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Betrachtungen zur Eucharistischen Anbetung |
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Wenn dich etwas bedrückt, du eine Gnade für
dich selbst, oder für jemanden etwas erbitten willst, oder dich Gott
mitteilen möchtest, dann laden wir dich zu den Anbetungszeiten in unsere
Werktagskapelle herzlichst ein. Jeden 1. Montag im Monat von 19:30 - 20:30 findet bei uns eine gestaltete Anbetung statt. Jeden Dienstag verweilen wir von 8:30 – 9:00 in der freien Fürbitte vor dem eucharistischen Herrn. Stille Anbetung ist von Montag bis Donnerstag von 8-12, 14-18 und am Freitag von 8-18:30, ausgenommen die Hl. Messe. |
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folgenden Grundsätzliches: Das geistige Element der Anbetung ist zwar an keinen Ort gebunden (Joh 4 21-23), doch im AT wünscht Gott den Tempel als Ort der Anbetung (Jes 56,7; Lk 19,46) In der Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzil wird „die außerhalb der Messe vollzogene Verehrung der heiligen Eucharistie eindringlich empfohlen. Die Gläubigen sollen sich bei der Verehrung des im Sakrament gegenwärtigen Christus bewusst sein. Indem die Gläubigen bei Christus, dem Herrn, verweilen, vertrauen sie sich ihm an, schütten vor ihm ihr Herz aus und bitten für sich und alle die Ihrigen, für den Frieden und das Heil der Welt. Mit Christus bringen sie im Heiligen Geiste ihr ganzes Leben dem Vater dar und empfangen aus dieser erhabenen Verbindung Wachstum im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.“ Im folgenden sind einige Bibelstellen, welche Anbetung, Trost, Dank und Lobpreis aussagen, zu finden: “8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt
ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit „28 Kommet alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen
habt, “Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen; sie wird deinen
Namen besingen“ “Geht durch die Tempeltore mit Dank, betretet den Festplatz mit
Lobgesang“ “Ich will den Herrn loben Allezeit“ Im folgenden Texte von bedeutenden Menschen unserer Zeit: ... Welch innere Sättigung (vgl. LK 9, 17) empfindet man in den stillen
Stunden, die man in Anbetung vor dem Herrn der Geschichte verbringt! In
einem solchen eucharistisch geprägten Geist empfahl euch der selige Spinelli:
„Geht auf dem Weg der Nächstenliebe, dann wird sich in euren Herzen das
Feuer der Liebe entzünden. Liebt euren Gott, und stellt nichts über oder
neben ihn“ (Circ. 32) ... Betrachtet Jesus im Tabernakel. Versteht ihr, was diese Liebe uns heute
bedeutet? Ist unser Herz so rein, dass wir dort Jesus erkennen? Jesus hat
sich zum Brot des Lebens gemacht, damit wir ihn leichter erkennen können,
damit wir das Leben empfangen, ein Leben im Frieden und in der Freude.
Findet Ihr Jesus, findet Ihr den Frieden! Mein Himmel, er ist in der kleinen Hostie verborgen, wo Jesus, mein
Bräutigam, sich aus Liebe verhüllt. Ich gehe, um an diesem göttlichen Herd
Leben zu schöpfen, und dort hört mich mein milder Erlöser bei Nacht und bei
Tag. |
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© Pfarre St. Martin Salzburg / Liefering |
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