www.die-abtreibung.at.tf

 

TIPPS gegen die Tricks der selbsternannten, militanten Abtreibungsgegner

 

Frauenfreundliche Beratung und Betreuung BOT die Klinik:

LUCINA, vorm. Mairo Krankenanstalt GmbH,1020 Wien, Große Sperlgasse 33/1/3,
Telefon ++43 1 212 08 08/0 oder 5972000;

Diese Klinik wurde von Dietmar Fischer, Chef von HLI Austria, mit seinen üblichen üblen Methoden in den Konkurs getrieben. Lesen Sie mehr dazu >>> hier

Vorsicht!!!    Das sich im Nebenhaus befindliche "Lebenszentrum" gehört zu den militanten AbtreibungsgegnerInnen von HLI/Ja zum Leben. Es hat auch einen Eingang in der Leopoldsgasse 31 (Durchhaus).Sollten Sie "rein zufällig" telefonisch bei diesen Leuten landen, weil ja - seltsam, seltsam - manchmal die Relais der Telecom "springen" und Sie in einer solchen Situation vollkommen falsch landen, nämlich bei den Pro-Lifern: lassen Sie sich nicht einschüchtern! Bei "HLI/Ja zum Leben" wird mit einem gratis Schwangerschaftstest gelockt, und es werden jedenfalls keinerlei Abbrüche gemacht. Was sie dort aber sicherlich bekommen werden, ist eine Menge an radikaler Überredung, die Schwangerschaft auszutragen! Ebenfalls arbeitet HLI/Ja zum Leben an der Einrichtung eines dubiosen "Frauenforschungs- Beratungs-, Heilungszentrums" in den ehemaligen Räumlichkeiten der MAIRO Krankenanstalt in der Taborstrasse 11b im 2. Bezirk! Die Themen dieses "Heilungszentrums": Greuelprogaganda, dass Abtreibung Brustkrebs verursacht, über die Gefährlichkeit von Kondomen, etc. und vor allem "Heilung" nach Abtreibung, die in Gebeten mit der betroffenen Frau absolviert werden soll... auch ein "Babycaust-Mahnmal" soll "in der zweitgrößten Abtreibungsklinik Österreichs" eingerichtet werden, nachdem das Zusperren der größten Klinik in Österreich, dem Ambulatorium am Fleischmarkt noch nicht geklappt hat. (Dasselbe droht übrigens in der Klinik LUCINA/vorm. MAIRO nun in der Sperlgasse!)

Eine Empfehlung zu solchem Humbug und solcher Kur-Pfuscherei von Abtreibungsgegnern:
Sollten Sie tatsächlich unter Depressionen (nach einer Abtreibung) leiden, bitte wenden Sie sich an eine Freundin und an eine Ärztin Ihrer Wahl! Auch autonome Frauenberatungsstellen stehen Ihnen zur Verfügung! Lassen Sie sich nicht auf militante AbtreibungsgegnerInnen ein! Abtreibungsgegner sind hier keine Experten, aber ständig auf der Suche nach "Abtreibungsopfern", um die eigene, sündteure, geldverschlingende Arbeit aufzuwerten!

Ebenso verhält es sich vor dem Schwangerenambulatorium am Fleischmarkt in Wien 1:
Das sogenannte "Addam's Frauenzentrum" wirbt auch unter dem Suchbegriff "Ambulatorien" in den Gelben Seiten im Branchenbuch von Herold und erweckt durch den Inseratentext den Eindruck, es mit einer Klinik zu tun zu haben. Vorsicht! das "HLI Lebenszentrum Postgasse" ist damit ident, es werden dort KEINE ABBRÜCHE GEMACHT! Aber einige Frauen berichteten über Nötigung, das Indoktrinieren mit Greuelpropaganda, Beschimpfungen, Freiheitsberaubung, etc. Mehr dazu lesen Sie >>> hier

Aber auch in Graz und in Salzburg sind diese Leute von HLI vor den Arztpraxen tätig, und in allen Bundesländern, mit Ausnahme Burgenland, werden sogenannte "Gebetsvigils" dieser Leute veranstaltet, das heisst, einmal pro Monat befindet sich eine Ansammlung von Pro-Lifern vor den Krankenhäusern und Kliniken, um gegen die Abtreibung, teilweise mit Priestern und Bischöfen gemeinsam organisiert, zu demonstrieren!

In Graz hockt HLI-Ja zum Leben oberhalb der Arzt-Praxis, und auch in Graz und Salzburg gibt es ein "Lebenszentrum" dieser Organisation, wo Frauen hingelotst und bearbeitet werden, die Schwangerschaft auszutragen! Auch hier laufen Prozesse zwischen D. Fischer und dem Abtreibungsarzt.

.:. Seit März 2004 gibt es auch ein "Lebenszentrum" in Hohenems, Vorarlberg, das der verblichenen Papstfreundin Mutter Teresa geweiht ist: Das Inventar des Zentrums stammt aus der Diözese Feldkirch, die es liebenswürdigerweise zur Verfügung gestellt hat, die Kapelle scheint schon von einem Vertreter der Römisch-katholischen Kirche Österreichs approbiert und eingeweiht, für die vielen "Gebete", welche die in der Nähe befindliche Abtreibungspraxis schließen sollen!

