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"anima vivens" (Ausschnitt)
Acryl auf Leinwand
24.01.2012 EINLADUNG zur VERNISSAGE
Fr. 27.1.12 im BFI, Ing-Etzel-Str. 7, Innsbruck, 18.30 Uhr
Ich freu mich
08.01.2012 Willkommen im neuen Jahr.
01.12.2011 Schönen Advent wünsche ich.
21.10.2011 Einladung zur Ausstellung
INSIEME - Lisa Krabichler, Peppi Spiss, Marika Wille-Jais
um 19.00 Uhr im Gemeindesaal Tigls, Sistrans
Ausstellung bis 30.10.2011
Öffnungszeiten:
freitags, samstags und am 26.10. von 19 - 22 Uhr
sonntags, von 10 - 17 Uhr.
Wir freuen uns auf euch.
26.06.2011 zeitreisend alte Freunde erkannt / schmecken,
riechen / alles
Sehnsucht
29.03.2011 EINLADUNG zur Ausstellung
"PIAZZA DEL CAMPO"
04.04. - 13.15.2011
im AK-Bildungshaus Seehof, Hungerburg, Innsbruck
02.03.2011 "Manchmal - wie als Reaktion auf das Ziehen eines
unsichtbaren
Fadens - öffnen sich unser Herz und unser Geist und plötzlich
sehen wir die Welt als Kunstwerk, sprechen Worte der Poesie und
strecken die Hand in ungläubigem Staunen aus."
Chuck Spezzano
Danke für ein wunderbares Wochenende.
10.01.2011 Willkommen im neuen Jahr.
20.12.2010 Alles Liebe und ein frohes Fest.
15.11.2010 Einladung zur Ausstellung
"Kunststrasse
Imst"
zusammen mit Marika Wille-Jais, Peppi Spiss und Erich Ruprechter
in Imst, Johannisplatz 6 ab 26.11.2010
4.11.2010 Einladung zur Ausstellung
"Europäische Wege"
von Lisa Krabichler und Peppi Spiss
in der Raiffeisenbank St. Anton
24.10.2010 Herbstnebel überall
21.08.2010
INSIEME
- Galerie Theodor von Hörmann
Lisa Krabichler - Peppi Spiss - Marika Wille-Jais
Fr., 17. Sep. bis Sa., 23. Okt. 2010
Öffnungszeiten: Di. - Fr.: 17 - 19 Uhr, Sa.: 10 - 12 Uhr
Wir freuen uns.
21.08.2010
KulturLEBEN
Sistrans
Was bleibt ist eine Woche unter Freunden, eine Woche
voll
Lachen, Freude und Miteinander,
eine Woche voll emotionaler
Auseinandersetzungen und Erfahrungen, voll
Erschöpfung und
Konzentration.
Was bleibt sind wunderbare Erlebnisse und
Erinnerungen.
03.08.2010
"KulturLEBEN
Sistrans, Ausgrabungen 2010"
internationales Kunstsymposion, Malerei und Theater
ICH FREUE MICH.
29.06.2010 neue Bilder in der Galerie der Künstlergruppe INSIEME -
viel Spaß
28.06.2010 Siebenschläfer begegnet / alles Sonne / endlich
08.06.2010 starte ins nächste Abenteuer:
Arlberger Kulturtage
ich freue mich sehr
28.05.2010 schön, wieder hier zu sein......
23.04.2010 Ich starte mit einem Herzen voll ägyptischer Eindrücke
ins Piemont
zum Malen, wunderbar, ich freue mich.
06.04.2010 Bin auf meinem Weg
25.03.2010 Pharaonen winken aus der Ferne
05.03.2010 Ich lade dich herzlich zur Ausstellung
"SPRISSELSTEIN" von
MARIKA WILLE-JAIS
in den Kunstraum
Pettneu, Sa. 6.3.2010 um 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer bis 28.3.2010
Auszug Laudatio:
[...] Lächeln sollte man mit Mona Lisa, Raffaels Schule der Athene
betreten, ehrfürchtig staunend sich fallen
lassen in Monets Land-
schaften, im Rot verweilen und mit Gustav Klimt um die Liebe
bitten.
Die Stille des Schnees sollte man dokumentieren, die Fülle der
Natur aufsaugen, einfangen alle Mystik des Augenblicks und die
Kraft der Menschen. [...]
17.02.2010 Mitten im Rosa klare Gläser
der Narr trägt seine Lilie voll Stolz
alles Luft
... und ein bisschen Weiß-weinen ...
07.01.2010 Neue Galerien: Radierungen der Fasnacht in Nassereith
und der Fasnacht in Imst. Viel Spaß damit.
22.12.2009 Ich wünsche wunderbare Weihnachten und
das Allerbeste für das neue Jahr.
18.11.2009
Kunststrasse Imst 27.11.-.20.12.2009
Wir - Marika Wille Jais, Peppi Spiss und ich - präsentieren
gemeinsam im Weberhaus (Schustergasse 1)
Ich freue mich.
10.11.2009 Heute abend präsentieren Hermann Mussak und Kurt Strauss
ihre
Eindrücke vom Jakobsweg im Kunstraum Pettneu. Ich freue mich.
"Sie erwarten von mir, dass ich Ihnen sage, dass ich Ihnen
definiere: Was ist Kunst? Wenn ich es wüsste, würde ich es für
mich behalten." (Pablo Picasso). So oder ähnlich muss es wohl
auch den beiden auf ihrem Weg ergangen sein. Vieles hat sie
berührt, Einiges ist nach wie vor ungreifbar und wirkt lange nach,
Manches bleibt ihr Geheimnis. (Auszug Laudatio)
05.11.2009 Wieder
hier, der See zur Linken.
Wasser atmet bedingungslos, auf der Bank dieses „ti
amo per
sempre“.
Neben mir meine Liebe. Neben
mir ...
03.11.2009 Rosa / ein Mantel aus Sehnsucht / meiner natürlich
05.10.2009 AUSSTELLUNG
"Im Wandel der Zeit"
Vernissage: Fr., 23. Oktober 2009 / 20.00 Uhr /
Gemeindesaal Sistrans
In der
Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ präsentiert Lisa
Krabichler
einen
retrospektivischen Überblick über ihr Werk der letzten 10
Jahre
und feiert damit ihre Rückkehr in ihre Heimatgemeinde
Sistrans.
Gezeigt
werden verschiedene Techniken ebenso wie Stilrichtungen
und
Motive – vom Aquarell über Acrylmalerei, Radierungen,
Übermalungen bis hin zu Skizzen, von Akten über Landschaften,
Portraits bis zu ihrem momentanen Lieblingsthema, den Vögeln,
von
abstrakten Darstellungen bis zu realistischen. Krabichler
zeichnet
sich besonders durch intensive Beschäftigung mit
unterschiedlichsten Themen und Techniken aus, hieraus ergibt
sich ein
breites, spannendes und vielfältiges Spektrum an
Werken.
[...] (Presseauszug)
28.09.2009 AUSSTELLUNG
"NEUE BILDER" von Lisa Krabichler und Peppi Spiss
Sonntag, 4.10.09 ab 10.00 Uhr im Kulturstadl in Flirsch -
mit Frühschoppen der Musikkapelle Flirsch
08.09.2009 Saluti e baci ai amici di Occhieppo. GRAZIE.
16.08.2009 neue Sonnen strahlend in Augen gefunden, wiedergeboren
06.07.2009 Wasserläufe umspülen hinreißend mich allein
24.06.2009 Freue mich, dabei zu sein.
"von a bis
Anton" / Arlberger Kulturtage 09
Vielleicht sehen wir uns.
04.06.2009 Neue Bilder in den Galerien.
27.05.2009 Sonne im Herzen ...
17.04.2009 "La mente, dopo essersi aperta a nuove idee
non torna mai alle
dimensioni originali." (A. Einstein)
Zeit im Süden wartet / Freunde, Lachen, Leben, Malen
28.03.2009 Wieder im Leben
10.03.2009 Alles in Bewegung
25.02.2009 Ich freue mich auf meine Ausstellungseröffnung
VON VÖGELN UND INNEREN KLÄNGEN
im
Kunstraum Pettneu,
am Mi. 4. März 2009 um 19.00 Uhr
Wäre schön, dich dabei zu haben.
