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08.09.2003
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Globalisierungskritiker
setzen Arbeit ohne WEF fort.
Ziemlich genau ein
Jahr liegt es zurück, dass der WEF in Salzburg tagte und sich außerhalb
der „Sperrzone“ bereits zum zweiten Mal eine bunt gemischt Gruppe
von Kritikern traf, um Gegenentwürfe zur neoliberalen Globalisierung a
la WEF zu diskutieren. Die „Salzburger Alternativveranstaltungen
2002“ hatten eine noch nie dagewesene Allianz zwischen
Wirtschaftsvertretern, Arbeitnehmervertretern und NGO´s möglich
gemacht. Diese wundervolle Tradition findet in der Veranstaltung
„Salzburg Glokal“ ihre Fortsetzung. Organisator Robert Müllner:
„Unser Anspruch ist immer gewesen, zu zeigen, dass es zum neoliberalen
Wirtschaften bereits praktikable Alternativen gibt. Um diese
weiterzuentwickeln und zu vernetzen, brauchen wir das Gegenüber WEF
nicht. Unsere Veranstaltung hat auch ohne „Feindbild“ eine
Bedeutung.“
Dazu AK-Präsident
Siegfried Pichler: „Salzburg Glokal steht nicht nur für die kritische
Auseinandersetzung mit den globalen Fragen der Liberalisierung und
Privatisierung sondern insbesondere für die Rückbesinnung auf die
gemeinsame lokale und regionale Verantwortung in Salzburg“. Pichler
weiter: „Das erfolgreiche Miteinander aller gesellschaftlichen Gruppen
darf nicht den vermeintlichen wirtschaftlichen Sachzwängen einer
Globalisierung geopfert werden, die den totalen Markt ohne Rücksicht
auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit zum Dogma erhebt“.
Wirtschaftsbund-Landesobmann
Julius Schmalz : „Wichtig ist uns im Zusammenhang mit der
stattfindenden Veranstaltung „Lokale Lösungen für globale
Probleme“ von Seiten der klein- und mittelständischen Wirtschaft
darauf hinzuweisen, dass existenz- und Lebensraumsichernde Faktoren wie
die Grundversorgung und Grundentsorgung in lokalen Zuständigkeiten
bleiben müssen. Cross-boarder-leasing oder der Ausverkauf von natürlichen
Ressourcen, wie zum Beispiel Wasser, Forste und Energie dürfen als
neoliberale Konzepte nicht greifen. Die Verfügungsgewalt darf nicht aus
der Hand der kommunalen und regionalen Gemeinschaften gegeben werden.“
Prof. Alfred
Winter: „Mit dieser Veranstaltung wollen wir Salzburg als
Begegnungsort der alternativen Ideen etablieren und weiter stärken. Und
die verantwortlichen PolitikerInnen dazu auffordern, den globalen
Problemen lokale Lösungen entgegenzustellen.“
Die Veranstaltung „Salzburg Glokal“
Unter dem Titel
„Salzburg Glokal“ findet vom 26. 09. 2003 bis zum 28. 09.
2003 im Salzburger Brunauerzentrum eine Veranstaltungsreihe rund um
das Thema „Alternativen“ statt. Die Tagung mit dem Motto „Lokale Lösungen
für globale Probleme“ will Salzburg als Begegnungsort positiver
Alternativen zu den negativen Auswirkungen der Globalisierung
etablieren. In diesem Sinne schließt die Veranstaltung an die
Alternativveranstaltungen zum WEF 2001 und 2002 an und sieht sich in der
Tradition der Salzburger Vordenker und alternativen Nobelpreisträger
Robert Jungk und Leopold Kohr. Die PreisträgerInnen des Alternativen
Nobelpreises 2002 werden dabei ebenso zu Wort kommen wie Salzburger
LokalpolitikerInnen. Neben der Tagung mit öffentlich zugänglichen
Vorträgen, Diskussionen und Workshops wird Salzburg Glokal durch einen
Präsentationsbereich abgerundet. Hier haben Firmen die Möglichkeit,
sich und ihre alternativen Lösungen zu präsentieren.
