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Korsika

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Rennradtour auf Korsika
vom 9. 6. bis 16.  6. 2001

Nicht unbegründet bezeichneten die alten Griechen Korsika schlicht als "Kalliste" - die Schönste. Alles blüht, würziger Duft liegt in der Luft, die Flüsse - mit kristallklarem - schießen wild zu Tal, fantastische Steilküsten, ungebändigte Natur, würzig herber Rotwein, duftender Wildschweinbraten, eigensinnige und stolze Korsen mit ihren ungebändigten Unabhängigkeitsfanatismus, .... das ist Korsika.



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1. Tour
Fahrzeit: 3h2`, Länge: 73 km, Schnitt: 24,1 km/h, Höhenmeter 1550 m

Gleich nach der Ankunft mit der Fähre in Bastia starteten wir am Nachmittag nördlich von Bastia in Sta. Severa über den Col de Ste. Lucie von der Ostseite des Cap Corse auf die Westseite, weiter nach Süden nach Nonza, Patrimonio und zum Col de Teghime.

2. Tour
Fahrzeit: 5h16´, Länge: 130 km, Schnitt: 24,7 km/h, Höhenmeter: 1800 m

Am 2. Tag starteten wir von Ponte Leccia aus in die Schluchten des Golotals hinauf zum Col de Vergio. Nach einer kurzen Pause fuhren wir durch die wild verworfene Speluncaschlucht nach Porto und weiter entlang einer traumhaft schönen Steilküste zum Col de la Croix.

3. Tour
Fahrzeit: 5h17`, Länge: 140 km, Schnitt: 26,4 km/h, Höhenmeter: 1900 m

Von Porto aus fuhren wir entlang der Küste leicht bergauf  zur Calanche, einem traumhaften Aussichtspunkt mit zackigen Felsformationen, rotem Granit, blauem Meer und dunkelgrünen Kieferwäldern. Weiter ging es entlang der Westküste Richtung Süden über mehr oder weniger hohe Anstiege (Col de S. Bastiano, Col de Listincone ) vorbei an Ajaccio zum Col de Bellevalle u. zum Col d`aja Bastiano nach Propriano. Es regnet auch gelegentlich auf Korsika und genau an diesem Nachmittag vom Col de Bellevalle bis Propriano öffnete der Himmel seine Schleusen.

4. Tour
Fahrzeit: 5h12`, Länge: 143 km, Schnitt: 27,6 km/h, Höhenmeter: 1300 m

Die 4. Tour führte uns auf einer schönen Straße nach Bonifacio, wo wir in einem der unzähligen Restaurants  Mittag machten, durch den Hafen und durch die engen Gassen der auf Kreidefelsen errichtete Festung und Oberstadt bummelten, von wo wir auch über die Meerenge hinweg Sardinien sehen konnten. Nach Mittag fuhr ein Teil der Gruppe die gleiche Strecke bei 30° und starkem Gegenwind wieder zurück nach Propriano.

5. Tour
Fahrzeit: 4h24`, Länge: 109 km, Schnitt: 24,7 km/h, Höhenmeter: 1900 m

Unsere 5. Tour führte uns durch den Regionalpark zum Col de Bavella, dem schönsten Pass Korsikas. Unsere Bergsteiger bezeichnen die Berge hier als die Dolomiten Korsikas. Durch riesige sturmzerzauste Kiefern und Felsformationen fuhren wir über den Col de Illarata weiter auf teilweise sehr schlechtem Asphalt nach Porto Vecchio und weiter nach Figari.

6. Tour
Fahrzeit: 4h14`, Länge: 111 km, Schnitt: 25,9 km/h, Höhenmeter: 1800 m

Unsere letzte Tour führte uns von Westen wieder nach Osten zurück. Über den Col de la Vaccia zum Col de Verde, unserem letzten Pass. In einer schönen Berghütte auf der Passhöhe, mit traumhaftem Panorama und herrlichem Wetter genossen wir nochmals die  Eindrücke der letzten Tage. 

Korsika ist allemal eine Reise wert, am besten mit dem Bike. Um die traumhaft schöne Landschaft auch genießen zu können, sollte die sportliche Leistung nicht unbedingt im Vordergrund stehen. 

Die Teilnehmer: 
Josef Auer, Günther Kurz, Fritz Reischl, Franz Resch, Franz Schöppl, Walter Stöllnberger, Traudi u. Andi Victora.


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Stand: 19. März 2004