--> mehr
25.01.2009 Wir freuen uns auf Deinen Besuch auf der
ART Innsbruck
internationale Kunstmesse vom 18. - 22.2.09, Stand C/03.
Anton Amort, Lisa Krabichler, Peppi Spiss, Marika Wille-Jais.
23.01.2009 Aufgewacht mit einer unbändigen Neugier auf´s Leben,
strahlend
blauer Himmel und alles neu ...
14.01.2009 Nicht sich trösten wollen über einen solchen Verlust,
müsste unser
Instinkt sein, vielmehr müsste es unsere tiefe schmerzhafte
Neugierde werden, ihn ganz zu erforschen, die Besonderheit, die
Einzigartigkeit
gerade dieses Verlustes, seine Wirkung innerhalb
unseres Lebens zu erfahren, ja
wir müssten die edle Habgier
aufbringen, gerade um ihn, um seine Bedeutung und
Schwere,
unsre innere Welt zu bereichern ...
(R. M. Rilke an Margot Sizzo, 6. Januar 1923)
07.01.2009 ... nebenan feiert das Leben Feste ...
20.12.2008 FROHE WEIHNACHTEN und ALLES GLÜCK IM NEUEN JAHR!
04.12.2008 Am Sonntag, 7.12. präsentiert meine liebe Freundin Herta
Landerer
ihre Bilder im Gemeindeamt Zams aus. Vernissage um 18.00 Uhr.
Vielleicht sehen wir uns dort.
14.11.2008 ... das warme Herz neben mir und das meine - klopfend ...
17.10.2008 Für Herwig: ... schön, dass du mich erinnerst ...
Zwischen deinen Wahrheiten Offenheit gespürt, Gemeinsamkeiten
entdeckt, Freundschaft angedeutet. Tut mir gut.
19.09.2008 Grün dreht er sich, grün bleibt. Zentrales
Gedankengut.
16.08.2008 aufwachen mit dir im Herzen ... schön
24.08.2008 KULTURTAGE
NASSEREITH
internationales Kunstsymposion Malerei und Literatur
vom 16. - 23.8.08 in Nassereith
02.08.2008 Das neue Buch von Lisa Mayer ist da -
Mundartdichtung - ganz
spannend, kann ich nur empfehlen.
Gratuliere Lisa zu "funke zinte zepf ahschneide" ... und danke.
Wenn ich "ibar s grawelete fald gonge" lese, weine ich vor Freude.
Leseprobe:
ibar s grawelete fald gonge
dar votar
zun bom umme
liacht oche schneide
s gliéte zingle n
id stuar eie toh
ibar s grawelete fald
gonge
nimme kemme
27.07.2008 Bin unterwegs nach Südtirol, unterwegs in die
Sommermalwoche
der "Unterlandler Freizeitmaler" in Auer, bin unterwegs zu
Freunden.
Bin gespannt, was meine Schüler mir bringen.
21.07.2008 Fremd gewordenen Freunden begegnet - Leere breitet sich aus -
bin bereit.
30.06.2008 Fliegen können in der Nacht und aufwachen und fliegen
können am
Tag und weitermachen und Sehnsucht überall - spiegelnd in
Augenblicken, silbern. Löchrig der Kokon. Blitzgewitter und
Nebelschwaden und entfernt eine Stimme - klingt.
22.06.2008 Leben in mir, Moschus, Netzwerk und sprachlos.
Eine Brücke Richtung Süden, bewohnt. Kelch um Kelch. 8 in 2.
Weiß mich nicht, endlich. Tag- und Nachtgleiche, Sommersonnen-
wende. Dein Staunen wächst in die Hand die mich führt.
Noch ist an mir dein Duft.
16.06.2008 Unter den Linden, dieses Pochen in Händen haltend
und Erinnerung.
Klein ist die Welt geworden. Hinab gleitend
bemerkt sie Schicht um
Schicht ein Wesen, eingebrannt.
Im Regen wächst Hoffnung, gedeiht zwischen zarten Trieben,
weiß um ein Herz.
31.05.2008 April um April im Land.
Versteckt in den Binsen mit kalten Füßen und klopfendem
Herzen
weiß ich mich sehnend verhalten in
vernunftfarbenen Kelchen.
Unsichtbare Ketten immer im April, vielleicht im nächsten.
--> Bild
29.04.2008 Piemonte lässt grüßen ...
18.04.2008 "FASNACHT"
Einzelausstellung im Haus der Fasnacht, Nassereith
Ich freue mich auf dich
Das
Fasnachtskomitee
Nassereith und
Lisa Krabichler laden herzlich zur
Vernissage "FASNACHT"
Freitag, 18. April 2008, 19.00 Uhr, Fasnachtshaus Nassereith
Eröffnung: Johann Sterzinger
Grußworte: Reinhold Falbesoner Ausstellungsdauer: bis 27. April 2008
Öffnungszeiten:
Fr. und Sa. 18 - 22 Uhr, So. 14 - 20 Uhr |
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31.03.2008 bin am malen und malen und malen ...
10.03.2008 Hast du den Frühling schon bemerkt?
21.02.2008 "Wer den Tod begreift, erkennt das Leben. Wer die Liebe lebt,
kennt
Gott. Wenn uns der Tod begegnet, trifft er uns immer mitten
im
Herzen. Aber immer ist einer bei ihm, der Gott schaut.
In ihm ist vereint, die Liebe, das Leben und der Tod."
Danke an alle meine Freunde.
25.01.2008 Ich freue mich zusammen mit meinen Freunden
Marika Wille-Jais,
Peppi Spiss und
Toni Amort
auf der ART Innsbruck vom 7. - 11.2. auszustellen.
Besuch uns, wir freuen uns. Stand C/02
15.01.2008 Bin wieder hier ... hab´ auf mich warten lassen.
24.11.2007 Ruhe in mir ... endlich.
10.11.2007 Ich lade herzlich zur Finissage
"Wort TRIFFT
Klang"
13.11.07, 19.30 Uhr, Galerie Egger, Innsbruck.
Lydia Thurner, Schauspielerin und Peter Lettermann, Pianist
präsentieren einen sensiblen Mix aus wohldosierten
stimmungsvollen Klängen und aussagekräftiger, gefühlvoller Lyrik.
Ihre Performance ist abgestimmt auf die Werke der Ausstellung
"Glas TRIFFT Farbe" von Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser
und deren übergreifendes Thema, nämlich "der Mensch", und
beschreibt in eindrucksvoller Weise Menschliches. Thurner und
Lettermann begeben sich in sie sichtbare Welt der Malerei und
Bildhauerei und bereichern sie mit ihren flüchtigen Künsten der
Worte und Töne.
Ein Fest der Sinne.
01.11.2007 Ich freue mich sehr auf die Ausstellung
"VERBINDUNGEN" meines Freundes
ANDREAS RÖCK
Vernissage am 5.11.07 um 19.00 Uhr
im AK-Ausbildungszentrum Seehof, Innsbruck / Hungerburg.
Mehr unter www.roeck.co.at
Freue mich auch auf dich!
18.10.2007 Ich lade herzlich zur Ausstellung
"Glas TRIFFT Farbe" mit Günther
Tschaufeser
in die Galerie Egger in Innsbruck.
Vernissage: 19.10.2007, 19.30 Uhr
Finissage: 13.11.2007, 19.30 Uhr
08.10.2007 Mein lieber Freund HERWIG
SCHÖNHERR präsentiert
"RÜCKBLICK" Malerei und Grafik in der HTL Fulpmes.
Vernissage am Fr., 12.10.07 um 19.00 Uhr.
Ich freue mich sehr.
01.10.2007 Lieber Ernst, diese kurze "von-Auto-zu-Auto" Begegnung drängt
mich zum Wort ... schön ...
... ein goldener Rand legt sich um das Grün meiner Zeit,
wissend
um das Dahinter, um das Danach / Fluchtweg ausgeschlossen,
mit dem Rot verschüttet, einem Ableger der Kraft.
Oder um mit R. M. Rilke zu sprechen:
"Diese Mühsal, durch noch Ungetanes
schwer und wie gebunden hinzugehn,
gleicht dem ungeschaffnen Gang des Schwanes.
