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12.  Allgemeine Erklaerung der Menschenrechte                                                    Mai 2001

11. "Kurt Waldheim" - Ein Fall von Politischen Intrigen und Lügen              Mai 2001

10. Datenschutz - wie damit umgegangen wird  3 Beispiele:                                    Apr.2001

  9. Lauschangriff per Virus                                                                   News 27.März 2001

  8. WAKE UP WORLD - KEINE KINDERSOLDATEN!                                 Mar.2001

  7. BSE - Wie schaut es in anderen Ländern aus?                                                  Feb.2001

  6. Soldaten klagen wegen Uran                                                                            Feb.2001

  5. Nato gibt Einsatz von Uran im Kosovo zu                                                         Feb.2001

  4. Die Polizei - Dein Freund und Helfer!                                                                Feb.2001

  3. Leserprief zum Thema: RAUCHEN aufhören!                                    Jan.2001

  2. Diese Homepage als Plattform für  In/Auslandsösterreicher                 Jan.2001

  1. GREENING                                                                                     Jan.2001               


Allgemeine Erklaerung der Menschenrechte

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          Beschlossen und verkuendet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am             10. Dezember 1948

* Art. 1:

Alle Menschen sind frei und gleich an Wuerde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Bruederlichkeit begegnen.

* Art. 2:

Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklaerung verkuendeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Ueberzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstiger Umstaende. Weiter darf keine Unterscheidung gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehoert, ohne Ruecksicht darauf, ob es unabhaengig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder irgendeiner anderen Beschraenkung seiner Souveraenitaet unterworfen ist.

* Art. 3:

Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

* Art. 4:

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten.

* Art. 5:

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

* Art. 6:

Jeder Mensch hat ueberall Anspruch auf Anerkennung als Rechtsperson.

* Art. 7:

Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede unterschiedliche Behandlung, welche die vorliegende Erklaerung verletzen wuerde, und gegen jede Aufreizung zu einer derartigen unterschiedlichen Behandlung.

* Art. 8:

Jeder Mensch hat Anrecht auf wirksamen Rechtsschutz vor den zustaendigen innerstaatlichen Gerichten gegen alle Handlungen, die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzen.

* Art. 9:

Niemand darf willkuerlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

* Art. 10:

Jeder Mensch hat in voller Gleichberechtigung Anspruch auf ein der Billigkeit entsprechendes und oeffentliches Verfahren vor einem unabhaengigen und unparteiischen Gericht, das ueber seine Rechte und Verpflichtungen oder ueber irgendeine gegen ihn erhobene strafrechtliche Beschuldigung zu entscheiden hat.

* Art. 11:

1) Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist so lange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem oeffentlichen Verfahren, in dem alle fuer die Verteidigung noetigen Voraussetzungen gewaerleistet waren, gemaess dem Gesetz nachgewiesen ist.

2) Niemand kann wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit, da sie erfolgte, auf Grund des nationalen oder internationalen Rechts nicht strafbar war. Desgleichen kann keine schwerere Strafe verhaengt werden, als die, welche zur Zeit der Begehung der strafbaren Handlung anwendbar war.

* Art. 12:

Niemand darf willkuerlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, sein Heim oder seinen Briefwechsel noch Angriffen auf seine Ehre und seinen Ruf ausgesetzt werden. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen derartige Eingriffe oder Anschlaege.

* Art. 13:

1) Jeder Mensch hat das Recht auf Freizuegigkeit und freie Wahl seines Wohnsitzes innerhalb eines Staates.

2) Jeder Mensch hat das Recht, jedes Land, einschliesslich seines eigenen, zu verlassen sowie in sein Land zurueckzukehren.

* Art. 14:

1) Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Laendern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu geniessen.

2) Dieses Recht kann jedoch im Falle einer Verfolgung wegen nichtpolitischer Verbrechen oder wegen Handlungen, die gegen die Ziele und Grundsaetze der Vereinten Nationen verstossen, nicht in Anspruch genommen werden.

* Art. 15:

1) Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Staatsangehoerigkeit.

2) Niemandem darf seine Staatsangehoerigkeit willkuerlich entzogen noch ihm das Recht versagt werden, seine Staatsangehoerigkeit zu wechseln.

* Art. 16:

1) Heiratsfaehige Maenner und Frauen haben ohne Beschraenkung durch Rasse, Staatsbuergerschaft oder Religion das Recht, eine Ehe zu schliessen und eine Familie zu gruenden. Sie haben bei der Eheschliessung, waehrend der Ehe und bei deren Aufloesung gleiche Rechte.

2) Die Ehe darf nur auf Grund der freien und vollen Willenseinigung der zukuenftigen Ehegatten geschlossen werden.

3) Die Familie ist die natuerliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

* Art. 17:

1) Jeder Mensch hat allein oder in Gemeinschaft mit anderen Recht auf Eigentum.

2) Niemand darf willkuerlich seines Eigentums beraubt werden.

* Art. 18:

Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Ueberzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Ueberzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Oeffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausuebung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.

* Art. 19:

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsaeusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten zu aendern und Informationen und Ideen mit allen Verstaendigungsmitteln ohne Ruecksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

* Art. 20:

1) Jeder Mensch hat das Recht auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit zu friedlichen Zwecken.

2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehoeren.

* Art. 21:

1) Jeder Mensch hat das Recht, an der Leitung der oeffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewaehlte Vertreter teilzunehmen.

2) Jeder Mensch hat unter gleichen Bedingungen das Recht auf Zulassung zu oeffentlichen Aemtern in seinem Lande.

3) Der Wille des Volkes bildet die Grundlage fuer die Autoritaet der oeffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch periodische und unverfaelschte Wahlen mit allgemeinem und gleichem Wahlrecht bei geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

* Art. 22:

Jeder Mensch hat als Mitglied der Gesellschaft Recht auf soziale Sicherheit; er hat Anspruch darauf, durch innerstaatliche Massnahmen und internationale Zusammenarbeit unter Beruecksichtigung der Organisation und der Hilfsmittel jedes Staates in den Genuss der fuer seine Wuerde und die freie Entwicklung seiner Persoenlichkeit unentberlichen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen.

