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Da das deutschsprachige
Usenet (at.*
und de.*
Newsgroups) meinen Erfahrungen nach vor allem eine "Spielwiese" bzw.
ein "Stammtisch" für so genannte "Netcops" ist, was sich
regelmäßig an den hier aufgelisteten Problempunkten und der
dadurch entstehenden unangenehmen Atmosphäre zeigt,
habe ich mich schließlich davon zurückgezogen. Es
dürfte am besten sein, die Netcops einfach unter sich zu lassen,
z.B. auf Webforen auszuweichen (wo aber auch nicht immer ein
freundliches Klima herrscht) und das Usenet allenfalls zum Lesen bzw.
als Archiv zu
benutzen.
Wer sich dennoch nicht
abschrecken lässt, findet hier einen kleinen
Überblick über das österreichische Usenet, einerseits
für alle die auch etwas anderes als die
üblichen konservativen Texte bzw. FAQs lesen wollen und auch
allgemein eine Übersicht über
bestimmte immer wieder auftretende Dinge, die sich an der aktuellen
Realität orientiert. Das hier Gesagte gilt durchwegs auch
für die Hierachie de.*, für nicht deutschsprachige Newsgroups
jedoch nur bedingt bis überhaupt nicht.
Richtiger Vor- und Familienname
Es gibt einige
Leute (bekannt als "Netcops"
oder auch "Usenetsheriffs") die es sich zum Hobby gemacht haben, alle
ohne
korrekten Vor- und Familiennamen im entsprechenden Feld des Newsreaders
zu belästigen.
Wer diesen dennoch nicht eintragen will, könnte sich als
Umgehungsmöglichkeit einen
realistisch klingenden Namen ausdenken, so wie es ja auch die meisten
Schauspieler/innen tun. Dies solltest du aber sehr gut vorbereiten (ach
ja, die höfliche Anrede ist im Usenet allgemein unüblich),
da die Konsequenzen beim Entdecktwerden vermutlich
verheerend sind und man sich dann wohl erst nach einem Providerwechsel
wieder unbemerkt sehen lassen könnte. Es ist eben keine
Problemlösung, sondern ein "Workaround".
Es gibt einige
wenige Newsgroups über Themen wie etwa
Drogen oder Sex, wo ein "Nickname" allgemein geduldet wird.
Außerdem wird auch allgemein akzeptiert (jedoch keineswegs
gefordert), zusätzlich zum Vor- und Familiennamen einen frei
gewählten Namen anzugeben, z.B. Vorname
'captainpicard' Nachname. Vereinzelt gibt es auch Gruppen zu
"nicht heiklen Themen" wie Kleinanzeigen, wo "Nicknames" manchmal
auch geduldet werden.
Dies ist der
häufigste Problempunkt im deutschsprachigen Usenet, mehr dazu auch
unter Realnames im Usenet.
Es
wird auch
allgemein verlangt eine gültige, antwortfähige E-Mail-Adresse
anzugeben,
damit auf öffentliche Beiträge in einem vor allem für
die öffentliche Diskussion gedachten Medium auch mit privaten
Mails geantwortet werden kann. Das ist zwar auch eine nützliche
Zusatzfunktion des Usenets, allerdings wird diese
Adresse dann zur Zielscheibe für Spam (unseriöse, unverlangt
zugesandte Werbung) und E-Mail-Viren, ein einziges
Posting
reicht dafür aus. Diese Regel stammt auch noch aus der "guten,
alten Zeit", während E-Mail-Viren ("Würmer") erst ab etwa
2000 zum Problem wurden und Spam immerhin auch schon ab etwa 1995.
Eine mögliche
Lösung wäre somit, eine nicht tatsächlich existierende
E-Mail-Adresse wie z.B. vorname.nachname@nospam.invalid
zu verwenden, die auch auf den ersten Blick ungültig wirken
sollte.
Wichtig ist dabei
keine Adresse zu verwenden, die tatsächlich existieren
könnte, so gibt es z.B. die Domains "invalid.de", "removethis.de"
oder "nospam.at" wirklich, und es könnte auch jederzeit
jemand eine ähnlich klingende registrieren, falls der Name noch
nicht vergeben ist. Die Top Level Domain "invalid" ist aber
ausdrücklich zur allgemeinen Verwendung für ungültige
Domainnamen wie eben zum Beispiel "nospam.invalid" vorgesehen.
