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GÄNSEBLÜMCHEN
Bellis perennis
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Sammelzeit und Sammelgut:
von März bis September die Blätter und Blüten
Mythologie und Geschichte:
In der nordischen Mythologie der Frühlingsgöttin Ostara
gewidmet.
Ihr Name bedeutet Aufgang des Lichts, das sie uns auch bringt nach
den langen dunklen Winternächten.Ihr Hauptfest ist Ostern.
Das Gänseblümchen ist eines der ersten Frühlingsboten
und es heißt, wer die ersten drei Gänseblümchen
im Frühjahr isst,wird das restliche Jahr von Zahnschmerzen,
Augenbeschwerden und Fieber verschont. Und wer getrocknete Gänseblümchen
bei sich trägt, die am Johannistag mittags zwischen 12 und
13 h gepflückt wurden, der/dem geht keine wichtige Arbeit schief...
Na dann ;-)
Medizinische Anwendung:
wirkt stoffwechselanregend, stark blutreinigend und entgiftend,
tut vor allem deiner Leber gut !
Küche:
Die Blütenknospen schmecken sehr gut auf's Butterbrot oder
auch zum Blattsalat dazu...
Gänseblümchen-Brennessel- Suppe:
1 Zwiebel
Butter
3 Hand voll Gänseblümchenblätter
1/2 Hand voll Brennesselblätter oder Sauerampfer
1 L Gemüsebrühe
1 EL Sauerrahm
Zwiebel fein hacken, leicht in Butter anschwitzen. Gänseblümchenblätter
und auch ein paar Blüten, einige Brennnesselblätter mitdünsten.
Mit der Brühe aufgießen, weich kochen und vor dem Servieren
mit 1 EL Sauerrahm legieren.
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