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Wenn Beten nicht hilft...

über die unerträgliche "Gewaltlosigkeit" von HLI - oder:
Die knallharten Methoden des HLI-Managers Fischer am Beispiel der
Abtreibungsklinik LUCINA in Wien:

Die monströse Organisation HLI - Human Life International, beteuert nach den Morden fanatischer Abtreibungsgegner in den USA allseits Gewaltlosigkeit, und der Mentor von Dietmar Fischer, Msgr. Philip Reilly, Chef von "God's precious infants", verkündet permanent, dass nur durch Gebet und Liebe Müttern geholfen wird und Kliniken zum Schließen gebracht werden.

Für den Leiter von HLI Austria, Dietmar Fischer, ist aber Denunziation und Vernadern seiner GegnerInnen offensichtlich eine vollkommen harmlose Pflichtübung!

3 dieser empörenden Originalbriefe und einen Drohbrief lesen Sie hier -->
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Fischer ist als in Pension geschickter Lehrer und im Auftrag von HLI Austria, Eigentümer zahlreicher Wohnungen, u.a. der Wohnung 1020 Wien, Große Sperlgasse 33/1-3. (Im selben Haus gehört ihm noch die Wohnung Nr. 4, diese befindet sich genau ober den Räumen der Abtreibungsklinik, am Schild der Gegensprechanlage steht noch immer "Kolping"). Er hat seine Räumungsklage gegen die auf 1-3 eingemietete Abtreibungs- und Verhütungsklinik LUCINA, vormals MAIRO, vor Gericht verloren. Genauso, wie bei einem Vergleich nach jahrelangem Prozessieren die von ihm und einigen seiner Aktivisten, tw. Leute aus der Legio Mariens, schikanierte Frau Dr. Radauer im 7. Bezirk einen vollen Erfolg erreichen konnte: Fischer und diese Leute haben vor ihrer Ordination weder zu beten, noch zu demonstrieren, noch ihre täglichen Aktivitäten gegen Frauen, die die Ordination aufsuchen wollen, durchzuziehen! Das ist eine Niederlage für die Aktivitäten von HLI, dass es sich gewaschen hat; sollte das Schule machen, kann er ja gleich einpacken.

Der Fanatiker Fischer braucht daher ganz dringend einen vorweisbaren Erfolg!

LUCINA hat aufgrund der gewonnenen Räumungsklage via Anwalt die Mietenzahlungen an Fischer eingestellt, weil durch die Tätigkeiten des Fischer, HLI und deren HelferInnen, die im Mietvertrag bedungene Nutzung der Räumlichkeiten als Klinik behindert und der Betrieb und das Geschäft massiv gestört sind. Lediglich 300 Euro monatlich wurden dem "sauberen" Vermieter, monatl. bezahlt.

Woher also die berühmten, bei Gericht vorgebrachten Mietforderungen in den untigen Briefen des Fischer in Höhe von über 9.000 Euro per Okt. 2003 stammen, ist zum Zeitpunkt der versuchten Konkurseröffnung durch F. absolut unklar! (Apropos: mangels Forderungen hatte Fischer natürlich auch großes Interesse, sich bei potentiellen Schuldigern die Schulden "abtreten" zu lassen, um endlich Forderungen zu haben - und den Konkurs besser durchbringen zu können....)

Fischer aber "wusste" auch bereits im Oktober, dass die 2. größte Abtreibungs-Klinik in Konkurs geht und in "wenigen Tagen", dank der vielen Rosenkranzsturmgebete, schließen wird. Diese kreditschädigenden Mitteilungen machte er in seiner Zeitung "JA zum Leben", die ununterborchen versendet wird - der Mann braucht eben Erfolge bei seinen Spendern und Gönnern (1/4 des österr. Klerus finanziert ihn nach eigenen Angaben, und das ohne Spendensiegel!).
Von seinen untigen Umtrieben liess er in der Zeitung natürlich nichts verlauten, weil eben - siehe oben - durch Beten und Liebe die Kliniken geschlossen werden....

Es soll der interessierten Leserinnenschaft daher nicht vorenthalten bleiben, WIE Dietmar Fischer Kliniken in der TAT zu schließen versucht. Die Konzepte für ein Mahnmal gegen den sog. "Embryocaust" hat er ja schon längst parat. Und die sollen eben in der Klinik Lucina, der "2. größten Tötungsklinik" realisiert werden, wenn es in den Räumen des Ambulatoriums am Fleischmarkt, die er so gerne hätte, nicht geht.

Angemerkt wird noch, dass diese 3 Briefe beispielhaft für andere hier publiziert sind. Es gibt ähnliche dieser "Schriftstücke" an die Kronen-Zeitung/Inseratenabteilung, an die Finanz, an die Wirtschaftspolizei, an das AMS... Mag. Dietmar Fischer lässt hier nichts aus, wenn es darum geht, Leute MITTELS NADEREI UND VERLEUMDUNG zu KRIMINALISIEREN.
Und: es geht nicht nur der Lucina so, ... es gibt auch Berichte von anderen Leuten, die Abtreibungen praktizieren und von HLI/Fischer bedrängt und belagert, werden. Wenn Lucina erledigt ist, kommt die nächste Adresse dran! Darum wäre auch eine Vernetzung der Betroffenen dringend erforderlich, anstatt verstohlen zu schweigen.
Die zitierten Machwerke sind wörtlich, mitsamt orthographischen Fehlern wiedergegeben, ledigl. diverse Namen darin sind mit *) versehen und abgekürzt.
Journalistinnen gegenüber insistiert der Geschäftsführer Fischer in seinen Methoden mit der Begründung, dass Frau Therese Beham eine Mörderin ist. So einfach ist das.

 

Stoppen wir gemeinsam diesen Vigilanten und seine Verbündeten in Gesellschaft, Politik, Justiz und Kirche!
Stoppen wir ihre Versuche, die Frauen wieder in Bevormundung und Rechtlosigkeit zu bringen!

Der legale, sichere Schwangerschaftsabbruch ist und bleibt ein Recht der Frauen auch in Österreich!


 

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