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Bundesheer
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BUNDESHEER von
http://www.members.A1.net/bundesheer
9.)
Eigenwerbung der
Bundesheerbeschwerdekommission
Apr.2001
8.) Bundesheer Beschwerdeabteilung wird aufgelöst! März 2001
7.) Für alle die es noch nicht wissen Feb.2001
6.) Gruß an die Kameraden! Feb.2001
5.) Sind Ärzte wirklich Götter in weiß? Jan.2001 4.) Mobbing beim Bundesheer Jan.2001
3.) Auf ein Wort: Thema
Neutralität
Jan.2001
2.) Leserbrief: Balkansyndrom?!
Jan.2001
1.)
Thema: Golfkrieg
Jan.2001
9.
Eigenwerbung der
Bundesheerbeschwerdekommission
Apr.
2001
Ein Wort zu ORF Berichten und Teletext vom 9. April 2001
Es ist schon fast peinlich wie sich die Bundesheer Beschwerdekommission mit Hilfe der Medien wieder ins rechte Licht rücken will und mit Lapalien Eigenwerbung betreibt.
... Mängel in der Ausbildung, schlechte Unterbringung - 4 Duschen für 70 Soldaten, Schikanen und Beschimpfungen ... in der überwiegenden Mehrheit der Fälle war die Beschwerde zumindest teilweise berechtigt ...
anderes Beispiel wo nicht rühmlich gearbeitet worden war obwohl nachweislich u. Aktenkundig nicht zugunsten des Beschwerdeführers Berechtigung zuerkannt wurde:
Rufschädigung bis hin zum Rufmord - Aberkennung aller Qualifikationen und Bundesheerausbildung/Kurse (schriftlich nachweisbar), mit schwerwiegenden Anschuldigungen einer fremden Behörde bewusst ausgeliefert ( Zypern > Türk. Polizei > BAON Kdt. & Stb.Kp.Kdt. > Illegale Einreise, Schmuggler, Drogen im Gepäck, Beweismittelverfälschung (Foto) eines Offizieres, als Alkoholiker angeschwärzt, Beweismittel/Dokumente verschwunden, Fürsorgerecht / Gleichheitsgrundsatz wurde von Offizieren auf schwerste missachtet/missbraucht, UN Zypern: für einen Östrreichischen Un Soldaten > Campverbot > durfte nicht ins eigene Camp d. Österreicher, als Führungsperson eines Zuges erniedrigende Arbeiten aufgetragen, nachweislich wurden Kammeraden belehrt einen anderen Kammeraden nicht zu helfen/sprechen > mit Strafandrohung, ungerechtvertigtes Einbehalten von Privateigentum, zu Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag der Österreicher auf Zypern als einziger Österreicher ausgeschlossen, MOBBING - wo die Vorgangsweise an Stasimethoden erinnerten, BAON Kdt. aus persönlichen Gründen einen Soldaten brechen/schädigen versuchte auch nichts in seiner Macht stehen unversucht lies und vieles - vieles mehr!
-->Bundesheerbeschwerdekommission war in dieser Angelegenheit 3X auf Zypern --> ab diesem Zeitpunkt fing eine gewaltige Deckungsmaschinerie ungeahnten Ausmaßes an zu laufen --> eine Amtshaftungsklage gegen die Republick ist in dieser Sache anhängig!
Für nicht so Bewanderte sei zu bemerken das die Bundesheer Beschwerdekommission aus einem parlamentarischen Teil und einem Bundesheer Teil besteht.
Wie eben der Name schon sagt kann und muß diese Kommission im Auftrag und den Interessen der Öffendlichkeit und des Bundesheeres entscheiden und auch danach handeln, somit ist eine objektivität nicht mehr gegeben, der Verdacht auf eine bestimmte Befangenheit bestätigt und erhärtet sich hier auf Grund der oben beschriebenen Vorfälle.
Kleinere Fälle - zur Ironie wurde im Fernsehen als Beispiel Unterkunft und Duschräume angegeben, können bei Recht und in einem gewissen Rahmen der Dienstgrade sehrwohl positiv für den Beschwerdeführer ausgehen.
Schwieriger wird es dann wenn es hohe Dienstgrade und deren schwere Vergehen betrifft womöglich noch ins Internationale hinein geht - dann nähmlich wird es prisant - auch darf man die Freundschaftlichen Verflechtungen bis an die Spitze des Saates nicht vergessen.