Und das Sterben, dieses Nichtmehrfassen
jenes Grunds, auf dem wir täglich stehn,
seinem ängstlichen Sich-Niederlassen -:
in die Wasser, die ihn sanft empfangen
und die sich, wie glücklich und vergangen,
unter ihm zurückziehn, Flut um Flut;
während er unendlich still und sicher
immer mündiger und königlicher
und gelassener zu ziehn geruht.
(Der Schwan)
19.08.2007 "Kunst ist immer heilig."
Zitat: August Rodin
18.08.2007 ... schön, wieder hier zu sein ...
15.07.2007 SYNÄSTHESIE = Mit allen Sinnen
Ausstellung vom 13. - 20. Juli 2007 täglich von 18 - 20 Uhr
Arlberger Kulturtage in St. Anton am Arlberg
-->
Detail
30.06.2007 Freue mich auf die Arlberger Kulturtage vom 8.-13. Juli in St.
Anton
am Arlberg. Motto: Synästhesie - mit allen Sinnen
06.06.2007 ... manchmal wünschte ich, ich könnte sie einfach
ausklammern
aus
meiner Erinnerung, sie, die Einsamkeit und könnte stattdessen
Schritt für Schritt setzen ohne lähmendes Beiwerk ...
09.05.2007 Heute will ich dir zu Liebe Rosen fühlen, Rosen fühlen dir zu
Liebe,
dir zu Liebe heute lange lange nicht gefühlte Rosen fühlen, Rosen.
Alle Schalen sind gefüllt; sie liegen in sich selber jede hundert
Male, wie von Talen ausgefüllte Tale liegen sie in sich und
überwiegen.
So unsäglich wie die Nacht überwiegen sie den hingegebnen, wie
die Sterne über Ebnen überstürzen sie mit Pracht.
Rosennacht Rosennacht.
("Rosennacht", Rainer Maria Rilke)
24.03.2007 ... zwischen den Welten in den Menschen Farben entdeckt, die
Raum bieten und Leben neben dem Rosa meiner
Zeit / eintauchend
bereitwillig sich öffnende Türen durchschritten, staunend dem Fluss
vertraut, Mut gefasst und freundliche Begrüßung erfahren,
Begegnung, Hilfe und Aufnahme / einen Gott
gefunden, einen in
allem / mit Dank und Liebe ...
08.03.2007 Ich schlief wie nie zuvor, ein Stein im Flussbett, zwischen mir
und
dem weißen Feuer der Sterne nichts als meine Gedanken, und sie
schwebten leicht wie Nachtfalter zwischen den Ästen der
vollkommenen Bäume. Die ganze Nacht hörte ich die Reiche des
Kleinen rings um mich atmen, die Insekten und die Vögel des
Dunkels. Die ganze Nacht stieg ich und sank wie im Wasser, mit
lichtvollem Versinken ringend. Bis zum Morgen war ich ein Dutzend
Mal oder mehr in etwas Besseres entschwunden. (Mary Oliver)
20.02.2007 Heute Eröffnung der Ausstellung:
"12
mal 14 Tage"
Zeichnungen und Bilder von Peppi Spiss im Kunstraum Pettneu.
Vielleicht sehen wir uns.
13.02.2007 ART - internationale Messe für
zeitgenössische Kunst
15.-18.2.2007 - Innsbruck - Messehalle 4
Ich freue mich auf diese Tage zusammen mit Marika Wille-Jais,
Anton Amort und Peppi Spiss - Stand C/02
31.12.2006 Alles Liebe für das neue Jahr!
29.12.2006 Heute Buchpräsentation
FRANZ KRANEWITTER
Wörterbuch der Nassereither Mundart (1899)
Ein Abgleich mit dem gegenwärtigen Dialekt
18.30 Uhr, Fasnachsräume Nassereith
23.12.2006 Schöne Weihnachten!
13.12.2006 "Ich bin hinter den flüchtigen Erscheinungen dieser Welt in
ihren
wechselnden Verkleidungen her, damit ich bei meiner Beerdigung
sagen könnte: "Ich hab´s gesehen!" Und wenn ich bis dahin und
zwischendurch schreie, dann: Laßt mich in Ruhe!"
(Zitat: Horst Janssen, 1980)
... für meinen treuesten, in Asphaltlack und Salpetersäure
verbundenen, Tagebuchleser ... liebe Grüße dir, Herwig
06.12.2006 Vollmondgedanken ... schön bist du
16.11.2006 Ich freue mich sehr, dabei zu sein:
"Farben für Kinder" -
Galerie
Egger
Vernissage: Fr. 17.11.2006, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. - 29.11.2006, 17.00 - 19.00 Uhr
01.11.2006 Die Farbe Nassereith: (Luis Töchterle)
"Wenn ich durch das ganze gewachsene Grün hindurch schaue,
sehe
ich fleischfarbene Bauwerke, sumpfdunkle Auwälder und
blassbunte
Bachsteine." - Ich danke dir Luis.
29.09.2006 Ich freue mich auf die Ausstellung von MARIKA WILLE-JAIS
Vielleicht sehen wir uns:
Samstag, 30.9.2006, 20.00 Uhr,
Kulturzentrum Rechelerhaus/Ladis
15.09.2006
Kulturtage Nassereith
Fr. 15.9. - So. 17.9.2006
05.09.2006 ... zwischen den Zeiten ein Lächeln entdeckt, ein Lächeln und
Vertrauen ...
26.08.2006 Worte von DAG HAMMERSKJÖLD, geschenkt von einem Freund,
DANKE KARL.
"Ist dies Neuland
in anderer Wirklichkeit
als der des Tages
oder lebte ich da
vor diesem Tag?
Erwacht.
Eines gewöhnlichen Morgen Graulicht
von der Straße gespiegelt,
erwachte -
von der dunkelblauen Nacht
über der Baumgrenze
mit Mondschein auf der Heide,
die Kämme im Schatten.
Gedachte
andere Träume,
gedachte
gleichen Gebirgs:
Zweimal war ich auf den Kämmen,
ich wohnte am innersten See
und folgte dem Strom
zu den Quellen.
Jahreszeiten wechseln
und Licht
und Wetter
und Stunde.
Aber es ist das gleiche Land.
Und ich beginne die Karte zu kennen,
die Himmelrichtungen."
22.08.2006 Seltsam, dieser unscheinbare, dumpfe Druck auf meinem Herzen...
Abschied?
09.08.2006 Die Suche nach
"bunt"
Symposium im Rahmen
der Kulturtage Nassereith
Seit Jahren drücken Gabriela Brüchert, Karin Hell-Schatz, Lisa Krabichler,
Helmut Sailer, Arno Schmid, Jànos Sebestyén, Peppi Spiss, Luis Töchterle,
Johannes Vogl-Fernheim und Marika Wille-Jais ihre Gefühle und Gedanken in ihren
Bildern aus. Unterschiedlich in Technik und Stil, verbunden durch die Malerei.
Sie alle sprechen die Sprache der Farben und Formen. Nun begeben sie sich
gemeinsam und dennoch jede(r) für sich vom 12. bis 19. August 2006 auf die Suche
nach "bunt". "Die Farbe Nassereith" lautet der Titel des Symposiums, das als
zweiter Teil der Nassereither Kulturtage 2006 stattfindet.
Die Maler/innen betreiben ihre künstlerische Suche nicht im Verborgenen. Sie
arbeiten, für das Publikum jederzeit zugänglich, im Nassereither Gemeindesaal,
lassen sich "über die Schulter schauen" und stehen auch für das eine oder andere
Gespräch zur Verfügung. Auf die Werke, die im Haus der Nassereither Fasnacht
gezeigt werden, darf man gespannt sein. Einige der Exponate werden in der Folge
auch bei den "eigentlichen", den namensgebenden Kulturtagen vom 15. bis 17.
September im Gemeindesaal nochmals gezeigt, und färben zumindest für kurze Zeit
Nassereith ein wenig bunter.