* Art. 23:

1) Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf angemessene und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz gegen Arbeitslosigkeit.

2) Alle Menschen haben ohne jede unterschiedliche Behandlung das Recht auf gleichen Lohn fuer gleiche Arbeit.

3) Jeder Mensch, der arbeitet, hat das Recht auf angemessene und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Wuerde entsprechende Existenz sichert und die, wenn noetig, durch andere soziale Schutzmassnahmen zu ergaenzen ist.

* Art. 24:

Jeder Mensch hat Anspruch auf Erholung und Freizeit sowie auf eine vernuenftige Begrenzung der Arbeitszeit und auf periodischen bezahlten Urblaub.

* Art. 25:

1) Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden, einschliesslich Nahrung, Kleidung, Leistungen der sozialen Fuersorge, gewaehrleistet, er hat das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invaliditaet, Witwerschaft, Alter oder von anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstaende.

2) Mutter und Kind haben Anspruch auf besondere Hilfe und Unterstuetzung. Alle Kinder, eheliche und uneheliche, geniessen gleichen sozialen Schutz.

* Art. 26:

1) Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung. Der Unterricht muss wenigstens in den Elementar- und Grundschulen unentgeltlich sein. Der Elementarunterricht ist obligatorisch. Fachlicher und beruflicher Unterricht soll allgemein zugaenglich sein; die hoeheren Studien sollen allen nach Massgabe ihrer Faehigkeiten und Leistungen in gleicher Weise offenstehen.

2) Die Ausbildung soll die volle Entfaltung der menschlichen Persoenlichkeit und die Staerkung der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten zum Ziele haben. Sie soll Verstaendnis, Duldsamkeit und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religioesen Gruppen foerdern und die Taetigkeit der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedens unterstuetzen.

3) In erster Linie haben die Eltern das Recht, die Art der ihren Kindern zuteil werdenden Bildung zu bestimmen.

* Art. 27:

1) Jeder Mensch hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich der Kuenste zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Wohltaten teilzuhaben.

2) Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz der moralischen und materiellen Interessen, die sich aus jeder wissenschaftlichen, literarischen oder kuenstlerischen Produktion ergeben, deren Urheber er ist.

* Art. 28:

Jeder Mensch hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in welcher die in der vorliegenden Erklaerung angefuehrten Rechten und Freiheiten voll verwirklicht werden koennen.

* Art. 29:

1) Jeder Mensch hat Pflichten gegenueber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entwicklung seiner Persoenlichkeit moeglich ist.

2) Jeder Mensch ist in Ausuebung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschraenkungen unterworfen,die das Gesetz ausschliesslich zu dem Zwecke vorsieht, um die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten der anderen zu gewaehrleisten und den gerechten Anforderungen der Moral, der oeffentlichen Ordnung und der allgemeinen Wohlfahrt in einer demokratischen Gesellschaft zu genuegen.

3) Rechte und Freiheiten duerfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsaetzen der Vereinten Nationen ausgeuebt werden.

* Art. 30:

Keine Bestimmung der vorliegenden Erklaerung darf so ausgelegt werden, dass sich daraus fuer einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht ergibt, eine Taetigkeit auszuueben oder eine Handlung zu setzen, welche auf die Vernichtung der in dieser Erklaerung ausgefuehrten Rechte und Freiheiten abzielen.                                                                                                         


"Kurt Waldheim" - Ein Fall von Politischen Intrigen und Lügen

Jeder erinnert sich sicherlich noch wie Kurt Waldheim zum Österreichischen Präsidenten gewählt wurde und mit der damit verbundenen schmutzigen Hetzkampagne gegen ihn.

Als Österreicher hatte dieser Mann in seiner Funktion als UN-Generalsekretär jahrelang mit allen Ehren und Würden Österreich vertreten und Österreich war stolz darauf einen solchen Mann zu besitzen.

In der Funktion als Generalsekretär war Kurt Waldheim "gut genug" und der ganze Stolz Österreichs, als Präsident aber wurde dieser Mann von Politikern u. Medien zerrissen - man erinnere sich an die Seitenlange Berichterstattung in allen Tageszeitungen Österreichs und natürlich auch International war das Interesse von Fernsehen und Printmedien enorm hoch und es wurden Kurt Waldheim Geschichten zu seiner angeblichen "Braunen Vergangenheit" angedichtet.

Amerika setzte Ihn sogar auf die Wachlist auf der er bis heute noch ohne jeglichen Grund steht.

Nach jüngsten Berichten in den Zeitungen wußte Amerika sogar das die angebliche "Braune Vergangenheit" Kurt Waldheims nicht wahr war und es drei Kurt Waldheim als NSDAP Mitglieder gab mit denen aber unser Kurt Waldheim überhaupt nichts zu tun habe.

Es ist um dramatischer als das die Tatsachen jetzt beweisen das in CIA Akten die bis jetzt unter Verschluß waren und erst jetzt geöffnet wurden eine volle Unschuld Kurt Waldheims beweisen, eine Streichung seines Namens von der Wachlist von Amerika aber vehement abgelehnt wird.

Auch was die Berichterstattung betrifft, vergleiche man damals Print/TVmedien mit Seitenlangen Berichten und täglich neuen Scandalträchtigen Geschichten -

heute unscheinbar ein paar Zeilen, keine Entschuldigungen, keine pompösen Berichte - keine Aufklärung wie damals über die zu Unrecht geschehenen Schweinereien gegen die Person Kurt Waldheim,

dabei müßten doch die neuen Erkenntnisse über Unschuld und bewußter Ignoranz der Tatsachen von öffentlichen Stellen in In u.Ausland durch die Öffnung der CIA Akten von großem Interesse sein und zumindest auf Österreichischen Zeitungen Schlagzeilen wert sein!

