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Satelliten-TV-Verschlüsselungssysteme

Hinweis:
Dieser Text behandelt vorwiegend früher verwendete analoge Verschlüsselungssysteme und bleibt hier als allgemeine Information bzw. für "historische" Recherchen erhalten. Hier gibt es keine Software zum Entschlüsseln / Decodieren / Freischalten irgendwelcher Sender - ich kann auch keine Fragen hierzu beantworten!

  

Warum wird verschlüsselt?


Wo wird verschlüsselt gesendet?

Vor allem auf diversen Satellitenkanälen (heute vor allem digital), teilweise auch im Kabel-TV (wo üblicherweise laufende Kabelgebühren für ein Grundangebot verlangt werden und zusätzliche, teilweise über Satellit frei empfangbare Sender noch einmal extra kosten). In manchen Ländern außerhalb des deutschen Sprachraums werden auch einige terrestrische Sender verschlüsselt, sowohl analog als auch digital (DVB-T).

In UK werden fast alle oder zumindest sehr viele Sender verschlüsslt gesendet, deutschsprachige Sender werden hingegen grundsätzlich nicht verschlüsselt. Eine Ausnahme bildet jedoch das digitale Sky (vormals DF1, Premiere digital, Premiere World, Premiere). Dadurch hat sich früher teilweise die nicht immer richtige Meinung "digital = verschlüsselt, analog = unverschlüsselt" entwickelt, da digitaler Fernsehempfang in Deutschland und Österreich bei dessen Markteinführung überhaupt nicht verbreitet war.
 

Wie kann ich verschlüsselte Sender entschlüsseln?

Mit dem zum Verschlüsselungs-System (auch CAS = Conditional Access System, oder deutsch Zugangskontrollsystem) passenden Decoder, der dann oftmals über ein Scart-Kabel an den Satellitenreceiver angeschlossen wird und das entschlüsselte Signal dann wieder in diesen zurück leitet. Bei digitalen Sendern ist ein digitaler Satellitenreceiver mit Common Interface (CI) nötig. Sowohl bei analogen als auch digitalen Systemen gibt es außerdem auch Receiver-Decoder-Kombinationen.

Gegebenfalls ist auch noch eine Smart-Card (auf der der aktuelle Code-Schlüssel enthalten ist) erforderlich. Der Code kann bei manchen Systemen leicht geändert werden, in diesem Fall werden die Smart-Cards einfach ausgetauscht. Es gab früher Programme wie "FreeTV", "MoreTV" oder "MarDec", mit denen man das Bild verschlüsselter Sender direkt auf einem Computer entschlüsseln konnte. An Hardwarevoraussetzungen war dabei ein Prozessor mit allermindestens 166 - 200 MHz und eine Grafik- bzw. TV-Karte mit Videoeingang nötig. Viele dieser Programme waren auf Karten mit dem BT8xx-Chipsatz optimiert oder sind ohne diesen erst gar nicht gelaufen. 

Einige digitale Satellitenreceiver sind bzw. waren auch dafür "berühmt", dass für sie im Internet alternative Betriebssystem-Versionen kursieren, mit denen eine entschlüsselte Darstellung verschlüsselter Sender möglich ist. Als "Emu" (Emulator) ist in diesem Zusammenhang die Emulation bzw. Vortäuschung einer offiziellen Entschlüsselung bekannt. Ein Emu ist ein großer, flugunfähiger Vogel aus Australien (ähnlich dem afrikanischen Strauß), was auch teilweise als Umschreibung verwendet wird.

Wie ist die rechtliche Situation?

Das Entschlüsseln bzw. Decodieren eines Senders über andere Wege als ein offizielles Abonemment ist prinzipiell rechtlich problematisch und kann von den Sendern zivilrechtlich oder möglicherweise auch gerichtlich verfolgt werden, zum Beispiel als Erschleichung einer Leistung und dergleichen. Die in den Karten/Decoderschlüsseln enthaltene Software ist natürlich auch ausdrücklich urheberrechtlich geschützt und darf daher nicht so ohne weiteres als "Piratenkarte" oder Software für den Computer bzw. digitale Satellitenreceiver weiterverbreitet oder manipuliert werden. Von den Sendern oder Entwicklern der Verschlüsselungssysteme wird üblicherweise auch regelmäßig rechtlich dagegen vorgegangen.

Anders kann es aussehen, wenn ein Sender in einem bestimmten Land nicht offiziell zu abonnieren ist, nach Ansicht mancher kann das eigenmächtige Entschlüsseln dann nicht verfolgt werden, weil der Sender dort ja offiziell gar nicht existiert. Es kam auch schon die Meinung auf, ob es strafbar sein kann, privat zu Hause zufällig ein paar Bildzeilen richtig zu ordnen. Eine offensichtlich rechtlich haltbare "Grauzone" sind auch Agenturen bzw. Satelliten-Fachgeschäfte, die beispielsweise unter einer Deckadresse in Großbritannien ein "Sky Digital"-Abonemment abschließen und dies dann gegen eine (oft recht großzügige) Provision z.B. in Deutschland weitervermitteln.