Grundsatz: Je höher die Funktion desto toleranter ist man bei schweren Vergehen die da auch ungesühnt bleiben desto tiefer der Sumpf desto leichter die Vertuschung desto weniger bekommt man dann Recht.
Die PERSÖNLICHEN DU FREUNDE an der Spitze decken sich gegenseitig. Wie schon schwerwiegende Fälle, die diese Kommission "im Interesse der Republik und des Heeres unter politischen Einflüssen" trotz erwiesener Tatsachen zum Nachteil des Beschwerdeführers erledigt haben, zeigen.
Auch wird, aus welchen Gründen auch immer die Bundesheer Beschwerdeabteilung - also der Bundesheer zugehörige Teil aufgelöst - sicher wurden hier Maßnahmen gesetzt welche gewisse ungereimtheiten und schwere Fehler wie:
Objektivität? Befangenheit?Politische/Öffendliche Interessen bewusst zum Nachteil des Beschwerdeführers eingesetzt? Proporz bis in die höchsten Kreise?
die bei der Beschwerdeerledigung gewisser Personen in der nahen Vergangenheit
bewusst gemacht worden sind.
8.) Bundesheer Beschwerdeabteilung
wird aufgelöst!
Die Bundesheer Beschwerdekommission besteht aus einem Bundesheer und einem Parlamentarischen Teil.
Die Bundesheer Beschwerdeabteilung also der Bundesheer zugehörige Teil wird aufgelöst.
Aus welchen Gründen auch immer, sicher waren gewisse Ungereimtheiten die sich in der nahen Vergangenheit bei gewissen Beschwerdeerledigungen abgespielt haben mit ausschlaggebend.
7.) Für alle die es noch nicht
wissen
Die Zypern Mission wird von Östereich heuer im Frühjahr bis auf eine Nachhut die bis zum Herbst bleibt aufgelassen.
Alle, wirklich alle Anklagepunkte gegen den BAON Kdt. von 1999 - wo auch die Bundesheer Beschwerdekommission u.a. zweimal vor Ort in Zypern recherchiert hatte, wurden unerklärlicher weise fallen gelassen, er übernahm als Regiments Kdt. ein Regiment in Salzburg.
StWm F. wurde in fast allen Beschwerdepunkten Recht gegeben u.a.
die Absetzung als Werkstattleiter war ungerechtfertigt, diesem Punkt wurde dem BF Berechtigung zuerkannt!
die Abnahme der UN Driverlicence war ungerechtfertigt, diesem Punkt wurde dem BF Berechtigung zuerkannt!
die Repatriierung grunddessen war nicht gerechtfertigt, diesem Punkt wurde dem BF Berechtigung zuerkannt! u.v.m.
Bis zum heutigen Tage ist das Recht nur das Papier
wert auf dem es geschrieben
wurde!
6.)
GRUSS AN KAMERADEN
Auf diesem Wege möchte ein ehemaliger UN Soldat seinen ehemaligen Zug/Kameraden grüßen und es tut Ihm leid für die vielen Unannehmlichkeiten die dadurch entstanden worden waren.
Gemeint sind alleine die Chargen und Wehrmänner , das schwächste Glied, der einfache Soldat, der aber mehr Rückgrad und Courage bewiesen hatte als jeder UO/Offizier - und dies unter höchsten Druck der aus Sie ausgeübt worden war, sogar mit Strafandrohungen, Zusatzdiensten/arbeiten die sich nicht so beeinflussen haben lassen und sehr lange, wo andere sich schon längst davon abgewannt hatten - dies obwohl bei Auslandseinsätzen der BAON Kdt. wie ein Herrscher ist und der Soldat wie ein Leibeigener ohne Rechte gehalten wird.
Hut ab vor diesen jungen Soldaten, die Großteils das erste mal auf
Auslandseinsatz waren!
5.) Sind
Ärzte wirklich Götter in weiß?
Als ein Soldat von Zypern verletzt zurück nach Österreich kam und im Zuge der "Abschlußuntersuchung"(Stammersdorf - Heeresspital) dem zuständigen Chefarzt Dr.F.von seiner, sich im Einsatz zugezogenen Verletzung berichtete, tat diese dies mit den Worten ab "du kannst das gar nicht feststellen, nimm die drei Wochen Urlaub die da zustehen und dann gehe zu einen privaten Arzt - da sonst weitere UN-Einsätze nicht mehr möglich seien,
der UN-Soldat bestand aber darauf Untersucht zu werden.