Zusätzlich
ist es empfehlenswert, in
der Signatur auf eine gültige Adresse für eventuelle
Antworten
hinzuweisen, die aber in umgeschriebener Form wie vorname punkt nachname (at) example net
angegeben werden sollte. Wer sich beschwert dass das Abschreiben
ein unzumutbarer Aufwand ist, dürfte ohnehin kein echtes Interesse
am Senden einer privaten Mail haben. Das größte Problem
dieser Lösung ist aber die Tatsache, dass man dann mit
Beschimpfungen als "Adressfälscher" und "asozial" rechnen
muss, da die vor allem durch Spam und Viren entstehenden
Fehlermeldungen bzw.
"Bounces" als unzumutbare Belastung der Mailserver angesehen werden.
Somit muss ich im deutschsprachigen Usenet von dieser
Methode grundsätzlich abraten.
Die oft empfohlene
Methode, bei "From:"
("E-Mail-Adresse") eine zwar gültige, aber üblicherweise
nicht verwendete Mailadresse und bei "Reply-To:" ("Antwortadresse")
die wirkliche einzutragen, bietet zwar möglicherweise immer noch recht guten Schutz
gegen Spam, nicht jedoch gegen E-Mail-Viren. Beim
automatisierten Absuchen der Newsgroups durch sogenannte "Harvester"
("Erntemaschinen")
wurden zwar früher üblicherweise nur die Informationen im "From:"
ausgelesen, um diese dann zur Versendung von Spam zu verwenden,
E-Mail-Viren ("Würmer") können sich jedoch auch an die
Reply-To-Adresse versenden. Die "Swen"-Virenwelle im 2. Halbjahr 2003
hat
gezeigt, dass dieses Verfahren nicht mehr brauchbar ist.
Näheres zu
diesem Punkt auch
unter http://usenet.noemails.net/email-adressen.html
Auf
keinen Fall Beiträge im HTML-Format schreiben. Das ist wirklich
allgemein unüblich und was
noch schlimmer ist, auch hier gibt es einige die sich sehr
darüber aufregen. Viele häufig (zumindest von den alteingesessenen Usern) verwendete Newsreader
können dieses Format
nicht interpretieren, es wurde ja auch in erster Linie für das WWW
entwickelt. Stattdessen immer reinen Text verwenden und
diesen am besten bei Spalte 72-74 umbrechen.
In Mitteleuropa ist
reiner ASCII-Text im Zeichensatz ISO 8859-1 ("Westeuropäisch")
üblich, dies sollte bei korrekter Einstellung des Newsreaders auch
im Header eines jeden Postings auftauchen (z.B. "Mime-Version: 1.0" /
"Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1"). Immerhin ist hier der
gleiche Zeichensatz wie etwa auch auf einer Webseite möglich,
früher war es auch üblich, Umlaute und das scharfe ß zu
umschreiben (ae, ss ...). 8859-15 mit dem
Eurozeichen ist eher unüblich (stattdessen Euro oder EUR
schreiben), 8859-2 wird z.B. in Ungarn und der
Slowakei verwendet ("Mitteleuropäisch").
Bei
Antworten
grundsätzlich nur die
Textstellen zitieren auf die du dich beziehst (üblicherweise mit
">", seltener mit anderen Zeichen wie "|") und nach einer Leerzeile
dann die Antwort(en) darunterschreiben. Auf keinen Fall (wie es bei
geschäftlichen Mails oft üblich ist) den kompletten Text
übernehmen, wenn die "Oberlehrer" von TOFU sprechen dann ist das
nichts zu essen, sondern bedeutet "Text oben, Fullquote unten".
Häufig wird auf die ausführliche Abhandlung unter http://learn.to/qoute
hingewiesen. Die Zitate sollten auch den Personen die sie verfasst
haben richtig zugeordnet und nicht leichtfertig durcheinander gebracht
werden.
Auch lange
Einleitungen bei Zitaten sind nicht notwendig und oft auch nicht gern
gesehen, "(Name) schrieb:"
ist ausreichend.