(Thomas Ploder, Oberländer Rundschau, 9.8.2006)
22.07.2006 "Die kleine Palette voll reiner, unvermischter Farbe von
hellster
Leuchtkraft, sie war sein Trost, sein Arsenal, sein Gebetbuch, seine
Kanone, aus der er nach dem bösen Tode schoß."
(Hermann Hesse)
Ich fahre ein paar Tage ins Alto Adige, Farben im Gebäck, und
freue
mich.
18.07.2006 schön bist du / Sommer
01.07.2006 Wieder unterwegs / endlich / unendlich
14.06.2006
Kulturtage Nassereith 2006
"von INNEN und AUSSEN und dem MUT dazwischen"
30.05.2006 Ich freue mich auf die Vernissagenfeier meiner lieben Freunde
KARIN
HELL-SCHATZ und CARMEN SCHNEEBERGER-CHIOCHETTI
am 31.5.06 um 19.30 Uhr im Cafe Alpha in Schönberg.
Ausstellungsdauer bis 30.6.
16.05.2006 ... wortlos in eine Welt folge ich dir, wortlos und staunend,
in eine
Welt, deren Gehalt sich von Begegnung zu Begegnung neu ge-
staltet
und erahne dich ...
04.05.2006 ... wie beiläufig bist du vorbeigekommen, als die Wege für
einen
Augenblick versperrt. Das Ende ein Anfang und du mitten drin.
Bereit für Begegnungen ... (Karl Perfler, DANKE)
26.04.2006 Hallo Freunde! Spürt ihr den Frühling?
01.04.2006 Ich sitze im Wald, sehe Bäume und denke an dich und an die
Menschen auf deinem Blatt und mir wachsen Bilder ins Herz -
einfach so.
03.03.2006 Viel Freude mit den neuen Bildern in der Galerie: Radierungen.
28.02.2006 Ich betrete eine Welt - lautlos im Weiß, erhabenen Hauptes, mein
Blick
zielorientiert, sehe ich Himmel über den Kanten, den Furchen,
den glatten
vibrierenden Wänden im Licht. Verbunden im Kern weiß
ich mich Weiß in mir.
Eine neue Welt, die mich kennt.
Ich bin erinnert, erinnert an die,
die ich sehe und die, die ich erahne und
jene, die ich weiß. Ich
folge den Spuren und finde mich neu und erwache.
Zielgerade - Sturm im Rot und Feuer und alles ich in dieser Welt.
Ich sinke zum Grund und lebe.
(für Toni /
Anton Amort)
--> Bild
01.02.2006 Was willst du mir, Leben?
Lautlose Bewegungen, unsichtbare Träume, stummes Sehnen und
immer ich. Bald, sagst du, bald werd´ ich mich finden, irgendwo
neben mir, irgendwo in mir, neben dir werd´ ich mich finden, mich
finden und verstehen und bleiben und sein.
Rot im inneren Kreis, schwerelos die Luft im Süden, unhaltbar der
Blick nach innen. Ein Lächeln am Wegesrand.
Bald, sagst du, bald. Kennst du mein Geheimnis?
23.01.2006 Hab´auf mich warten lassen. Hast auf dich warten lassen.
Zeitlupe
überall. Bin wieder hier, endlich.
18.12.2005 Du bist hier, abseits der Welt, schenkst dich dir und lebst,
unmissverständlich.
Geraubte Küsse unter heißen Sonnen.
Kein Anklopfen im Mai,
kein Zögern im Rosa,
Sein im Jetzt.
-->
Bild
11.12.2005 Worte
überall, ungesagte, ausgespuckte, gezitterte, gebebte,
erhoffte auf der Stirn und geraubte Küsse zwischen gestern und
heute.
29.11.2005 bin sprachlos / möchte singen
25.11.2005 aufwachen und lächeln und den Tag spüren
24.11.2005 Heute Eröffnung der Ausstellung
FRAUENWELTEN - WELTENTRAUM
im Künstlerhaus Lenbachplatz München
mit Life Musik von "BUENA MEZCLA"
07.11.2005 Seltsame Verzweigungen in dunklen Räumen / unsagbar still im
Moment.
04.11.2005 Ich freue mich auf meine Vernissage am Freitag, 4.11. um 19.30
Uhr.
Wäre schön, dich dabei zu haben.
Glas TRIFFT Farbe
mit
Günther Tschaufeser
02.11.2005 Pressemeldung, OR, Ploder:
ACRYL & GLAS, LICHT & FARBE
Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser laden ein.
(pld) Unter dem Titel "Licht trifft Farbe" stellen Lisa Krabichler und Günther
Tschaufeser vom 4. bis 30. November ihre Werke in der Turmgalerie vor. Dabei
erweisen sich die Malerin und der Bildhauer als geniale Verpackungskünstler
ihrer Emotionen. Quasi als kostbare Geschenke auf einem dreidimensionalen
Gabentisch präsentieren sich ihre Werke im Spiel von Licht und Farbe.
Künstler verstehen sich als Individualisten, leben ihre eigene Kreativität,
schützen Ideen und Visionen und suchen die ganz persönliche Umsetzung. Wie
namenlos Hastende bewegen sie sich in einer fremden Stadt von Inspiration und
Ausdruck. Manchmal kreuzen sich - zufällig - ihre Wege. Oft ein Anlass,
gemeinsam ein Stück zu gehen, um im Zusammenwirken unterschiedlichen Schaffens
sich selbst und anderen neue Dimensionen zu eröffnen.
Ähnlich muss es wohl auch Lisa Krabichler und Günther Tschaufeser ergangen sein.
Sie verwirklicht sich in ausdrucksstarken Bildern in Acryl auf Leinwand oder auf
dicken transparenten Acrylplatten, in Radierungen und Werken in Mischtechniken.
Er widmet sich der Visualisierung von Emotionen in der ausdrucksstarken
Transparenz des Glases. Von klassischen Schalen mit dem "ganz speziellen Dekor"
über lichtdurchflutete Raumobjekte und Kreuze spannt sich sein Schaffen, bis zu
Schreinen mit innenliegenden Glaselementen. (Auszug)
26.10.2005 Meine liebe Freundin Karin stellt aus:
KARIN HELL-SCHATZ - NEUE ARBEITEN IN ACRYL
Freitag, 28.10.05, 19.30 Uhr, Galerie RZ 88, Inzing, Hauptstrasse.
Wäre schön, dich dabei zu haben.
24.10.2005 Angekommen in Gegenden, deren Leichtigkeit zum Fliegen einlädt
/
angekommen und abgehoben.
15.10.2005 Ich werde deinen roten Mohn im Gedächtnis behalten bis zur
nächsten Maiblüte, der Wind wird sich in die Furchen kraulen und
für
Augenblicke das Feurige zeigen unter deinen Brauen.
Deine Flügel aus verletzlicher Seide im Feld der grünen
Hoffnung, vor dem Sturm mit dem sich die Tränenbäche einen Pfad
suchen, so ROT in meinen Gedanken. (Rudolf Mayer)
05.10.2005 blaue Himmel über uns / aufgeklebt - ausschnittsweise /
aufgeklebt,
nachgefärbt, eingebunden und blau / bewegungslose
Zeitfenster
über zerbrechlichen Momenten / unendlich aneinander
gereiht /
und schön.
29.09.2005 Lange sitzt du nun schon vor diesen Bildern und rauchst,
wortlos.
Fühle mich nachgefärbt, merke plötzlich wie wichtig mir deine
Meinung ist und beschäftige meine Hände, irgendwie, nur um nicht
zu warten und warte. Ich weiß, du siehst mich weinen und weine,
trotzdem.
23.09.2005 Manchmal, wenn ich meine Augen schließe, sehe ich dich. Dann
weiß ich, dass ich dich kenne, schon lange, länger als man leben
kann.
14.09.2005 Wenn ich aus meinem Raum schaue, aus dem Raum in dem
Haus
am See, aus dem Raum, in dem ich normalerweise male, dann
sehe ich Heimat. Dann sehe ich Kinder lachen und streiten, sehe
meinen Mann, der sich um die Rosen kümmert, sehe Nachbarn,
die
musizieren, dann sehe ich Menschen, die ihr Leben leben.
Schön.
13.09.2005 Schön, mit Freunden Erinnerungen teilen zu können.
Ev´ry time I´m away from Lisa, water come to my
eyes.