Mit abschätzenden Bemerkungen (eh imma die gleich'n, kenn ma eh schon, brauchst nimma rechnen ...) und mit größten Widerwillen schickte er den Soldaten mit einem Stationsgehilfen in die Chirurgie wo nach erfolgter Untersuchung der Chirurg eine sofortige Einweisung auf die Station veranlaßte wo am nächsten Tag operiert wurde.
Dies ist um so brisanter da die neue BAON's Ärztin in Zypern das
Gerücht in die Welt setzte das dieser UN-Soldat nur makiert habe.
4.)
MOBBING
beim Bundesheer
- dieser Beitrag ist aufgrund von Beispielen
sehr informativ!
Hier einige Ausschnitte aus einem Schreiben von einem UN-Soldaten bezüglich erlebtes MOBBING bei einem Auslandseinsatz in Zypern, an die Beschwerdeabteilung des Bundesheeres. In diesem Falle war die Beschwerdekommission drei mal in Zypern vor Ort um auf Grund mehrerer A.O.Beschwerden von mehreren Soldaten zu recherchieren und darum ist es um so unverständlicher das dies alles offiziell ignoriert worden ist, obwohl Tatsachen bekannt waren, bei pers. Gesprächen mit Soldaten bestätigt wurden und auch schriftlich festgehalten worden waren.
In speziell diesem Fall wurde dem Betroffenen unverständlicher weise keine Berechtigung zuerkannt.
Da viele Leute, egal ob Arbeitsplatz od. z.B. in diesem Fall Bundesheer - gar nicht erkennen das Sie gemobbt werden oder gemobbt worden sind, eigentlich gar nicht ein mal wissen was Mobbing ist, so ist es wichtig mit Information vorbeugend und aufklärend zu helfen.
Hier Auszüge aus diesem Schreiben welches an die Beschwerdekommission, Vorgartenstrasse 225, 1020 Wien erging.
... in diesem Schreiben ist keine Rede mehr davon von Einzelverfolgung, Recht auf Gleichbehandlung, Rufschädigung bis hin zum Rufmord, zugefügtes körperliches und seelisches Leid, ganz speziell MOBBING!.
... und wie telefonisch zugesagt sende ich Ihnen die Unterlagen welche Sie haben wollten und die meiner Meinung nach Sie noch nicht haben ...
... ist keine Rede mehr davon von Einzelverfolgung, Recht auf Gleichbehandlung, Rufschädigung bis hin in Rufmord, zugefügtes körperliches und seelisches Leid und ganz speziell Mobbing ...
Obwohl Sie all meine Unterlagen hatten und der diesbezüglichen Situation sehr gut Bescheid wußten. Sie waren es welcher beim zweiten Besuch in Zypern gesagt hat - Sie sind in sehr großer Sorge und Sie glauben den großen Druck der hier ausgeübt könne nicht standhalten werden, Sie befürchteten sogar noch schlimmeres und Sie seien in sehr großer Sorge, bevor noch größerer Schaden entstehe müssen gewisse Maßnahmen überlegt werden um noch schlimmeres zu verhindern.
In einem persönlichen Gespräch sprachen Sie sogar - zum allgemeinen Schutz wäre es besser zu überlegen von Zypern auf eine andere UN-Mission versetzt zu werden ...
Mobbing - Diese Punkte geben wichtige Hinweise zu vorbeugenden Maßnahmen!
... hier nun einige Passagen/Beispiele was Mobbing ist und die voll auf eine Person in der Gesamtheit in einem Zeitraum von sechs Monaten in Zypern und weitere Monate in Österreich zugetroffen haben ...
... welches anhand all der Unterlagen, die auch Sie haben müßten und die Eindrücke welche Sie bei den zwei Zypern Besuche gewonnen haben, nachweislich ersichtlich sein müßten :
...ein konkretes Mobbingproblem kann eine Eigendynamik mit nicht vorhersehbaren Folgen entwickeln wo die betroffene Person der Ausgrenzung und Schikane durch Arbeitskollegen und Vorgesetzten ausgesetzt ist, wo dann diese Person fast immer psychische und physische Schäden davon trägt.
Mobbing ist: Beschäftigte od. Vorgesetzte handeln Feindselig gegen eine einzelne Person.
Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen od. Vorgesetzten und Untergebenen verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer/einigen Personen systematisch, oft und während längerer Zeit mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis direkt od. indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet.
Angriffe auf die Möglichkeit , sich mitzuteilen: Kollegen schränken die Möglichkeit ein, sich zu äußern Ständige Kritik an der Arbeit Ständige Kritik am Privatleben Telefonterror Kontaktverweigerung
Angriffe auf die Sozialen Beziehunge Man spricht nicht mehr mit dem Betroffenen Man läßt sich nicht ansprechen Versetzung in einen Raum weitab von den Kollegen Den Kollegen wird verboten, den Betroffenen anzusprechen Man wird wie Luft behandelt
Angriffe auf das soziale Ansehen: Hinter dem Rücken des Betroffenen wird schlecht über ihn gesprochen Man verbreitet Gerüchte Man macht jemanden lächerlich
Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein
Man zwingt jemanden, Arbeiten auszuführen, die sein Selbstbewußtsein verletzen - man erinnere - Stabswachtmeister und aufgrund fachlicher Qualifikationen im Auslandseinsatz, mußte Duschräume, WC`s putzen, Böden schrubben Fenster putzen... nicht einmal ein GWD macht dies heutzutage noch.
Man beurteilt den Arbeitsplatz in falscher und kränkender Weise
Man stellt Entscheidungen des Betroffenen in Frage
Angriffe auf die Qualität der Berufs-und Lebenssituation:
Man weist dem Betroffenen keine Arbeitsaufgaben zu
Man nimmt ihm jede Beschäftigung am Arbeitsplatz
Man gibt ihm sinnlose Arbeitsaufgaben
Man gibt ihm Aufgaben weit unter seinem eigentlichen Können
Man gibt ihm ständig neue Arbeitsaufgaben
Man gibt ihm kränkelnde Arbeitsaufgaben
Man gibt ihm Arbeitsaufgaben um ihn zu diskreditieren
Mobbingbetroffene verhalten sich unseren Erfahrungen nach zunächst nicht wie Opfer, sondern versuchen, aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Sie wehren sich verbal, versuchen eine Aussprache, beschweren sich bei Vorgesetzten
... auf eigenem Wunsch eine persönliche Aussprache mit den Vorgesetzten im Beisein einer Vertrauensperson wo schon die Richtung von den Vorgesetzten schon vorbestimmt war dies ist auch schriftlich in einer A.O.Beschwerden festgehalten.
Die Angriffe stellen die persönliche, soziale Sicherheit und die berufliche Integration in Frage. Das verunsichert und verursacht Streß, Schlaflose Nächte, Magen-Darmprobleme, Kopfschmerzen usw., viele psychomatische Störungen können auftreten, Angst, Wut, Selbstverzweiflung und Auflehnung.
Viele Mobbingbetroffene versuchen, den Mobbingangriffen dadurch vorzubeugen, daß sie überdurchschnittliche Arbeitsleistungen vollbringen ... das bringt zusätzliche körperliche Belastung.
Zusätzlich belastet werden Mobbingbetroffene, wenn Vorgesetzte Mobbing dulden od. sogar fördern.
Mobbingbetroffene, die nirgends Unterstützung, Gerechtigkeit und Verständnis finden, verlieren gewissermaßen den Glauben an die Menschheit.
Wie sehr die Zeit eine Rolle spielt, zeigt die Aussage eines erfahrenen schwedischen Mobbingtherapeuten: Er ist davon überzeugt, daß eine Person mindestens (in meinem Falle wären dies dann mind. 6 Monate) genau so lange eine Therapie benötigt, um ihre psychische/physische Energie zurückzugewinnen wie die Zeitdauer war, in der diese Person gemobbt wurde.
Mobbing untergräbt ja nicht nur die soziale Lage des Betroffenen, sondern gefährdet zudem die wirtschaftliche Existenz des einzelnen od. ganzer Familien.
... Antwort eines Offiziers: es treffe Ihn überhaupt nicht und ein Bauernopfer muß gebracht werden.
Wenn Sie durch Mobbing angegriffen werden, sollten Sie der Lösung des Problems die erste Priorität all Ihrer Aktivitäten einräumen. Bedenken Sie, daß Ihre Gesundheit, Ihre berufliche Existenz, die Handlungsfreiheit und Ihre menschliche Würde bedroht sind.
