Am Ufer der Rio Piedra saß ich und weinte

Kurze Zusammenfassung: Sie waren Jugendfreunde, ehe sie siche aus den Augen verlohren. Elf jahre später treffem sie sich "zufällig" bei einem Vortrag wieder: Sie, eine angehende Richterin, die das leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein und sich nicht von Gefühlen mitreißen zu lassen; Er, Weltenbummler und sehr undogmartischer seminarist, der vor seiner ordination pilar noch einmal wiedersehen will. beide verbinden ihr drang, aus ihrem sicherem leben auszubrechen und ihre träume zu wagen. der weg dahin ist lang, voller durststrecken und kostet überwindung: überwindung der angst, sich hinzugeben, der schuldgefühle, der vorurteile. in einem kleinem dorf in den pyrenäen offenbart sich ihnene eine wahrheit, die ihre sehnsucht und leidenschaft übersteigt.....

 

EMPFEHLUNG: zam anfang hat es mir nicht so gefallen doch am schluß wurde sie mir immer ändlicher und das buch bekam diesen besonderen kick.

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