Die
U1-Nordverlängerung (Kagran - Leopoldau) wurde ja manchmal
dafür kritisiert, dass sie gegenüber der ohnehin
schon vorhandenen (und vor der Eröffnung eingestellten)
Straßenbahn eine reine Geldverschwendung sei. Besonders
negativ kritisiert wurde neben den eingesparten Rolltreppen in den
meisten neuen Stationen in der Zeit vor der Eröffnung und auch danach die
Station Aderklaaer Straße (etwa hier - http://free.pages.at/aderklaaer/
und in diversen Presseartikeln), da deren nähere Umgebung nur
dünn besiedelt und derzeit hauptsächlich eine
"Gstettn" ist. Im Folgenden jedenfalls ein paar Bilder, die im März 2004 entstanden sind.
Typische
Wiener U-Bahn-Hochtrasse über die Wagramer Straße
Wir
kaufen einen
Supermarkt auf und reißen ihn weg, weil es sich um ein paar
Meter nicht ausgeht
Bei
der U-Bahn-Eröffnung sah es auch nicht viel anders aus
Die
Aderklaaer Straße früher
Gleich
daneben eine Industrieruine
Wildromantische
Umgebung
Typisches
Wiener Abbiegeverbot
Dürfte
der Rohbau der U-Bahn-Station sein
Wir
sperren einen öffentlichen Weg ab, so wie wir es halt brauchen
Hier
wurde gleich eine andere Baustelle miterledigt?
Etwa
weiter in Richtung Großfeldsiedlung - ein "Vorrang geben"
für den Gehweg