Ich glaube, im Sinne der Gerechtigkeit ist es an der Zeit Kurt Waldheim mit den selben Mitteln und dem selben Aufwand wie er damals beschmutzt worden war - in aller Öffentlichkeit wieder rein zu waschen obwohl man kann sicher nicht alles wieder gutmachen was zerstört worden ist, einiges ist unreparierbar

gerade darum sollten die Verantwortlichen jetzt ohne wenn und aber und ohne zu zögern handeln.

Als UN Soldat hatte ich u.a. auch die Ehre für Kurt Waldheim zweimal im Ehrenzug Parade stehen zu dürfen und danach wurden auch einige Worte gewechselt - und ich bin Stolz darauf!

[Image]

Kurt Waldheim - Besuch auf den Golan-Höhen (Syrien) 1991


Datenschutz - wie damit umgegangen wird  3 Beispiele:                                                 

1. Bank CA

Eine Person geht zur Bank um sich für einen Kredit zu erkundigen, die Chancen sind gut und er gib die benötigten Unterlagen dem Angestellten der sich davon Kopien macht. Es sind private mit allen Daten zur Person und mehr! enthaltende Unterlagen die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, auch machte diese Person den Bankangestellten darauf aufmerksam mit diesen Dokumenten sorgsam u. vertrauenswürdig umzugehen, welches dieser versprach. Mit den Worten man werde es prüfen ,vereinbarte man wieder einen Termin am nächsten Tag.

Am nächsten Tag, aus welchen Gründen auch immer, wurde der beantragte Kredit abgelehnt, bis hierher noch ein ganz normaler Verlauf, aber:

Als diese Person die Kopien zurückverlangen wollte sagte der Bankangestellte daß diese schon vernichtet wurden worauf der Kunde wiederum fragte wie es möglich sein kann und wie seriös muß hier geprüft worden sein, wenn nicht einmal einen Tag später die gesamten Unterlagen schon vernichtet worden sind - worauf der Bankangestellte zur Überraschung des Kunden erwiderte das die Dokumente nicht wirklich vernichtet worden sind, sie sind in einer Kammer wo der ganze Papierabfall der Bank bis zum Abtransport gelagert wir aber es sei unmöglich diese wieder zu finden. Empört verlangte die Kunde den Abteilungsleiter der Bank zu sprechen der noch einmal bestätigte das alle Unterlagen und Dokumente in einem Raum gesammelt werden bis eine Spezialfirma den Papiermüll holen kommt und dann wird alles unter Aufsicht vernichtet - dies sei ganz normal und wird von allen größeren Firmen so gehandhabt -

Bestätigt wurde dies leider auch von anderen Personen wie z.B.: ein Abteilungsleiter von einem Jobcenter, daß Sie und das AMS auch so arbeiten würden (unvorstellbar wenn solche Daten in falsche Hände gelangt)

es sei also unmöglich die zurückgeforderten Unterlagen wieder zu beschaffen.

Die Kundschaft bestand auf die Rückgabe dieser Unterlagen mit der Androhung einen Leserbrief über die Schlampereien wie mit dem Datenschutz umgegangen werde - speziell bei dieser Bank, in die Zeitung zu geben.

Man einigte sich , sich in einer Woche wieder zu treffen um doch noch diese Unterlagen beschaffen zu können.

Eine Woche später, siehe da - waren alle Kopien dieser Kundschaft unversehrt und ohne einer Druckstelle wieder aufgetaucht welche dieser überreicht wurden.

Etwas verärgert und ironisch fragte die Kunde den Filialleiter wieviel Kopien denn von diesen Unterlagen gemacht worden seien.

Schwachstellen - Unachtsamkeiten im Umgang mit dem Datenschutz

Akten, Unterlagen, Kopien, Dokumente welche nicht mehr gebraucht werden und bei Sammelstellen im Haus irgendwo bis zum Abtransport gelagert werden - diese Arbeit erledigt in der Praxis der kleine Angestellte od. Lehrling und dies ohne Aufsicht od. Kontrolle.

Der Wer vom Büro zur Sammelstelle - Lagerung - Zeitraum bis zur Abholung - wieder neue Personen, Weg zum Fahrzeug zum Firmengelände vom Firmengelände zur Schreddermaschine (Aufsicht??) und erst dort wird mit Videokameras die Vernichtung überwacht.

Zu viele Schwachstellen und Unachtsamkeiten mit zum Teil sehr sensiblen Unterlagen!!!

Eben auf diese Weise ist in der Schweiz vor ein paar Jahren einer der größten Bankenskandale im Bezug auf Jüdisches Eigentum ... in der Zeit des zweiten Weltkrieges durch einen kleinen Angestellten der Akten dieser Bank hätte vernichten sollen, dies aber nicht getan hatte, sondern diese an sich genommen hatte - der Rest ist ja bekannt.

So könnte es einem jeden von uns ergehen, daß vertrauliches auf einmal mißbräuchlich verwendet wird

DATENSCHUTZ ?

2. TELERING

Ein Kunde kauft ein Handy mit Jahresvertrag bei Telering, dazu muß man ein Anmeldeformular mit allen persönlichen Daten ausfüllen, auf die Frage des Kunden " dies werde doch vertraulich gehandhabt" versicherte der Verkäufer, daß man sich darauf verlassen könne. So weit so gut!

Nach ca. zwei Monaten bekommt die nun Teleringkundschaft überraschender weise einen Anruf von einen Marktforschungsinstitut welche im Auftrag der Teleringgesellschaft eine Telefonische Umfrage gestartet hatte um das Feedback der Teleringkunden zu erforschen.