In Österreich und Deutschland können neben den Programmen von Sky (vormals Premiere) auch noch einige andere Programme ganz legal und offiziell abonniert werden, in der Schweiz gibt es stattdessen Teleclub. Decoderkarten, mit denen die Digitalpakete von ORF und SF DRS entschlüsselt werden können, werden nur mit Wohnsitz in Österreich bzw. der Schweiz und bei Vorliegen einer gültigen Rundfunkanmeldung gegen eine einmalige Gebühr ausgegeben. Auf Anfrage gibt es auch mehr als eine Karte pro Wohnadresse.

Welche Verschlüsselungssysteme gibt es?

Videocrypt

In Videocrypt verschlüsseltes analoges FernsehbildBei diesem System wird jede der Bildzeilen, aus denen das Bild besteht, an einem bestimmten von 256 möglichen Punkten geschnitten, um diesen Punkt gedreht und dann invertiert ("cut and rotate"). Die Reihenfolge der Bildzeilen bleibt dabei gleich, die zB 155. Bildzeile bleibt auch die 155. Das Bild wird dadurch völlig zerstört. Da nur die aktiven Bildzeilen (mit sichtbarer Bildinformation) verschlüsselt werden, bleibt der Teletext, der ja in der Austastlücke (zwischen den sichtbaren Bildinformationen, genauer gesagt zwischen den einzelnen Halbbildern) übertragen wird, unverschlüsselt. In letztgenannter werden auch zum Entschlüsseln benötigte Informationen übertragen.

Eine Zeit lang gab es dann auch die Variante Videocrypt II, weshalb das ursprüngliche Videocrypt dann Videocrypt I genannt wurde. Dieses Verfahren unterscheidet sich von Videocrypt I nur dadurch, dass zur Datenübertragung andere Bildzeilen in der Austastlücke als bei VC 1 verwendet werden. Die beiden Systeme sind dadurch nicht kompatibel. Dies vermutlich, damit die paar Leute, die das damalige mitteleuropäische "Multichoice" sahen, ja nicht auf die Idee kamen, die britischen Sky-Sender zu decodieren.

Es ist aber möglich, in einem Videocrypt I/II-Dualmodus zu senden, so dass Decoder beider Sorten verwendet werden können. Dadurch ist die Austastlücke aber schon ziemlich voll, und es können nicht mehr so viele Teletext-Seiten (oder theoretisch andere Zusatzsignale wie VPS oder VideoDAT) übertragen werden. Die Videocrypt-Karte muss aber zum jeweiligen Decodertyp passen. Wie bei VC1 ist es auch hier möglich, "offen" (siehe weiter unten) zu senden.

VC II wurde vor allem für das mittel-/osteuropäische Multichoice-Paket verwendet (z.B. MTV, Adult Ch., Filmnet), während sich in VC 1 kodierte Sender meist an die Britischen Inseln wenden und auch nur dort offiziell abonniert werden können. Es wurde auch von Mitte 1995 bis ca. 1997 für MTV Europe bzw. die deutsche MTV-Version verwendet - hier ein offizieller Informationstext von damals. Der Verlust an technischer Reichweite für das bis dahin frei empfangbare Programm dürfte aber in keinem Verhältnis zu den Einnahmen aus Pay-TV-Gebühren von ca. 25 Euro pro Jahr und verkauftem Abonemment gestanden sein.

Videocrypt erfordert meist eine Smart-Card, wofür Original-Karten, "Piraten-Karten" (unsicher, da fernabschaltbar), "Battery/Flash-Cards" (funktionierte auch nach Codewechsel, aber deutlich teuer, haben einen Flash-Speicher), sowie das "Season"-Interface (zusammen mit einem Computer und der aktuellen Software) verwendet werden konnten. Nach einem radikalen Codewechsel bei "Sky" gab es dann aber bis zur Abschaltung des Systems offenbar fast nur noch importierte Originalkarten (entsprechend teuer).

Bei Videocrypt wurde zum Teil auch "offen" (soft) gesendet. In diesem Fall wurde der Entschlüsselungscode gleich mitgesendet, und es war zum Entschlüsseln nur ein Decoder, aber keine Karte erforderlich. Dies dient nur lizenzrechtlichen Zwecken und wurde z.B. beim britischen "Channel 5" verwendet. Da VC1-Decoder nur auf den Britischen Inseln weit verbreitet sind bzw. früher waren, sparte sich der Sender so das Geld für europaweite Senderechte.