Weiters existiert die Website: www.schwangerschaftsabbruch.at (die Seite befindet sich seit mehr als einem Jahr im Aufbau und bietet nur eine e-mail-adressen an, (an die Sie nach deren Aufforderung schreiben sollen!) - Sie gehört vermutlich zu einer kirchlichen Einrichtung und bietet keine Infos oder Eingriffe in Ihrem Sinne an! Sie hat nicht zufällig Adressen-Ähnlichkeit mit der Seite des Arztes Dr. Andre Jansen, der Abbrüche in Graz durchführt. Dessen Website hat die Adresse: www.schwangerschaftsabbruch.com

 

ES IST DAHER RATSAM, SICH BEGLEITUNG MITZUNEHMEN, WENN SIE EINE DIESER PRAXEN BESUCHEN, UM DEN BELÄSTIGERN NICHT GANZ SO AUSGELIEFERT ZU SEIN. (AUSSERDEM: BEI ALL ZU ARGEN BELÄSTIGUNGEN UND ÜBERGRIFFEN SOLLTEN SIE SICH NICHT SCHEUEN, ANZEIGE ZU ERSTATTEN, AUCH DA IST EINE ZEUGIN/EIN ZEUGE VON VORTEIL! NUR DURCH ENTSCHIEDENES VORGEHEN GEGEN DIESE LEUTE WIRD IHR FRAUENFEINDLICHES TREIBEN ABGESTELLT WERDEN!)


Achtung!
    Seit dem Beschluss des Gemeinderates im Dezember 2002 zur Durchführung des Schwangerschaftsabbruches in allen Wiener Gemeindespitälern ist bei HLI-Jazumleben und sonstigen Lebens"schützer"-Vereinen der Bär los - ->zur Veranschaulichung:

Auch IM RUDOLFSSPITAL (Wien, 3. Bezirk) werden die Folder von HLI-JazumLebenAktivistInnen, samt Plastikembryonen, verteilt! So weit so schlecht! Eine Bannmeile ist überfällig, aber auch im Rosaroten Wien fehlt der politische Wille dazu...

Wie wir in Erfahrung bringen konnten, verlangt das Spital vor einem Schwangerschaftsabbruch doch tatsächlich einen "Beratungsschein", also eine Bestätigung einer (Familienberatungs)stelle, dass eine dementsprechende Beratung erfolgt ist. Familienberatungsstellen dürfen einen derartigen Schein NICHT ausstellen, weil im Gesetz eine anonyme und kostenlose Beratung vorgesehen ist! Verhältnisse wie in Deutschland werden auch vom zuständigen ärztlichen Leiter des Rudolfsspitals nicht durchgesetzt werden! Aber es scheint ein Indiz zu sein, dass Ärzte wohl lieber im privaten Bereich Abbrüche durchführen, weil es mehr Cash bringt! Zulasten der Frauen! Soweit auch über die Durchsetzungskraft der Frau Dr. Pittermann gegenüber ihren ärztlichen Leitern. Hier herrscht akuter Handlungsbedarf!

Dies führt daher oft dazu, dass die Frauen aufgrund der oben erwähnten Jazumleben-Folder in die Beratungsstelle von Jazumleben (Human Life International) gelockt werden. Auch im Telefonbranchenbuch steht Fischers "Beratungszentrum" wie gesagt unter "Ambulatorien", nämlich: Addam's Frauenzentrum mit Adresse Taborstr. 11 b.
Mag sein, dass in Kürze auch in der Taborstrasse "beraten" wird, derzeit landen Frauen in Wien meist in der Postgasse 11. Diese Beratungsstelle erkennen Sie schon von außen durch die zahlreichen Bilder, Rosenkränze und Plastikembryos und aufgeschlitzten Plastikuteri, die eine Schwangerschaft beschreiben sollen. Auch Papstportraits und einschlägige Erfolgsberichte der Lebensberater von HLI sind meist zahlreich ausgestellt.  
Gehen Sie dort nicht hinein!

Sie bekommen keine qualifizierte Schwangerenberatung, sondern die penetrante leibliche Erfahrung von fundamentalistischem Fanatismus und werden ohne Pardon mit Gräuelpropaganda, samt Teufels- und Höllenandrohung schikaniert! Berichte von Frauen, die in die "Lebenszentren" von HLI hineingeraten sind und Mühe hatten, wieder hinaus zu kommen, gibt es noch und nöcher, einigen half nur die Drohung, die Polizei zu holen!

Ein Artikel in der TAZ schildert drastisch, welcher Methoden sich Human Life International bisher in Österreich bediente - die Behörden schlafen. http://www.taz.de/pt/2004/05/18/a0171.1/text

Ein Artikel der Jungen Welt beschreibt, wie sich Gerichte und Gesetzgeber hinter der Meinungsfreiheit verschanzen und so dem Terror der Abtreibungsgegner gegen Frauen und Ärzte Spielraum geben:
"Freiheit für Wegelagerer"

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