LISA . Freiheit im Einklang


"anima vivens" (Ausschnitt)                                         Acryl auf Leinwand


24.01.2012    EINLADUNG zur VERNISSAGE
                    Fr. 27.1.12 im BFI, Ing-Etzel-Str. 7, Innsbruck, 18.30 Uhr
                    Ich freu mich
08.01.2012    Willkommen im neuen Jahr.
01.12.2011    Schönen Advent wünsche ich.
21.10.2011    Einladung zur Ausstellung
                    INSIEME - Lisa Krabichler, Peppi Spiss, Marika Wille-Jais

                    um 19.00 Uhr im Gemeindesaal Tigls, Sistrans
                    Ausstellung bis 30.10.2011
                    Öffnungszeiten:
                    freitags, samstags und am 26.10. von 19 - 22 Uhr
                    sonntags, von 10 - 17 Uhr.
                    Wir freuen uns auf euch. 
26.06.2011    zeitreisend alte Freunde erkannt / schmecken, riechen / alles
                    Sehnsucht
29.03.2011    EINLADUNG zur Ausstellung
                    "PIAZZA DEL CAMPO"
                    04.04. - 13.15.2011
                   
                    im AK-Bildungshaus Seehof, Hungerburg, Innsbruck
02.03.2011    "Manchmal - wie als Reaktion auf das Ziehen eines unsichtbaren
                    Fadens - öffnen sich unser Herz und unser Geist und plötzlich
                    sehen wir die Welt als Kunstwerk, sprechen Worte der Poesie und
                    strecken die Hand in ungläubigem Staunen aus." Chuck Spezzano
                    Danke für ein wunderbares Wochenende.
10.01.2011    Willkommen im neuen Jahr.
20.12.2010    Alles Liebe und ein frohes Fest.
15.11.2010    Einladung zur Ausstellung
                    "Kunststrasse Imst"
                    zusammen mit Marika Wille-Jais, Peppi Spiss und Erich Ruprechter
                    in Imst, Johannisplatz 6 ab 26.11.2010       
4.11.2010      Einladung zur Ausstellung
                    "Europäische Wege" von Lisa Krabichler und Peppi Spiss
                    in der Raiffeisenbank St. Anton
24.10.2010    Herbstnebel überall
21.08.2010   
INSIEME - Galerie Theodor von Hörmann
                    Lisa Krabichler - Peppi Spiss - Marika Wille-Jais
                    Fr., 17. Sep. bis Sa., 23. Okt. 2010
                    Öffnungszeiten: Di. - Fr.: 17 - 19 Uhr, Sa.: 10 - 12 Uhr
                    Wir freuen uns.
21.08.2010   
KulturLEBEN Sistrans
                   
Was bleibt ist eine Woche unter Freunden, eine Woche voll
                    Lachen, Freude und Miteinander, eine Woche voll emotionaler
                    Auseinandersetzungen und Erfahrungen, voll Erschöpfung und
                    Konzentration.
                    Was bleibt sind wunderbare Erlebnisse und Erinnerungen.
03.08.2010    "KulturLEBEN Sistrans, Ausgrabungen 2010"
                    internationales Kunstsymposion, Malerei und Theater
                    ICH FREUE MICH.
29.06.2010   neue Bilder in der Galerie der Künstlergruppe INSIEME - viel Spaß
28.06.2010   Siebenschläfer begegnet / alles Sonne / endlich
08.06.2010   starte ins nächste Abenteuer: Arlberger Kulturtage
                   ich freue mich sehr
28.05.2010   schön, wieder hier zu sein......
23.04.2010   Ich starte mit einem Herzen voll ägyptischer Eindrücke ins Piemont
                   zum Malen, wunderbar, ich freue mich.
06.04.2010   Bin auf meinem Weg
25.03.2010   Pharaonen winken aus der Ferne
05.03.2010   Ich lade dich herzlich zur Ausstellung
                   "SPRISSELSTEIN" von MARIKA WILLE-JAIS
                   in den Kunstraum Pettneu, Sa. 6.3.2010 um 19.30 Uhr
                   Ausstellungsdauer bis 28.3.2010
                   Auszug Laudatio:
                   [...]
Lächeln sollte man mit Mona Lisa, Raffaels Schule der Athene
                   betreten, ehrfürchtig staunend sich fallen lassen in Monets Land-
                  
schaften, im Rot verweilen und mit Gustav Klimt um die Liebe
                   bitten.
                   Die Stille des Schnees sollte man dokumentieren, die Fülle der
                   Natur aufsaugen, einfangen alle Mystik des Augenblicks und die
                   Kraft der Menschen. [...]
17.02.2010   Mitten im Rosa klare Gläser
                   der Narr trägt seine Lilie voll Stolz
                   alles Luft
                   ... und ein bisschen Weiß-weinen ...
07.01.2010   Neue Galerien: Radierungen der Fasnacht in Nassereith
                   und der Fasnacht in Imst. Viel Spaß damit.
22.12.2009   Ich wünsche wunderbare Weihnachten und
                   das Allerbeste für das neue Jahr.
18.11.2009   Kunststrasse Imst 27.11.-.20.12.2009
                   Wir - Marika Wille Jais, Peppi Spiss und ich - präsentieren
                   gemeinsam im Weberhaus (Schustergasse 1)
                   Ich freue mich.
10.11.2009   Heute abend präsentieren Hermann Mussak und Kurt Strauss ihre
                   Eindrücke vom Jakobsweg im Kunstraum Pettneu. Ich freue mich.
                            "Sie erwarten von mir, dass ich Ihnen sage, dass ich Ihnen
                   definiere: Was ist Kunst? Wenn ich es wüsste, würde ich es für
                   mich behalten." (Pablo Picasso). So oder ähnlich muss es wohl
                   auch den beiden auf ihrem Weg ergangen sein. Vieles hat sie
                   berührt, Einiges ist nach wie vor ungreifbar und wirkt lange nach,
                   Manches bleibt ihr Geheimnis. (Auszug Laudatio)
05.11.2009   Wieder
hier, der See zur Linken.
                   Wasser atmet bedingungslos, auf der Bank dieses „ti amo per
                   sempre“.
                   Neben mir meine Liebe. Neben mir ...
03.11.2009   Rosa / ein Mantel aus Sehnsucht / meiner natürlich
05.10.2009   AUSSTELLUNG
                   "Im Wandel der Zeit"

                   Vernissage: Fr., 23. Oktober 2009 / 20.00 Uhr /
                   Gemeindesaal Sistrans
                 
 In der Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ präsentiert Lisa Krabichler
                   einen retrospektivischen Überblick über ihr Werk der letzten 10
                   Jahre und feiert damit ihre Rückkehr in ihre Heimatgemeinde
                   Sistrans.
                   Gezeigt werden verschiedene Techniken ebenso wie Stilrichtungen
                   und Motive – vom Aquarell über Acrylmalerei, Radierungen,
                   Übermalungen bis hin zu Skizzen, von Akten über Landschaften,
                   Portraits bis zu ihrem momentanen Lieblingsthema, den Vögeln,
                   von abstrakten Darstellungen bis zu realistischen. Krabichler
                   zeichnet sich besonders durch intensive Beschäftigung mit
                   unterschiedlichsten Themen und Techniken aus, hieraus ergibt
                   sich ein breites, spannendes und vielfältiges Spektrum an
                   Werken. [...] (Presseauszug)

28.09.2009  AUSSTELLUNG
                  "NEUE BILDER" von Lisa Krabichler und Peppi Spiss
                  Sonntag, 4.10.09 ab 10.00 Uhr im Kulturstadl in Flirsch -
                  mit Frühschoppen der Musikkapelle Flirsch
08.09.2009  Saluti e baci ai amici di Occhieppo. GRAZIE.
16.08.2009  neue Sonnen strahlend in Augen gefunden, wiedergeboren
06.07.2009  Wasserläufe umspülen hinreißend mich allein
24.06.2009  Freue mich, dabei zu sein.
                  "von a bis Anton" / Arlberger Kulturtage 09
                   Vielleicht sehen wir uns.        
04.06.2009  Neue Bilder in den Galerien.
27.05.2009  Sonne im Herzen ...
17.04.2009 
"La mente, dopo essersi aperta a nuove idee non torna mai alle
                  dimensioni originali." (A. Einstein)
                  Zeit im Süden wartet / Freunde, Lachen, Leben, Malen
28.03.2009  Wieder im Leben
10.03.2009  Alles in Bewegung
25.02.2009  Ich freue mich auf meine Ausstellungseröffnung
                  VON VÖGELN UND INNEREN KLÄNGEN
                  im Kunstraum Pettneu, am Mi. 4. März 2009 um 19.00 Uhr
                  Wäre schön, dich dabei zu haben.
                  --> mehr
25.01.2009  Wir freuen uns auf Deinen Besuch auf der ART Innsbruck
                  internationale Kunstmesse vom 18. - 22.2.09, Stand C/03.
                  Anton Amort, Lisa Krabichler, Peppi Spiss, Marika Wille-Jais.
23.01.2009  Aufgewacht mit einer unbändigen Neugier auf´s Leben, strahlend
                  blauer Himmel und alles neu ...