Hierzu wurden die persönlichen/vertraulichen Daten an das Marktforschungsinstitut ohne Einverständnis der Kunden weitergegeben, welches vom Interviewer am Telefon darauf angesprochen bestätigt wurde.

Bei einem Telefonat mit der Telering Zentrale wurde vorerst alles abgestritten ( es wurde keine Umfrage gemacht, man habe keine Daten weitergegeben) aber auf Drängen und nicht lockerlassen des Kunden gestand man nach dem X-ten Gespräch schließlich doch ein daß Telering eine Umfrage gestartet hatte und die Daten sein vertraulich und nur für interne Zwecke benutzt worden.

Was aber immer noch einen Mißbrauch nicht ausschließen könne, außerdem wurde die Kunde übergangen und sie wurde nicht gefragt ob man Ihre persönlichen Daten für solche Zwecke verwenden dürfe.

VERTRAUEN in TELERING - Nein Danke!

3. Maxmobil

Man erwirbt ein KlaxMax Handy, registriert sich, erwirbt eine Rubbelkarte schaltet mit dem Code das Handy frei und lt. Geschäftsbedingungen gilt diese Handynummer 12 Monate lang.

Innerhalb jedoch spätestens einen Tag vor Ablauf sollte man sein Handy wieder frisch aufladen da die Nummer gesperrt wird und jemandem anderen zugewiesen wird. Soweit so gut!

Nur das die Tel.Nummer schon nach sechs Monaten auf einmal gesperrt ist und vergeben wurde ist eine große Schweinerei - Ironie des Schicksals diese von Maxmobil zugewiesene Tel.Nummer wurde in diesem Falle just der Mutter des Freundes zugewiesen.

Als man Tel. Maxmobil kontaktierte wurde von einem Coputerfehler gesprochen und zwei Tage später war wieder alles beim alten (August 2000) - soweit so gut - aber es kam schlimmer!

Dieses Handy wurde von der Kunde nur benutzt um im Ernstfall anrufen zu können - erreichbar zu sein und so fiel es am Anfang nicht auf das gerade eine Woche vor Weihnachten die Nummer schon wieder ohne Vorwarnung gesperrt war, nur als ein Freund darauf aufmerksam machte das es mit der Nummer Probleme gebe, dauernd wenn er anriefe, wäre die Nr. besetzt. Dem ging man gleich auf den Grund, der Freund rief den Max Service an und nachdem er die Daten des Handybesitzers bekanntgab, wurde "Ihm bereitwillig Auskunft über diese Person gegeben" - als dieser vermeintliche Irrtum am Telefon geklärt wurde/war entschuldigte sich die Person am anderen Ende der Leitung und versprach, daß das Handy noch vor Weihnachten wieder freigeschalten sein werde.

Als das Handy in der zweiten Jännerwoche immer noch nicht freigeschalten war rief man wieder an, zum Erstaunen konnte sich da keiner an die vielen Telefonate & Rückrufe der Max Mobilkom, Zusagen, Irrtümer od. sonstige Gespräche erinnern, obwohl laut Aussage der Geschäftsführung Telefonate und Termine festgehalten werden.

Nun wurde von MAX Mobilkom behauptet, daß die Rubbelkarte nicht mehr innerhalb der 12 Monate aufgeladen wurde und somit mit Dez. 2000 abgelaufen sei - obwohl im März 2000 aufgeladen und vor Weihnachten noch von Mitarbeitern von MaxMobil am Telefon 1000 mal entschuldigend bestätigt worden war.

Zusammenfassend:

Wie kann es sein das eine Tel.Nummer ohne Gründen an andere weitergegeben wird.

Bei Anruf und nennen eines Namens - Auskunft über diese Person bekommt?

Einen "Jahresvertrag" vorzeitig mit wiedersprüchlichen Gründen einfach so beendet.

                                         D A N K E !   M A X - M O B I L K O M                              


Lauschangriff per Virus            News 27.März 2001                                                          

Eine bislang nur Insidern bekannte Möglichkeit eines Lauschangriffes hat das ARD-Magazin "Plusminus" aufgedeckt. Die nötigen Zutaten für diese Art der Spionage: Ein herkömmlicher Laptop bei der anvisierten Zielperson und etwas Programmiergeschick.

Abhören per Computer möglich

Als "Versuchskaninchen" diente dem ARD-Magazin die Verteidigungsexpertin der Grünen, Angelika Beer. Mit ihrem Einverständnis schleusten die Journalisten einen eigens programmierten Virus auf ihren Laptop. Dieser "Trojaner" sorgte dann dafür, dass der Computer zu einem Sender "mutierte", mittels dem die in der Umgebung stattfindenden Gespräche abgehört werden konnten. Die Übertragung der Gespräche fand selbst dann noch statt, wenn das ahnungslose Opfer den Computer vom Internet getrennt hatte.

Sicherheitsunternehmen wissen seit langen von dieser Gefahr, ernten bei entsprechenden Warnungen oft Unglauben bei ihren Kunden. So auch Verteidigungsexpertin Beer: "Ich bin sprachlos, weil ich eigentlich Vorsichtsmaßnahmen bei Gesprächen treffe."


WAKE UP WORLD - KEINE KINDERSOLDATEN!                                                  

Kindersoldaten

Studie der Internationalen Koalition gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Kindersoldaten kämpfen an vielen Fronten. Allein in Afrika, so das wichtigste Ergebnis eines von der Internationalen Koalition gegen den Einsatz von Kindersoldaten im Frühling 1999 präsentierten Berichts, sind über 120.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bei Armeen und Rebellen im Einsatz. Achten Sie mal bei Gelegenheit, wenn Sie z.B. im Fernsehen Fotos von Soldaten im Kongo sehen, wie viele davon den erwachsenen Soldaten gerade mal zur Brust reichen und wie bewundernd sie ihre "Herren" anschauen!