Die VeranstalterInnen von Salzburg Glokal
Veranstalter von
Salzburg Glokal ist ein Arbeitskreis aus verschiedenen
Interessensgruppen und Vereinen. Das gemeinsame Ziel ist im Motto
„Lokale Lösungen für globale Probleme“ definiert. Salzburg Glokal
ist ein Forum für Alternativen, ein Pool für innovative lokale Lösungen
von globalen Problemen.
VeranstalterInnen,
UnterstützerInnen und SponsorInnen von Salzburg Glokal sind:
Arbeiterkammer Salzburg,
ATTAC, AUGE Alternative
und Grüne GewerkschafterInnen, Die Grüne Bildungswerksatt, Die Grünen,
EZA 3. Welt, Intersol, Leopold Kohr Akademie, Österreichischer
Gewerkschaftsbund, Plage, Salzburg AG, Salzburger Bildungswerk,
Salzburger Abfallservice, Schatzkammer Heimat Land Salzburg, Südwind,
Tauernlamm, The Right Livelihood Award, Verein Tauriska, Volksbegehren
Sozialstaat Österreich, Wirtschaftsbund Salzburg
Das detaillierte
Programm wird bei einer Pressekonferenz am 8.9. der Öffentlichkeit
vorgestellt. Bitte entnehmen Sie die Details der Anlage.
Informationen
und Pressekontakt:
www.salzburg-glokal.com
salzburg-glokal@gmx.at
Martina
Müllner, Tel.: 0676 751 78 88
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Pressekonferenz, 08.09.2003
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Alfred
Winter
Leopold-Kohr-
Akademie |
Franz
Riedl
Direktor
Wirtschaftsbund Salzburg |
Robert
Müllner
Organisation
Salzburg Glokal |
Monika
Grubbauer
ATTAC |
Siegfried
Pichler
AK-Präsident |
Julius
Schmalz
Obmann
Wirtschaftsbund Salzburg |
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| Presseberichte-Pressespiegel |
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vom 27.09.2003 |
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"SALZBURG GLOKAL"
Kongress von Globalisierungskritikern in Salzburg
Globalisierungskritiker treffen sich an diesem Wochenende zu Vorträgen und Diskussionen im Brunauerzentrum in der Stadt Salzburg. Seit den Tagungen des Weltwirtschaftsforums in Salzburg haben die Gegenveranstaltungen der Globalisierungskritiker Tradition.
Alternative Nobelpreisträger da
Zum Auftakt des Treffens mit dem Namen "Salzburg glokal" waren Freitagabend die Preisträger des Alternativen Nobelpreises geladen. Am Samstag geht es um die Zukunft der Salzburger Stromversorgung, dabei werden beispielsweise die Chancen der Wind- und Solarenergie diskutiert.
Die Globalisierungskritiker wollen darauf hinweisen, welche Gefahren mit dem Ausverkauf der Stromnetze an globale Stromversorger verbunden sind. Außerdem gibt es Vorträge über Alternativmethoden in der Landwirtschaft und über die Rolle der Frau in der Wirtschaft. |
Viele Organisatoren
Bei der Veranstaltung haben auch Firmen die Möglichkeit, ihre alternativen Konzepte vorzustellen.
Unter den Organisatoren von "Salzburg Glokal" sind beispielsweise die Arbeiterkammer, Attac, das Netzwerk der Globalisierungskritiker, die Grünen, das Friedensbüro Salzburg und der Gewerkschaftsbund. Am Sonntag endet die Veranstaltung mit einer Podiumdiskussion zum Thema "Alles privat - wer braucht den Staat?" |
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Salzburg Glokal |
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vom 27.09.2003 |
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vom 17.09.2003 |
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SALZBURG
Wirtschaftsbund denkt weiterhin "glokal"
Globalisierungskritische Tagung in Salzburg -
Salzburg-AG-Chef Gasteiger als Referent
Salzburg - Als sich der Salzburger VP-Wirtschaftsbund vergangenes Jahr an den zahlreichen Gegenveranstaltungen zum Europagipfel des Weltwirtschaftsforums
(WEF) aktiv beteiligte, hagelte es Kritik. Bürgermeister Heinz Schaden (SP) machte die Wirtschaftsbündler für den Abzug der WEF-Tagung aus Salzburg verantwortlich, die FP witterte gar eine Kooperation mit einem "linksextremen Netzwerk".