14.01.2009  Nicht sich trösten wollen über einen solchen Verlust, müsste unser
                  Instinkt sein, vielmehr müsste es unsere tiefe schmerzhafte
                  Neugierde werden, ihn ganz zu erforschen, die Besonderheit, die
                  Einzigartigkeit gerade dieses Verlustes, seine Wirkung innerhalb
                  unseres Lebens zu erfahren, ja wir müssten die edle Habgier
                  aufbringen, gerade um ihn, um seine Bedeutung und Schwere,
                  unsre innere Welt zu bereichern ... 
                  (R. M. Rilke an Margot Sizzo, 6. Januar 1923)
07.01.2009   ... nebenan feiert das Leben Feste ...
20.12.2008  FROHE WEIHNACHTEN und ALLES GLÜCK IM NEUEN JAHR!
04.12.2008  Am Sonntag, 7.12. präsentiert meine liebe Freundin Herta Landerer
                  ihre Bilder im Gemeindeamt Zams aus. Vernissage um 18.00 Uhr.
                  Vielleicht sehen wir uns dort.
14.11.2008  ... das warme Herz neben mir und das meine - klopfend ...
17.10.2008  Für Herwig: ... schön, dass du mich erinnerst ...
                  Zwischen deinen Wahrheiten Offenheit gespürt, Gemeinsamkeiten
                  entdeckt, Freundschaft angedeutet. Tut mir gut.
19.09.2008  Grün dreht er sich, grün bleibt. Zentrales Gedankengut. 
16.08.2008  aufwachen mit dir im Herzen ... schön      24.08.2008  KULTURTAGE NASSEREITH
                  internationales Kunstsymposion Malerei und Literatur
                  vom 16. - 23.8.08 in Nassereith
02.08.2008  Das neue Buch von Lisa Mayer ist da - Mundartdichtung - ganz
                  spannend, kann ich nur empfehlen.
                  Gratuliere Lisa zu "funke zinte zepf ahschneide"  ...  und danke.
                  Wenn ich "ibar s grawelete fald gonge" lese, weine ich vor Freude.
                  Leseprobe:
                          ibar s grawelete fald gonge
                          dar votar
                          zun bom umme
                          liacht oche schneide
                             s gliéte zingle n
                             id stuar eie toh
                          ibar s grawelete fald
                          gonge
                             nimme kemme
27.07.2008  Bin unterwegs nach Südtirol, unterwegs in die Sommermalwoche
                  der "Unterlandler Freizeitmaler" in Auer, bin unterwegs zu
                  Freunden. Bin gespannt, was meine Schüler mir bringen.
21.07.2008  Fremd gewordenen Freunden begegnet - Leere breitet sich aus -
                  bin bereit.
30.06.2008  Fliegen können in der Nacht und aufwachen und fliegen können am
                  Tag und weitermachen und Sehnsucht überall - spiegelnd in
                  Augenblicken, silbern. Löchrig der Kokon. Blitzgewitter und
                  Nebelschwaden und entfernt eine Stimme - klingt.
22.06.2008  Leben in mir, Moschus, Netzwerk und sprachlos.
                  Eine Brücke Richtung Süden, bewohnt. Kelch um Kelch. 8 in 2.
                  Weiß mich nicht, endlich. Tag- und Nachtgleiche, Sommersonnen-
                  wende. Dein Staunen wächst in die Hand die mich führt.
                  Noch ist an mir dein Duft.
16.06.2008  
Unter den Linden, dieses Pochen in Händen haltend und Erinnerung.
                  Klein ist die Welt geworden. Hinab gleitend bemerkt sie Schicht um
                  Schicht ein Wesen, eingebrannt.
                  Im Regen wächst Hoffnung, gedeiht zwischen zarten Trieben,
                  weiß um ein Herz.
31.05.2008  
April um April im Land.
                 
Versteckt in den Binsen mit kalten Füßen und klopfendem Herzen
                  weiß ich mich sehnend verhalten in vernunftfarbenen Kelchen.
                  Unsichtbare Ketten immer im April, vielleicht im nächsten.
                  --> Bild
29.04.2008   Piemonte lässt grüßen ...
18.04.2008   "FASNACHT"
                   Einzelausstellung im Haus der Fasnacht, Nassereith
                   Ich freue mich auf dich
 
Das Fasnachtskomitee Nassereith und
Lisa Krabichler laden herzlich zur

Vernissage "FASNACHT"
Freitag, 18. April 2008, 19.00 Uhr, Fasnachtshaus Nassereith

Eröffnung: Johann Sterzinger
Grußworte: Reinhold Falbesoner Ausstellungsdauer: bis 27. April 2008 Öffnungszeiten:
Fr. und Sa. 18 - 22 Uhr, So. 14 - 20 Uhr

 

31.03.2008  bin am malen und malen und malen ...
10.03.2008  Hast du den Frühling schon bemerkt?
21.02.2008  "Wer den Tod begreift, erkennt das Leben. Wer die Liebe lebt,
                  kennt Gott. Wenn uns der Tod begegnet, trifft er uns immer mitten
                  im Herzen. Aber immer ist einer bei ihm, der Gott schaut.
                  In ihm ist vereint, die Liebe, das Leben und der Tod."
                  Danke an alle meine Freunde.
25.01.2008  Ich freue mich zusammen mit meinen Freunden
                  Marika Wille-Jais, Peppi Spiss und Toni Amort
                  auf der ART Innsbruck vom 7. - 11.2. auszustellen.
                  Besuch uns, wir freuen uns. Stand C/02
15.01.2008  Bin wieder hier ... hab´ auf mich warten lassen.
24.11.2007  Ruhe in mir ... endlich.
10.11.2007  Ich lade herzlich zur Finissage
              "Wort TRIFFT Klang"
                  13.11.07, 19.30 Uhr, Galerie Egger, Innsbruck.
                  Lydia Thurner, Schauspielerin und Peter Lettermann, Pianist
                  präsentieren einen sensiblen Mix aus wohldosierten
                  stimmungsvollen Klängen und aussagekräftiger, gefühlvoller Lyrik.
                  Ihre Performance ist abgestimmt auf die Werke der Ausstellung
                  "Glas TRIFFT Farbe" von Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser
                  und deren übergreifendes Thema, nämlich "der Mensch", und
                  beschreibt in eindrucksvoller Weise Menschliches. Thurner und
                  Lettermann begeben sich in sie sichtbare Welt der Malerei und
                  Bildhauerei und bereichern sie mit ihren flüchtigen Künsten der
                  Worte und Töne.
                  Ein Fest der Sinne.   

01.11.2007  Ich freue mich sehr auf die Ausstellung
                  "VERBINDUNGEN" meines Freundes ANDREAS RÖCK
                  Vernissage am 5.11.07 um 19.00 Uhr
                  im AK-Ausbildungszentrum Seehof, Innsbruck / Hungerburg.
                  Mehr unter www.roeck.co.at  
                  Freue mich auch auf dich!
18.10.2007  Ich lade herzlich zur Ausstellung
                 