Decoder bewegten sich preislich etwa um die 150 EUR und sind (waren) in vielen Satelliten-Fachgeschäften (in Österreich und Deutschland kaum in Elektro-Großmärkten) zu bekommen. Das Modell "Thomson SVA-1" soll sehr verbreitet und nicht allzu teuer gewesen sein, als gut und teuer wurden Decoder von "Pace" beschrieben.

Es gibt auch Software, die Videocrypt direkt auf dem Computer entschlüsseln kann, die Qualität war jedoch mit den damaligen Prozessoren sehr schlecht und wäre eventuell erst ab Taktfrequenzen von etwa 1 GHz einigermaßen gut gewesen.

Videocrypt I wurde hauptsächlich von British Sky Broadcasting (BSkyB, Sky) verwendet (z.B. Sky One, Sky Movies, Multichannels-Paket) bzw. von Sendern, die von Sky nicht selbst betrieben, aber vermarktet werden. Etwas nach dem Start des digitalen Premiere wurden diese recht bald auf ein Digitalpaket mit dem bis heute als sicher geltendem System "Videoguard" umgestellt. Dieses stammt wie Videocrypt von NDS (News Datacom, später News Digital Systems).

 

Nagravision (Syster)

In Nagravision/Syster verschlüsseltes analoges FernsehbildDas Prinzip dieses Systems - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen digitalen System Nagravison - besteht darin, dass die Reihenfolge der Bildzeilen ständig vertauscht wird. Die 2. Zeile kommt zB an den Platz der 182., die 182. kommt dafür an den Platz der 87. usw ("line-shuffling", es gibt in einem Halbbild 32768 Vertauschungsmöglichkeiten). Auch hier werden nur die aktiven Zeilen erfasst, der Teletext bleibt also auch ohne Decoder lesbar. Auch der Ton kann durch Verschiebung der Tonfrequenzen verschlüsselt werden. Das Bild wird weniger stark zerstört als bei Videocrypt, es ist noch in groben Umrissen zu erkennen. Senkrechte Linien sind zB noch ungestört sichbar. Beim bloßen richtigen Ordnen der Bildzeilen bliebe das Bild aber noch schwarz/weiß, das Farbträger-Signal wird üblicherweise erst anschließend entschlüsselt.

Trotz des relativ einfachen Prinzips war das System lange Zeit ziemlich sicher. Mit dem Aufkommen halbwegs leistungsfähiger Computer mit TV-Karten gab es aber dann zahlreiche Programme, die das Bild in recht ansehnlicher Qualität entschlüsseln konnten. Premiere (World) dürfte das offenbar nicht als große Bedrohung gesehen haben. Um 1995 soll es auch Hardware-"Piratendecoder" gegeben haben. Diese arbeiten ebenfalls ohne Schlüssel und sollen damals um den stolzen Preis von ca. 700 EUR wahlweise für PAL- oder für SECAM-Sender angeboten worden sein.

Decoder gab es zumindest bei Premiere analog offiziell nicht zu kaufen, sondern nur vom Programmveranstalter gegen Kaution und Monatsgebühr zu mieten.

Syster wurde von Premiere und Teleclub verwendet, von spanischen und französischen Sendern (Canal+) soweit mir bekannt bis heute. Angeblich zeigt ein Decoder mit Premiere-Schlüssel bei Teleclub eine Fehlermeldung an, bei den (damaligen) spanischen Sendern auf Astra erscheint jedoch überhaupt keine Meldung. Premiere analog wurde am 28.02.2003 abgeschaltet.

Ein spanischer Sender (Canal+ Espana, Hispasat) soll sein Programm gleichzeitig in Syster und Videocrypt verschlüsselt haben, um damit dann ausschließlich terrestrische Sender in Spanien zu versorgen. Das kommt offenbar billiger als eine Richtfunkstrecke.

 

Eurocrypt

In Eurocrypt verschlüsseltes analoges FernsehbildDies ist ein systemspezifisches Verfahren der MAC-Norm (meist als D2-MAC). Es gibt die Varianten Eurocrypt M und S. Es ist Videocrypt recht ähnlich, auch hier ist eine Karte notwendig. Das verschlüsselte Bild sieht auf einem D2-MAC-Receiver/Eurocrypt-Decoder ohne Karte ähnlich wie das Videocrypt-Bild aus (horizontale, flimmernde Linien). Auch bei diesem Verfahren ist es aber möglich, "offen" / "soft" zu senden.

Eurocrypt-Decoder sind bzw. waren etwas teurer als solche für VC. Sie können so weit mir bekannt an die gängigen PAL-Receiver angeschlossen werden, ein eigener D2-MAC-Receiver ist nicht notwendig. Auf einem PAL-Receiver sieht man MAC/Eurocrypt-Signale nur als wüstes Geflimmer. Wird ein völlig unverschlüsseltes D2-MAC-Signal auf einem PAL-Receiver empfangen, so kann man - wenn auch sehr schlecht - mitunter noch einige Bilder erkennen.