Solange Sie den Mobber davon überzeugen wollen, daß Sie eigentlich ein guter Mensch sind, der die Angriffe gar nicht verdient hat, bleiben Sie dennoch von seinem Wohlwollen abhängig.
AUCH MOBBER SAGEN, SIE WÜRDEN GEMOBBT
Das für Außenstehende nicht klar erkennbare Problem ist aus der Sicht des Mobbers gravierend genug, um Unterdrückung, Schikane, Rufmord und Ausgrenzung zu rechtfertigen.
Der Kern von Mobbing ist feindselige Ausgrenzung, also wer mobbt, betreibt bewußt feindselige Ausgrenzung!
Der Kern von Mobbing ist Ausgrenzung, diese umfaßt soziale Isolierung und die Aufkündigung des Respekts. Mobbingbetroffenen wird die Geschäftsunterlage des üblichen zwischenmenschlichen Miteinanders entzogen.
Oft wird bei Mobbing jedoch nicht so direkt schädigend vorgegangen, vielmehr werden indirekte Situationen herbeigeführt, die den Angegriffenen schaden sollen. Jeder Schaden für den Angegriffenen wird billigend in Kauf genommen. Diese zurückhaltende Vorgehensweise hat mit dem Selbstschutz der Mobber zu tun.
Es ist wichtig festzuhalten, daß bei Mobbing nicht z.B. die Unterwerfung einer Person angestrebt wird, sondern deren Ausschluß.
... das Bestreben der Mobber geht immer in die selbe Richtung, nach dem Motto: DIESE PERSON MACHT PROBLEME - WEG MIT DER PERSON!
Zu den machtvollen Einflüssen beim Mobbing gehört die Gruppendynamik in einer Gruppe von Mobbern. Der Sündenbock entlastet von eigenen Sünden, lenkt durch das Bild eines äußeren Feindes von inneren Zwistigkeiten ab. Die gemeinsam durchgeführten Gewaltakte führen dazu, daß niemand so leicht wieder aus der Gruppe aussteigen kann.
Dies sind die allerwichtigsten Punkte was MOBBING betrifft. Dies sollte sich jeder genau durchlesen und merken nur dann kann man auch in gewissen Rahmen vorbeugen.
In diesen oben beschriebenen Falle, wo all diese Punkte in der Gesamtheit auf eine Person zugetroffen haben wurde von der Beschwerdekommission des Bundesheeres auf kein Mobbing zuerkannt.
Abschließend wäre zu sagen das die Bundesheer Beschwerdekommission in der Regel bei kleinen Fällen immer bereit ist eine Lösung für beide Seiten zu finden, in diesem Falle war die Schuld eindeutig auf Heeresseite, außerdem war die schwere dieser Vorfälle fürs Heer so gravierend erdrückend das die Beschw.komm. einer einzelnen Person auch auf Grund Ihrer Interessensvertretung (eindeutig Richtung Heer) nicht Recht geben konnte.
Recht für diese Person wäre mit noch mehr Imageverlust fürs Heer verbunden gewesen, nicht zu sprechen von der Bestrafung hochrangiger Offiziere die dies mit sich gebracht hätte.
Nun ja die richtigen DU-Freunde in den richtigen Positionen - alles dagewesen und wiederholt sich immer wieder!
Auch in der Summe der Vorfälle und in Folge der damit befaßten Stellen/Behörden kann man hier auch noch anmerken das
Proporz und Freunderlwirtschaft gute Schlagwörter für die Wahl waren
dies aber in Österreich so stark verwurzelt ist das sich bis zum heutigen Tage nichts daran geändert hat.
Schreibt uns Euer Erlebtes, Beiträge werden hier veröffendlicht und so kann anderen geholfen werden!
Weitere Beispiele Thema MOBBING in Rubrik
UN-Einsätze
Die, die mit der Zeit gehen wissen es schon lange, dass Neutralität in einer Gemeinschaft, in diesem Fall Österreich in der Europäischen Gemeinschaft, nicht möglich sein kann und ist. Man kann sich den Verpflichtungen die eine Gemeinschaft mit sich bringt nicht so einfach entziehen.
Was auch der Verteidigungsminister am Sonntag in der Pressestunde bestätigt hat ...es wurden die letzten 40 Jahre fürs Österreichische Bundesheer viel zu wenig gemacht/getan.
