News im Juli 2001:    Insider wissen genau worum es hier geht 

Österreichische UN Soldaten verlassen für immer Zypern, mit Ihnen auch der letzte Kommandant des BAONs - Obstlt. Kienberger

Oberstleutnant Kienberger - der letzte Österreichische Kommandant des UNAHSB/UNFICYP in Zypern ist "glorreich" und im Mittelpunkt der Medien mit seinen Bataillion aus Zypern nach Österreich zurückgekehrt.

Obstlt. K. ein Auslandserfahrener Offizier und bei allen beliebt da er klug und weise seine Einsätze geleitet hat nach dem Motto "lass es nur so weiterlaufen wie bisher und der Soldat wird es dir danken"

Er machte nicht die Fehler die so viele Kommandanten vor ihm gemacht haben, die eigene Denkmäler schaffen wollten und in der Zeit des Einsatzes vieles, wenn nicht alles ändern wollten - egal wie!

Obstlt. K. ließ immer alles beim alten und führte zu den bestehenden Regelungen keine neuen mehr dazu - wohlwissend das neue zusätzliche Einschränkungen Unmut unter den Soldaten schaffen würde und nur interne Streitereien und Reibereien herbeiführen würde - bestes Beispiel sein Vorgänger Obstlt. P. der mit seinem Führungsstil zu einem der schlechtesten Kommandanten geworden war (Auscheckerbefragung Sep.99 - wie viele mit diesem Kdt. wieder auf Einsatz gehen würden - weniger als 10% waren das bisher schlechteste Ergebnis eines Kdt.) und wo heute noch von Offizieren und Unteroffizieren mehrere a.o.Beschwerden und sogar eine Klage in Millionenhöhe anhängig sind.

Dies alles hätte den Anschein Obstlt. K. wäre ein gescheiter, objektiver und nicht beeinflussbarer Offizier mit Rückgrad - nun!?

Obstlt. K. war Ermittlungsbeauftragter in einer der außerordentlichen Beschwerden eines StWm. F. -  wichtigste Punkte waren: MOBBING, Einzelverfolgung, Rufmord, Körperverletzung, Freiheitsberaubung, ungerechtfertigte Auslieferung an die Türk./Zypriotische Polizei (illegal/schmuggeln/Drogen), Dienstbeurteilung, Beweismittelfälschung, Cargo, nicht zu rechtfertigendes einbehalten eine priv. Kfz. u.v.m. - dies alles geschehen unter seinem Vorgänger Obstlt. P., daß er aufzuarbeiten hatte.

StWm. F. wurde aufgrund der Geschehnisse und der nicht gerechtfertigten willkürlichen Aktionen gegen ihn ein weiterer sofortiger UN Auslandseinsatz zugesagt  -

Obstlt. K. von StWm. F. auf dies angesprochen, meinte er könne dies nicht entscheiden ob StWm. F. nächsten Einsatz mit ihm nach Zypern gehen könne oder nicht, auf die Aussage von StWm. F.: ein Kommandant kann sehrwohl entscheiden wer mit ihm in den Einsatz geht oder nicht antwortete Obstlt. K. - in dieser Sache könne er nicht entscheiden aber sollte nichts dagegensprechen so stehe nichts für F. im Wege den nächsten Einsatz mit ihm auf Zypern zu verbringen.  

-- Sprung zu einer anderen Person --

- zu einem anderen Offizier welcher auch unter Obstlt. P. auf Zypern seinen Dienst versah.

Dieser Offizier war schon Fixstarter für den nächsten Zyperneinsatz unter der Leitung von Obstlt. Kienberger, als Dr. S. plötzlich ohne Angaben von Gründen wieder ausgeteilt wurde    --

Als dieser Offizier diesbezüglich mit dem zukünftigen Kommandanten Obstlt. K. ein Gespräch führte sagte (begründete?) Obstlt. K. dies mit den Worten ... sie sind ja .... von StWm F., wenn ich ihn nicht genommen habe, glaubns, daß ich dann ...

Soviel zur Frage Kommandant & Personalentscheidungen

Als Obstlt. K. als Ermittlungsbeauftragter die a.o.Beschwerde des StWm. F. bearbeitet wurde er mit allen Details, Fakten und Daten in Kenntnis gesetzt,

um so verwunderlicher ist es als es um das Eigentumsrecht von StWm. F. ging (nicht gerechtfertigtes einbehalten eines privat Kfz von StWm. F.) wo auch Obstlt. K. genauestens Bescheid wusste und wo dieser ein Schreiben von Maj. K. Kdo.IE Götzendorf nach Zypern zugestellt bekommen hat, dass "ausdrücklich" das Eigentumsrecht des StWm. F. genauestens u. penibel zu achten und einzuhalten sein - dieser Punkt wurde vorher von der zuständigen Rechtsabteilung in Österreich geprüft und diese sind eben zu diesem Ergebnis gekommen - dazu müsse eine zufriedenstellende Lösung für StWm. F. gefunden werden.