Eine Signatur am Ende der eigenen Beiträge wird zwar nicht unbedingt verlangt, aber wenn dann sollte diese so aussehen:
--(Leerzeichen)
bis zu vier Zeilen beliebiger Text
z.B.
Homepage-URL
Telefonnummer
Wer sich
"Zurechtweisungen"
ersparen will, sollte die Signatur maximal 4 Zeilen lang gestalten. Bei
Outlook Express wird bei älteren Versionen das Leerzeichen beim
Signatur-Trenner verschluckt und so die Signatur von anderen
Newsreadern nicht mehr als solche erkannt, bei der neuesten tritt
dieses Problem aber nicht mehr auf. In diesem Fall ist es als
"Workaround" z.B. möglich, in der Zeile davor das Zeichen »
einzufügen, es hat den Ascii-Code 175 (Alt+175), das Leerzeichen
wird dann als solches erkannt. Auch OE-Quotefix
löst in diesem Fall das Problem, es ist
außerdem bei OE sowieso empfehlenswert, da dann die
Textformatierung deutlich besser
aussieht.
Attachments (anhängte Dateien) in für reinen Text vorgesehenen Gruppen kann man eher ignorieren, diese sind nämlich in den meisten Fällen gar keine. Hier nutzen nur einige einen bekannten Fehler von Outlook Express aus, um andere zu ver*rschen. Dies hat aber auch den Vorteil dass dann Text wie
begin
Porn-videos-for-free-click-me.html.txt
I am a signature, not a virus!
end
die manche Leute absichtlich einfügen erst gar nicht angezeigt werden (was zwischen "begin" und "end" steht, wird als Attachment interpretiert). Üblicherweise sind dies alteingesessene "Netcops", und manche der ganz extremen Sorte beginnen sogar ihr Posting mit "begin" (der Text ist dann dennoch mit Ctrl-F3 sichtbar).
Das Programm hat
zwar einen
schlechten Ruf ("OjE"), ist aber richtig konfiguriert trotzdem ein
nettes Mailprogramm mit Newsreader. Ältere Versionen (unter 6.0)
können allerdings einige Sicherheitslücken haben, so dass
z.B. E-Mail-Viren ohne jegliche User-Interaktion von selbst gestartet
werden könnten.
Anstelle von
Outlook Express ist aber sowieso Thunderbird sehr
empfehlenswert, allerdings sieht auch hier die Darstellung von
Textzitaten erst mit einer Erweiterung (Quote
Colors) wirklich gut aus. Auch die (empfehlenswerte)
Einstellmöglichkeit, Nachrichten als reinen Text und nicht HTML zu
verfassen ist etwas versteckt (Extras / Konten / Verfassen &
Adressieren).
Wer
will, kann aber natürlich auch sowas wie den auch oft genannten Forte Agent
probieren, im Gegensatz zum "Free Agent" soll er sogar Umlaute richtig
darstellen können ;-) Ein kostenloser (Spenden erwünscht) und
ebenfalls umfangreicher Newsreader ist 40tude Dialog.
Auch das
Anhängen von wirklichen
Attachments sollte man (zur Vermeidung von Beschwerden) dringend unterlassen, es sein denn es ist in
einer Gruppe, wo "Binaries" ausdrücklich
erwünscht sind.
Spammer
mit immer
gleicher
Adresse (leider eher selten) oder auch "Netcops" die einem wiederholt
negativ auffallen, sollte man mit der "Killfile"-Funktion des
Newsreaders automatisch ausblenden, das kann einiges an Nerven
ersparen.
Die "Oberlehrer" selber bezeichnen das als "plonken". In Outlook
Express geschieht dies mittels Nachricht
markieren->Nachricht->Absender blockieren; oder unter
"Nachrichtenregeln" händisch einstellen. Achtung, bei Thunderbird
wird
bei "Filter aus aktueller Nachricht erstellen" dieser nur für die
aktuelle Newsgroup
übernommen. Hier am besten unter "Extras / Filter / (eingestellter News-Server) / Diesen
Newsserver wählen"
für alle Newsgroups gültige Filterregeln erstellen. Das
Sammeln bekannter Adressen
von Spammern, Netcops etc. in einer eigenen Textdatei (bzw. das regelmäßige Sichern in eine solche) erleichtert das
Wiederherstellen der
Filtereinstellungen, wenn diese verloren gehen sollten.