Ev´ry time I hear the lovely musik, water come to my eyes.
Ev´ry time I see the lovely painting, water come to my eyes.
Come back Lisa, come back girl.
Take the tears from my eyes ...
("Come back Lisa", Harry Bellafonte)
09.09.2005 Schlaf finden ... reden und lachen und weinen und rennen und
schnell / schnell / schnell und weiter und immer wieder und neu
und
jetzt und jetzt sofort und alles und müde ... nur keinen Schlaf
finden.
05.09.2005 Den Tag in ein Spiel verpacken, kann es
so einfach sein? Will nicht
nachdenken, will nicht
anhalten, will auch kein morgen.
Grenzwertige Geborgenheit.
05.09.2005 Den Tag in ein Spiel verpacken, wie einfach. Nicht
nachdenken,
nicht anhalten, nur ein Spiel. Atem an Atem, Haut an Haut, komm
näher, sei nahe, viel zu nahe. So kann es funktionieren. Keine
Erwartungen, kein Anspruch, kein Morgen. Nur Haut an Haut. Die
Zeit ist ein
Leichtes. Niemals mehr das Leben um das Warten
herumbauen.
01.09.2005 Blaugrüne Welten kippen ins Grauweiße. Einsamkeit
unterbrochen
von kurzen Nachrichten. Vernunft ordnet Welten und spinnt den
weiteren Verlauf. Nähe wird nur im kleinen Kreis zugelassen.
Unmerkbar bist du mir ins Leben gewachsen, hast mich in
ungeschützten, vertrauensvollen Momenten erobert.
31.08.2005 Wenn ich an dich denke, finde ich mich -
manchmal versteckt und
schamhaft in
Winkeln sitzend, manchmal
stolz und aufrecht dem
Leben trotzend, manchmal einsam und überheblich Annäherung
zurückweisend, manchmal im Licht der Sonne
badend - aber immer
mich.
25.08.2005
Ich bin wieder hier. Das lose Band der letzten Wochen ist
eingeholt,
aufgerollt, gut verstaut. Noch sehne ich mich nach den Rand- bezirken
meines Lebens, noch bin ich versucht, Erinnerungen
aufleben zu
lassen. Trotzdem, ich bin wieder hier.
18.08.2005
FRAUENWELTEN
- WELTENTRAUM
Im Bilderzyklus FRAUENWELTEN - WELTENTRAUM stellt die
Tiroler
Künstlerin Lisa Krabichler in einer Serie überlebensgroßer Portraits
Frauen verschiedener Nationalitäten dar. Oberflächlich betrachtet
sind die Bilder in erster Linie pure Ästhetik und Lebensfreude,
blickt
man weiter in die Tiefe erkennt man Nationalstolz, Länderfarben,
Weltanschauungen, Träume und Hoffnungen. In beeindruckender
Weise gelingt es Krabichler damit, die intimsten Wünsche der
Betrachter zum Leben zu erwecken. (s.a.)
--> FRAUENWELTEN -
WELTENTRAUM
10.08.2005
Am Rand eines roten Meeres, mitten drin. Sturm und
Leuchten,
Körper und Farbe, Erotik wächst mir entgegen. Fühle mich
lebendig. Kein Halt vor mir, keine Grenzen. Energie ist im Raum.
Jemand steht neben mir, Haut an Haut, ich kann ihn spüren.
Thomas vermutlich. Er gehört dazu, ich trage seine Nähe, will hier
nicht weg. Alles ist warm. Die Bedeutung von Zeit verschwindet.
Die anderen warten auf uns. (Aktion Biennale di Venezia 05)
--> mehr
01.08.2005 Legen Sie Ihre Koffer geöffnet auf den Boden und weisen Sie
sich
aus! Streifen Sie sich und die Kleider ins Gras! Kommen Sie.
Kommen Sie, nackt wie sie sind, näher an mich heran!
Zwischen uns liegt mutig ein Kuss.
Text Britta Fugger "Zwischenlandung", Projekt Burgstein 2005
--> mehr
31.07.2005 ... und immer noch weiß ich: nur manche sagen mit wenigen
Worten
so viel wie du ...
28.07.2005 "Wie sie sich reckt, so windgetragen und später, in
den späten
Tagen sich windet - wie ein Kind.
Und wie der Künstler langsam ihr die Wange streicht und ihren
Lippen Röte reicht, so dass ein Lachen ist, dort wo sonst Träume
sind." (Zitat Christine Öhlinger: die Beflügelte)
05.07.2005 "Die Zeit ist ein Fluss, ein ungestümer Strom, der alles
fortreißt.
Jegliches Ding, nachdem es zum Vorschein gekommen, ist auch
schon wieder fortgerissen, ein anderes wird herbeigetragen,
aber auch das wird bald wieder verschwinden."
(Zitat Marc Aurel: Selbstbetrachtungen)
Ich freue mich auf 2 Symposiumswochen unter Freunden.
--> Details:
www.freistaatburgstein.at
29.05.2005 Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun
wer-
den, und du nicht weißt, welchen du einschlagen sollst, dann über-
lasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich und warte. Atme so
tief
und vertrauensvoll, wie du an dem Tage geatmet hast, als du
auf
die Welt kamst, lass dich von nichts ablenken, warte, warte
noch.
Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann
zu dir
spricht, steh auf und geh, wohin es dich trägt.
(Zitat Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt)
18.05.2005 Pressemeldung: "ZWISCHENWELTEN - Werke von Lisa Krabichler in
Museumsgalerie"
(pld) Die Ausstellungseröffnung in der Museumsgalerie Tarrenz
wurde regelrecht gestürmt, viele der BesucherInnen verfolgten aus
Platzmangel im Ausstellungsraum die Eröffnungsworte Florentine
Prantl`s wie die musikalischen Darbietungen der black beauties
über Verstärker im Freien. Später bot sich Gelegenheit zur
Auseinandersetzung mit Künstlerin und Werk.
Zwischenwelten nennt Lisa Krabichler ihre aktuelle Ausstellung in der
Museumsgalerie Tarrenz. Eine Bezeichnung die, bei genauerer Betrachtung, ein
wenig in die Irre führt. Lisa präsentiert keine "abgehobenen Versuche", sie
bleibt auf dem für sie sicheren Boden von kreativem Arbeiten und sauberer
Technik. Dennoch spürt man in den Werken der jüngsten Schaffensperiode eine
Aufbruchstimmung. Förmlich von Träumen und Sehnsüchten, Wünschen und Fantasien
einer Sonne gleich mit Kraft versorgt, setzt die Nassereitherin ihre Botschaften
in neuer Technik um. Sie bietet den BetrachterInnen Fixsterne der Malerei und
der Grafik, quase "feste Welten" und damit auch die Möglichkeit abzuheben, von
außen und von oben zu betrachten und zu empfinden. Für Mutige also doch eine
Möglichkeit sich zwischen die Welten zu begeben - was den Titel der Ausstellung
mehr als rechtfertigt.
15.05.2005 Manchmal lebt man zwischen den Welten, manchmal mitten
drin.
(Zitat meiner lieben Freundin Lydia ... danke)
11.05.2005 Pressemeldung: "NEUES VON LISA K. AUS N."
Neue Werke in neuen Techniken und Formaten
(pld) Die Malerin Lisa Krabichler aus Nassereith öffnet am 13. Mai
um 19 Uhr in der Museumsgalerie Tarrenz ein neues Kapitel ihres
Schaffens.
Bereits im letzten Jahr überraschte Lisa Krabichler die Kenner ihrer Werke, als
sie mit der Annäherung an ihre "Tabufarbe" Grün eine Veränderung ihres Schaffens
einleitete. Nach der Wandlung im farblichen Ausdruck setzte die Nassereitherin
nun ihre kreative Erweiterung in Technik und Format fort. Auf großflächige
Bilder in Acryl auf Leinwand folgen kleinere auf Holz, die in intensivem
Ausdruck ein "sich Näherkommen" von BetrachterIn und Werk geradezu erzwingen.
