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Eintritt in die Katholische Kirche |
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Die Aufnahme in die Kirche erfolgt bei uns in der Regel als Kind. Es kann
aber Entscheidungen und Umstände im Leben eines Menschen geben, die den
Eintritt in die katholische Kirche erst zu einem späteren Zeitpunkt mit sich
bringen. Ein Grund kann in der Konversion von einem anderen christlichen
Bekenntnis oder von einer anderen Religion liegen. Genau so gut kann aber
auch nach einem Austritt der Wunsch nach Wiedereintritt in die Kirche wach
werden. Die katholische Kirche versteht sich als eine Gemeinschaft, die von Gott zusammengerufen wird. Sie möchte die Botschaft von der Liebe Gottes sichtbar machen und die Menschen auf dem Weg zu Jesus Christus führen. Dazu sind alle ohne Unterschied eingeladen und jeder kann frei entscheiden, ob er diese Einladung annehmen möchte. Wenn Sie sich auf den Weg in die Gemeinschaft der katholischen Kirche machen wollen, dann wenden Sie sich am besten an einen Priester in ihrer Heimatpfarre oder an einen anderen Seelsorger ihres Vertrauens oder an das erzbischöfliche Ordinariat. Der Vorgang der Aufnahme in die katholische Kirche Kirchenaustritt - Konsequenzen Wer sich offiziell von der Kirche lossagt, befreit sich nicht nur von
bestimmten kirchlichen Pflichten – z.B.: von der Pflicht mit dem
Kirchenbeitrag die vielfältigen Aufgaben der Kirche mit zu tragen.
Gleichzeitig verliert man fast alle Rechte der Kirchenmitgliedschaft: Wer aus der Kirche ausgetreten ist, ist jederzeit eingeladen zurückzukehren. Kontakt und Informationen: |
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