Achtung, auf me@privacy.net hin sollte nicht
gefiltert werden. Wer dies macht läuft Gefahr, gleichzeitig auch
Beiträge von anderen Personen zu filtern. Dies ist eine zur
allgemeinen Verwendung vorgesehene öffentliche Adresse, jede an
diese Adresse gesandte Mail wird automatisch gelöscht. Diese
Adresse ist unter den Netcops aber ohnehin umstritten, da sie
definitionsgemäß nicht antwortfähig ist. Manche Leute
ändern auch z.B. jedes Monat ihre E-Mail-Adresse, so dass es
schwieriger wird, sie auszufiltern.
Es
kommt
gelegentlich vor, dass Deutsche mit Deutschland-spezifischen Fragen in
für
Österreich gedachten Newsgroups schreiben und offenbar denken, in
einer deutschen zu sein. Bitte trotzdem immer freundlich bleiben ;-)
Dagegen gibt es auch mehrere allgemeine deutschsprachige
de.*-Newsgroups,
speziell zu Themen die unter at.* nicht oder kaum behandelt werden und
die von internationalem Interesse sind. de steht auch nicht unbedingt
nur für Deutschland, sondern kann im Namen von Usenet-Gruppen auch allgemein deutschsprachig bedeuten.
Es
gibt auch
"Netcops" (auch "Sheriffs" genannt), die sich
darauf beschränken, immer wieder stur "trage
hier bitte deinen richtigen Namen ein" und ähnliches zu
wiederholen, und bei einem zwar vielleicht etwas arroganten, aber sonst
höflichem
Tonfall bleiben. Dennoch ist es nicht selten, dass diese rasch ausfallend werden, wenn jemand anderer Meinung
als sie ist und sich intolerant und rechthaberisch gegenüber
Andersdenkenden verhalten. Wer sich ihnen konsequent widersetzt wird
"Troll"
genannt, auch wenn "Trolle" manchmal wirklich Leute sind, die einfach nur um
jeden Preis auffallen bzw. provozieren wollen. Ein bekannter Fall war einmal "Moshe", der
mit häufig wechselnden Adressen postete.
Netcops
sind in sehr vielen Gruppen
unabhängig vom Thema zu finden. Wer
gerne endlose Diskussionen mit stark unterschiedlichen Standpunkten
führt und einige Beleidigungen und Beschimpfungen einstecken kann,
findet in ihnen jedenfalls ideale Gesprächspartner. Wer Konflikte
und Magengeschwüre
lieber vermeidet, sollte ihnen aber ganz einfach möglichst aus dem
Weg gehen, ihre Antworten ignorieren bzw. ausfiltern und von ihnen
stark
frequentierte Newsgroups eher meiden. Leute, die regelmäßig
Beschimpfungen oder arrogante Meldungen über "Pseudos",
"Adressfälscher", "Trolle", "Newbies" oder ähnliches abgeben
würde ich auf jeden Fall filtern, da deren Postings häufig
nur aus Wichtigtuerei über Verstöße gegen von ihnen
aufgestellte Regeln bestehen und gleichzeitig oft gar nicht oder
maximal mit unbrauchbaren Antworten auf den eigentlichen Inhalt
eingegangen wird. Häufig ist auch die Selbstbezeichnung "Regulars", das bedeutet
zwar nur, dass jemand regelmäßig im Usenet schreibt, nicht selten ist "Regular" aber gleichbedeutend mit "Netcop".
Besonders stark von Netcops besuchte
Gruppen
sind beispielsweise:
at.internet.breitband
(typische Österreich-spezifische,
technisch orientierte Gruppe)
at.internet.provider (typische Österreich-spezifische,
technisch orientierte Gruppe)
Schau
dich vor dem
Stellen von
Fragen um, ob diese nicht vielleicht vor kurzem erst jemand gestellt
hat
oder ob es eine FAQ gibt. Außerdem gibt es zwar natürlich
noch andere Suchmaschinen als das häufig genannte Google,
aber dort
findet
man anscheinend wirklich am meisten. Dort werden auch bis in
die 1980er Jahre zurückreichend Usenet-Postings archiviert, wenn
auch nicht unbedingt vollständig. Sollte eine Frage nicht
beantwortet werden, dann beschwere dich nicht dass niemand antwortet
(gilt aber auch für Webforen). Andererseits kommen in diesem Fall
dann oft doch noch erstaunlich viele Antworten, die zum Teil sogar
brauchbar sein können.