Noch stärker vermitteln diesen Eindruck die Beispiele aus Krabichlers jüngster
künstlerischen Vergangenheit. In teilweise colorierten Radierungen setzt Lisa
ihre Botschaften sowohl abstrakt wie auch gegenständlich um. Die
Ausstellungseröffnung soll - mit den aktuellen Werken harmonierend - "in kleinem
Rahmen" und im Dialog mit den Werken und Gästen erfolgen.
10.05.2005 Ich lade euch herzlich zur Vernissage der Ausstellung
ZWISCHENWELTEN
am 13.5.2005 in Tarrenz
ein
und freue mich auf einen schönen Abend unter Freunden.
27.04.2005 "Ich habe mich verloren und doch alles gewonnen.
Nun, da ich mich all dessen entledigen konnte, womit und wofür ich
mein Leben lang gelärmt habe, hier, mitten im Trubel der Stadt,
begegne ich der Stille"
Zitat: Konstantin Wecker
18.04.2005 Zwischenwelten, eintauchen in die Zeit, blankes Metall,
Spiegelbild
ohne Kontur,
Reisender der du bist.
Schaben und kratzen und zeichnen und denken und tanzen und
singen und
atmen und sein, innehalten in der Zeit, Zwischenwelten.
27.03.2005 FROHE OSTERN
20.03.2005 "Was, wenn der Fluss, der vor meinem Fenster strömt, mich nicht
mehr in seinem allgemeinen Bild, im Glanz seiner Wellen und
seiner
Reflexe ergreift?
Ständig liegt in uns, und in jedem von uns, etwas Ungewusstes,
etwas Wundervolles, vag Gespürtes, aber nicht Gewusstes."
(Zitat: Werner Haftmann)
08.03.2005 Goldenes Licht - leise in Bewegung, sanft und zart - verbirgt
ein be-
kanntes Bild, lässt es neu entstehen. Langsam fährt die Hand durch
die Ähren und erkennt sich selbst.
22.02.2005 ... und dann war da noch das Erzählen der Winde, das Klagen der
Landschaft, erstickende Erde unter schwerem Asphalt.
In den Träumen Menschen in hellen Gewändern, die auffordern
mitzukommen ins Licht der Gelassenheit und der Grenzwerte, in
ein Licht, das Leben zum Erleben macht.
(Zitat: Karl Perfler)
02.02.2005 Liebe Martina, Sie finden was Sie suchen in der Galerie Akte.
Viel Spaß und Freude.
01.02.2005 Fäden goldenen Lichtes durchdringen die Luft, ein Lachen breitet
sich
aus.
24.01.2005 „Schaurige“ Gedanken, begleitet von blitzenden Augen
und dem
verschmitzten Lächeln eines Freundes drängen in meine Gedanken.
Lieber Herwig, hab eine schöne Zeit.
20.01.2005 Erinnerung
ein Gefühl - behütet, beschützt, bewahrt -
gibt Hoffnung und Mut
--> Bild
18.01.2005 ... blaues Licht auf den Bergen um mich, laue Luft und
durchzogene
Himmel ...
unspektakulär im Vergleich zu den morgendlichen Feuerwerken der
vergangenen Tage, aber unheimlich beruhigend.
Ich bin zu Hause.
13.01.2005 ... Kinderlachen,
Sonnenuntergänge, blühende Pflanzen, schmei-
chelnde Düfte ... Stoffe, aus denen Erinnerungen gemacht sind,
Erinnerungen, die meine Augen zum Leuchten bringen und
Begebenheiten aus vergangenen Tagen neu zum Leben erwecken.
Schwer ist es im Moment, den Blick nach vorne ins Unbekannte zu
lenken.
31.12.2004 Jedem das, was er sich wünscht ...
Alles Gute für das neue Jahr.
13.12.2004 Winterwege - verborgen, beschützt,
dämpfen den Schritt, umhüllen den Laut,
laden ein, inne zu halten und zu sehen.
Winterwege - zart umhüllt,
lenken den Schritt, beflügeln den Geist,
führen weiter ins Leben.
Winterwege - neu entdeckt,
geben Kraft, sprengen die Grenzen,
von Freiheit durchdrungen.
--> Bild
10.12.2004 HEUTE LETZTER AUSSTELLUNGSTAG
19.11.2004 Derzeit laufende Ausstellung Glas TRIFFT Farbe
im bfi - Ausbildungszentrum Metall, Wattens
Mein Mitaussteller Günther
Tschaufeser und ich sind während der
Ausstellungszeit bis zum 10.12.04 jeden Montag Nachmittag von
14 - 17.00 Uhr im bfi in Wattens.
Wir freuen uns auf deinen Besuch.
18.11.2004 Heute Vernissage der Ausstellung:
GLAS TRIFFT FARBE
ab 19.00 Uhr im bfi - Ausbildungszentrum Metall, Wattens
dazu Presseauszug vom 17.11.04:
"Das Spiel der Sinne inspirierte die Künstler zu einer Werkschau
unter dem Motto: "Mit den Augen kosten, mit den Fingern sehen,
mit der Seele fühlen, mit dem Herzen sprechen". Ein Konzept, das
die Symbiose aus Material und künstlerischer Gestaltung in den
Mittelpunkt rückt. Spannende Gegensätze regen an, motivieren zur
Auseinandersetzung, stellen sich gegen das achtlose Vorbeigehen."
17.11.2004 Ich freue mich auf morgen abend,
auf die Eröffnung der Ausstellung Glas TRIFFT Farbe.
08.11.2004 NEUE BILDER in der Galerie "Abstraktes".
07.11.2004
Langsam rollt die Walze über die Metallplatte, über die Platte die
einen langen Weg gegangen.
Gekratzt und geschunden, geschützt und umsorgt, in Säure gelegt -
neu entdeckt erwacht sie zu neuem Leben
28.10.2004 In der Liebe gewiss haben alle Frauen schöne Augen. Diese da
aber
wirft die Liebe etwas weiter in die Unordnung der Seele als die
anderen Frauen, weil sie, mehr als die anderen Frauen, "verliebt in
die Liebe selber" ist.
aus Marguerite Duras, Hiroshima mon amour
27.10.2004 Heute 18.00 Uhr, Urichhaus am Bergisel, Innsbruck
Auftaktveranstaltung des Vereins
nost.net
16.10.2004 Rote Körper - immer wieder rote Körper.
Sie rauben den Schlaf, umkreisen mich, ziehen neue ungewohnte
Bahne in meine Welten,
lehnen sich an, verschieben sich, nehmen Abschied, suchen
Nähe
und Freiräume,
verbinden Nähe und Freiräume, wie einfach.
Rote Körper - ein Bild.
--> Bild
05.10.2004 Glurns - eigentlich nur als Draufgabe gedacht,
als Draufgabe für eine Woche voll Freiheit und Wärme, voll Lachen
und
Miteinander, voll Erkenntnissen, Überraschungen und unerwar-
tetem Mut.
Für eine Woche Angst und Träume, für eine Woche weiter südlich.
Eigentlich nur als Draufgabe gedacht,
Glurns – sofort verliebt.
Keine Zeit zu staunen,
keine Zeit zu sehen.
Keine Zeit für Bilder,
keine Zeit zu verharren.
Im Nachhinein, hingefahren, aufgenommen, neu entdeckt.
Glurns, mitten in Tirol, südlich vom Reschen.
--> Bild
24.09.2004 Im Regen ist so Vieles nebeneinander.
Verstärkt, dieses ohnehin schon nasse Füße haben.
Weggewaschen, dieses kleine blaue Rinnsaal auf meinem
Unterarm, Reste der Farbe des letzten Bildes ...
Dieses TIEF-durchatmen, den Geruch des Waldes aufnehmen,
unterstützt duch die Reinheit des Wassers, schon lange vermisst.
Vielleicht sucht Regen besondere Tage.
Vielleicht suche ich den Regen
Herbstzeitlose, deren tieferliegende Schichten das
Wasser
aufnehmen , den Regen beherbergen und ihre
Erinnerung an die
Sonne spiegeln.
Der Sturm der sich anbahnt,
eingeleitet durch fernes Grollen
und
türkisfarbene Kreise im Licht.
Plötzlich weiß, nur weiß.
Aufgeregtes Vogelgezwitscher begleitet mich nach Hause.
