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Internet-Radio aus Österreich und international



Allgemein

Dies ist eine kleine Übersicht über Internet-Radiosender bzw. Audio-Streams im Internet aus Österreich und anderen Ländern. Das Tolle an einem Breitband-Internetanschluss ohne Verrechnung pro Minute ist ja auch, nach Lust und Laune eine praktisch unerschöpfliche Vielfalt an Audio-Übertragungen hören zu können und nicht mehr auf den "Einheitsbrei" angewiesen zu sein, den die meisten lokalen terrestrischen UKW-Radiosender üblicherweise spielen. Sonst eher selten oder maximal zu bestimmten Zeiten im Radio gespielte Musikrichtungen wie etwa House oder z.B. Rock, Metal ... sind genauso zu finden wie die verschiedensten Wortbeiträge. Es gibt sowohl "richtige" Radiosender aus praktisch allen Ländern, als auch nur für das Internet produzierte Programme. Manche enthalten mehr oder weniger viel Werbung, andere sind werbefrei, ähnlich ist es mit gesprochener Moderation.

Es kann bei einigen Sendern vorkommen, dass sie zeitweise offline sind oder sich die Stream-Adresse ändert. Eine allgemeine Übersicht gibt es z.B. auch auf www.shoutcast.com, auch sichtbar in der "Media Library" von Winamp 5 (in der standardmäßigen Einstellung ist eventuell nur eine begrenzte Anzahl von Sendern zu sehen).


Systemvoraussetzungen für Internet-Radio / Festnetz

Internet-Zugang ab ca. 256 kbit/s Downstream, unlimitierter Onlinezeit bzw. nicht pro Minute verrechneten Gebühren und keinem oder mindestens einigen GB/Monat Datentransferlimit. Analog-Modems und ISDN sind nur schlecht geeignet und können bei Verrechnung pro Minute recht teuer werden, sämtliche gängigen Breitband-Internetzugänge (zum Beispiel ADSL, Kabel, WLAN) sind hingegen gut geeignet.

Viele Sender senden mit einer Bitrate von 128 kbit/s oder teilweise noch mehr, wodurch ein Datenverkehr in der Größenordnung von 70 MB pro Stunde entsteht. Bei mp3 ist das prinzipiell für gute bis sehr gute Qualität ausreichend, bei Ogg Vorbis, mp3pro oder aac auch weniger. Teilweise gibt es (siehe Homepages der Sender) alternativ auch Streams mit niedrigerer Bitrate (oft 24 oder 32 kbit/s), die dann auch bei schmalbandigeren Internetzugängen funktionieren. An Hardware sollte theoretisch, mit der dazu passenden Software, schon so etwas wie eine CPU ab 100-200 MHz und 16 MB RAM ausreichen, wenn daneben keine anderen rechenintensiven Programme bzw. Effekt-Plugins laufen - also jedenfalls auch ältere Computer.

An Software wird neben einem lauffähigen Soundkarten/-chip-Treiber unter Windows oft Winamp benötigt (Freeware), empfehlenswert ist 5.x oder (besonders für Computer bis zu einigen 100 MHz) die neueste 2.x-Version, falls 5.x zu träge reagieren oder ständig abstürzen sollte. Die Version
3 war eher ein Misserfolg, 4 gibt es nicht. Neben mp3 kann dieser unter anderem auch Ogg Vorbis (.ogg) und mp3pro abspielen (eventuell zusätzliches Plugin notwendig). Zahlreiche andere Programme wie etwa der VLC media player oder das "berühmte" iTunes können aber ebenfalls Streams abspielen. Für Linux gibt es unter anderem XMMS (an alte Winamp-Versionen angelehnt) und xine (moderner).

Einige Sender brauchen den Real Player (die Pro-Version ist nicht wirklich nötig), Windows Media Player oder manchmal auch Quicktime. Nach dem Installieren von Realplayer und Quicktime bei Windows eventuelle eigenmächtige Einträge der Programme aus der Registry unter hkey_local_machine\software\microsoft\windows\currentversion\run löschen. Eine Google-Suche nach "Real Alternative" und "Quicktime Alternative" kann auch Abhilfe schaffen - allgemeine "Codec Packs" sind aber eher nicht empfehlenswert.