Wirtschaftsbundobmann Julius Schmalz konnten diese Anwürfe freilich nicht von seiner Überzeugung, dass "der Turbokapitalismus" zulasten der Klein- und Mittelbetriebe gehe, abbringen, und so beteiligt sich die VP-Teilorganisation Ende September wieder an einer globalisierungskritischen Tagung in Salzburg.
Die Liste der Veranstalter von "Salzburg Glokal", das von 26. bis 28. September im Brunauerzentrum stattfinden wird, reicht von
ÖGB, AK über die Grünen bis zum Wirtschaftsbund. Zu den Unterstützern gehören
Attac, die Agrargenossenschaft Tauernlamm und der Energiekonzern Salzburg AG; deren Vorstandsdirektor Arno Gasteiger tritt bei der Veranstaltung sogar als Referent zur regionalen Energieversorgung auf.
Dass sich auch der Salzburger Energiekonzern an dem Kongress zu "lokalen Lösungen für globale Probleme" beteiligt, liegt nicht zuletzt an dessen Schwerpunktthema. Nach den jüngsten Totalausfällen in den USA will sich der Kongress vor allem mit der Zukunft der Stromversorgung auseinander setzen. Prominent sind auch die ausländischen Gäste, so kommen alle Preisträger und -trägerinnen des Alternativen Nobelpreises 2002 zu der Tagung. (neu)
www.salzburg-glokal.com
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vom 17.09.2003 |
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Stark
glokalisiert
Lokale
Lösungen für globale
Probleme stehen im Mittelpunkt
der Veranstaltung
„Salzburg-Glokal“,
die vom 26.9. bis 28.9.
im Salzburger Brunauerzentrum
stattfindet.
Unternehmen, Gemeinden
und NGO´s aus dem
lokalen und internationalen
Raum stellen
alternative Konzepte und
Praxislösungen für Umwelt,
Wirtschaft und Gesellschaft
vor. Die Veranstaltung ist
Treffpunkt
für BiobäuerInnen,
ExpertInnen
für Alternativenergie,
Fair-Trade-Organisationen,
Recycling-Betriebe, AlternativnobelpreisträgerInnen
und alle Interessierte. Im Rahmen der fairen Wochen ist
der Film „Cottonmoney & Die Globale Jeans“ zu
sehen. Eine Geschichte über Bauern, Banken, Baumwolle
und Bankrott in Ostafrika.
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vom
16.09.2003 |
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Alternativgipfel "glokal"
26. bis 28. September: Globalisierungsgegner tagen SALZBURG
(juro). "Lokale Lösungen für globale Probleme" unter diesem
Motto steht der diesjährige Alternativgipfel "salzburg glokal".
Vom
26; bis 28. September haben Interessierte die Möglichkeit, Vorträge im
Brunauerzentrum zu besuchen, die sich mit Alternativen beschäftigen.
Eines der Schwerpunktthemen ist die Strompolitik: Führende Experten
sind dazu eingeladen. Ebenfalls eingeladen sind die alternativen
Nobelpreisträger 2002, die ihre Projekte vorstellen.
Fortsetzung
der WEF.Gegengipfel
"salzburg
glokal" ist die Fortsetzung der Alternativveranstaltungen zum WEF
2001 und 2002, der Veranstalter ist ein Arbeitskreis, in dem Firmen,
Institutionen wie die Arbeiterkammer oder der Wirtschaftsbund sowie NGOs
wie die Globalisierungskritiker von ATTAC
zusammenarbeiten.