Selbst MAC allein, ohne Eurocrypt, wurde oft als Verschlüsselung "missbraucht", da es, zumindest in Mitteleuropa, nicht sehr weit verbreitet war. Kabel 1 (vormals "Kabelkanal"), wurde früher exklusiv im deutschen Kabel-TV angeboten und über Satellit dann sogar noch in Eurocrypt coderiert. Das System wurde jedoch häufig von nordeuropäischen Sendern wie etwa "TV 3 Norwegen" verwendet. Dabei war es als Weiterentwicklung des PAL-Standards gedacht. Das Bild wird nach einem technisch besseren Verfahren übertragen, der Ton digital, es scheiterte in Mitteleuropa jedoch kläglich weil sich kaum jemand eine neue Empfangsanlage neben den gängigen Astra-Anlagen installieren wollte. Diese Rolle hat aber dann PALplus übernommen, da es technisch voll kompatibel zu PAL ist.
 

Luxcrypt

In Luxcrypt verschlüsseltes analoges Fernsehbild Dieses System wird meines Wissens seit Ende August 1996 nicht mehr verwendet. Angeblich wurde dieses oder ein sehr ähnliches System auch für die Verschlüsselung der "Telekino"-Kanäle bei UPC Telekabel (Wien/Graz/Klagenfurt) verwendet.

Dies ist ein recht einfaches System. Das Sync-Signal (Synchronisationssignal), das neben der Helligkeits- und Farb-Information für die Darstellung des Bildes nötig ist, wird verschoben. Es ist auch möglich, die Farben zu invertieren. Über das TV-Gerät wird der Fernsehton (und auch der aller Tonunterträger) in der Regel nur teilweise wiedergegeben, über den Audio-Ausgang des Receivers ist er hingegen einwandfrei zu hören. Das Bild ist je nach Videosignalpegel noch mehr oder weniger gut zu erkennen, es sieht verzerrt bis zerhackt aus.

Luxcrypt wurde von Sendern aus den Benelux-Ländern (zB RTL 4) verwendet. Es war keine Karte erforderlich. Die Decoder waren recht günstig (ca. EUR 70 für einen Luxcrypt-Nachbaudecoder, die "Profi-Decoder" kosteten etwas mehr) und wurden zum Teil auch zum Beispiel in Deutschland in Fachgeschäften verkauft.

Früher gab es noch andere, ähnliche Systeme, zB. "Satpac" (Filmnet) oder "Payview 3" (Teleclub, wechselte später zu Nagravision/Syster). Eine Zeit lang soll die griechische Version von "Filmnet" mit alten Teleclub-Decodern entschlüsselbar gewesen sein.
 

Andere Systeme

DISCRET 12 (zeitweise auf RAI auf Eutelsat 13 Grad Ost, ohne Karte. Soll eher selten und oft nur z.B. bei Sportübertragungen verwendet worden sein)

NOKIA LINE SHUFFLING (???)

ENIGMA (???)

CRYPTOVISION (???)

SMARTCRYPT (???)
 

Digitale Verschlüsselungssysteme

Zu den gängigsten DVB-spezifischen Systemen (Digital Video Broadcasting) gehören bzw. gehörten:


Cryptoworks-Modul und Karte Die Decodermodule sind entweder in die digitalen Satellitenreceiver integriert ("geeignet für Premiere", "ORF Digital-fähig" ...) oder können als CAM (Conditional Access Module) bei Geräten mit einem CI-Steckplatz (Common Interface) verwendet werden. Diese Module entsprechen technisch den von Notebooks/Laptops bekannten PCMCIA-Karten (PC Card) und haben wiederum einen Steckplatz für die Decoderkarte. Manche Module wie "Alphacrypt" beherrschen mehrere Systeme oder sind (was eventuell rechtlich bedenklich sein kann) programmierbar. Module für Videoguard gibt es Berichten nach nur engeschränkt bis gar nicht.

Es ist technisch möglich, bei einem digitalen Sender mehrere verschiedene Systeme gleichzeitig zu verwenden (auch als Simulcrypt bekannt). Zum Entschlüsseln ist dann nur ein Empfangsgerät nötig, das ein beliebiges davon beherrscht.

Auf einem herkömmlichen analogen Satelliten-Receiver sind digitale Sender nur als Bildrauschen zu sehen. Ein verschlüsselter Digital-Sender ist mit einem Digitalreceiver ohne Decoderkarte oder einem "Free to air" (FTA)-Empfänger ohne Decodiermöglichkeit nur als schwarzes Bild sichtbar.





 
   
 

(zuletzt geändert am 04.02.2010)


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