Einer der schwerwiegendsten Gründe meiner Meinung nach ist: Österreich hat sich immer wieder hinter seiner Neutralität versteckt und auch dies als Vorwand genommen - aber auch , wäre ein Ernstfall eingetreten, so hätte sich Österreich voll auf die Hilfe der Nachbarstaaten verlassen und so wurde mit der Modernisierung des Heeres immer wieder zugewartet und einmal wird einem halt die Rechnung präsentiert.
Obwohl schon vor Jahren eigentlich beschlossene Sache das die Neutralität falle werde, so ist - wie es sich jetzt entwickelt, der Zeitpunkt gekommen dies von den Politikern umzusetzen denn in der Vergangenheit war die Zeit noch nicht reif und keiner der Politiker wollte sich mit diesem Thema die Finger verbrennen.
Es wurde schon vor Jahren bei der Ausbildung von Soldaten bis zu den Offizieren auch bei Milizkursen darauf hingearbeitet und auch unterrichtet das die Neutralität bald fallen werde und die eigentliche Umsetzung dessen schon beschlossene Sache sei.
Das Volk bekam diesbezüglich wieder einmal am wenigsten mit und auch erst zum Schluß - nun ja Wählerstimmen wurden und werden von jeder Partei gebraucht
Dieser Fall zeigt wieder einmal das bei bestimmten Themen Politiker aller
Parteien und die Medien an einem Strick ziehen.
Balkan Syndrom?! Golfkrieg/Giftgas/Radioaktivität/Österr. UN-Soldaten
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zur Zeit wird sehr viel über das sogenannte Balkan Syndrom geschrieben. Ich bin ein ehemaliger UN-Soldat und war 1996 (AUSLOG 1) in Kuwait - ich habe einige UN-Einsätze hinter mir (1.Einsatz 1983 und von 1991-1999 ) und so bin ich auch mit allem was UN-Einsätze betrifft mehr als nur "sehr vertraut". Hierzu möchte ich mitteilen: Bei keinem meiner Einsätze, speziell Kuwait - dort waren wir direkt an der Irakischen-Kuwaitischen Grenze stationiert, sind wir auf mögliche Verstrahlung/Giftgasschäden aufmerksam gemacht worden und wie wir auch wissen ist Bosnien "nur ein Tropfen auf dem heißen Stein" verglichen mit dem was die Amerikaner im Kuwaitkrieg so alles abgeladen haben. Wir waren eine Logistikeinheit mit 34 Mann wo wir u.a. auch den ganzen schweren Fuhrpark der UN warteten und reparierten, diese Fahrzeuge wurden im ganzen Grenzgebiet/Region eingesetzt und waren somit voll von Wüstenstaub und Sand, wer weiß mit was wir hier so alles in Berührung gekommen sind. Wenn jetzt gesagt wird das unsere UN-Soldaten auf all dies untersucht werden/wurden so ist dies nicht richtig - den
1. wir wurden auf diese Gefahren hin überhaupt nicht aufgeklärt,
2. es wurde bei Untersuchungen - die ich schon seid 1983 mitmache, diesbezüglich nie etwas erwähnt das so etwas untersucht werde, speziell Kuwait - denn es waren wie immer Standarttests - offiziell gab es dies alles ja nicht - was sollte da dann noch untersucht werden
3. kann man die Folgeerscheinungen - in diesem Falle Leukämie erst Jahre später feststellen (man wird kurz vorm Einsatz untersucht und bei der Rückkehr) aber die Geschichte zeigt uns das UN-Soldaten die verstorben sind schon bis zu 10 Jahre vorher im Einsatz wahren. Angeblich (lt.Zeitungsbericht) haben die Amerikaner alle Mitgliedsländer die sich an Operationen im Krisengebiet beteiligten auch Informiert was aber dann - sollte dies wirklich geschehen sein, bewußt nicht weitergegeben worden ist - somit müßten auch Kuwaitische UN-Soldaten speziell auf mögliche Folgeschäden hin untersucht werden.
z.B. Bei meiner letzten Auschecker Untersuchung im Okt.1999 wurde mir nicht mitgeteilt das ich einen hohen Anteil an weißen Blutkörperchen habe - dies wurde bei einer privat/extrigen Vorsorgeuntersuchung im Nov.1999 festgestellt wobei mir der Arzt dies auch nicht erklären konnte. Aufgrund der letzten erschreckenden Meldungen in den Medien habe ich mich entschlossen noch einmal komplett und Schwerpunktmäßig untersuchen zu lassen
Auch bezüglich BSE wurden wir damals (1996) viel zu spät Informiert den das Rindfleisch welches wir oft und viel aßen (spez. so richtig große, dicke, fette Beefsteak) kam aus England und erst Monate später kam ein dementsprechender Bescheid aus Österreich das Rindfleisch nicht zu essen, bei mögliche Folgeschäden die hier nach Jahrzehnten erst auftreten könnten wird es dann unmöglich sei dies eben zu beweisen.