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vom 14.09.2003 |
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Viele
regionale Alternativen zur Globalisierung
Im
Mittelpunkt: Die Zukunft der Salzburger Stromversorgung - Große Tagung
in Salzburg
"Salzburg
glokal" heißt eine vom 26. bis 28. September im Brunauer-Zentrum
angesetzte Veranstaltungsreihe zum Thema
"Alternativen". Die Tagung mit dem Motto "Lokale Lösungen
für globale Probleme" will Salzburg als Begegnungsort positiver
Alternativen zu den negativen Auswirkungen der Globalisierung
etablieren. Vor allem auch wenn es um neue, regionale
Ansätze für eine dezentrale Energieversorgung geht.
Die Tagung schließt an die Alternativveranstaltungen zum WEF2001 und
2002 an, als es zu einer noch nie da gewesenen Allianz zwischen
Wirtschafts-, Arbeitnehmervertretern und NGOs kam. Der Anspruch schon
damals: Aufzuzeigen, dass es zum neoliberalen
Wirtschaften bereits praktikable Alternativen gibt. Organisator Robert Müllner:
"Um das weiterzuentwickeln und zu vernetzen, brauchen wir das Gegenüber
WEF nicht. Unsere
Veranstaltung hat auch ohne Feindbild eine Bedeutung."
Fortgesetzt
wird in der Tradition der Salzburger Vordenker und alternativen
Nobelpreisträger Robert Jungk und Leopold Kohr. Die PreisträgerInnen
des Alternativen Nobelpreises 2002 werden dabei ebenso zu Wort kommen
wie Salzburger LokalpolitikerInnen. Neben der Tagung mit öffentlich
zugänglichen Vorträgen und Workshops haben Firmen die Möglichkeit, sich und ihre
Lösungen zu
präsentieren.
Zum
Themenbereich Alternativen in der Energiewirtschaft werden unter
anderem Salzburg - AG - Vorstandsdirektor Arno Gasteiger und Hans
Scharfetter - Aufsichtsrat des im Vergleich kleinen E- Werkes
Hofgastein - referieren. Mit der Lichtgenossenschaft Neukirchen nimmt
ein weiterer lokaler Stromversorger an der Tagung teil.
Weiteres
zentrales Thema ist auch die Rolle von Frauenmacht und Friedensarbeit
für eine andere Globalisierung.
Termin:
26.
bis 29. September, im Brunauer-Zentrum Salzburg. Informationen unter:
www.salzburg-glokal.com
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vom 09.09.2003 |
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Die Gegenveranstaltung
zum
Weltwirtschaftsgipfel
wird
es auch
dieses Jahr geben - obwohl die
Konzernchefs und
ihr
WEF im fernen Mexiko tagen.
"Salzburg Glokal" heißt
die
Veranstaltungsreihe,
die ab Freitag, 26. Sepetember, imSalzburger
Brunauerzentrum über die Bühne geht. " Wir
sind keine
sturen Globalisierungsgegner, wir
wollen nur
Alternativen
zum Turbo-Kapitalismus
aufzeigen", sagt
Organisator
Robert Müllner (Bild).
An drei Tagen gibt es
Vorträge
zur Energieversorgung,
zu Frauenrechten,
Ressourcenschutz
und zur ökosozialen Marktwirtschaft.
Die
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Gewinner der Alternativ-Nobelpreise aus
Australien,
Burundi, Schweden und Paraguay
stellen ihre
Projekte vor, die sich um
Völkerverständigung,
Umweltschutz und
nachhaltige
Energieversorgung
drehen. Neben den
Globalisierungskritikern von
ATTAC beteiligen
sich auch die
Arbeiterkammer, der
Wirtschaftsbund und viele
Salzburger
Klein- und Mittelbetriebe an den
Info-Gesprächen
und Workshops.
Infos:
www.salzburg-glokal.at.
Bild: SN/Resch |
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