche Sache von BatKdt Obstlt P. bezüglich meiner Angelegenheiten, meiner Person war.
Ich hatte Campverbot welches tagtäglich im Wachrapport schriftlich übertragen wurde, Touristen, Urlauber von anderen Nationen war es kein Problem ins Camp zu kommen Aber für mich, auch Einheimische wie auch Türk. Mädchen (bei Feierlichkeiten) war es immer wieder erlaubt ins Camp zu kommen.
Es wurden nachweislich Soldaten belehrt mir ja nicht zu helfen od. mit mir zu sprechen, Bei Niederschriften wurde bewußt negatives, welches Offiziere des Bataillons belasten könnte, nicht festgehalten (Niederschrift Owm H.)
Ich bin sehr wohl ein mündiger Bürger und so finde ich es als Schikane und Bevormundung vielleicht sogar als Selbstbereicherung an fremden Eigentum, da mir mein Privatbesitz ein Opel Kadett GLS Bj.1989 nicht ausgehändigt wurde - mit dem Vorwand es ist ein Duty free Auto, auch wenn es ein Duty free Auto ist so meine ich das ich ganz allein dafür verantwortlich bin ob etwaige Steuern zu zahlen wären od. das Fahrzeug wieder ausgeführt werden soll/muß.
Ich alleine trage die Verantwortung über meinen Privatbesitz und habe mich für den ordnungsgemäßen Ablauf zu sorgen und zu kümmern.
Ich wurde auch von den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 26.Okt. vom BatKdt. Obstlt. P. persönlich ausgeschlossen, obwohl ich mich rechtzeitig zu den Feierlichkeiten anmeldete, außerdem durften u.a. auch Touristen aus Österreich und auch Urlauber anderer Nationen an diesen Feierlichkeiten teilnehmen - ich wurde ausgeschlossen, obwohl ich jedem im Auscon persönlich bekannt bin und 18 Monate in Zypern meinen Dienst versah - dies ist wiederum ein Beweis für mich das auch andere Aktionen sowie auch diese gegen mich von rein persönlicher Natur des Obstlt P. sind.
Ein Offizier seines Schlages und Formates müßte eigentlich objektiv genug sein und dürfte sich nicht von persönlichen Gefühlen beeinflussen/leiten/ lassen od. auch nicht aus rein persönlichen Gründen handeln.
Der Höhepunkt gegen mich war aber bei der Cargoabgabe wo ich für diese Aktion einzig und alleine Maj. E. StbKp Kdt dafür verantwortlich mache - ich hatte die Genehmigung mein Cargo im Camp abzugeben, sollte ich nicht ins Camp gelassen werden so sollte ich mein Gepäck vorm Camptor abladen und die zuständigen Herren wären dann verantwortlich, welches ich dann auch so Ausführte und mein Gepäck vorm Camptor - auf der Seite ablud.
Maj. E. schickte mir die UN-Zivilian Police in die Wohnung, welche auf einmal inmitten meines Wohnzimmers stand und dann im wahrsten Sinn des Wortes hetzte er mir die Türkische Polizei auf den Hals, mit bewußten Falschmeldungen der örtl. Behörde gegenüber. Maj E. sagte zur Türkischen Polizei, mein Gepäck welches vor dem Camptor lagerte sieht aus wie Schmugglerware und es könnten Drogen darin versteckt sein als Zeugen für diese Aussagen von Maj E. gebe ich Owm H. (WachKdt hatte an diesem Tag Dienst) an welcher am Tor anwesend war als diese Beschuldigungen gegen mich gefallen sein sollten.
Ich wurde festgenommen und mußte aufs Polizeirevier wo alle Daten aufgenommen wurden und mein komplettes Cargo wurde durchsucht. Drei Stunden wurde ich festgehalten!!
Ich mache Maj E. persönlich für all dies verantwortlich und klage an: verletzen der Privatsphäre, Rufmord, Verleumdung und Freiheitsberaubung und mit dieser Aktion auch meinem Ansehen bei der Einheimischen Bevölkerung zu schaden.
Von all meinen Einsätzen könnte ich über Freunderlwirtschaft, Intrigen, Alkohoexzessen und Unfällen jeglicher Art erzählen wo den Beteiligten nicht annähernd so etwas zugestoßen ist wie mir, schon gar nicht bei den hiesigen Behörden angeschwärzt zu werden.
Von Zypern liegt mir aber doch noch etwas als Beispiel auf dem Herzen:
Ein Autounfall im Jahre 1998 - ca. ein Monat vorm Auschecken hatte Maj. L. mit einem UN-Fahrzeug um ca. 01.00 Uhr im Camp volltrunken einen Unfall wo das Fahrzeug beschädigt wurde, Maj L. konnte nicht einmal mehr stehen, der OVT Vzlt B. mußte Ihm helfen und stützen, einer meiner Mechaniker holte das Auto aus dem Graben. Die MP kam erst am nächsten Tag zu Mittag, auch mit dem Fahrbefehl wurde etwas getrickst.