"Glas TRIFFT Farbe"  mit  Günther Tschaufeser
                  in die Galerie Egger in Innsbruck.
                  Vernissage: 19.10.2007, 19.30 Uhr
                  Finissage: 13.11.2007, 19.30 Uhr
08.10.2007  Mein lieber Freund   HERWIG SCHÖNHERR   präsentiert
                  "RÜCKBLICK" Malerei und Grafik in der HTL Fulpmes.
                  Vernissage am Fr., 12.10.07 um 19.00 Uhr.
                  Ich freue mich sehr.
01.10.2007  Lieber Ernst, diese kurze "von-Auto-zu-Auto" Begegnung drängt
                  mich zum Wort ... schön ...  
                  ... ein goldener Rand legt sich um das Grün meiner Zeit, wissend
                  um das Dahinter, um das Danach / Fluchtweg ausgeschlossen,
                  mit dem Rot verschüttet, einem Ableger der Kraft.
                  Oder um mit R. M. Rilke zu sprechen:
                       "Diese Mühsal, durch noch Ungetanes
                       schwer und wie gebunden hinzugehn,
                       gleicht dem ungeschaffnen Gang des Schwanes.
                            Und das Sterben, dieses Nichtmehrfassen
                            jenes Grunds, auf dem wir täglich stehn,
                            seinem ängstlichen Sich-Niederlassen -:
                        in die Wasser, die ihn sanft empfangen
                        und die sich, wie glücklich und vergangen,
                        unter ihm zurückziehn, Flut um Flut;
                        während er unendlich still und sicher
                        immer mündiger und königlicher
                        und gelassener zu ziehn geruht.
                        (Der Schwan)
19.08.2007  "Kunst ist immer heilig."
                  Zitat: August Rodin        
18.08.2007  ... schön, wieder hier zu sein ...
15.07.2007  SYNÄSTHESIE = Mit allen Sinnen
                  Ausstellung vom 13. - 20. Juli 2007 täglich von 18 - 20 Uhr
                  Arlberger Kulturtage in St. Anton am Arlberg
                  --> Detail
30.06.2007  Freue mich auf die Arlberger Kulturtage vom 8.-13. Juli in St. Anton
                  am Arlberg. Motto: Synästhesie - mit allen Sinnen
06.06.2007  ... m
anchmal wünschte ich, ich könnte sie einfach ausklammern
                  aus meiner Erinnerung, sie, die Einsamkeit und könnte stattdessen
                  Schritt für Schritt setzen ohne lähmendes Beiwerk ...
09.05.2007  Heute will ich dir zu Liebe Rosen fühlen, Rosen fühlen dir zu Liebe,
                  dir zu Liebe heute lange lange nicht gefühlte Rosen fühlen, Rosen.
                  Alle Schalen sind gefüllt; sie liegen in sich selber jede hundert
                  Male, wie von Talen ausgefüllte Tale liegen sie in sich und
                  überwiegen.
                  So unsäglich wie die Nacht überwiegen sie den hingegebnen, wie
                  die Sterne über Ebnen überstürzen sie mit Pracht.
                  Rosennacht Rosennacht.
                  ("Rosennacht", Rainer Maria Rilke)
24.03.2007  ...
zwischen den Welten in den Menschen Farben entdeckt, die
                  Raum bieten und Leben neben dem Rosa meiner Zeit / eintauchend
                  bereitwillig sich öffnende Türen durchschritten, staunend dem Fluss
                  vertraut, Mut gefasst und freundliche Begrüßung erfahren,
                  Begegnung, Hilfe und Aufnahme / einen Gott gefunden, einen in
                  allem / mit Dank und Liebe ...
08.03.2007  Ich schlief wie nie zuvor, ein Stein im Flussbett, zwischen mir und
                  dem weißen Feuer der Sterne nichts als meine Gedanken, und sie
                  schwebten leicht wie Nachtfalter zwischen den Ästen der
                  vollkommenen Bäume. Die ganze Nacht hörte ich die Reiche des
                  Kleinen rings um mich atmen, die Insekten und die Vögel des
                  Dunkels. Die ganze Nacht stieg ich und sank wie im Wasser, mit
                  lichtvollem Versinken ringend. Bis zum Morgen war ich ein Dutzend
                  Mal oder mehr in etwas Besseres entschwunden. (Mary Oliver)
20.02.2007  Heute Eröffnung der Ausstellung: "12 mal 14 Tage"
                  Zeichnungen und Bilder von Peppi Spiss im Kunstraum Pettneu.
                  Vielleicht sehen wir uns.
13.02.2007  ART - internationale Messe für zeitgenössische Kunst
                  15.-18.2.2007 - Innsbruck - Messehalle 4
                  Ich freue mich auf diese Tage zusammen mit Marika Wille-Jais,
                  Anton Amort und Peppi Spiss - Stand C/02
31.12.2006  Alles Liebe für das neue Jahr!
29.12.2006  Heute Buchpräsentation
              FRANZ KRANEWITTER
              Wörterbuch der Nassereither Mundart (1899)
              Ein Abgleich mit dem gegenwärtigen Dialekt
              18.30 Uhr, Fasnachsräume Nassereith
23.12.2006  Schöne Weihnachten!
13.12.2006  "Ich bin hinter den flüchtigen Erscheinungen dieser Welt in ihren
                  wechselnden Verkleidungen her, damit ich bei meiner Beerdigung
                  sagen könnte: "Ich hab´s gesehen!" Und wenn ich bis dahin und
                  zwischendurch schreie, dann: Laßt mich in Ruhe!"
                  (Zitat: Horst Janssen, 1980)
                  ... für meinen treuesten, in Asphaltlack und Salpetersäure
                  verbundenen, Tagebuchleser ... liebe Grüße dir, Herwig
06.12.2006  Vollmondgedanken ... schön bist du
16.11.2006  Ich freue mich sehr, dabei zu sein:
                  "Farben für Kinder"  -  Galerie Egger
      
         Vernissage: Fr. 17.11.2006, 19.00 Uhr
                  Ausstellungsdauer: 18. - 29.11.2006, 17.00 - 19.00 Uhr