Kinder im Krieg: Sie werden zu Mördern gemacht und sind zugleich wehrlose Opfer, zum Töten missbraucht. Viele dieser Kinder sind nicht älter als sieben Jahre. Besonders schwer wiegend, so der Bericht, ist das Problem in den Ländern Algerien, Angola, Burundi, Kongo-Brazzaville, in der Demokratischen Republik Kongo, Liberia, Ruanda, Sierra Leone, Sudan und Uganda. Allein in Uganda wurden in den vergangenen Jahren mindestens 8000 Kinder von den Rebellenorganisationen entführt. In Burundi wird die Zahl der Kindersoldaten auf bis zu 10000 geschätzt.

Kinder kennen keine Angst: "Kinder sind gute Kämpfer. Sie denken, alles sei nur ein Spiel. Deshalb haben sie keine Angst" zitiert die Studie einen Rebellenführer aus der Demokratischen Republik Kongo. Zu Tausenden werden Kinder in Afrika zum Dienst in der Armee oder bei Rebellenbewegungen rekrutiert. In vielen afrikanischen Ländern ist der Einsatz von Kindersoldaten eine Selbstverständlichkeit. Oft melden sich Kinder freiwillig, weil sie bei den Militärs versorgt werden oder die Sicherheit einer Gruppe suchen. Doch zum afrikanischen Alltag gehört auch, dass Tausende von Kindern mit vor gehaltener Waffe in den Krieg gezwungen werden.

Die Studie, zum Auftakt der "Afrikanischen Konferenz zum Einsatz von Kindersoldaten" von Mitte April 1999 in der Hauptstadt von Mosambik, Maputo, präsentiert, bietet einen Überblick über die Praxis der Rekrutierung, die Gesetzeslage und die Situation von Kindersoldaten in Afrika.

Auf Grund ihres Alters ist für die Kinder der Einsatz an der Front mit ungleich höherem Risiko und Schrecken als für Erwachsene verbunden. Viele werden schon mit sieben Jahren in bewaffnete Konflikte hinein gezogen. Sie müssen Munition oder Nahrung tragen, sind beliebt als unauffällige Spione oder Boten. Sobald sie eine Waffe tragen können - oft mit zehn Jahren - werden sie dann als Soldaten eingesetzt. Für viele beginnt der Einsatz als lebender Kugelfang:

An Kontrollpunkten müssen sich Kinder unter Lebensgefahr den Autos nähern, während die Erwachsenen durch das

"Schutzschild" Kind aus der Schusslinie bleiben.

Kultur der Gewalt prägt die Kinder: Viele Kindersoldaten sind gerade auf Grund ihres Alters leicht zu manipulieren und werden deshalb oft zu besonders gnadenlosen Mördern. Die Studie berichtet von schrecklichen Massakern in Algerien, bei denen alle Täter jünger als 17 Jahre waren. Buben, etwa 12 Jahre alt, enthaupteten ein 15jähriges Mädchen und spielten mit dem Kopf ihres Opfers. Die Studie zeigt am Beispiel Sierra Leone, dass bei vielen Gräueltaten die Kinder und Jugendlichen unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol standen. Hauptverantwortlich sei aber der "systematische Missbrauch der Kinder in Verbindung mit der herrschenden Kultur der Gewalt".

Viele der Fälle, die der Bericht wieder gibt, gehen auf das Konto bewaffneter Rebellen. Die Hutu-Opposition in Burundi etwa hat systematisch Buben und Mädchen unter 15 Jahren für ihre Truppen rekrutiert. In Uganda hat die berüchtigte Lord´s Resistance Army LRA Jahre lang Kinder aus Schulen und von zu Hause entführt. Wer sich wehrte, zu fliehen versuchte oder nur krank wurde, wurde geschlagen oder getötet. Auch den Mädchen blieb dieses Schicksal nicht erspart. Sie werden vor allem zur sexuellen Befriedigung der Soldaten in die Lager geholt. Sie müssen Vergewaltigungen ertragen, werden mit den Kämpfern angeblich "verheiratet". Wo immer Kinder kämpfen, geraten ihre Altersgenossen unter Verdacht: Im Januar 1999 exekutierte die ugandische Armee fünf Teenager. Den Buben wurde vorgeworfen, den Rebellen an zu gehören. In Kongo - Brazzaville wurden bei einer Attacke alle verdächtigen "Rebellen", die alt genug waren,. eine Waffe zu tragen, getötet.

Keine Soldaten unter 18! Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist allerdings auch, dass die große Mehrheit der afrikanischen Staaten das Mindestalter für den Einsatz in der Armee bereits auf 18 Jahre fest gelegt hat. Ausnahmen sind Angola, wo die Grenze unlängst von 18 auf 17 herab gesetzt wurde, und Uganda, wo schon Jugendliche ab 13 Jahren einberufen werden können.

Die "Internationale Koalition gegen den Einsatz von Kindersoldaten" fordert vor dem Hintergrund der neuen Studie dringend, das Mindestalter für den Einsatz von Soldaten weltweit auf 18 Jahre fest zu legen. Die Koalition, getragen von großen Nichtregierungsorganisationen, setzt sich dafür ein, diese Forderung in einem Zusatzprotokoll zur UN - Kinderrechtskonvention von 1989 fest zu schreiben. Dies wäre nach Ansicht der beteiligten Organisationen ein wichtiger Schritt, um die betroffenen Staaten unter Druck setzen zu können.

Die vorliegende deutschsprachige Übersicht der Studie stammt von UNICEF Österreich.        


BSE - Wie schaut es in anderen Ländern aus?                                                                 

Zwischen 1994 und 1996 versuchte ich als Commissions Agent in Rußland meinen Lebensunterhalt zu verdienen u.a. hatte ich Kontakt zu einen Lebensmittel Großhändler der hauptsächlich mit Rindfleischimporten sein Geschäft machte. Zu diesem Zeitpunkt suchte er eine größere Lieferung von Rindfleisch, dem wäre soweit nichts einzuwenden aber

er suchte Rindfleisch Brikett, das sind Fleischstücke, Fleischreste - abgeschabtes von Rinderknochen welches unter hohen Druck zu 20-25kg Würfel gepreßt und dann tiefgefrohren werden.