Systemvoraussetzungen für Internet-Radio / mobil / Handy

Seit es Tarife gibt, die mit dem Festnetz konkurrenzfähig sind (ADSL etc.), könnten Internet-Radios auch unterwegs gehört werden.
Mit der Einführung von UMTS gab es die technischen Voraussetzungen zwar schon einige Jahre früher, in Österreich gibt es jedoch erst seit etwa 2008 auch interessante Tarife dafür, zuvor war die Übertragung von mehr als ein paar Megabyte pro Monat oft äußerst teuer.

UMTS-Empfang (bis zu 384 kbit/s, 3G) sollte dafür ausreichen, HSDPA 3,5G kann für genügend Reserven von Vorteil sein. Auch mit GPRS oder EDGE können aber eventuell Streams mit niedriger Bandbreite noch störungsfrei empfangen werden. Wichtig ist jedenfalls ein Tarif mit genügend enthaltenem Datenvolumen, realistisch ist selbst bei nur gelegentlichem Gebrauch von ein paar Stunden im Monat mindestens ca. 1 GB pro Monat. Ohne speziellen Datentarif (und bei Überschreitung des enthaltenen Datenvolumens) können sonst extrem hohe Rechnungen entstehen. Das Datenvolumen sollte also entweder sicher ausreichen, oder aber die Folgen bei Überschreitung nicht allzu groß sein, also etwa nur ein paar Euro pro weiteres GB, oder eine Drosselung der Bandbreite ohne Nachverrechnung. Die heute öfters angebotenen "Flatrate-Tarife", bei denen ab einigen GB Datenvolumen die Bandbreite reduziert und nichts nachverrechnet wird, sind auch für das häufigere Hören von Internet-Radio gut geeignet (die Empfangsqualität kann natürlich vom Betreiber abhängen).

Es kann nicht oft genug gesagt werden, dass bei der Nutzung im Ausland (Roaming, außer die Netze von "3" im Ausland, wo der gleiche Tarif wie in Österreich gilt) oder in Grenznähe, dort also immer auf die Netz-Anzeige achten, extrem hohe Kosten entstehen können! (auch wenn mir das selber noch nicht passiert ist). Eine Alternative zum Mobilfunknetz kann ein vor Ort vorhandenes WLAN sein. Falls gemäß dem verwendeten Tarif die Bandbreite reduziert wurde, so können eventuell immer noch Streams mit niedrigerer Bandbreite gehört werden können (z.B. mit bis zu 64 kbit/s).

Je nach Betriebssystem (Windows Mobile, Symbian OS ...) ist ein passenes Programm / Media Player auf dem Handy notwendig, das eventuell schon vorinstalliert ist.

Für Symbian OS S60: Ich habe einige Programme ausprobiert (Mundu Radio, Virtual Radio, LCG Jukebox), die aber entweder gar nicht funktioniert haben, bei denen die Installation nicht funktioniert hat, mit denen nur voreingestellte Sender gehört werden können oder die zum Teil kostenpflichtig sind. Virtual Radio gibt es auch in einer Java-Version (Nokia S40 usw.).  Nur relativ wenige Programme funktionieren mit S60v5, häufig nur bis S60v3.

Am besten hat noch der vorinstallierte RealPlayer funktioniert (getestet mit Nokia 5800), wenn die gewünschten Sender händisch eingetragen werden. Dieser unterstützt auch mp3/Shoutcast-Streams.
  • Stream-Adresse herausfinden, in einem Format wie http://beispielserver-xyz-ab07.example.com:80/live/1001 oder http://127.0.0.1:8000. Diese kann in einer .pls-Datei auf der Website des Senders stehen, eventuell im Dateimanager in .txt umbenennen, damit sie angezeigt werden kann, und die Adresse kopieren. Stehen mehrere Internet-Adressen in der .pls-Datei, die erste nehmen oder eine, die jedenfalls funktioniert.
  • Programme / RealPlayer / Streaming-Links / Optionen / Neuer Link - Sendername (freier Text) und die Web-Adresse eingeben (rtsp:// ... wenn nötig löschen)
  • Jeder so gespeicherte Sender wird in einer Datei [Sendername].ram im Verzeichnis "Videoclips" oder "Videos" gespeichert (in C: Telefonspeicher oder E: Speicherkarte, je nachdem was vorhin gewählt wurde). In diesen Dateien steht ausschließlich die Internet-Adresse (http:// ...) in einer Zeile, es sollte also auch funktionieren, diese händisch zu erstellen und in dieses Verzeichnis zu kopieren.
Ein Nachteil ist allerdings, dass der RealPlayer nur bedingt im Hintergrund laufen kann - wird ein anderes Programm geöffnet, stoppt die Wiedergabe. Außerdem werden keine Titel-Informationen angezeigt. 