01.11.2006  Die Farbe Nassereith: (Luis Töchterle)
                  "Wenn ich durch das ganze gewachsene Grün hindurch schaue,
                  sehe ich fleischfarbene Bauwerke, sumpfdunkle Auwälder und
                  blassbunte Bachsteine."   -   Ich danke dir Luis.
29.09.2006  Ich freue mich auf die Ausstellung von MARIKA WILLE-JAIS
                  Vielleicht sehen wir uns: Samstag, 30.9.2006, 20.00 Uhr,
                  Kulturzentrum Rechelerhaus/Ladis
15.09.2006  Kulturtage Nassereith
                  Fr. 15.9. - So. 17.9.2006   
05.09.2006  ... zwischen den Zeiten ein Lächeln entdeckt, ein Lächeln und
                  Vertrauen ...
26.08.2006  Worte von DAG HAMMERSKJÖLD, geschenkt von einem Freund,
                  DANKE KARL.
                           "Ist dies Neuland
                           in anderer Wirklichkeit
                           als der des Tages
                           oder lebte ich da
                           vor diesem Tag?
                           Erwacht.
                           Eines gewöhnlichen Morgen Graulicht
                           von der Straße gespiegelt,
                           erwachte -
                           von der dunkelblauen Nacht
                           über der Baumgrenze
                           mit Mondschein auf der Heide,
                           die Kämme im Schatten.
                           Gedachte
                           andere Träume,
                           gedachte
                           gleichen Gebirgs:
                           Zweimal war ich auf den Kämmen,
                           ich wohnte am innersten See
                           und folgte dem Strom
                           zu den Quellen.
                           Jahreszeiten wechseln
                           und Licht
                           und Wetter
                           und Stunde.
                           Aber es ist das gleiche Land.
                           Und ich beginne die Karte zu kennen,
                           die Himmelrichtungen."
22.08.2006  Seltsam, dieser unscheinbare, dumpfe Druck auf meinem Herzen...
                  Abschied?
09.08.2006  Die Suche nach "bunt"
                  Symposium im Rahmen der Kulturtage Nassereith
Seit Jahren drücken Gabriela Brüchert, Karin Hell-Schatz, Lisa Krabichler, Helmut Sailer, Arno Schmid, Jànos Sebestyén, Peppi Spiss, Luis Töchterle, Johannes Vogl-Fernheim und Marika Wille-Jais ihre Gefühle und Gedanken in ihren Bildern aus. Unterschiedlich in Technik und Stil, verbunden durch die Malerei. Sie alle sprechen die Sprache der Farben und Formen. Nun begeben sie sich gemeinsam und dennoch jede(r) für sich vom 12. bis 19. August 2006 auf die Suche nach "bunt". "Die Farbe Nassereith" lautet der Titel des Symposiums, das als zweiter Teil der Nassereither Kulturtage 2006 stattfindet.
Die Maler/innen betreiben ihre künstlerische Suche nicht im Verborgenen. Sie arbeiten, für das Publikum jederzeit zugänglich, im Nassereither Gemeindesaal, lassen sich "über die Schulter schauen" und stehen auch für das eine oder andere Gespräch zur Verfügung. Auf die Werke, die im Haus der Nassereither Fasnacht gezeigt werden, darf man gespannt sein. Einige der Exponate werden in der Folge auch bei den "eigentlichen", den namensgebenden Kulturtagen vom 15. bis 17. September im Gemeindesaal nochmals gezeigt, und färben zumindest für kurze Zeit Nassereith ein wenig bunter.
(Thomas Ploder, Oberländer Rundschau, 9.8.2006)            
22.07.2006  "Die kleine Palette voll reiner, unvermischter Farbe von hellster
                  Leuchtkraft, sie war sein Trost, sein Arsenal, sein Gebetbuch, seine
                  Kanone, aus der er nach dem bösen Tode schoß."
                  (Hermann  Hesse)
                  Ich fahre ein paar Tage ins Alto Adige, Farben im Gebäck, und
                  freue mich.
18.07.2006  schön bist du / Sommer
01.07.2006  Wieder unterwegs / endlich / unendlich
14.06.2006  Kulturtage Nassereith 2006
                  "von INNEN und AUSSEN und dem MUT dazwischen"
30.05.2006  Ich freue mich auf die Vernissagenfeier meiner lieben Freunde
                  KARIN HELL-SCHATZ und CARMEN SCHNEEBERGER-CHIOCHETTI
                  am 31.5.06 um 19.30 Uhr im Cafe Alpha in Schönberg.
                  Ausstellungsdauer bis 30.6.
16.05.2006  ... wortlos in eine Welt folge ich dir, wortlos und staunend, in eine
                  Welt, deren Gehalt sich von Begegnung zu Begegnung neu ge-
                  staltet und erahne dich ...
04.05.2006  ... wie beiläufig bist du vorbeigekommen, als die Wege für einen
                  Augenblick versperrt. Das Ende ein Anfang und du mitten drin.
                  Bereit für Begegnungen ... (Karl Perfler, DANKE)
26.04.2006  Hallo Freunde! Spürt ihr den Frühling?
01.04.2006  Ich sitze im Wald, sehe Bäume und denke an dich und an die
                  Menschen auf deinem Blatt und mir wachsen Bilder ins Herz -
                  einfach so.
03.03.2006  Viel Freude mit den neuen Bildern in der Galerie: Radierungen.
28.02.2006  Ich betrete eine Welt - lautlos im Weiß, erhabenen Hauptes, mein
                  Blick zielorientiert, sehe ich Himmel über den Kanten, den Furchen,
                  den glatten vibrierenden Wänden im Licht. Verbunden im Kern weiß
                  ich mich Weiß in mir.
                  Eine neue Welt, die mich kennt. Ich bin erinnert, erinnert an die,
                  die ich sehe und die, die ich erahne und jene, die ich weiß. Ich
                  folge den Spuren und finde mich neu und erwache.
                  Zielgerade - Sturm im Rot und Feuer und alles ich in dieser Welt.
                  Ich sinke zum Grund und lebe.
                  (für Toni / Anton Amort)
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01.02.2006  Was willst du mir, Leben?
                  Lautlose Bewegungen, unsichtbare Träume, stummes Sehnen und
                  immer ich. Bald, sagst du, bald werd´ ich mich finden, irgendwo
                  neben mir, irgendwo in mir, neben dir werd´ ich mich finden, mich
                  finden und verstehen und bleiben und sein.
                  Rot im inneren Kreis, schwerelos die Luft im Süden, unhaltbar der
                  Blick nach innen. Ein Lächeln am Wegesrand.
                  Bald, sagst du, bald. Kennst du mein Geheimnis?
23.01.2006  Hab´auf mich warten lassen. Hast auf dich warten lassen. Zeitlupe
                  überall. Bin wieder hier, endlich.
18.12.2005  Du bist hier, abseits der Welt, schenkst dich dir und lebst,
                  unmissverständlich.
                  Geraubte Küsse unter heißen Sonnen. Kein Anklopfen im Mai,
                  kein Zögern im Rosa, Sein im Jetzt.
                
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11.12.2005  Worte
überall, ungesagte, ausgespuckte, gezitterte, gebebte,
                  erhoffte auf der Stirn und geraubte Küsse zwischen gestern und
                  heute.
29.11.2005  bin sprachlos / möchte singen
25.11.2005  aufwachen und lächeln und den Tag spüren
24.11.2005  Heute Eröffnung der Ausstellung
                 
FRAUENWELTEN - WELTENTRAUM
             
  im Künstlerhaus Lenbachplatz München
                  mit Life Musik von
 "BUENA MEZCLA"
07.11.2005  Seltsame Verzweigungen in dunklen Räumen / unsagbar still im
                  Moment.
04.11.2005  Ich freue mich auf meine Vernissage am Freitag, 4.11. um 19.30
                  Uhr. Wäre schön, dich dabei zu haben.
                 Glas TRIFFT Farbe   mit  Günther Tschaufeser
02.11.2005  Pressemeldung, OR, Ploder:
                  ACRYL & GLAS, LICHT & FARBE
                  Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser laden ein.
(pld) Unter dem Titel "Licht trifft Farbe" stellen Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser vom 4. bis 30. November ihre Werke in der Turmgalerie vor. Dabei erweisen sich die Malerin und der Bildhauer als geniale Verpackungskünstler ihrer Emotionen. Quasi als kostbare Geschenke auf einem dreidimensionalen Gabentisch präsentieren sich ihre Werke im Spiel von Licht und Farbe.
Künstler verstehen sich als Individualisten, leben ihre eigene Kreativität, schützen Ideen und Visionen und suchen die ganz persönliche Umsetzung. Wie namenlos Hastende bewegen sie sich in einer fremden Stadt von Inspiration und Ausdruck. Manchmal kreuzen sich - zufällig - ihre Wege. Oft ein Anlass, gemeinsam ein Stück zu gehen, um im Zusammenwirken unterschiedlichen Schaffens sich selbst und anderen neue Dimensionen zu eröffnen.
Ähnlich muss es wohl auch Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser ergangen sein. Sie verwirklicht sich in ausdrucksstarken Bildern in Acryl auf Leinwand oder auf dicken transparenten Acrylplatten, in Radierungen und Werken in Mischtechniken. Er widmet sich der Visualisierung von Emotionen in der ausdrucksstarken Transparenz des Glases. Von klassischen Schalen mit dem "ganz speziellen Dekor" über lichtdurchflutete Raumobjekte und Kreuze spannt sich sein Schaffen, bis zu Schreinen mit innenliegenden Glaselementen. (Auszug)
26.10.2005  Meine liebe Freundin Karin stellt aus:
                  KARIN HELL-SCHATZ  -  NEUE ARBEITEN IN ACRYL                
                  Freitag, 28.10.05, 19.30 Uhr, Galerie RZ 88, Inzing, Hauptstrasse.
                  Wäre schön, dich dabei zu haben.
24.10.2005  Angekommen in Gegenden, deren Leichtigkeit zum Fliegen einlädt /
                  angekommen und abgehoben.
15.10.2005  Ich werde deinen roten Mohn im Gedächtnis behalten bis zur
                  nächsten Maiblüte, der Wind wird sich in die Furchen kraulen und
                  für Augenblicke das Feurige zeigen unter deinen Brauen.
                  Deine Flügel aus verletzlicher Seide im Feld der grünen
                  Hoffnung, vor dem Sturm mit dem sich die Tränenbäche einen Pfad
                  suchen, so ROT in meinen Gedanken. (Rudolf Mayer)
05.10.2005  blaue Himmel über uns / aufgeklebt - ausschnittsweise /
                  aufgeklebt, nachgefärbt, eingebunden und blau / bewegungslose
                  Zeitfenster über zerbrechlichen Momenten / unendlich aneinander
                  gereiht / und schön.
29.09.2005  Lange sitzt du nun schon vor diesen Bildern und rauchst, wortlos.
                  Fühle mich nachgefärbt, merke plötzlich wie wichtig mir deine
                  Meinung ist und beschäftige meine Hände, irgendwie, nur um nicht
                  zu warten und warte. Ich weiß, du siehst mich weinen und weine,
                  trotzdem.
23.09.2005  Manchmal, wenn ich meine Augen schließe, sehe ich dich. Dann
                  weiß ich, dass ich dich kenne, schon lange, länger als man leben
                  kann.
14.09.2005  W
enn ich aus meinem Raum schaue, aus dem Raum in dem Haus
                  am See, aus dem Raum, in dem ich normalerweise male, dann
                  sehe ich Heimat. Dann sehe ich Kinder lachen und streiten, sehe
                  meinen Mann, der sich um die Rosen kümmert, sehe Nachbarn, die
                  musizieren, dann sehe ich Menschen, die ihr Leben leben. Schön.
13.09.2005  Schön, mit Freunden Erinnerungen teilen zu können.
                 
