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    Autoren und Publizisten

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Publizisten

  Die wichtigsten Autoren dieser Plattform sind Lena Lengau, "Grimmanuel" Gregor Immanuel Grimm und Helfried Helpfau.

Die Herausgeber, Lektoren und Sammler von Literatur auf unserer Plattform sind "xLibris" Friedhelm Friedburg und Ute Uttendorf.

     
   

Um unsere Autoren und Publizisten besser kennen lernen zu können, haben wir Literaturgespräche veröffentlicht. Die Literaturgespräche hat die berühmte Babette Babenham vom Magazin Nexus New York per E-Mail geführt. Die Interviews befassen sich mit den sprachlichen Aspekten des Schreibens ebenso wie mit der Thematik wie ein Autor zu Erfolg kommt oder mit verlegerischen Aspekten.

     
    Gespräche mit Autoren
   

Viele Kunstschaffende und Kunstkonsumenten haben immer noch eine persönliche Distanz zum Internet. Vorurteilsvolle Darstellung in den Medien, Berichte über Neonazis, Kinderpornografie und sexuelle Abarten schüren diese Angst. Das Internet aber ist viel mehr, als es Technologieverweigerer, Vertreter von Buchverlagen und andere Gegner wahr haben wollen. Das Internet ist heute unverzichtbare Plattform für Literatur, Kultur, Informationen und Wissen und damit eine der großen Chancen für die Zukunft. Die Themen der Internetseiten sind breit gefächert. Viele Menschen nutzen diese Chance bereits täglich. Und es werden immer mehr.

Die hier in zwangloser Folge veröffentlichten Literaturgespräche sind Interviews mit Literaturschaffenden, die ihre Werke im Internet publizieren.

Die Erzählungen dieser außergewöhnlichen Schriftsteller kennen keine Tabus, wie eben Liebe, Leidenschaft und Sex in den Träumen der Menschen kein Tabu kennen. In der Fantasie ist alles erlaubt. Trotzdem sollen diese Geschichten nicht als Anleitung zu zügelloser Sexualität verstanden werden. In ihrem Facettenreichtum sind sie vielmehr Ausdruck einer überschäumenden Sinnenfreude, die sich ganz in den Dienst der Erotik stellt und dabei kein Thema und keine sexuelle Spielart auslässt.

Eine Flut von erotischen Märchen, poesievollen Erzählungen menschlicher Liebesbeziehungen, frivoler Geschichten über Gruppensex, abartige Tricks, minutiöse Darstellungen von sadomasochistischen Praktiken, abstoßende Ergüsse von Sodomie und Menschenfresserei und den sich ständig steigernden Orgasmusorgien schwappt über den Leser hinweg. Welche Position man auch immer zu Geschichten dieser Art einnimmt, dem gewaltigen Bogen der Fantasie, den Anregungen, die man daraus für das tägliche Leben schöpfen kann und der bewundernswerten Hartnäckigkeit kann man sich schwer entziehen. Das liegt am vitalen Themenkreis, der erotische Erzählung und sexuelle Fantasie miteinander verbindet.

Interviews im Sinne der Literotik Interviews sind persönlich und ausführlich, offen und im Fluss. Irgendwie eben auch Webliteratur.

     
    Gespräche mit Publizisten
   

Die hier in zwangloser Folge veröffentlichten Literaturgespräche sind Interviews mit mutigen Verlegern, die auch heikle Themen aufnehmen und sich damit an die Öffentlichkeit getrauen.

Die im Verlag verlegten Manuskripte zu den sexuellen Phantasien werden mit großer Direktheit erzählt. Zärtlich und brutal, romantisch und sachlich, leidenschaftlich und distanziert, lüstern und intellektuell, pervers und liebevoll, geil und anspruchsvoll, hässlich und schön, anziehend und abstoßend sind die Liebesspiele und Sexkämpfe, die hier mit aller Offenheit ausgetragen werden. Ohne Prüderie und falsche Scham werden die Dinge beim Namen genannt. Immer sind alle Beteiligten mit Lust, Liebe, Angst und Hass bei der natürlichsten Sache der Welt. Die Inhalte variieren von zarten Liebesgeschichten mit einfühlsamen Wendungen bis zu knallharten, pornographischen Wortgemälden, die sich zu einer schier nicht enden wollenden Serie von Orgasmen steigern; je nach Laune, je nach Stimmung sollen diese Anthologie dem Leser Anregungen zu den unterschiedlichsten Spielarten des Liebeslebens bieten.

Eine Empfehlung soll den Leserinnen und Lesern dieser Sammlung noch mit auf den Weg gegeben sein: Mit den erotischen Träumen und sexuellen Fantasien dieser Anthologie verhält es sich wie mit eleganten petite fours - wenige Stücke langsam und mit Bedacht verspeist, wirken anregend und sind in der Lage, ein köstliches Mahl delikat abzurunden, im Übermaß genossen können sie einem den Magen zu verderben! Es heißt nun sich im erotischen Garten voll duftender Blüten, süßer und bitterer Früchte zurechtzufinden und in ihm zu lustwandeln.

     

 

   
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