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LAUN - ein Bischof marschiert gegen säkulares Recht Am
Internationalen Frauentag 2003 marschierte HLI-Austria zur einzigen privaten
Abtreibungpraxis in Salzburg. Vor Launs Auftritt am internationalen Frauenkampftag 2003 hatte der salzburger Arzt Dr. Charles Schlebaum einen erhalten, mit zusätzlich rechten, antisemitischen Inhalten! Das ist das wahre Christentum, so wie frau es sich vorstellt: Hinterhältig, gewalttätig und feige! Die Drohungen passen zu den Marx'schen Ansichten zu den Juden, die angeblich am größten Holocaust aller Zeiten, nämlich dem Mord an Ungeborenen (Ariern), schuldig seien. In den USA wurden vor allem jüdische Abtreibungsärzte von militanten Fanatikern aus dem katholischen Bereich ermordet. Die (Marx's) Hetze ging auf! Bischof Laun hatte sich zwar bisher immer an Aktivitäten von "Jugend für das Leben" beteiligt, nie jedoch an Aktivitäten von HLI-Austria/JazumLeben vor Abtreibungspraxen oder Kliniken in Österreich. Dieses Outing ist also neu, bezeichnend dafür, was in Österreich's Klerus los ist und hat Erklärungsbedarf. Wenn nämlich einerseits der Kardinal in Wien, Schönborn, oberhalb der Klinik Lucina eine Messe für die Frauenbelästiger vor den Kliniken liest, ein Bischof an HLI-Aktivitäten teilnimmt, um die Abtreibung - wenn schon nicht qua Gesetz so doch realita durch die Praxis der Geschäfts- und Kreditschädigung, etc. unmöglich zu machen - stellt sich die Frage, warum die Erzdiözese Wien bei telefonischen Beschwerden über die Belästigungen vor den Abtreibungskliniken die Auskunft erteilt, dass es sich bei HLI nicht um eine kirchliche Organisation handelt. Das HLI "Lebens"zentrum befindet sich in der unmittelbaren Nähe der Arztpraxis und ist weit größer als jenes in Wien. Auch dieser Arzt hat ab sofort damit zu kämpfen, dass HLI Leute vor der Praxis Frauen belästigen, bedrohen, mit Lügen überziehen und in das "Lebens"Zentrum abschleppen wollen. Salzburg ist weit kleiner als Wien. Die Frauen werden Angst haben, erkannt oder gar fotografiert zu werden. So wird der Arzt kaputt gemacht - die Frauen werden wieder im Abtreibungstourismus in andere Städte ausweichen müssen. Das ist das Kalkül dieser Christen mit dem Rosenkranz und der Unterstützung des allerhöchsten Klerus in Österreich! Bereits am 19.2.03 erschien im Salzburger Blatt "Fenster" ein Bericht über die Aktivitäten von Human Life Austria - und schon am 26.2. wurde im "Fenster" ein Leserbrief von Dietmar Fischer, dem Manager von HLI, abgedruckt. Fischer schmückt sich derartig mit der Unterstützung der Kirchenspitzen, dass wir diesen Text zur Illustration über die Connections, die hier ganz offensichtlich bestehen, wiedergeben: "Human Life International Leider machen Sie ziemlich viel Propaganda für den Abtreibungsarzt mit den billigen Kosten, seinem Bild etc. und stellen uns als eher radikal hin, was wirklich nicht den Tatsachen entspricht. Sonst hätten sich doch im letzten halben Jahr viele darüber beschwert. Dass Sie aber versuchen, uns in eine Ecke zu stellen, von der sich die Kirche "distanziert", ist schon ein starkes Stück Manipulation, wenn gerade in Salzburg die komplette Kirchenspitze geschlossen hinter unserer Arbeit steht und uns sogar eingeladen hat, nach Salzburg zu kommen. Kardinal Schönborn persönlich steht mit seinem gesamten Gewicht als Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz ganz klar hinter unseren Lebensschutzaktivitäten. Wir haben über 800 Frauen in Not angestellt - auch Salzburgerinnen - und über 3800 Frauen in Not so geholfen, dass sie sich für das Leben des Kindes entschieden haben. Was sind da im Vergleich dazu die Zahlen von "Aktion Leben" - wobei natürlich jedes individuelle Leben zählt und wichtig ist. Mag. Dietmar Fischer Human Life International, Wien"
Anmerkung: Die Website des Arztes, Dr. Charles Schlebaum erreichen sie hier. Seine Praxis ist aufgrund dubioser Vorgänge seitens der salzburger Behörden und dem Bemühen von HLI seit einiger Zeit geschlossen. Auch diese Praxis wollte Dietmar Fischer im Namen HLIs käuflich erwerben... |
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