Ich machte mich per Fax Europaweit auf die Suche nach diesen Rinderbrikett, als Patriot und Österreicher natürlich zuerst in Österreich, wo mir mitgeteilt wurde das diese Form von Rindfleisch bekannt sei aber nicht mehr produziert werden darf, nach ein paar Anfragen in Deutschland mit mäßigem Erfolg, kontaktierte ich wieder den Russischen Großhändler und berichtete Ihn über mein Erlebtes und das diese Art Fleisch normalerweise nicht mehr erlaubt sei,

er sagte nur das es für ihn wichtig sei,

daß das Fleisch billig und genießbar sein muß und keiner darf daran sterben der es ißt.

Wenn man bedenkt das dieses Fleisch die letzten Reste eines Tieres sind und preislich fast genau so teuer als wie bei uns Qualitätsrindfleisch und für den Großteil der Russischen Bevölkerung zu teuer ist und somit nur für Festtagsessen gekauft wird, dann gib es einiges zu bedenken.

Ich selbst habe solches Fleisch in Rußland gegessen und wenn man es nicht wüßte, durch den Druck wie es gepreßt wurde ist es vom Aussehen her von einem normalen Stück Fleisch nur sehr schwer zu unterscheiden, sogar beim kochen oder Braten zerfällt es nur geringfügig und selten.

Meines Wissens wurden hunderte Tonnen Rindfleisch und auch Rindfleischbrikett nach Rußland geliefert.

Heute am 25.Feber 2001 hatte ich ein Telefonat mit Rußland und fragte ob in Rußland das Problem BSE überhaupt bekannt sei, die Antwort darauf war das dieses Problem welches Europa betreffe bekannt sei dies aber Rußland nicht betreffe, in den Medien lese, höre oder sehe man fast überhaupt nichts und wenn, dann nur über Europa.

Meine Frage dazu wäre, wie schaut es in solchen Ländern aus wie z.b. Rußland welche hohe Quoten an Rindfleisch aus sogenannten Kriesenregionen importiert haben aber die Bevölkerung auf etwaige Gefahren gar nicht hinweisen oder aufgeklärt werden, geschweige denn die Länder nennen aus denen das Rindfleisch importiert wurde.

Es ist auch oft sehr schwer nachzuverfolgen aus welchem Land die Rinder ursprünglich gekommen sind da auch bekanntlich Tiertransporte von einem Land zum anderen aus Profitgier verschoben werden und Rind welches in einem anderen Land geschlachtet wird, dieses Land dann als Erzeugerland angegeben wird, die wirkliche Herkunft kann ganz wo anders sein.                     


Soldaten klagen wegen Uran                                                                                             

LONDON afp Zwölf britische Soldaten planen einem Zeitungsbericht zufolge wegen Gesundheitsproblemen nach dem Kosovo-Einsatz eine Klage gegen das Verteidigungsministerium. Die Sunday Times berichtete, Ärzte führten die Beschwerden der Soldaten auf den Einsatz von Uran-Munition im Kosovo-Krieg im vergangenen Jahr zurück. Untersuchungen hätten ergeben, dass dies Krankheiten wie Krebs sowie die Schwächung des Immunsystems nach sich ziehen könne. Sollten die Soldaten vor Gericht Erfolg haben, könnte dies Forderungen von hunderten weiterer Soldaten nach sich ziehen.

10.500 Briten waren nach der Bombardierung Serbiens durch die Nato vor Ort im Einsatz gewesen. Bereits nach dem Golfkrieg von 1991 hatten Soldaten rechtliche Schritte wegen chronischer Gesundheitsbeschwerden eingeleitet, für die sie eine Impfmischung verantwortlich machten, die sie bei biologischen Angriffen schützen sollte.                                                      



Nato gibt Einsatz von Uran im Kosovo zu                                                                         

dpa/AP Genf/Brüssel - Ein Jahr nach Beginn des Kriegs gegen Jugoslawien hat die Nato erstmals offiziell zugegeben, im Kosovo-Krieg auch Munition mit abgereichertem Uran eingesetzt zu haben. Nato-Generalsekretär George Robertson erklärte in Brüssel, dass US-Kampfjets bei den Bombardements abgereichertes Uran benutzt hätten. Auch die UN-Umweltorganisation (Unep) berichtete gestern in Genf unter Berufung auf eine schriftliche Stellungnahme der Nato, dass Nato-Soldaten der USA bei rund 100 Angriffsflügen mit A-10-Flugzeugen 31.000 Einheiten Munition mit insgesamt rund zehn Tonnen abgereichertem Uran verwendet hätten. Munition mit Uranmantel zeichnet sich durch besonders große Durchschlagskraft aus und wird vor allem gegen Panzer eingesetzt.

Die Unep will nun dafür sorgen, dass die Gebiete, in denen das giftige, aber nur schwach radioaktive Uran benutzt wurde, abgesperrt werden. Wie gefährlich das Uran, das von den Amerikanern auch im zweiten Golfkrieg eingesetzt worden sein soll, für den Menschen ist, wird derzeit von der Weltgesundheitsorganisation untersucht. Abgereichertes Uran fällt als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran und bei der Wiederaufbereitung an. In Deutschland wird es als schwach radioaktiver Müll gelagert.                                                                                       


Die Polizei dein Freund und Helfer - wirklich?                                                                  

Als wir nach unserer Hochzeit, spät in der Nacht aufbrachen um nach Hause zu fahren, kamen wir als erste an einem Unfall vorbei, wie sich herausstellte gab es einen Schwerverletzten und einen Leichtverletzten.