Tage später lies der BatKdt Obstlt H. das ganze Bataillon antreten und verkündete aufgrund dieses Vorfalles das vom kleinsten Soldaten bis zum höchsten Offizier, bei Vergehen, alle gleich behandelt werden und alle waren der Meinung das Maj L. repatriiert wird, er wurde auch mit dem ersten Rotationsflug nach Hause geschickt, wie sich aber erst viel später herausstellte wurde das ganze Bataillon geblendet denn offiziell flog Maj L. aus familiären Gründen nach Hause.
Ich klage an: BatKdt Obstlt Pl. und seinen Führungsstab -
Ungerechte mit persönlichen Einflüssen nicht objektiv genug erhaltene zu hohe und strenge Disziplinarstrafe, außerdem - Mobbing, Einzelverfolgung, eindringen in die Privatsphäre, Rufschädigung, Psychoterror, kein Recht auf Gleichbehandlung, Einbehalten von fremden Eigentum
Ich klage an: StbKp Kdt Maj E.
Rufmord, bewußte Schädigung meines Ansehens bei der hiesigen Behörde und Bevölkerung N-Zyperns, Freiheitsberaubung, Körperverletzung ( beim ausführen eines von Maj. Ertl erhaltenen Befehles wo ich aber vorher einen schriftlichen Einwand überreichte das dies nicht möglich sei - den er auch Unterschrieb)
Ich bitte Sie Herr Dr. Fasslabend um die Aufhebung meiner aus meiner Sicht zu Unrecht erhaltenen Strafe und um Gerechtigkeit!
Da ich verletzt und zu Unrecht aus dem Heeresdienst ausschied und die Gesetzeslage besagt das man bei einem Dienstunfall bis zur vollen Genesung im Heeresdienst bleibt und der Truppenarzt mich für 6 Monate eingeschränkt dienstfähig schrieb, so ist bei mir der Inlandsgehalt zu rechnen, dies wäre meines Wissens als StWm mind. .......
Dieses Schreiben erging an den Verteidigungsminister persönlich, an die Bundesheer Beschwerdekommission und an die Bundesheer Beschwerdeabteilung - ohne jegliche Reaktion darauf, wie bei den meisten Schreiben wurde hier alles ins Nichts abgetan, obwohl Fakten nachweibar und bekannt sind.
Auch dieses Schreiben ging an die Bundesheer Beschwerdekommission - es wurde
zur Kentnis genommen aber ohne wirkliche Konsequenzen, für die Hauptperson
mit überhaupt keine Konsequenzen!!
MOBBING
beim Österreichischen Bundesheer - die wichtigsten
Punkte!
Mobbing - Diese Punkte geben wichtige Hinweise zu vorbeugenden
Maßnahmen!
...ein konkretes Mobbingproblem kann eine Eigendynamik mit nicht vorhersehbaren Folgen entwickeln wo die betroffene Person der Ausgrenzung und Schikane durch Arbeitskollegen und Vorgesetzten ausgesetzt ist, wo dann diese Person fast immer psychische und physische Schäden davon trägt.
Mobbing ist: Beschäftigte od. Vorgesetzte handeln Feindselig gegen eine einzelne Person.
Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen od. Vorgesetzten und Untergebenen verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer/einigen Personen systematisch, oft und während längerer Zeit mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis direkt od. indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet.
Angriffe auf die Möglichkeit , sich mitzuteilen: Kollegen schränken die Möglichkeit ein, sich zu äußern Ständige Kritik an der Arbeit Ständige Kritik am Privatleben Telefonterror Kontaktverweigerung
Angriffe auf die Sozialen Beziehunge Man spricht nicht mehr mit dem Betroffenen Man läßt sich nicht ansprechen Versetzung in einen Raum weitab von den Kollegen Den Kollegen wird verboten, den Betroffenen anzusprechen Man wird wie Luft behandelt
Angriffe auf das soziale Ansehen: Hinter dem Rücken des Betroffenen wird schlecht über ihn gesprochen Man verbreitet Gerüchte Man macht jemanden lächerlich
Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein
Man zwingt jemanden, Arbeiten auszuführen, die sein Selbstbewußtsein verletzen - man erinnere - Stabswachtmeister und aufgrund fachlicher Qualifikationen im Auslandseinsatz, mußte Duschräume, WC`s putzen, Böden schrubben Fenster putzen... nicht einmal ein GWD macht dies heutzutage noch.