Frage niemals öffentlich wo du Filme, Fernsehserien, Musik, Computerspiele etc. downloaden kannst, du wirst sowieso nur dumme oder gar keine Antworten bekommen.
Eine wesentliche
Funktion des Usenets ist auch die Verbreitung von Dateien wie Bildern,
Musik oder Filmen ("Binaries" genannt), wenn auch, so wie in den
bekannten Tauschbörsen, nicht immer rechtlich einwandfrei. Die
entsprechenden Gruppen haben oft ein "binaries" im Namen und sind etwa unter "alt.binaries.*"
zu finden. Da die Benutzung mit einem vor allem für Text gedachten
Newsreader mühsam sein kann (häufig müssen auch mehrere
Nachrichten zu einer Datei zusammengesetzt werden), gibt es auch
diverse "Binaries-Saugtools". Binaries-Gruppen sind nicht auf jedem
Newsserver zu finden, die Vollständigkeit kann sehr
unterschiedlich sein.
In letzter Zeit massiv unter verschiedenen Namen an verschiedenen Stellen beworbene Anbieter von Binaries-Downloads aus dem Usenet sind mit Vorsicht zu genießen, da hier einigen Berichten nach trotz "kostenlosem Testzugang" in der Folge dennoch Gebühren verrechnet wurden. Auch die versprochene Anonymität, man muss ja allein schon bei der Anmeldung persönliche Daten angeben, und die (urheber-)rechtliche Unbedenklichkeit der zu finden Daten erscheint fraglich. Geworben wird häufig damit, dass alles ganz schnell und einfach herunterzuladen sei.
Die
Eigenheiten einiger
at-Newsgroups
Die
"offiziellen" Eigenheiten einer Newsgroup sind in den gelegentlich
geposteten "Chartas" zu finden, auch zu finden auf http://www.usenet.at. Gruppen werden
öfters auch mit den Anfangsbuchstaben ihrer Namensbestandteile
abgekürzt, afs wäre z.B. at.freizeit.startrek
hier gilt im Wesentlichen das Gleiche wie
oben erwähnt
leider sehr wenig los und auch nicht besonders "gepflegt", aber scheinbar wenigstens mit angenehmer Atmosphäre ;-) Anscheinend gibt es dort aber auch nur wenige die annähernd soetwas wie "Cineasten" sind. Schade, nachdem ja "Movie" auf der Blackbox auch schon lange eingeschlafen ist. Gelegentlich sind dort Filmkritiken von einem gewissen Tuvok zu finden der seinen ganz besonderen Stil hat.
zwar gut gepflegt, aber eher wenig los, dafür recht "entspannt". Hauptsächlich einige Stammbesucher/-innen. Dies ist fast eher nur eine Newsgroup über die Star Trek-Romane, es gibt auch regelmäßig die Möglichkeit Episoden zu benoten. In den deutschen Newsgroups über Star Trek ist jedenfalls um ein vielfaches mehr los.
Sehr gut besucht, Treffpunkt für Hobby- und einige richtige Juristen. Immer wieder was interessantes zu lesen. Realnames sind absolut üblich. Es ist auch von Vorteil, sich ein bisschen mit der Aufteilung in Straf- und Zivilrecht, Verwaltungsübertretungen, Bundes- und Landesgesetze usw. auszukennen und mit http://www.ris.bka.gv.at umgehen zu können.
Die Leute fragen, wie sie den Router zur Anbindung ihres
privaten Netzwerkes an einen ADSL-Anschluss konfigurieren müssen,
oder
z.B. nach Webspace-Anbietern. Gelegentlich schimpft jemand (zumindest früher)
über
das schlechte Preis-/Leistungsverhältnis in Österreich im
Vergleich zu anderen Ländern, bekommt aber leider oft nicht von
allen Recht. Dazwischen gibt's auch ein paar die sich auskennen, ein
paar die "sachlich" schreiben und einige "Sheriffs".
