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Die Klassik Sau   | Klassik Sau | Modern Sau |
    Die Klassik Sau
Klassik Sau im Altertum
Klassik Sau der Neuzeit
 

Hier ist die Site über die klassische Sau: Kein längeres, lästiges Surfen mehr, hier ist sie: die erotische Weltliteratur. Alle sind sie versammelt: die allerschärfsten, schweinischsten Stellen aus der Weltliteratur des Abendlandes.

 
     

Von Charles Bukowski und Henry Miller gebt es auch wollüstig-ergötzliche Texte, die aber noch durch die Urheberrechte gebunden sind.

   

Bei unseren klassischen Texten handelt es sich um unvergängliche und wichtige Texte bekannterer Autoren der Weltliteratur, die trotz ihrer bisweilen Jahre zurückliegender Veröffentlichung nichts an Pikanterie verloren haben.

 
       
       
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Erotische Literatur hat eine lange Tradition. Im 17. Jahrhundert begannen Zensur, Verbot und Beschlagnahme von Büchern, die bis dahin als ein ganz normales Genre innerhalb der Bildenden Kunst gegolten hatten. Und noch bis vor kurzem war zumindest die Verbreitung einiger Werke der Weltliteratur an Jugendliche verboten, weil in ihnen Geschlechtsteile und sexuelle Handlungen detailliert beschrieben wurden. "Pornografie" hieß das trockene Urteil der verknöcherten Juristen. "Kunst" und "Pornographie" gelten seither als Gegensätze: Ein Roman, der als Kunstwerk anerkannt ist, kann nicht pornografisch sein. Um die Begriffverwirrung zu vollenden, stellte dann jedoch das deutsche Bundesverfassungsgericht im Jahre 1990 fest "Ein pornographischer Roman kann Kunst im Sinne von Artikel 5, Absatz 3, Satz 1 des deutschen Grundgesetzes sein." Ob nun erotische Literatur oder pornografische Kunstwerke - wir stellen im folgenden einige "Klassiker" vor.

   

Erotische Klassiker aus längst vergangenen Jahrhunderten wie Meursius "Die amourösen Gespräche der Aloisia Sigaea", John Clelands hochgerühmte, weltbekannte "Fanny Hill" oder Maupassants "Die Nichten der Frau Oberst", die einen unbestreitbaren Platz in der Weltliteratur innehaben, wechseln in bunter Folge ab mit Romanen, die nicht in die "große" Literatur eingegangen sind, aber nicht minder von Liebe, Sinnlichkeit und gegenseitiger Zuneigung zu berichten wissen.

 
     

Seitdem der Mensch sein Gedankengut durch die Schrift verbreitet, hat es derartige Texte gegeben. Während in früheren Zeiten eine prüde, unnachgiebige Zensur die erotische Literatur in die Schranken wies, begegnet man ihr in unserer heutigen, enttabuisierten Zeit mit weit mehr Toleranz und Liberalität. Daher ist es auch eine unverrückbare Tatsache, dass der erotische Roman den Platz in der Literatur einnimmt, der ihm zusteht.

   

Nichts aus dem Panoptikum der Perversion, was im alten Testament nicht enthalten wäre. Generationen von Theologen haben ihren Gelehrtenschweiß vergossen, um die anstößigen Stellen ins Gleichnishafte zu verklären und aus einer der obszönsten Textsammlungen der Antike ein jugendfreies Benimmbuch zu machen. Umsonst. Noch in den abgeschwächtesten Übersetzungen behalten Noah, Hesekiel, Hosea und das Hohelied Salomons ihren erotischen Reiz oder die perverse Wucht.

 
       
     
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