Eine eher bessere Möglichkeit für S60v5 ist das
S60 Internet Radio (externer Link), dies ist eine angepasste Version des Nokia-Programms, welches nur S60v3 unterstützt. Es werden technische Daten und der laufende Titel angezeigt, die Wiedergabe läuft außerdem weiter, wenn z.B. der Webbrowser geöffnet wird.

Sender hinzufügen, nachdem das Programm installiert ist:
  • Verzeichnis "Shoutcast" auf der Speicherkarte erstellen, wenn nicht vorhanden. Es funktioniert auch ein Verzeichnis "Shoutcast" im internen Speicher, dieses kann auch schon vorhanden und ev. nur mit dem "Y-Browser" sichtbar sein.
  • Eine Datei "shoutcast.pls" mit einem Texteditor erstellen, beliebig viele Sender eintragen (hier eine Beispiel-Datei im richtigen Format) und im genannten Verzeichnis speichern. "-1" bei der Länge bedeutet unbegrenzt, den Sendernamen am besten nicht viel länger als ca. 20 Zeichen eintragen, bzw. einen vorgegebenen kürzen
  • Die laufenden Nummern (File1 usw. und NumberOfEntries) sind scheinbar egal, die Sender erscheinen in der Reihenfolge im Menü, wie sie in shoutcast.pls stehen.
Nachteil: Das Programm kann nur mp3-Streams abspielen, im Gegensatz zum RealPlayer nicht aber zum Beispiel aac.

TuneWiki - Ermöglicht das Blättern durch das Shoutcast-Verzeichnis (scheinbar nicht vollständig?), nette Oberfläche und viele Funktionen

In der Wiener U-Bahn sind in den Tunnelstrecken keine UKW-Sender zu empfangen, dafür gibt es aber Mobilfunk-Empfang. Somit kann sich auch das Speichern der Internet-Versionen von (bevorzugten) lokalen Radiosendern lohnen, um dann auch hier eine Sendung (weiter) verfolgen zu können.

Internet-Radios aufnehmen / mitschneiden

Das Aufnehmen von Internet-Radios, um sie beispielsweise später auf einem tragbaren mp3-Player zu hören, ist z.B. mit dem Streamripper (für Shoutcast-Server, wie sie etwa Winamp empfangen kann) oder auch mit phonostar (für alle Formate, da dieser den Ton von der Soundkarte und nicht direkt vom Internet abgreift; das Programm enthält allerdings Werbung) möglich. In letzterem Fall kann es nötig sein, bei Windows als Aufnahme-Quelle "Stereo Mix" zu wählen (Lautsprecher-Symbol, "Master Volume") und die Lautstärke anzupassen. Bei Windows Vista gibt es die Stereo Mix-Einstellung unter Sound / Aufnahmegeräte, sie muss dort eventuell erst mit Rechte Maustaste / Deaktivierte und getrennte Geräte anzeigen sichtbar gemacht werden.

Dies ist zum privaten
Gebrauch völlig legal (in Österreich aufgrund §42 Urheberrechtsgesetz, in Deutschland §53, EU-weit und international ähnliche Privatkopie-Regelungen), auch wenn manchmal vielleicht Gegenteiliges behauptet wird. Nicht erlaubt ist die Weitergabe/Veröffentlichung der so hergestellen Aufnahmen außerhalb des engen privaten Umfelds, der Verkauf und die kommerzielle Nutzung ohne entsprechende Lizenz. Das gilt, sofern die gespielte Musik (bzw. sonstige Inhalte) urheberrechtlich geschützt ist, was üblicherweise der Fall ist.