Die Reaktion darauf war das Obstlt. K. ans Kdo.IE zurückschrieb, keine Adresse od. Tel.Nr. von StWm. F. zu haben um mit ihm in Kontakt zu treten und das sich F. bis zum heutigen Tage nicht um sein Auto gekümmert habe.

Adresse u. Telefonnummer von StWm. F. lagen überall auf (in Zypern genauso wie in Österreich) Obstlt. K. wusste dies da er ja Ermittlungsbeauftragter in dieser Sache war - schon etwas verwunderlich dieser Gedächtnisverlust?

StWm. F. hatte sich sehrwohl um sein priv. Kfz gekümmert, er war mehr als ein Monat vor Ort in Zypern um sein Auto ausgehändigt zu bekommen, hier ist auch der junge KO Olt. V. seiner Aufgabe als Kraftfahroffizier nicht nachgekommen und war mit dieser Sache kompl. Überfordert so das der Feldzeugoffizier S4 Maj. G. diese Sache in Zypern wieder in die Hände nahm und durch sein bewusstes nichtereichen und ständige Abwesenheit StWm. F. der jeden Tag vorm Camptor stand "dumm sterben lies", dieser reiste schließlich nach hoffnungslosen 6 Wochen wieder nach Österreich.

In Osterreich - den Dienstweg einhaltend schrieb F. einen ausführlichen, mehrseitigen Brief an das Kdo.IE zur Weiterleitung an zuständige Stelle nach Zypern.

Schlussendlich wurde das private Fahrzeug des StWm. F., bevor das Österreichische Kontingent Zypern für immer verlies, verschrottet!! Verantwortlich für diese nichtgerechtfertigte Aktion ist der letzte Kdt. Obstlt. K. der seinerseits dies in einem Brief zu rechtfertigten versuchte ... ist das Eigentum von StWm. F. aber das Auto war nie in Zypern auf seinem Namen registriert!!

Auch hier wird gelogen, es existieren Dokumente die eine Registrierung des Fahrzeuges in Zypern auf StWm. F. beweisen.

Noch eine kleine Geschichte wo Obstlt. K. inmolviert ist:

Es gab einen vernichtenden und über alles negativen Prüfbericht einer Kommission über den Vorgänger von Obstlt. K. nämlich Obstlt. P. der 1999 das Multinationale UN Kontingent in Zypern befehligte.

Bgdr. H. und Obstlt. K. machten einen Truppenbesuch auf Zypern, schon mit der Weisung von höchster Stelle (= Befehl) mit einem pos. Bericht über Obstlt. P. wieder nach Hause zu kommen - was auch geschah!

und das Bild der "Problemfälle" wie es genannt wurde ( ganz besonders StWm. F. stv.I-Zg.Kdt., Mjr. W. Stb.Kp.Kdt. und noch zwei anderen Offizieren) verstärkt neg. zu berichten und als Unruhestifter abzustempeln.

Wie so viele andere auch so hat in diesen Punkten Obstlt. K. - als einer der "besten Kommandanten?" bei UN Auslandseinsätzen gerühmt - kein Rückgrad gezeigt und auch er hat sich leider nur nach dem Wind gedreht.

Jeder hat das Recht eine Beschwerde einzureichen, wenn aber auf niedere Dienstgrade Druck ausgeübt wird das diese die Beschwerde wieder zurückziehen sich von Kameraden distanzieren müssen und Falschaussagen tätigen um nicht selbst in Schwierigkeiten zu kommen oder gar, wenn ein Offizier eine a.o.Beschwerde einreicht bei der er auch noch Recht bekommen hat und diesen Offizier dann noch mit einer Privatklage droht - dann noch versucht ihm nach drei Jahren nach seinem Einsatz auf Zypern noch etwas anzuhängen, wenn wie bei StWm. F. nur wegen seiner a.o.Beschwerden die private, berufliche Laufbahn u. seinen Ruf zerstört wird ...

"UNSER HEER"

seine mehr oder weniger rühmlichen Offiziere die selbst eigendlich nur Teil u. somit die eigenen Gefangenen einer Deckungsmaschinerie sind.


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