Es regnete in Strömen aber ohne nachzudenken halfen wir.

Während ein Bekannter die Rettung und die Polizei verständigte, räumten wir die ärgsten Teile von der Straße und versorgten den Schwerverletzten notdürftig.

In dieser Nacht fing es dann auch noch an zu Schneien, wir warteten auf die Rettung und Polizei, als alles erledigt war fuhren wir klatsch naß und verschmutzt nach Hause, wirklich kein schöner Ausklang für einen Hochzeitstag.

Das Unverständliche kam aber erst noch: Am nächsten Tag sahen wir das Ausmaß unseres eigenen Schadens, das Hochzeitskleid und Hochzeitsanzug waren zerrissen und komplt. verschmutzt.

Wir brachten vorerst einmal alles in die Reinigung, danach gingen wir auf die Polizeiwache und erkundigten uns wie es den Unfallopfern ging, danach wollten wir wissen wie es aussieht bei einem etwaigen Schaden der entstanden sein könnte, wer dafür Hafte an wen man sich in dieser Sache wenden könne.

Was wir da zu Hören bekamen war unvorstellbar, der Polizist sagte zu uns: Sie hätten ja nicht Helfen brauchen - es hat Sie ja niemand geheißen zu helfen in dieser Sache sein's bei und falsch!

Na, dieser Polizist wird vielleicht gar nicht gewußt haben das unterlassene Hilfeleistung laut Gesetz sogar strafbar ist.                                                                                                                   


Leserbrief zum Thema Rauchen                                                                                         

Es wird überall so viel geredet von dem das viele Leute die größten Probleme haben mit dem Rauchen aufzuhören, dies hat sicherlich keine medizinischen Ursachen sondern es liegt im Ermessen einer jeden Person - und dies ist wiederum der Punkt - es zu wollen. Man muß praktisch im Kopf einen Schalter betätigen und umschalten.

Ich selbst habe bis vor drei Jahren noch bis zu zwei Schachtel Zigaretten am Tag geraucht, es war auch irgendwie eine Versuchung da ich in Länder war wo Markenzigaretten zu Preisen verkauft wurden und werden die sich ein Österreicher gar nicht vorstellen kann und so ist es mit dem Rauchen aufhören nicht so genau, im Grunde will man ja aber nicht wirklich und das ist es - das nicht wirkliche.

Auf jeden Fall eines Tages vor mehr als drei Jahren hat es wieder einmal einen Tag in meinem Leben gegeben da hat mir die Zigarette einfach nicht geschmeckt (kommt glaub ich bei jedem einmal vor) und so hatte ich zwei Tage nicht mehr geraucht - auch da habe ich mir wieder einmal gedacht ich könnte doch aufhören.

Ich versuchte nun so lange wie möglich ohne Zigarette auszukommen, nach einer Woche beim fröhlichen zusammen sein mit Kammeraden dachte ich mir das ich einmal eine Zigarette versuchen könnte - ob sie mir noch schmecken würde, zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber noch überhaupt nicht das Gefühl eine rauchen zu wollen, eben nur aus Neugier.

Ich versuchte eine Zigarette aber nach der halben Zigarette hatte ich genug und löschte sie aus.

Seitdem und das ist seit September 1997 habe ich keine Zigarette mehr geraucht auch nicht einmal mehr das Bedürfnis dazu gehabt.

Meine Lehre daraus ist: als Jugendlicher fängt man aus Blödheit an zu Rauchen - da schmeckt es am Anfang auch nicht - aber jetzt da denke ich mir warum soll ich wieder Anfangen wenn es mir sowieso nicht schmeckt und in jeder Situation wirklich in jeder erdenklichen - seitdem habe ich keine Lust mehr auf eine Zigarette.

Es zählen auch keine Ausreden wie was soll ich den mit meinen Händen machen. OK man kann im Lokal mit den Bierdeckeln spielen ... ; ich muß dauernd etwas in den Mund nehmen OK Kaugummi, Zahnstocher ...;

Der Geruch einer Zigarette verleitet mich - wenn das so ist dann bist du noch nicht so weit - es muß einen Knax im Kopf machen, es gibt bessere schönere Gerüche/Düfte den Schwerpunkt verlagern z.B. ich liebe seitdem Kaffeegeruch über alles.

Die einzigen Nachteile sind das man in der Anfangsphase als Nichtraucher wirklich mehr ißt und zunimmt, dies reguliert sich aber nach gewisser Zeit wieder und zum anderen löst Zigarettenrauch in geschlossenen Räumen schneller Kopfschmerzen und ein gewisses Unbehagen aus - gesünder Leben, mehr frische Luft, mehr Sport - es geht alles und dies ohne teure Kuren, Medikamente und Psychiater die da auch nicht helfen können wenn einer in diesem Punkt mit seinem Inneren nicht wirklich klar kommt.      POSITIV DENKEN!                                                                                          


Diese Homepage soll eine Plattform für Österreicher im In u. Ausland werden             

und bietet neben Berichten auch einen weltweiten SMS Versand, ein eigenes FORUM, einen eigenen CHATROOM, einen internationalen CHATROOM zu allen Themen, WETTER online aus Österreich und der ganzen Welt mit allen erforderlichen Daten wie z.B. Vorhersagen, Satelitenbilder, WEB-CAM (wie schaut's am Rathausplatz in Wien aus, Wetter in Zypern Larnaca? ...) und vieles mehr.

Außerdem bietet diese Homepage einen automatischen Übersetzungsdienst in den verschiedensten Sprachen an, hier kannst du wahlweise die ganze Homepage mit einem Klick übersetzen oder nur Ausschnitte daraus. Auch kannst du jeglichen Text den du eingibst übersezten.Bedenke aber das dies eine automatische Übersetzung ist, es aber für ein Verstehen ausreichend ist - aber nicht immer die genaue Meinung/Verständlichkeit wiedergibt.