Man beurteilt den Arbeitsplatz in falscher und kränkender Weise
Man stellt Entscheidungen des Betroffenen in Frage
Angriffe auf die Qualität der Berufs-und Lebenssituation:
Man weist dem Betroffenen keine Arbeitsaufgaben zu
Man nimmt ihm jede Beschäftigung am Arbeitsplatz
Man gibt ihm sinnlose Arbeitsaufgaben
Man gibt ihm Aufgaben weit unter seinem eigentlichen Können
Man gibt ihm ständig neue Arbeitsaufgaben
Man gibt ihm kränkelnde Arbeitsaufgaben
Man gibt ihm Arbeitsaufgaben um ihn zu diskreditieren
Mobbingbetroffene verhalten sich unseren Erfahrungen nach zunächst nicht wie Opfer, sondern versuchen, aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Sie wehren sich verbal, versuchen eine Aussprache, beschweren sich bei Vorgesetzten
... auf eigenem Wunsch eine persönliche Aussprache mit den Vorgesetzten im Beisein einer Vertrauensperson wo schon die Richtung von den Vorgesetzten schon vorbestimmt war dies ist auch schriftlich in einer A.O.Beschwerden festgehalten.
Die Angriffe stellen die persönliche, soziale Sicherheit und die berufliche Integration in Frage. Das verunsichert und verursacht Streß, Schlaflose Nächte, Magen-Darmprobleme, Kopfschmerzen usw., viele psychomatische Störungen können auftreten, Angst, Wut, Selbstverzweiflung und Auflehnung.
Viele Mobbingbetroffene versuchen, den Mobbingangriffen dadurch vorzubeugen, daß sie überdurchschnittliche Arbeitsleistungen vollbringen ... das bringt zusätzliche körperliche Belastung.
Zusätzlich belastet werden Mobbingbetroffene, wenn Vorgesetzte Mobbing dulden od. sogar fördern.
Mobbingbetroffene, die nirgends Unterstützung, Gerechtigkeit und Verständnis finden, verlieren gewissermaßen den Glauben an die Menschheit.
Wie sehr die Zeit eine Rolle spielt, zeigt die Aussage eines erfahrenen schwedischen Mobbingtherapeuten: Er ist davon überzeugt, daß eine Person mindestens (in meinem Falle wären dies dann mind. 6 Monate) genau so lange eine Therapie benötigt, um ihre psychische/physische Energie zurückzugewinnen wie die Zeitdauer war, in der diese Person gemobbt wurde.
Mobbing untergräbt ja nicht nur die soziale Lage des Betroffenen, sondern gefährdet zudem die wirtschaftliche Existenz des einzelnen od. ganzer Familien.
... Antwort eines Offiziers: es treffe Ihn überhaupt nicht und ein Bauernopfer muß gebracht werden.
Wenn Sie durch Mobbing angegriffen werden, sollten Sie der Lösung des Problems die erste Priorität all Ihrer Aktivitäten einräumen. Bedenken Sie, daß Ihre Gesundheit, Ihre berufliche Existenz, die Handlungsfreiheit und Ihre menschliche Würde bedroht sind.
Solange Sie den Mobber davon überzeugen wollen, daß Sie eigentlich ein guter Mensch sind, der die Angriffe gar nicht verdient hat, bleiben Sie dennoch von seinem Wohlwollen abhängig.
AUCH MOBBER SAGEN, SIE WÜRDEN GEMOBBT
Das für Außenstehende nicht klar erkennbare Problem ist aus der Sicht des Mobbers gravierend genug, um Unterdrückung, Schikane, Rufmord und Ausgrenzung zu rechtfertigen.
Der Kern von Mobbing ist feindselige Ausgrenzung, also wer mobbt, betreibt bewußt feindselige Ausgrenzung!
Der Kern von Mobbing ist Ausgrenzung, diese umfaßt soziale Isolierung und die Aufkündigung des Respekts. Mobbingbetroffenen wird die Geschäftsunterlage des üblichen zwischenmenschlichen Miteinanders entzogen.
Oft wird bei Mobbing jedoch nicht so direkt schädigend vorgegangen, vielmehr werden indirekte Situationen herbeigeführt, die den Angegriffenen schaden sollen. Jeder Schaden für den Angegriffenen wird billigend in Kauf genommen. Diese zurückhaltende Vorgehensweise hat mit dem Selbstschutz der Mobber zu tun.
Es ist wichtig festzuhalten, daß bei Mobbing nicht z.B. die Unterwerfung einer Person angestrebt wird, sondern deren Ausschluß.
... das Bestreben der Mobber geht immer in die selbe Richtung, nach dem Motto: DIESE PERSON MACHT PROBLEME - WEG MIT DER PERSON!
Zu den machtvollen Einflüssen beim Mobbing gehört die Gruppendynamik in einer Gruppe von Mobbern. Der Sündenbock entlastet von eigenen Sünden, lenkt durch das Bild eines äußeren Feindes von inneren Zwistigkeiten ab. Die gemeinsam durchgeführten Gewaltakte führen dazu, daß niemand so leicht wieder aus der Gruppe aussteigen kann.
Dies sind die allerwichtigsten Punkte was MOBBING betrifft. Dies sollte sich jeder genau durchlesen und merken nur dann kann man auch in gewissen Rahmen vorbeugen.
in diesem Sinne
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