Ev´ry time I´m away from Lisa, water come to my eyes.
                  Ev´ry time I hear the lovely musik, water come to my eyes.
                  Ev´ry time I see the lovely painting, water come to my eyes.
                  Come
back Lisa, come back girl. Take the tears from my eyes ...
                  ("Come back Lisa", Harry Bellafonte)
09.09.2005  Schlaf finden ... reden und lachen und weinen und rennen und
                  schnell / schnell / schnell und weiter und immer wieder und neu
                  und jetzt und jetzt sofort und alles und müde ... nur keinen Schlaf
                  finden.
05.09.2005  D
en Tag in ein Spiel verpacken, kann es so einfach sein? Will nicht
                  nachdenken, will nicht anhalten, will auch kein morgen.
                  Grenzwertige Geborgenheit.
05.09.2005  D
en Tag in ein Spiel verpacken, wie einfach. Nicht nachdenken,
                  nicht anhalten, nur ein Spiel. Atem an Atem, Haut an Haut, komm
                  näher, sei nahe, viel zu nahe. So kann es funktionieren. Keine
                  Erwartungen, kein Anspruch, kein Morgen. Nur Haut an Haut. Die
                  Zeit ist ein Leichtes. Niemals mehr das Leben um das Warten
                  herumbauen.
01.09.2005  B
laugrüne Welten kippen ins Grauweiße. Einsamkeit unterbrochen
                  von kurzen Nachrichten. Vernunft ordnet Welten und spinnt den
                  weiteren Verlauf. Nähe wird nur im kleinen Kreis zugelassen.
                  Unmerkbar bist du mir ins Leben gewachsen, hast mich in
                  ungeschützten, vertrauensvollen Momenten erobert.
31.08.2005  Wenn ich an dich denke, finde ich mich -
manchmal versteckt und
                  schamhaft in Winkeln sitzend, manchmal stolz und aufrecht dem
                  Leben trotzend, manchmal einsam und überheblich Annäherung
                  zurückweisend, manchmal im Licht der Sonne badend - aber immer
                  mich.

25.08.2005 
Ich bin wieder hier. Das lose Band der letzten Wochen ist eingeholt,
                  aufgerollt, gut verstaut. Noch sehne ich mich nach den Rand-                  bezirken meines Lebens, noch bin ich versucht, Erinnerungen
                  aufleben zu lassen. Trotzdem, ich bin wieder hier.
 
18.08.2005 
FRAUENWELTEN  -  WELTENTRAUM 
                  Im Bilderzyklus FRAUENWELTEN  -  WELTENTRAUM stellt die Tiroler
                  Künstlerin Lisa Krabichler in einer Serie überlebensgroßer Portraits
                  Frauen verschiedener Nationalitäten dar. Oberflächlich betrachtet
                  sind die Bilder in erster Linie pure Ästhetik und Lebensfreude, blickt
                  man weiter in die Tiefe erkennt man Nationalstolz, Länderfarben,
                  Weltanschauungen, Träume und Hoffnungen. In beeindruckender
                  Weise gelingt es Krabichler damit, die intimsten Wünsche der
                  Betrachter zum Leben zu erwecken. (s.a.)

                  --> FRAUENWELTEN - WELTENTRAUM

10.08.2005  Am Rand eines roten Meeres, mitten drin. Sturm und Leuchten,
                  Körper und Farbe, Erotik wächst mir entgegen. Fühle mich
                  lebendig. Kein Halt vor mir, keine Grenzen. Energie ist im Raum.
                  Jemand steht  neben mir, Haut an Haut, ich kann ihn spüren.
                  Thomas vermutlich. Er gehört dazu, ich trage seine Nähe, will hier
                  nicht weg. Alles ist warm. Die Bedeutung von Zeit verschwindet.
                  Die anderen warten auf uns. (Aktion Biennale di Venezia 05)
                  --> mehr
01.08.2005  Legen Sie Ihre Koffer geöffnet auf den Boden und weisen Sie sich
                  aus! Streifen Sie sich und die Kleider ins Gras! Kommen Sie.
                  Kommen Sie, nackt wie sie sind, näher an mich heran!
                  Zwischen uns liegt mutig ein Kuss.
                  Text Britta Fugger "Zwischenlandung", Projekt Burgstein 2005
                  --> mehr
31.07.2005  ... und immer noch weiß ich: nur manche sagen mit wenigen
                  Worten so viel wie du ...
28.07.2005  "Wie sie sich reckt, so windgetragen und später, in den späten
                  Tagen sich windet - wie ein Kind.
                  Und wie der Künstler langsam ihr die Wange streicht und ihren
                  Lippen Röte reicht, so dass ein Lachen ist, dort wo sonst Träume
                  sind." (Zitat Christine Öhlinger: die Beflügelte)
05.07.2005  "Die Zeit ist ein Fluss, ein ungestümer Strom, der alles fortreißt.
                  Jegliches Ding, nachdem es zum Vorschein gekommen, ist auch
                  schon wieder fortgerissen, ein anderes wird herbeigetragen,
                  aber auch das wird bald wieder verschwinden."
                  (Zitat Marc Aurel: Selbstbetrachtungen) 
                  Ich freue mich auf 2 Symposiumswochen unter Freunden.
                  --> Details: www.freistaatburgstein.at
29.05.2005  Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun wer-
                  den, und du nicht weißt, welchen du einschlagen sollst, dann über-
                  lasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich und warte. Atme so
                  tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tage geatmet hast, als du
                  auf die Welt kamst, lass dich von nichts ablenken, warte, warte
                  noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann
                  zu dir spricht, steh auf und geh, wohin es dich trägt.
                  (Zitat Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt)
18.05.2005  Pressemeldung: "ZWISCHENWELTEN - Werke von Lisa Krabichler in
                  Museumsgalerie"
                  (pld) Die Ausstellungseröffnung in der Museumsgalerie Tarrenz
                  wurde regelrecht gestürmt, viele der BesucherInnen verfolgten aus
                  Platzmangel im Ausstellungsraum die Eröffnungsworte Florentine
                  Prantl`s wie die musikalischen Darbietungen der black beauties
                  über Verstärker im Freien. Später bot sich Gelegenheit zur
                  Auseinandersetzung mit Künstlerin und Werk.
Zwischenwelten nennt Lisa Krabichler ihre aktuelle Ausstellung in der Museumsgalerie Tarrenz. Eine Bezeichnung die, bei genauerer Betrachtung, ein wenig in die Irre führt. Lisa präsentiert keine "abgehobenen Versuche", sie bleibt auf dem für sie sicheren Boden von kreativem Arbeiten und sauberer Technik. Dennoch spürt man in den Werken der jüngsten Schaffensperiode eine Aufbruchstimmung. Förmlich von Träumen und Sehnsüchten, Wünschen und Fantasien einer Sonne gleich mit Kraft versorgt, setzt die Nassereitherin ihre Botschaften in neuer Technik um. Sie bietet den BetrachterInnen Fixsterne der Malerei und der Grafik, quase "feste Welten" und damit auch die Möglichkeit abzuheben, von außen und von oben zu betrachten und zu empfinden. Für Mutige also doch eine Möglichkeit sich zwischen die Welten zu begeben - was den Titel der Ausstellung mehr als rechtfertigt.
15.05.2005  Manchmal lebt man zwischen den Welten, manchmal mitten drin.
                  (Zitat meiner lieben Freundin Lydia ... danke)
11.05.2005  Pressemeldung: "NEUES VON LISA K. AUS N."
                  Neue Werke in neuen Techniken und Formaten
                  (pld) Die Malerin Lisa Krabichler aus Nassereith öffnet am 13. Mai
                  um 19 Uhr in der Museumsgalerie Tarrenz ein neues Kapitel ihres
                  Schaffens.
Bereits im letzten Jahr überraschte Lisa Krabichler die Kenner ihrer Werke, als sie mit der Annäherung an ihre "Tabufarbe" Grün eine Veränderung ihres Schaffens einleitete. Nach der Wandlung im farblichen Ausdruck setzte die Nassereitherin nun ihre kreative Erweiterung in Technik und Format fort. Auf großflächige Bilder in Acryl auf Leinwand folgen kleinere auf Holz, die in intensivem Ausdruck ein "sich Näherkommen" von BetrachterIn und Werk geradezu erzwingen. Noch stärker vermitteln diesen Eindruck die Beispiele aus Krabichlers jüngster künstlerischen Vergangenheit. In teilweise colorierten Radierungen setzt Lisa ihre Botschaften sowohl abstrakt wie auch gegenständlich um. Die Ausstellungseröffnung soll - mit den aktuellen Werken harmonierend - "in kleinem Rahmen" und im Dialog mit den Werken und Gästen erfolgen.
10.05.2005  Ich lade euch herzlich zur Vernissage der Ausstellung
                  ZWISCHENWELTEN
            