20.09.2004 ein neuer Tag - frischer Wind im Haar - ein Lächeln
endlich wieder zuversichtlich
14.09.2004 Tief ist es im Moment und still, irgendetwas Unfassbares hält meine
Seele umklammert. Ich weiss nicht, wie ich mich
fühle.
Der Wind zerrt an dem Haus und in mir sucht ein Strom seinen
Weg, einen sanften Weg, unwirklich, unerwartet, unaufhaltsam.
Seltsame Träume aus dunklen Tagen begleiten mich.
Fremde, vertraute Reiter buhlen um einen Platz in meiner Seele,
fressen an meinem Schlaf. Ich bin wehrlos. Die Mauern scheinen
eingerissen.
Eingekerkerte Leiden, verarmte Seelen, trostlose Einsamkeit
stehen stark und breit in mir. Warum ich die Sonne nicht mehr
spüre, weiss ich nicht.
Unerreichbar sind mir die Farben meiner Jugend –
aber der Berg mit seinen Festen, mit seinen Pflanzen die von ihrem
und meinem Mut erzählen, mit seinen Düften
belebt durch die
Erinnerung und den Winden, die meine Geschichten erzählen,
meine Lieder singen, bewahre ich in meinem Herzen.
Immer noch unvergessen.
Morgen werde ich mich an die Wärme der Sonne erinnern.
13.09.2004 ... der Stimmung nach liegt ein Gewitter in der Luft, eindeutig
...
Wird es reinigen oder nur zerstören?
Wird es Neubeginn beinhalten oder blinde Wut?
... noch kann ich es aufhalten ... noch ...
und dabei freu´ ich mich doch auf die Explosion.
04.09.2004 FÜR BIRGIT UND CHRISTIAN:
Dem Leben Zeit abverlangen -
Zeit für Zärtlichkeit und Miteinander
Zeit für Gegensätzlichkeit und Spiel
für Spaß, Freude und Verrücktheiten
Zeit für Zufriedenheit.
Zeit, einander zu begegnen
Zeit, los zu lassen
Zeit, sich Freiräume zuzugestehen,
Freiräume, die Entfernung beinhalten,
deren Versprechen aber die Wiederbegegnung ist.
Dem Leben Zeit abverlangen -
und dem Alltag diese Zeit entgegenzusetzen
sich zu wehren gegen Oberflächlichkeit und Routine
standhaft zu sein gegen Langeweile und Gewöhnung.
Dem Leben Zeit abverlangen – im miteinander –
das wünschen wir euch.
30.08.2004 Ich habe mich gefunden, in einem Lied von CHRISTINA.
Text: ASTRONAUT (CH. Stürmer, A. Kahr, R. Pfluger)
CHORUS
Du bist so wie ein Astronaut
der seinem Schicksal blind vertraut
du siehst zu wie sich die Erde dreht
was machst du wenn die Luft ausgeht
Du bist so wie ein Astronaut
der auf einsame Träume baut
doch du kommst nicht zu den Sternen hin
weil die Sterne so unerreichbar sind
Welches ich meinst du wenn du sagst
dass du nicht um Erlaubnis fragst
wer lebt in dir sobald du schläfst
wer geht mir dir wohin du gehst
BRIDGE 1
Wer wird finden was du verlierst
wer wird fragen was du riskierst
wer beendet was du beginnst
wer wird fragen ob du gewinnst
Erzähle mir wie es da oben ist
stimmt es dass man dann schnell vergisst
kommst du wieder wenn du es weisst
wirst du wissen wie du dann heisst
BRIDGE 2
Wer beginnt dort wo du aufhörst
weißt du was noch dazugehört
wer wird wissen was richtig ist
kennst du jemanden der dich vermisst
INTERLUDE
Ich hätte an dich noch eine letzte Frage
sag´ bist du glücklich
denn wenn die antwort nein ist
dann musst du was ändern
hör´ zu was ich dir sage
du bist schon viel zu nah
der Sonne viel zu nah.
24.08.2004 Ein neuer Rythmus ist
gewachsen.
Jeden Morgen, bevor die Arbeit beginnt, lese ich über das
Licht von
Laggar und über einen Menschen.
Meist verbringe ich diese Zeit
vor den Mauern meines Zuhause,
die natürlich Schutz aber oft
auch Gefängnis sind. Ich lese im
Freien,
mit Blick auf dem See,
denn dort wo dein Berg
steht, liegt
bei mir reines Wasser.
Der Weg zum See ist nicht
weit, ich kann
ihn sehen, aber es leben auch Menschen zwischen ihm und mir.
Manchmal kann ich nicht zu
ihm, weil die Mauern dazwischen zu
stark.
Doch meist kann ich die Hindernisse
gar nicht sehen.
Wirklich
Heimat aber ist anderswo.
Immer wieder weine ich, die Zeilen machen mich
klein und er-
mahnen mich, endlich wieder bewusst zu sein, mich zu wehren
gegen Schnelllebigkeit
und Leistungsdruck und v.a. gegen den
eigenen Zwang, alles im Griff
haben zu müssen. Aber sie geben
auch Hoffnung und Mut, weil
trotz allem ich immer noch im Stande
bin, einzig beim Lesen von romantischen
Zeilen, tief zu empfinden
und zuzulassen. Schleusen gehen auf.
21.08.2004 Lass es einfach gut sein.
Anknüpfungspunkte zu suchen an die verzauberten Stunden
ver-
gangener Zeiten (vergangener Leben) - ein
gefährliches Spiel...
wie schnell verflüchtigt sich die Faszination vor dem Spiegel der
Oberflächlichkeit.
Die Begegnung lebt in mir. Die Worte schwingen
nach.
Das Gefühl – behütet, beschützt, bewahrt – gegenwärtig und fern
– gibt Mut und Hoffnung.
Lass es einfach gut sein, ich bitte dich.
Mein Bild von dir hängt im Saal meiner guten Erinnerungen, in
bester Gesellschaft. Oft bin ich noch nicht dort. Ab
und an komme
ich vorbei, betrachte die Bilder, erinnere mich an die alten
Geschichten, denke an Menschen und freue mich an meinem
Leben.
Der Lehnstuhl steht bereits bereit.
Der Lehnstuhl, der mir im Herbst meines Lebens Heimat sein wird
und mir die Aussicht auf Erinnerungen - die Aussicht auf dich -
bequem und angenehm gestalten wird.
Aber noch ist Zeit.
13.08.2004 Bewegung in der Dämmerung. Kaum wahrnehmbar passt sich
der
weiche Boden meinen Schritten an - oder umgekehrt - oder
bewegen wir uns gemeinsam?
Langsam werden Konturen sichtbar, die Nacht-Geräusche des
Waldes verstummen, werden abgelöst von neuem Leben, der Berg
erhebt sich aus seinem Schlaf.
Goldene Strahlen am Gipfel - goldenes Licht in mir.
04.08.2004 Text von Karl Perfler ... weil Freundschaft uns lebendig
macht
"Die Leichtigkeit der schwarzen Flusspferde wünsche ich den
Menschen - Flusspferde, die durch das aufgewühlte Wasser
traben -
keine stillgelegten Wege,
... und das Lächeln der Dinge in den Träumen, wenn sich der Tag
nur langsam in sein Abendkleid legt."
02.08.2004 Fremdes Land - Bekannte Welt
Wellenförmige Wärme umspielt ein unfassbares Ganzes.
Hingabe so leicht.
Bekanntes so fern.
Nur du - nur du spürst mein Sehnen.
Fremdes Land - Bekannte Welt - Erwachen.
26.07.2004 wieder zu Hause ...
noch nicht zu Hause ...
09.07.2004 voller Neugierde starte ich in eine neue Welt:
SYMPOSIUM 2004
29.06.2004 Seltsam beeindruckt von fremden Worten, neuen Wegen,
dunklen
Abgründen - und - wohlwollende Augen ruhen auf mir.
"Schon so lang" von Hannes Wader:
Bin auf meinem Weg - schon so lang
zerschlagen und träg - schon so lang.
Bin müde und leer, will nach Süden ans Meer,
bin auf meinem Weg ohne Wiederkehr - schon so lang.
