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Das 1991 gegründete Jugendzentrum
„Centre Jeunes Kamenge“ in Burundi erhielt den Alternativ-Nobelpreis
„für den beispiellosen und unbezwingbaren Mut und das Mitgefühl, mit
dem bestätigt wurde, das selbst nach neun Jahren Bürgerkrieg junge
Menschen aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammenleben und eine
gemeinsame Zukunft in Frieden und Harmonie aufbauen können“. Als
Vertreter kommen: Claudio Marano und Guillaume Harushimana.
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