                  am 13.5.2005 in Tarrenz ein
                  und freue mich auf einen schönen Abend unter Freunden.
27.04.2005  "Ich habe mich verloren und doch alles gewonnen.
                  Nun, da ich mich all dessen entledigen konnte, womit und wofür ich
                  mein Leben lang gelärmt habe, hier, mitten im Trubel der Stadt,
                  begegne ich der Stille"
                  Zitat: Konstantin Wecker
18.04.2005  Zwischenwelten, eintauchen in die Zeit, blankes Metall, Spiegelbild
                  ohne Kontur, Reisender der du bist.
                  Schaben und kratzen und zeichnen und denken und tanzen und
                  singen und atmen und sein, innehalten in der Zeit, Zwischenwelten.
27.03.2005  FROHE OSTERN
20.03.2005  "Was, wenn der Fluss, der vor meinem Fenster strömt, mich nicht
                  mehr in seinem allgemeinen Bild, im Glanz seiner Wellen und
                  seiner Reflexe ergreift?
                  Ständig liegt in uns, und in jedem von uns, etwas Ungewusstes,
                  etwas Wundervolles, vag Gespürtes, aber nicht Gewusstes."
                  (Zitat: Werner Haftmann) 
08.03.2005  Goldenes Licht - leise in Bewegung, sanft und zart - verbirgt ein be-
                  kanntes Bild, lässt es neu entstehen. Langsam fährt die Hand durch
                  die Ähren und erkennt sich selbst.    
22.02.2005  ... und dann war da noch das Erzählen der Winde, das Klagen der
                  Landschaft, erstickende Erde unter schwerem Asphalt.
                  In den Träumen Menschen in hellen Gewändern, die auffordern
                  mitzukommen ins Licht der Gelassenheit und der Grenzwerte, in
                  ein Licht, das Leben zum Erleben macht.
                  (Zitat: Karl Perfler)
02.02.2005  Liebe Martina, Sie finden was Sie suchen in der Galerie Akte.
                  Viel Spaß und Freude.
01.02.2005  Fäden goldenen Lichtes durchdringen die Luft, ein Lachen breitet
                  sich aus. 
24.01.2005  
„Schaurige“ Gedanken, begleitet von blitzenden Augen und dem
                  verschmitzten Lächeln eines Freundes drängen in meine Gedanken.
                  Lieber Herwig, hab eine schöne Zeit.
20.01.2005  Erinnerung
                  ein Gefühl - behütet, beschützt, bewahrt -
                  gibt Hoffnung und Mut
                  --> Bild
18.01.2005  ... blaues Licht auf den Bergen um mich, laue Luft und durchzogene
                  Himmel ...
                  unspektakulär im Vergleich zu den morgendlichen Feuerwerken der
                  vergangenen Tage, aber unheimlich beruhigend.
                  Ich bin zu Hause.
13.01.2005  
... Kinderlachen, Sonnenuntergänge, blühende Pflanzen, schmei-
                  chelnde Düfte ... Stoffe, aus denen Erinnerungen gemacht sind,
                  Erinnerungen, die meine Augen zum Leuchten bringen und
                  Begebenheiten aus vergangenen Tagen neu zum Leben erwecken.
                  Schwer ist es im Moment, den Blick nach vorne ins Unbekannte zu
                  lenken.

31.12.2004  Jedem das, was er sich wünscht ...
                  Alles Gute für das neue Jahr.
13.12.2004  W
interwege - verborgen, beschützt,
                  dämpfen den Schritt, umhüllen den Laut,
                 
laden ein, inne zu halten und zu sehen.
                      Winterwege - zart umhüllt,
                      lenken den Schritt, beflügeln den Geist,
                      führen weiter ins Leben.
                  Winterwege - neu entdeckt,
                  geben Kraft, sprengen die Grenzen,
                  von Freiheit durchdrungen.
                  --> Bild
10.12.2004  HEUTE LETZTER AUSSTELLUNGSTAG
19.11.2004  Derzeit laufende Ausstellung Glas TRIFFT Farbe
                  im bfi - Ausbildungszentrum Metall, Wattens
                  Mein Mitaussteller Günther Tschaufeser und ich sind während der
                  Ausstellungszeit bis zum 10.12.04 jeden Montag Nachmittag von
                  14 - 17.00 Uhr im bfi in Wattens.
                  Wir freuen uns auf deinen Besuch.
18.11.2004  Heute Vernissage der Ausstellung:
                 
GLAS TRIFFT FARBE
                  ab 19.00 Uhr im bfi - Ausbildungszentrum Metall, Wattens
                  dazu Presseauszug vom 17.11.04:
                  "Das Spiel der Sinne inspirierte die Künstler zu einer Werkschau
                  unter dem Motto: "Mit den Augen kosten, mit den Fingern sehen,
                  mit der Seele fühlen, mit dem Herzen sprechen". Ein Konzept, das
                  die Symbiose aus Material und künstlerischer Gestaltung in den
                  Mittelpunkt rückt. Spannende Gegensätze regen an, motivieren zur
                  Auseinandersetzung, stellen sich gegen das achtlose Vorbeigehen."
17.11.2004  Ich freue mich auf morgen abend,
                  auf die Eröffnung der Ausstellung Glas TRIFFT Farbe.
08.11.2004  NEUE BILDER in der Galerie "Abstraktes".
07.11.2004 
Langsam rollt die Walze über die Metallplatte, über die Platte die
                  einen langen Weg gegangen.

                  Gekratzt und geschunden, geschützt und umsorgt, in Säure gelegt -
                  neu entdeckt erwacht sie zu neuem Leben
28.10.2004  In der Liebe gewiss haben alle Frauen schöne Augen. Diese da
                  aber wirft die Liebe etwas weiter in die Unordnung der Seele als die
                  anderen Frauen, weil sie, mehr als die anderen Frauen, "verliebt in
                  die Liebe selber" ist.
                  aus Marguerite Duras, Hiroshima mon amour
27.10.2004  Heute 18.00 Uhr, Urichhaus am Bergisel, Innsbruck
                  Auftaktveranstaltung des Vereins nost.net
16.10.2004  Rote Körper - immer wieder rote Körper.
                  Sie rauben den Schlaf, umkreisen mich, ziehen neue ungewohnte
                  Bahne in meine Welten,
                  lehnen sich
an, verschieben sich, nehmen Abschied, suchen Nähe
                  und Freiräume,
                  verbinden Nähe und Freiräume, wie einfach.
                  Rote Körper - ein Bild.
                  --> Bild
05.10.2004 
Glurns - eigentlich nur als Draufgabe gedacht,
                  als Draufgabe für eine Woche voll Freiheit und Wärme, voll Lachen
                  und Miteinander, voll Erkenntnissen, Überraschungen und unerwar-
                 
tetem Mut.
                  Für eine Woche Angst und Träume, für eine Woche weiter südlich.
                  Eigentlich nur als Draufgabe gedacht,
                  Glurns – sofort verliebt.
                      Keine Zeit zu staunen,
                      keine Zeit zu sehen.
                      Keine Zeit für Bilder,
                      keine Zeit zu verharren.
                  Im Nachhinein,  hingefahren, aufgenommen, neu entdeckt.
                  Glurns, mitten in Tirol, südlich vom Reschen.
                  --> Bild
24.09.2004  Im Regen ist so Vieles nebeneinander.
                  Verstärkt, dieses ohnehin schon nasse Füße haben.
                  Weggewaschen, dieses kleine blaue Rinnsaal auf meinem
                  Unterarm, Reste der Farbe des letzten Bildes ...
                  Dieses TIEF-durchatmen, den Geruch des Waldes aufnehmen,
                  unterstützt duch die Reinheit des Wassers, schon lange vermisst.
                      Vielleicht sucht Regen besondere Tage.
                      Vielleicht suche ich den Regen
                  Herbstzeitlose, deren tieferliegende Schichten das Wasser
                  aufnehmen , den Regen beherbergen und ihre Erinnerung an die
                  Sonne spiegeln.
                  D
er Sturm der sich anbahnt, eingeleitet durch fernes Grollen und
                  türkisfarbene Kreise im Licht.
                  Plötzlich weiß, nur weiß.
                  Aufgeregtes Vogelgezwitscher begleitet mich nach Hause.
20.09.2004  ein neuer Tag - frischer Wind im Haar - ein Lächeln
                  endlich wieder zuversichtlich
14.09.2004 
Tief ist es im Moment und still, irgendetwas Unfassbares hält meine
                  Seele umklammert. Ich weiss nicht, wie ich mich fühle.
                  Der Wind zerrt an dem Haus und in mir sucht ein Strom seinen
                  Weg,
einen sanften Weg, unwirklich, unerwartet, unaufhaltsam.
                  S
eltsame Träume aus dunklen Tagen begleiten mich.
                  Fremde, vertraute Reiter buhlen um einen Platz in meiner Seele,
                  fressen an meinem Schlaf. Ich bin wehrlos. Die Mauern scheinen
                  eingerissen.
                  Eingekerkerte Leiden, verarmte Seelen, trostlose Einsamkeit
                  stehen stark und breit in mir. Warum ich die Sonne nicht mehr
                  spüre, weiss ich nicht.
                  Unerreichbar sind mir die Farben meiner Jugend –
                  aber der Berg mit seinen Festen, mit seinen Pflanzen die von ihrem
                  und meinem Mut erzählen, mit seinen Düften belebt durch die
                  Erinnerung und den Winden, die meine Geschichten erzählen,
                  meine Lieder singen, bewahre ich in meinem Herzen.
                  Immer noch unvergessen.
                 