Das Volk soll soweit es geht mit nackten Tatsachen informiert werden
obwohl - Wahrheit tut meistens weh!
1.) Aktuelles zum Thema Golfkrieg Stand Jan. 2001
Aufgrund aktuellster Meldungen aus Presse und TV bezüglich Giftgas/Radioaktivität speziell in BASRA im Süden des Iraks zur Kuwaitischen Grenze eben in diesen Gebiet wo auch Österreichische UN-Soldaten eingesetzt waren wird jetzt nachträglich gesagt das in dem Gebiet wo Österreicher eingesetzt waren keine Kampfhandlungen mit diesbezüglichen Waffen stattgefunden haben sollen und somit keine Gefahr für unsere UN-Soldaten diesbezüglich bestanden hätte, nur Giftgas und Radioaktivität in größeren Mengen machen nicht direkt an dieser Stelle halt wo sie eingesetzt worden waren zudem die Umgebung mit Schrott aus dem Krieg bestückt war. Dazu kommen noch die ewigen Wüstenwinde der feine Wüstenstaub, der so fein ist das er sogar bei geschlossenen gut abgedichteten Fenster/Türen noch immer einen Weg findet um irgendwo eindringen zu können und dies sind die besten Voraussetzungen wo sich etwas weit genug ausbreiten kann . Laut Berichten aus den Medien ist die erschreckend hohe Krebsrate/Sterberate, extremen Mißbildungen im Grenzgebiet Irak/Kuwait schon Jahre bekannt, die Österreichischen UN-Soldaten wurden aber nie davon in Kenntnis gesetzt das es etwaige Gefahren dieser Art mit sich bringt. Um so schlimmer da BASRA nicht weit vom Camp entfernt war und es wurden regelmäßig Tagesausflüge nach BASRA unternommen es wurden sogar Besichtigungstouren im gesamten Kampfgebiet gemacht wo es auch manchmal Berührungen mit Kriegsgerät gab. Einer der größten Schrottplätze wo hauptsächlich alles schwere Kriegsgerät gesammelt war lag auch in der Nähe des Camps. Da die Versorgung in Österreichischen Händen lag wurde das gesamte Einsatzgebiet tagtäglich befahren.
Warum wurden die Österreichischen UN-Soldaten nicht Informiert - denn vor einer Gefahr die man nicht kennt- vor der kann man sich auch nicht schützen od. zumindest vorbeugen.
Sicher - ein jeder der sich freiwillig zu einem Auslandseinsatz meldet ist sich gewissen od. möglichen Gefahren bewußt und entscheidet dann für sich selbst ob er das Risiko auf sich nimmt oder nicht.
Für meine Person gesprochen: wäre ich vor meinem Einsatz aufgeklärt worden, ich glaube ich wäre trotzdem gegangen aber ich wäre sicherlich nicht so sorglos mit gewissen Dingen umgegangen, hätte gewisse Regionen gemieden und bei allem Kontakt den ich mit stark verstaubten Schwerfahrzeugen tagtäglich hatte, da wäre ich vorsichtiger ans Werk gegangen - wie oft war ich nach einer Reparatur unter einem Fahrzeug (Schwer-LKW, Panzer, Hummer ...) mit Sand, Staub auch Lehm voll bedeckt und habe mir auch keine Gedanken darüber gemacht - hätte man es gewußt, hätte man öfters die Arbeitskleidung gewechselt, hätte sich zwischendurch öfters gewaschen und hätte mehr aufgepaßt das sich bei einer Reparatur nicht zuviel dieser Ablagerungen vom Fahrzeug lösten.
Unverzeihlich und unverantwortlich von den zuständigen Abteilungen bewußt nicht Informiert/Aufgeklärt zu haben
in diesem Sinne - Fortsetzung folgt
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