Mögliche Alternative: http://www.xdsl.at/
Diese Gruppe ist
inhaltlich mit at.internet.breitband ziemlich identisch und könnte
an sich zusammengelegt werden.
"Breitband" ist an sich alles das über der maximalen Bandbreite
eines ISDN-Anschlusses und erst recht eines Analog-Modems liegt, wird
aber ohnehin immer mehr zum Standard. Hier geht es aber nicht nur um
Schmalband-Internetzugänge, sondern auch allgemein um Dinge wie
z.B. Webspace-Anbieter oder technische Standards. Gelegentlich
fragen
Deutsche, welchen Internetzugang sie bei ihrem Österreich-Urlaub
verwenden sollen (Antwort: z.B. Technix).
Mögliche Alternative: z.B. http://www.xdsl.at/
Manchmal eine
Ansammlung von
Spam und dummen Fragen, aber doch eine gute Ergänzung zu den oben
genannten Newsgroups. Aber Achtung, die Sheriffs schlafen auch hier
nicht *g*
Mögliche Alternative: z.B. http://www.xdsl.at/
Recht entspannt und
oft
"sheriff-frei", allerdings im Allgemeinen eher wenig los. Interessante
Diskussionen
verlaufen sich leider oft schnell wieder, dafür gibt's
gelegentlich eher langatmige Endlos-Threads. Wenn dann werden
meist danebengegangene Sendungen von Sendern wie ATV oder ORF, Auftritte von
bestimmte Personen oder
politische Themen breitgetreten oder über das Pay-TV (UPC
Telekabel) und gelegentlich über digitale Satellitensender
diskutiert.
Mögliche Alternative: z.B. http://www.tvmatix.at/, http://forum.digitalfernsehen.de/
Nicht selten gibt
es leider oft nur ein paar
Beiträge im Monat, diese passen dann aber oft sehr gut zum Thema.
Wenn diese Newsgroup besser besucht wäre wär's
ein toller Treffpunkt für technisch Interessierte oder ein guter
Ort, um
über Ö3 zu schimpfen ;-) Letzteres findet auch tatsächlich
gelegentlich statt.
Mögliche Alternative: z.B. http://www.ukwtv.de/, http://radioszene.de/
Gut besucht, soetwas ähnliches wie die ORF Futurezone nur ausschließlich auf Handys bezogen.
Festnetz, ISDN-Telefonanlagen, verschiedene österreichische Telefongesellschaften und so, fast eher wenig los.
Wer den Newsreader bzw. verschiedene Einstellungen ausprobieren oder überprüfen will ob ein Posting überhaupt abgeschickt werden kann sollte das in dieser Gruppe tun, woanders sind Test-Postings nicht gern gesehen. Steht irgendwo im Text ignore dann kommen keine automatisierten Rückantworten, ansonsten etwa drei.
Hier werden ab und zu Spammer öffentlich auseinander genommen, dazwischen toben sich die Sheriffs aus.
Gelegentlich ein paar gesammelte kuriose Postings aus dem at-Usenet die meist auch wirklich gut ausgesucht sind. Diese Gruppe ist nicht für Diskussionen vorgesehen.
Sehr gut besuchter ÖBB-Fahrgast-Treffpunkt, teilweise sind auch Auslandsreisen ein Thema.
Es ist auch über andere öffentliche Verkehrsmittel als
Fernverkehrs- und Regionalzüge zu lesen, wie aus dem Namen hervorgeht
aber vorzugsweise wenn sie schienengebunden sind. Das Klima in dieser Gruppe ist grob geschätzt zu 90% recht gut.
Hier gibt es zwar
nicht selten
Massen von Beiträgen, aber eher nicht besonders viele Inhalte, es
kann auch sein dass eine zeitlang fast garnichts zu lesen ist.
Wenn
jemand ein Thema wie "Fahren mit Licht bei Tag" anschneidet sind locker
200 Beiträge drin die aber für gelegentlich Mitlesende
schnell zu langweiligen Endlosthreads werden können.