Morgen werde ich mich an die Wärme der Sonne erinnern.
13.09.2004  ... der Stimmung nach liegt ein Gewitter in der Luft, eindeutig ...
                  Wird es reinigen oder nur zerstören?
                  Wird es Neubeginn beinhalten oder blinde Wut?
                  ... noch kann ich es aufhalten ... noch ...
                  und dabei freu´ ich mich doch auf die Explosion.
04.09.2004  FÜR BIRGIT UND CHRISTIAN:
                 
Dem Leben Zeit abverlangen -
                  Zeit für Zärtlichkeit und Miteinander
                  Zeit für Gegensätzlichkeit und Spiel
                  für Spaß, Freude und Verrücktheiten
                  Zeit für Zufriedenheit.
                      Zeit, einander zu begegnen
                      Zeit, los zu lassen
                      Zeit, sich Freiräume zuzugestehen,
                      Freiräume, die Entfernung beinhalten,
                      deren Versprechen aber die Wiederbegegnung ist.
                   Dem Leben Zeit abverlangen -
                   und dem Alltag diese Zeit entgegenzusetzen
                   sich zu wehren gegen Oberflächlichkeit und Routine
                   standhaft zu sein gegen Langeweile und Gewöhnung.
                       Dem Leben Zeit abverlangen – im miteinander –
                       das wünschen wir euch.
30.08.2004   Ich habe mich gefunden, in einem Lied von CHRISTINA.
                   Text: ASTRONAUT (CH. Stürmer, A. Kahr, R. Pfluger)
                   CHORUS
                       Du bist so wie ein Astronaut
                       der seinem Schicksal blind vertraut
                       du siehst zu wie sich die Erde dreht
                       was machst du wenn die Luft ausgeht
                   Du bist so wie ein Astronaut
                   der auf einsame Träume baut
                   doch du kommst nicht zu den Sternen hin
                   weil die Sterne so unerreichbar sind
                       Welches ich meinst du wenn du sagst
                       dass du nicht um Erlaubnis fragst
                       wer lebt in dir sobald du schläfst
                       wer geht mir dir wohin du gehst
                   BRIDGE 1
                       Wer wird finden was du verlierst
                       wer wird fragen was du riskierst
                       wer beendet was du beginnst
                       wer wird fragen ob du gewinnst

                   Erzähle mir wie es da oben ist
                   stimmt es dass man dann schnell vergisst
                   kommst du wieder wenn du es weisst
                   wirst du wissen wie du dann heisst
                   BRIDGE 2
                        Wer beginnt dort wo du aufhörst
                        weißt du was noch dazugehört
                        wer wird wissen was richtig ist
                        kennst du jemanden der dich vermisst
                  INTERLUDE
                        Ich hätte an dich noch eine letzte Frage
                        sag´ bist du glücklich
                        denn wenn die antwort nein ist
                        dann musst du was ändern
                        hör´ zu was ich dir sage
                        du bist schon viel zu nah
                        der Sonne viel zu nah.                           
24.08.2004   Ein neuer Rythmus ist gewachsen.
                   Jeden Morgen,
bevor die Arbeit beginnt, lese ich über das
                   L
icht von Laggar und über einen Menschen.
                   Meist verbringe ich diese Zeit vor den Mauern meines Zuhause,
                   die natürlich Schutz aber oft auch Gefängnis sind. Ich lese im
                   Freien, mit Blick auf dem See, denn dort wo dein Berg steht, liegt
                   bei mir reines Wasser. Der Weg zum See ist nicht weit, ich kann
                   ihn sehen, aber es leben auch Menschen zwischen ihm und mir.
                   Manchmal kann ich nicht zu ihm, weil die Mauern dazwischen zu
                   stark. Doch meist kann ich die Hindernisse gar nicht sehen.
                   Wirklich Heimat aber ist anderswo.
                   Immer wieder weine ich, die Zeilen machen mich klein und er-
                   mahnen mich, endlich wieder bewusst zu sein, mich zu wehren
                   gegen Schnelllebigkeit und Leistungsdruck und v.a. gegen den
                   eigenen Zwang, alles im Griff haben zu müssen. Aber sie geben
                   auch Hoffnung und Mut, weil trotz allem ich immer noch im Stande
                   bin, einzig beim Lesen von romantischen Zeilen, tief zu empfinden
                   und zuzulassen. Schleusen gehen auf.
21.08.2004   Lass es einfach gut sein.
                   Anknü
pfungspunkte zu suchen an die verzauberten Stunden ver-                   gangener Zeiten  (vergangener Leben) - ein gefährliches Spiel...                    wie schnell verflüchtigt sich die Faszination vor dem Spiegel der                    Oberflächlichkeit.
                   Die Begegnung lebt in mir. Die Worte schwingen nach.
                  
Das Gefühl – behütet, beschützt, bewahrt – gegenwärtig und fern
                   gibt Mut und Hoffnung.
                   Lass es einfach gut sein, ich bitte dich.
                  
Mein Bild von dir hängt im Saal meiner guten Erinnerungen, in                    bester Gesellschaft. Oft bin ich noch nicht dort. Ab und an komme                    ich vorbei, betrachte die Bilder, erinnere mich an die alten                    Geschichten, denke an Menschen und freue mich an meinem                    Leben.
                   Der Lehnstuhl steht bereits bereit.
                   Der Lehnstuhl, der mir im Herbst meines Lebens Heimat sein wird                    und mir die Aussicht auf Erinnerungen -  die Aussicht auf dich -                    bequem und angenehm gestalten wird.
                   Aber noch ist Zeit.
13.08.2004   Bewegung in der Dämmerung. Kaum wahrnehmbar passt sich der
                   weiche Boden meinen Schritten an - oder umgekehrt - oder
                   bewegen wir uns gemeinsam?
                   Langsam werden Konturen sichtbar, die Nacht-Geräusche des
                   Waldes verstummen, werden abgelöst von neuem Leben, der Berg
                   erhebt sich aus seinem Schlaf.
                   Goldene Strahlen am Gipfel - goldenes Licht in mir.
04.08.2004   Text von Karl Perfler ... weil Freundschaft uns lebendig macht
                   "Die Leichtigkeit der schwarzen Flusspferde wünsche ich den
                   Menschen - Flusspferde, die durch das aufgewühlte Wasser
                   traben - keine stillgelegten Wege,
                   ... und das Lächeln der Dinge in den Träumen, wenn sich der Tag
                   nur langsam in sein Abendkleid legt."
02.08.2004   Fremdes Land - Bekannte Welt
                   Wellenförmige Wärme umspielt ein unfassbares Ganzes.
                   Hingabe so leicht.
                   Bekanntes so fern.
                   Nur du - nur du spürst mein Sehnen.
                   Fremdes Land - Bekannte Welt - Erwachen.
26.07.2004   wieder zu Hause ...
                   noch nicht zu Hause ...
09.07.2004   voller Neugierde starte ich in eine neue Welt:

                   SYMPOSIUM 2004 

29.06.2004   Seltsam beeindruckt von fremden Worten, neuen Wegen, dunklen
                   Abgründen - und - wohlwollende Augen ruhen auf mir.
                   "Schon so lang" von Hannes Wader:
                        Bin auf meinem Weg - schon so lang
                        zerschlagen und träg - schon so lang.
                        Bin müde und leer, will nach Süden ans Meer,
                        bin auf meinem Weg ohne Wiederkehr - schon so lang.
                   Seh die Kriege, die Not - schon so lang,
                   Ruinen und Tod - schon so lang.
                   Seh die Tränen, die Wut, seh die Wunden, das Blut.
                   Erwürgt und verfault, was stark war und gut - schon so lang.
                        Seh die Welt oft im Traum - schon so lang,
                        als Pilzwolkenbaum - schon so lang,
                        euch, ihr Herren der Welt, eure Lügen, den Mord
                        an Millionen, die glauben an euer Wort - schon so lang.
                    Nicht nur Greuel gescheh´n - schon so lang,
                    hab´ die Liebe geseh´n - schon so lang,
                    seh die Hoffnung, den Mut, seh den Glauben, die Glut,
                    und was sich in Gesichtern von Kindern tut - schon so lang.
                         Bin auf meinem Weg - schon so lang,
                         zerschlagen und träg - schon so lang,
                         bin müde und leer, will nach Süden ans Meer,
                         bin auf meinem Weg ohne Wiederkehr - schon so lang.
28.06.2004   "Auf der ´Suche nach sich selbst`, auf der Suche nach echter
                   ´Selbstverwirklichung` tappt man umher, stößt auf scheinbare
                   Wahrheit. Man sagt, ich bin dies oder jenes und hört auf, es zu
                   sein, ehe noch die Worte verklungen sind."
                   Zitat: Ezra Pound, "Personae"
25.06.2004   Notwendig!
                   Notwendig ist es heute, dass Suchen sein zu lassen und
                   stattdessen zu Sehen: Dämonen lassen sich nicht bekämpfen,
                   nur akzeptieren.
                   ... die Dämonen in mir feiern heute ein Fest, ein rauschendes,
                   von Freiheit durchdrungen
14.06.2004   Wieder zu Hause träume ich vom Licht von Laggar,
                   von Wallwegen, die immer wieder Heimat sind
                   und von den Menschen, deren Lachen mein Leben erhellt.
07.06.2004   Ich verschwinde für eine Woche -
                   eine Woche Urlaub, eine Woche malen, reden, lachen,
                   eine Woche miteinander im Schloss Goldrain -
                   ich freue mich.
02.06.2004   ... während er unendlich still und sicher
                   immer mündiger und königlicher
                   und gelassener zu ziehn geruht. (R.M. Rilke "Der Schwan")
                   --> Mündig und Königlich
25.05.2004   ... In diesem kleinen Moment wusste ich, dass ich lebe,
                   dass meine Flügel gestutzt zwar und schwerfällig, trotz allem das
                   Fliegen nicht verlernt ...
                   --> Ein Beugen
21.05.2004   HAPPY BIRTHDAY BIRGIT!
19.05.2004   Frühling liegt in der Luft und immer noch weiß ich:
                   "Wenige sagen mit einigen Sätzen so viel wie Du"
18.05.2004   bereit, die Flügel zu öffnen,
                   bereit, der Sonne zu begegenen,
                   unsicher noch und bescheiden - aber bereit.
06.05.2004   Zitat aus "Elf Minuten" von Paulo Coelho
                   Es war einmal ein Vogel. Er besaß ein Paar vollkommener Flügel und glänzende, bunte, wunderbare Federn und war dazu geschaffen, frei am Himmel zu fliegen, denen zur Freude, die ihn sahen.
Eines Tages sah eine Frau diesen Vogel und verliebte sich in ihn. Sie schaute mit vor Staunen offenem Mund seinem Flug zu, ihr Herz schlug schneller, ihre Augen leuchteten vor Aufregung. Er bat sie, ihn zu begleiten, und beide schwebten in vollkommener Harmonie am Himmel. Und sie bewunderte, verehrte, feierte den Vogel.
Aber dann dachte sie: Vielleicht möchte er ferne Gebirge kennenlernen! Und die Frau bekam Angst. Fürchtete, dass sie so etwas mit einem anderen Vogel nie wieder erleben könnte. Und sie wurde neidisch auf den Vogel, der aus eigener Kraft fliegen konnte. Und sie fühlte sich allein. Und dachte: Ich werde dem Vogel eine Falle stellen. Wenn er zurückkommt, wird er nie wieder wegfliegen können". Der Vogel, der auch verliebt war, kam am nächsten Tag zurück, ging in die Falle und wurde in einen Käfig gesteckt.
Die Frau schaute täglich nach dem Vogel. Er war ihre ganze Leidenschaft, und sie zeigt ihn ihren Freundinnen, die meinten:" Du hast vielleicht ein Glück." Dennoch vollzog sich eine merkwürdige Veränderung: Seit sie den Vogel besaß und ihn nicht mehr zu erobern brauchte, begann sie das Interesse an ihm zu verlieren. Der Vogel, der nicht mehr fliegen konnte, was den Sinn seines Lebens ausmachte, wurde schwach, glanzlos, hässlich. Die Frau beachtete ihn nicht mehr, fütterte ihn nur noch und reinigte seinen Käfig.
Eines Tages starb der Vogel. Die Frau war tieftraurig und konnte ihn nicht vergessen. Aber sie erinnerte sich dabei nicht an den Käfig, nur an den Tag, an dem sie den Vogel zum ersten Mal gesehen hatte, wie er fröhlich zwischen den Wolken dahinflog.
Hätte sie genauer in sich hineingeschaut, so hätte sie bemerkt, dass das, was sie am Vogel so sehr begeisterte, seine Freiheit war, sein kräftiger Flügelschlag, nicht sein Körper.
Ohne den Vogel verlor auch für die Frau das Leben seinen Sinn, und der Tod klopfte an ihre Tür. - "Wozu bist du gekommen" fragte sie den Tod. - "Damit du wieder mit dem Vogel zusammen am Himmel fliegen kannst", gab der Tod zur Antwort. "wenn du ihn hättest fliegen und immer wiederkommen lassen, hättest du ihn geliebt und noch mehr bewundert; aber nun brauchst du mich, um ihn wiederzusehen."
04.05.2004   ... erfüllt und friedlich, glücklich und frei
                   "animan vivens" - die Seele lebt.
02.05.2004   Nun sind die Kulturtage seit ein paar Stunden vorbei.
                   Die Werke verstaut, die Verse gelesen, der Saal geputzt ...
                   Abschied genommen.
                   Was bleibt ist das Gefühl von Freundschaft und Menschlichkeit,
                   das Lachen und das Glück. DANKE!
30.04.2004   Heute Eröffnung der KULTURTAGE NASSEREITH.
                   Gemeinsam sind wir einen neuen Weg gegangen,
                   gemeinsam werden wir die nächsten Tage verbringen.
                   Danke für die Freundschaft, das Miteinander, das Lachen und
                   den Mut.
18.04.2004   Jung und alt - richtig und falsch - recht und unrecht -
                    schuldig und unschuldig - Täter und Opfer ...
                    ... liegen oft nahe beieinander und sind nicht immer sicher zu
                    bestimmen. (Zitat: Wybranietz)
06.04.2004   Finde deinen Traum und flieg - sei bei dir und bleib dir treu.
30.03.2004   aufgereiht, standhaft, biegsam, umkämpft, lebendig, erhaben -
                   "Hanglage"  --> Bild
26.03.2004   Schweigende Steine - willkürlich aufgereiht, mahnend, geprägt.
                   Wispernde Steine - willkürlich aufgereiht, mahnend, geprägt.
                   Schreiende Steine - willkürlich aufgereiht, mahnend, geprägt.
                   Erhabene Steine - eine Geschichte erzählend, belebt nur durch
                   die Erinnerung.  --> Bild  
22.03.2004   Zitat einer lieben Freundin, Mag. Andrea Köck, die mich motiviert
                   und unterstützt, die mir wertvolle Tipps gibt - DANKE.
                   Andrea: "Erfolg ist was erfolgt, wenn wir uns selber folgen."
20.03.2004   Schönen Frühlingsbeginn!
19.03.2004   halbe achte, eigentlich viel z´fria - aber bald amol werd i abgkolt,
                   weil mir heint die Säulen für die Kulturtageskulptur betonieren.
                   da bin i gspannt
16.03.2004   Linien, Landschaften gleich, suchen sich ihren Weg - heute unfass-
                   bar und geheimnisvoll.
                   Unhaltbar der Moment, in der Erinnerung ein Gefühl -
                   ein Gefühl aus längst vergangenen Tagen. 
11.03.2004   "Wann immer ich etwas Grau entdecke, füge ich Rosa hinzu"  
                   Zitat: Picasso
 

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