Bei manchen Internet-Radios freut man sich jedoch nicht sehr darüber, da der "Streamripper" eine zusätzliche Verbindung zum Server öffnet und so bei gleichzeitigem Hören des Senders die doppelte Bandbreite verbraucht wird. Es mag für manchen "Radiomacher" auch etwas frustrierend sein, wenn das Programm nicht wirklich gehört wird und nur die Lieblingstitel zusammengeschnitten werden. Beim Stoppen der Wiedergabe läuft die Aufnahme des zuvor eingestellten Streams aber trotzdem weiter. Auch durch Verwendung der Funktion "Create Relay Stream" wird nur eine einzige Verbindung ins Internet aufgebaut. Einige Sender blockieren allerdings den Streamripper, dagegen hilft eventuell eine Änderung der "UserAgent"-Identifikation in "Winamp/2.x" oder schlimmstenfalls eine Aufnahme des Tons der Soundkarte z.B. mit Audiograbber oder phonostar. Wurde nach Verwendung des Streamrippers die Verbindung blockiert (z.B. Error 403 - forbidden), so funktioniert diese eventuell nach Trennen und Wiederaufbau der Internet-Verbindung. Dadurch wird bei vielen Providern eine neue IP-Adresse vergeben, auch die Verwendung eines HTTP-Proxyservers kann möglicherweise helfen.

Auf Sender, die das Aufnehmen/Rippen ausdrücklich nicht wollen, als "illegal" bezeichnen oder sogar zu verhindern versuchen, oder auf Diskussionen mit diesen, kann man ruhig verzichten - denn es gibt genügend andere. Manche machen diese Aussage aber womöglich auch nur formhalber aus Angst vor bzw. Druck der Musikindustrie bzw. den Verwertungsgesellschaften. Dass es auch anders geht, zeigen etwa Podcasts.

Der Streamripper kann außerdem auch Internet-TV im NSV-Format (Nullsoft Video) speichern, wobei es nötig sein kann, zur Wiedergabe der aufgenommenen Videos diese von .mp3 nach .nsv umzubenennen.

 

Podcasts

Ein Podcast ist eine Serie von Audio-Dateien (häufig mp3) zu verschiedensten Themen, die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Podcasts sind prinzipiell dafür gedacht, heruntergeladen und dann auf einem tragbaren Gerät (oder auch Notebook/stationärer Computer) zu einer beliebigen Zeit angehört zu werden. Es ist somit eine Art von "Audio on Demand" und wird zum Teil amateurmäßig, zum Teil professionell produziert.

Mit internet-fähigen Handys und einem passenden Datentarif oder einem WLAN können Podcasts auch ganz einfach direkt angehört werden, vorhandene oder selbst installierte Software vorausgesetzt.
Nähere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting
 

Eigenes Internetradio machen

Eine relativ einfache und gängige Möglichkeit ist Shoutcast (ausführliche Informationen auf englisch auch dort). Man benötigt einerseits das Shoutcast-Plugin für Winamp und andererseits den als eigenes Programm zu startenden Shoutcast-Server (Freeware, ua. auch für Linux verfügbar). Das Plugin sollte sich dann ohne Fehlermeldung zum laufenden Shoutcast-Server verbinden, wichtig ist natürlich auch dass keine ausgehenden Verbindungen durch eine Software-Firewall, Router oä. blockiert sind.

Die Größe des Publikums ist aber mit dieser Lösung mit einem gängigen ADSL-Internetzugang oder ähnlichem sehr begrenzt, aufgrund der technischen Umsetzung (TCP-Protokoll) wird bei jedem Zugriff auf das Programm eine direkte Verbindung aufgebaut. So lassen sich selbst in durchschnittlicher bis bescheidener Qualität nur ein paar wenige Leute versorgen, z.B. 2x 48 kbit/s bei einem Internetzugang mit 128 kbit/s Upstream. Für den Anfang können aber auch 24 kbit/s in Mono reichen, das ist zwar keine überragende Tonqualität, aber einigermaßen akzeptabel und sogar mit einem Analog-Modem empfangbar. Der mp3pro-Codec ermöglicht bei niedrigen Bitraten eine wesentlich bessere Tonqualität als der Standard-mp3-Codec und ist mit diesem kompatibel falls Winamp oder ein anderes empfangendes Programm kein mp3pro installiert hat. Eine andere Möglichkeit ist aac bzw. aac+, was mit nur 24 kbit/s auch schon recht gut klingt, jedenfalls deutlich besser als mp3 mit dieser Bitrate.