Eine interne Suchmaschine zum suchen von Begriffen ist genauso selbstverständlich wie eine externe Suchmaschine.

Eine große LINK Sammlung rundet das Angebot ab, denn wie oft kommt es vor, man sucht etwas und es will einem einfach nicht einfallen - hier schaut man einfach nach!

Österreicher sind auf der ganzen Welt verteilt unterwegs, auch sind viele bei UN-Einsätzen im Ausland und arbeiten mehr od. weniger Völkerverbindend mit mehr od. weniger Kontakt zu den Zivilisten in den jeweiligen Ländern.

Diese Homepage ist auch dafür gedacht einer weltweiten Interessensgruppe zur Verfügung zu stehen und die Möglichkeit zum Informationsaustausch/Unterhaltung über eigenen CHATROOM/FORUM zu haben und zu geben - auch die Möglichkeit zu haben sich aktiv mit erlebten, Informativen und Aufklärenden Berichten daran zu beteiligen.

Natürlich ist auch jeder Andere interessierte auf dieser Homepage herzlichst willkommen.

Sendet eure Meinungen/Berichte, Ideen (z.B. organisieren/Spenden, Hilfslieferung für ein Waisenhaus ...) hier kann man dies publik machen und einem breiten Publikum zugänglich machen, nützt das FORUM den CHAT dann wird diese Homepage sehr bald zu einem lebhaften Tummelplatz aller.

Das einzige was Ihr braucht ist ein Computer, Internetanschluß und die HP Adresse: http://www.members.a1.net/bundesheer  und los geht's.                In diesem Sinne!            


Auf dieser Seite wird Wahres, Ironisches, Tatsachen und wäre manchmal die Situation nicht so ernst auch    einiges zum Schmunzeln erzählt.

Für hier veröffentlichte Berichte speziell anderer Personen, welchen auch Unrecht geschehen ist, wird keine Haftung übernommen.

Das hier veröffentlichte Material wurde mit bestem Wissen und Gewissen geprüft und Ähnlichkeiten dritter ist rein zufällig und ohne Absicht. Sollte sich aber irgendeine Person ungerechtfertigter weise angesprochen fühlen da drängt sich doch eine Frage auf, nämlich - warum fühlt sich diese Person angesprochen - warum hat diese Person so ein schlechtes Gewissen, hat diese Person etwa Dreck am Stecken? Oder gar irgendwo tief im Keller irgendwelche Leichen begraben und fürchtet durch Tatsachen, Ähnlichkeit die Aufdeckung?


Themen: Umweltschutz der Österreicher, Rechtsstaat Österreich, Österreichische Polizei, das Österreichische Bundesheer & MOBBING - speziell das Führungsverhalten Österreichischer Offiziere bei UN-Auslandseinsätzen, Erlebtes und allfälliges im Alltag ...                            


1.)   "Greening"                                                                                         Stand: Jan.2000                            

Also Umweltschutz in Österreich wird sehr groß geschrieben und es hat sich mit dem Lauf der Zeit eine beachtliche Industrie daraus entwickelt die nicht mehr weg zu denken ist. Leider wird die Bevölkerung nicht immer wahrheitsgemäß aufgeklärt, daß zum Beispiel auch Umweltschutz mehr od. weniger aber nicht selten die Umwelt stark wenn nicht stärker belastet als zugegeben wird, da ganze Industriezweige mittlerweile schon davon leben ja sogar abhängig sind und nicht zu vergessen die beachtliche Zahl an Beschäftigten.

Auch wenn es in einigen Punkten noch od. keine (aus welchen Gründen auch immer) Alternativen zu geben scheint so ist der Wirtschaftliche Standpunkt und bei Umweltorganisationen gleich wie bei Hilfsorganisationen (egal wie sie alle heißen mögen) der Selbstzweck an erster Stelle und dann - sollte noch etwas übrig sein, erst dann fließt der Rest dem tatsächlichem Umstand zu.

Wieder einmal lebt die Industrie somit auch viele Menschen davon, einige werden sogar reich damit - positiv denken: die Wirtschaft lebt, wie auch immer was wohin fließt!!

Rücknahme von Leuchtstoffröhren und Batterien wo der Entsorgungsbeitrag von den Kunden bezahlt worden ist und somit eine gesonderte Lagerung und Entsorgung bezahlt wurde ( bei einem der größten Baumärkte Österreichs )

In einer mittleren Stadt in Österreich ca. 20.000 Einwohner wurden eben von diesem Baumarkt dieser Sondermüll zurückgenommen, in riesigen Müllcontainern mehr od. weniger sachgerecht bis zur Abholung gelagert.

Alle zwei Wochen kam der Mühlwagen, laut Zusage der Entsorgungsfirma sollte es ein spezieller Müllwagen sein wo die Leuchtstoffröhren abgeholt werden sollten, da beim Entsorgen dieses Sondermülls bei Bruch das schädliche Gas entweiche und eben dieses sollte von diesem speziellen Container abgesaugt werden dem war aber nicht so: die noch gesondert gelagerten Leuchtstoffröhren wurden mit den gesondert gelagerten Batterien in tauenden Stückzahlen mit dem normalen Müll zusammen abtransportiert, wohin und was damit geschehen ist kann sich jeder selbst ausdenken, auf jeden Fall wurde speziell in diesem Fall nicht Umweltfreundlich entsorgt - was aber noch schlimmer ist hier wurde Sondermüll mit normalen Müll aus Kostengründen oder aus Profitgier gemeinsam entsorgt, somit wurde auf Kosten der Konsumenten die Umwelt bewußt belastet und auch noch Gewinn damit gemacht.

Weitere Umweltschutz Themen siehe Rubrik UN-Einsatz!

in diesem Sinne - Fortsetzung folgt!                                                                                            


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