Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) rief mit "from cure to care" zu einer neuen
Sichtweise von Krankheit und Gesundheit auf. Ziel ist es, dass sich der einzelne
wieder selbst um die Gesundheit sorgt und weiß, wie er/sie sich pflegen und auf
die Ressourcen zurückgreifen kann. Ich unterstütze Sie dabei in meiner Praxis durch unterschiedliche Konzepte.
Counselling ist ein Konzept zur Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen,
die Hilfestellung bei der Bewältigung von Krankheit, individuellen Veränderungsprozessen und
spezifischen Fragestellungen der persönlichen Entwicklung suchen.
Der Zusammenhang zwischen somatischen Beschwerden, psycho-sozialer Situation und dem emotionalen Befinden
ist ein integrativer Teil des Konzeptes.
Mein Angebot besteht in der gezielten Kombination von Beratung und Integrativen Komplemenrmethoden zur Gesundheitsförderung und
begleitend zu schulmedizinischen Therapien. Ergänzt wird dieses Angebot durch Spiritual Care.
Personenzentrierte Beratung nach Carl Rogers
Erkrankungen und belastende Lebensumstände sind für den betroffenen Menschen
mit krisenhaften Entwicklungen verbunden. Daraus resultiert eine Erweiterung im Beratungsbedarf.
Der Personzentrierte Beratungsansatz beruht auf der humanistischen Psychologie.
Mittels der zentralen Prinzipien Empathie, Selbstkongruenz, Echtheit wird
die persönliche Kompetenz, sich aus eigenen Ressourcen zu entwickeln und
Lösungen für die eigene Lebenssituation zu finden, gefördert.
Dieser nichtdirektive Beratungsansatz ermöglicht auch bei sensiblen Themen eine
gemeinsame Arbeit.
Integrative Komplementärmethoden
Im Sinne des gesundheitswissenschaftlichen Konzeptes der Salutogenese ist
zusätzlich zur Behandlung belastender Symptome Persönlichen unter der Beachtung
der biopsychosozialen Ressourcen die Stärkung der gesunden Anteile
sowie Ermutigung und Befähigung
zur Selbstbestimmung erforderlich.
Im Mittelpunkt der Integrativen Komplementärmethoden steht die ganzheitliche
Betrachtung des Menschen, die Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist und Seele sieht und
auch Faktoren wie Ernährung,Bewegung und Lebensweise heranzieht.
Integrativen Komplementärmethoden biete ich zur
Gesundheitsförderung, unterstützend in Situationen von Mehrfachbelastungen und
begleitend zu schulmedizinischen Therapien an. Ein persönlicher Schwerpunkt liegt im Bereich
der Onkologie.
Meine Angebote:
Kinesiologie
Metamorphische Methode
Noreia-Blüten-Essenzen
PranaVita
Phytoaromatologie
Therapeutic Touch
Tuina
Spiritual Care
Durch Spiritual Care erfolgt die Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit den
drängenden Fragen in Grenzsituationen des Lebens und eine respektvolle Annäherung an das individuelle
Transzendenzerleben mit Bezug auf das bio-psycho-sozio-spirituelle Menschenbild.
Das eigene Wesen ganz zur Entfaltung zu bringen,
ist die Bestimmung des Menschen.
Oscar Wilde
Counselling für Institutionen
Im Rahmen des Counselling für Institutionen biete ich Lehrveranstaltungen mit den Schwerpunkten
komplementäre Gesundheits- und Pflegekonzepte, Therapeutic Touch, Palliative Care an.
In-house-Schulungen Palliative Care
Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von PalliativpatientInnen und deren Angehörigen.
Wesentliches Merkmal der Palliative Care ist, dass Menschen in ihrer Ganzheit wahrgenommen werden und
alle Dimensionen des Menschseins (physische, psychische, soziale, spirituelle Dimension) berücksichtigt
werden. Die Forderung nach der mulitdisziplinären Herangehensweise ist ein wichtiger Aspekt der Palliative Care. Zusätzlich zur Schmerz- und
Symptomkontrolle geht es um die Bewältigung von psychischen, sozialen und spirituellen
Problemen. Auch die Angehörigen werden mitbetreut, was sich insbesondere in Angehörigenbegleitung, auch nach dem Versterben
der PatientInnen ausdrückt. Wichtige erachte ich zudem den Aspekt des Self-Care als Burn-Out Prävention für Professionelle und Ehrenamtliche..
In der europäischen Entwicklung standen PatientInnen mit einer onkologischen Erkrankung
im Mittelpunkt des Interesses von Palliative Care. Gleichzeitig wurde aber immer deutlicher,
dass es viele Menschen gibt, die eine palliative (lindernde) Betreuung benötigen.
Palliative Care wird daher auf alte, demente Menschen, Menschen mit Behinderungen,
neurologisch Erkrankte, chronisch Kranke, Kinder und Trauernde ausgedehnt. Dafür ist zusätzlich
ein anderes Wissen erforderlich, als es im Kontext von Menschen mit onkologischen Erkrankungen
erarbeitet wurde.
In bedarfsgerechten In-house-Schulungen vermittle ich praxisbezogenes Wissen, das mit Theorien und wissenschaftlichen Erkenntnissen
verbunden und in den Kontext mit dem jeweiligen berufsspezifischen Handlungsfeld gebracht wird. Dabei berücksichtige ich im Rahmen von prozessorientierter
Entwicklung von Organisationen Top-down und Bottom-up Perspektiven bei der Implementierung von Palliative Care.
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