Die Adresse des Streams lautet dann http://[IP-Adresse]:[Port], wobei der standardmäßige Port 8000 ist. Die Stream-Adresse kann auch in einer Playlist-Datei stehen (.pls). Bei dynamischen IP-Adressen, wie sie bei vielen privaten Internetzugängen verwendet werden, bietet sich eine Namensauflösung an (dynamisches DNS), wie es z.B. bei no-ip.comi oder DynDNS.com in der Grundversion kostenlos angeboten wird, die Adresse wäre dann in der Form http://subdomain.example.net:8000. In einem Webbrower geöffnet erscheint unter dieser Adresse eine Status-Seite.

Ein anderes Problem ist die rechtliche Seite, wer ohne Lizenz urheberrechtlich geschützte Musik oder sonstige Inhalte sendet, auch ohne kommerzielle Absichten, kann Ärger mit den Verwertungsgesellschaften AKM (Deutschland: GEMA, Schweiz: SUISA) oder sonstigen Stellen bekommen. Zusätzlich müssen auch "mechanische Vervielfältigungsrechte" bezahlt werden, hierfür ist etwa in Österreich die "Austro Mechana" und in Deutschland die "GVL" zuständig. Insgesamt können so bei einem halbprofessionellen Web-Radio Lizenzkosten in der Größenordnung von bis zu einigen 1000 Euro im Jahr entstehen. 
Auch z.B. klassische Musik aus dem 19. Jahrhundert oder früher kann mitunter darunter fallen, wenn das Konzert in den letzten paar Jahrzehnten aufgenommen wurde und somit noch unter die Schutzfrist fällt. Wer also ernsthaft ein Web-Radio machen will, wird es ohne eigene Rechtsabteilung oder juristische Kenntnisse eher schwer haben.

Eine Alternative wäre eigenes, ausdrücklich lizenzfreies oder "Creative Commons"-Material. Bei Creative Commons gibt es verschiedene Lizenzmodelle - zumindest die unentgeltliche öffentliche Aufführung für nichtkommerzielle Zwecke, ohne erst um Erlaubnis fragen zu müssen, ist bei Angabe der Quelle in der Regel immer erlaubt, und die inhaltliche Qualität solcher Werke kann heute durchaus mit kommerziellen Produktionen mithalten.

Links zum Thema (hauptsächlich auf Deutschland bezogen)


Radios aus Österreich


Sender
Audio-Stream (Link siehe dort)
Beschreibung
Ö1
Livestream (Windows Media)
in Österreich auch terrestrisch
FM4
Livestream (Ogg Vorbis)
in Österreich auch terrestrisch
98,3 Superfly sonst nur in Wien terrestrisch
Lounge FM sonst nur in OÖ und beim kostenpflichtigen DVB-H











Internationale Radios

Sender
Audio-Stream (Link siehe dort)
Beschreibung
LEmixx
2 verschiedene Streams
Funk, Soul, R&B (eher 1980er) - 2 Kanäle
Music One
1 Stream, mehrere Bandbreiten
Today's Dance
Digitally Imported
zahlreiche verschiedene Streams
House, Deep House, Trance... (mehrere Kanäle)
Soulconnexion
(mp3, Windows Media, Real)
Soul, Funk, R&B ~ 1960 - 2000
Italia Network

in Italien auch terrestrisch; klingt echt nach Urlaub ;-) ascolta(re) = hören













Hinweis: Dies stellt nur einige mir bekannte Beispiele dar, auch die Stream-Adressen können sich ändern. Daher empfiehlt sich z.B. die Suchfunktion von Winamp bzw. Shoutcast, eines der recht vielen Internetradio-Portale oder die Websites der betreffenden Sender.

(zuletzt geändert am 21.01.2010)


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