Rezeptpflichtige Arzneimittel in der Apotheke. 
 

Die Rolle des Apothekers und wie die Pharmaindustrie optimal unterstützen kann.
Aus Sicht eines selbständigen Apothekers

 

3. PMCA-Fortbildung 2009, am 30. 3. 2009:

 

Statement Mag. Welzel, Apotheke zum lachenden Pinguin, 1120 Wien und 
PharmAid - Dienstleistungen für Apotheken, Großhandel und Pharmaindustrie, 1160 Wien:

"Die Auslegung der Rezeptpflicht ist vom Apotheker an der Tara kunden- und lösungsorientiert vorzunehmen, wobei es Aufgabe des Chefs ist, apotheken- und praxisorientierte, einheitliche Richtlinien vorzugeben.

Der Unterschied und die Bedeutung zwischen rezeptpflichtigen und rezeptfreien Arzneimittel sowie Nicht-Arzneimittel kann im Gegensatz zu anderen Vertriebswegen dem Kunden in einem persönlichen an seinen Bedürfnissen orientiertem Beratungsgespräch am besten vermittelt werden.

Dafür brauchen wir Apotheker Unterstützung seitens der Pharmaindustrie, indem Sie uns alle wichtigen Informationen in kurzer und konzentrierter Form zur Verfügung stellen.

Treten Sie mit uns Apothekern verstärkt in einen Dialog - zum Wohle der österreichischen Bevölkerung!"

 


Die Referenten 3.PMCA-Fortbildung

Link zu PMCA 

 

 


 

IGEPHA Fortbildung, 20. 11. 2008: 
 

Kamingespräch:

Consumer Health Academy "The Journey goes on"

 

Statement Mag. Welzel, Apotheke zum lachenden Pinguin, 1120 Wien und 
PharmAid - Dienstleistungen für Apotheken, Großhandel und Pharmaindustrie, 1160 Wien:

"... Auch er betont die Bedeutung einer guten Beziehung zwischen Mitarbeitern der Industrie und dem Apotheker. 
Schriftliche Information müsse besonders gut aufbereitet sein, um heutzutage noch aufzufallen....."

 


 

IGEPHA Jahrestagung, 9. 10. 2008: 
 

Podiumsdiskussion:

Gelebte Kooperation Apothekerschaft - Industrie

 

Statement Mag. Welzel, Apotheke zum lachenden Pinguin, 1120 Wien und 
PharmAid - Dienstleistungen für Apotheken, Großhandel und Pharmaindustrie, 1160 Wien:

"... Neue Wege wagen

Von Seiten der Industrie wurde der Wunsch nach "mutigen" Apothekern laut, die sich trauen, neue Dinge auszuprobieren. 
Dazu kam von Apotheker Mag. pharm. Robert Welzel der Vorschlag, Musterapotheken herauszugreifen, mit denen die Industrie neue Projekte entwickelt und umsetzt. 
Sind diese erfolgreich,  können die Konzepte an die anderen Apotheken weitergegeben werden.
Denn es geht um einen Win-Win-Situation für beide Seiten, die nur durch Kooperation zu erreichen ist....."

 


IGEPHA- Podiumsdiskussion

Link zu IGEPHA