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KAPUZINERKRESSE 
Tropaeolum majus
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Sammelzeit und Sammelgut:
die Blüten von Juni bis Juli; die Blätter von Mai bis
Oktober
Mythologie und Geschichte:
Die Kapuzinerkresse stammt ursprünglich aus Peru und Bolivien
und gelangte von dort um 1600 nach Europa. Als rankende Gartenpflanze
ist wird sie in fast allen Teilen der Erde angebaut. Doch die Kapuzinerkresse
ist nicht nur eine Zierpflanze, denn sie hat auch eine heilende
Wirkung und schmeckt zudem auch gut.

Medizinische Anwendung:
Die Kapuzinerkresse ist reich an Vitamin C, der hohe Vitamin C-Gehalt
steigert die körpereigene Abwehrkraft und das Immunsystem.
Sie wirkt kräftigend und blutreinigend (vor allem die jungen
Blätter!), hilft bei Bronchitis, grippalen Infekten und Erkältungen.
Du solltest die jungen Blüten und Blätter nur frisch und
in kleinen Mengen verwenden.
Küche:
Die Blätter und Blüten kannst du als Salat essen. Du kannst
auch einen Blattsalat mit den Blüten der Kapuzinerkresse garnieren.
Oder aus den gehackten frischen Blättern zusammen mit Topfen
(Quark) einen Aufstrich machen.
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