Seh die Kriege, die Not - schon so lang,
Ruinen und Tod - schon so lang.
Seh die Tränen, die Wut, seh die Wunden, das Blut.
Erwürgt und verfault, was stark war und gut - schon so lang.
Seh die Welt oft im Traum - schon so lang,
als Pilzwolkenbaum - schon so lang,
euch, ihr Herren der Welt, eure Lügen, den Mord
an Millionen, die glauben an euer Wort - schon so lang.
Nicht nur Greuel gescheh´n - schon so lang,
hab´ die Liebe geseh´n - schon so lang,
seh die Hoffnung, den Mut, seh den Glauben, die Glut,
und was sich in Gesichtern von Kindern tut - schon so lang.
Bin auf meinem Weg - schon so lang,
zerschlagen und träg - schon so lang,
bin müde und leer, will nach Süden ans Meer,
bin auf meinem Weg ohne Wiederkehr - schon so lang.
28.06.2004 "Auf der ´Suche nach sich selbst`, auf der Suche nach
echter
´Selbstverwirklichung` tappt man umher, stößt auf scheinbare
Wahrheit. Man sagt, ich bin dies oder jenes und hört auf, es zu
sein, ehe noch die Worte verklungen sind."
Zitat: Ezra Pound, "Personae"
25.06.2004 Notwendig!
Notwendig ist es heute, dass Suchen sein zu lassen und
stattdessen zu Sehen: Dämonen lassen sich nicht bekämpfen,
nur akzeptieren.
... die Dämonen in mir feiern heute ein Fest, ein rauschendes,
von Freiheit durchdrungen
14.06.2004 Wieder zu Hause träume ich vom Licht von Laggar,
von Wallwegen, die immer wieder Heimat sind
und von den Menschen, deren Lachen mein Leben erhellt.
07.06.2004 Ich verschwinde für eine Woche -
eine Woche Urlaub, eine Woche malen, reden, lachen,
eine Woche miteinander im Schloss Goldrain -
ich freue mich.
02.06.2004 ... während er unendlich still und sicher
immer mündiger und königlicher
und gelassener zu ziehn geruht. (R.M. Rilke "Der Schwan")
--> Mündig und Königlich
25.05.2004 ... In diesem kleinen Moment wusste ich, dass ich lebe,
dass meine Flügel gestutzt zwar und schwerfällig, trotz allem das
Fliegen nicht verlernt ...
--> Ein Beugen
21.05.2004 HAPPY BIRTHDAY BIRGIT!
19.05.2004 Frühling liegt in der Luft und immer noch weiß ich:
"Wenige sagen mit einigen Sätzen so viel wie Du"
18.05.2004 bereit, die Flügel zu öffnen,
bereit, der Sonne zu begegenen,
unsicher noch und bescheiden - aber bereit.
06.05.2004 Zitat aus "Elf Minuten" von Paulo Coelho
Es war einmal ein Vogel. Er besaß ein Paar vollkommener Flügel und glänzende,
bunte, wunderbare Federn und war dazu geschaffen, frei am Himmel zu fliegen,
denen zur Freude, die ihn sahen.
Eines Tages sah eine Frau diesen Vogel und verliebte sich in ihn. Sie schaute
mit vor Staunen offenem Mund seinem Flug zu, ihr Herz schlug schneller, ihre
Augen leuchteten vor Aufregung. Er bat sie, ihn zu begleiten, und beide
schwebten in vollkommener Harmonie am Himmel. Und sie bewunderte, verehrte,
feierte den Vogel.
Aber dann dachte sie: Vielleicht möchte er ferne Gebirge kennenlernen! Und die
Frau bekam Angst. Fürchtete, dass sie so etwas mit einem anderen Vogel nie
wieder erleben könnte. Und sie wurde neidisch auf den Vogel, der aus eigener
Kraft fliegen konnte. Und sie fühlte sich allein. Und dachte: Ich werde dem
Vogel eine Falle stellen. Wenn er zurückkommt, wird er nie wieder wegfliegen
können". Der Vogel, der auch verliebt war, kam am nächsten Tag zurück, ging in
die Falle und wurde in einen Käfig gesteckt.
Die Frau schaute täglich nach dem Vogel. Er war ihre ganze Leidenschaft, und sie
zeigt ihn ihren Freundinnen, die meinten:" Du hast vielleicht ein Glück."
Dennoch vollzog sich eine merkwürdige Veränderung: Seit sie den Vogel besaß und
ihn nicht mehr zu erobern brauchte, begann sie das Interesse an ihm zu
verlieren. Der Vogel, der nicht mehr fliegen konnte, was den Sinn seines Lebens
ausmachte, wurde schwach, glanzlos, hässlich. Die Frau beachtete ihn nicht mehr,
fütterte ihn nur noch und reinigte seinen Käfig.
Eines Tages starb der Vogel. Die Frau war tieftraurig und konnte ihn nicht
vergessen. Aber sie erinnerte sich dabei nicht an den Käfig, nur an den Tag, an
dem sie den Vogel zum ersten Mal gesehen hatte, wie er fröhlich zwischen den
Wolken dahinflog.
Hätte sie genauer in sich hineingeschaut, so hätte sie bemerkt, dass das, was
sie am Vogel so sehr begeisterte, seine Freiheit war, sein kräftiger
Flügelschlag, nicht sein Körper.
Ohne den Vogel verlor auch für die Frau das Leben seinen Sinn, und der Tod
klopfte an ihre Tür. - "Wozu bist du gekommen" fragte sie den Tod. - "Damit du
wieder mit dem Vogel zusammen am Himmel fliegen kannst", gab der Tod zur
Antwort. "wenn du ihn hättest fliegen und immer wiederkommen lassen, hättest du
ihn geliebt und noch mehr bewundert; aber nun brauchst du mich, um ihn
wiederzusehen."
04.05.2004 ... erfüllt und friedlich, glücklich und frei
"animan vivens" - die Seele lebt.
02.05.2004 Nun sind die Kulturtage seit ein paar Stunden
vorbei.
Die Werke verstaut, die Verse gelesen, der Saal geputzt ...
Abschied genommen.
Was bleibt ist das Gefühl von Freundschaft und Menschlichkeit,
das Lachen und das Glück. DANKE!
30.04.2004
Heute Eröffnung der KULTURTAGE NASSEREITH.
Gemeinsam sind wir einen neuen Weg gegangen,
gemeinsam werden wir die nächsten Tage verbringen.
Danke für die Freundschaft, das Miteinander, das Lachen und
den Mut.
18.04.2004 Jung und alt - richtig und falsch - recht und unrecht -
schuldig und unschuldig - Täter und Opfer ...
... liegen oft nahe beieinander und sind nicht immer sicher
zu
bestimmen. (Zitat: Wybranietz)
06.04.2004 Finde deinen Traum und flieg - sei bei dir und bleib dir treu.
30.03.2004
aufgereiht, standhaft, biegsam, umkämpft, lebendig, erhaben -
"Hanglage"
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26.03.2004 Schweigende Steine - willkürlich aufgereiht, mahnend, geprägt.
Wispernde Steine - willkürlich aufgereiht, mahnend, geprägt.
Schreiende Steine - willkürlich aufgereiht, mahnend,
geprägt.
Erhabene Steine - eine Geschichte erzählend, belebt nur
durch
die Erinnerung.
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22.03.2004 Zitat einer lieben Freundin, Mag. Andrea Köck, die mich
motiviert
und unterstützt, die mir wertvolle Tipps gibt - DANKE.
Andrea: "Erfolg ist was erfolgt, wenn wir uns selber folgen."
20.03.2004 Schönen Frühlingsbeginn!
19.03.2004 halbe achte, eigentlich viel z´fria - aber bald amol werd
i abgkolt,
weil mir heint die Säulen für die Kulturtageskulptur betonieren.
da bin i gspannt
16.03.2004 Linien, Landschaften gleich, suchen sich ihren Weg -
heute unfass-
bar und geheimnisvoll.
Unhaltbar der Moment, in der Erinnerung ein Gefühl -
ein Gefühl aus längst vergangenen Tagen.
11.03.2004
"Wann immer ich etwas Grau entdecke, füge ich Rosa hinzu"
Zitat: Picasso
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