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Die 10 Gebote im Christentum |
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1. Du sollst an einen Gott glauben. |
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| 2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren. | ||
| 3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen. | ||
| 4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe. | ||
| 5. Du sollst nicht töten. | ||
| 6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. | ||
| 7. Du sollst nicht stehlen. | ||
| 8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben. | ||
| 9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau. | ||
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10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut. |
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Die zehn Gebote werden auch "Dekalog" genannt. Das bedeutet wörtlich "zehn Worte" (Ex 34,28; Dtn 4,13; 10,4). Diese "zehn Worte" hat Gott seinem Volk auf dem heiligen
Berg Sinai geoffenbart. Im Unterschied zu den anderen von Mose
aufgezeichneten Geboten hat der "Finger Gottes" (Ex 31, 18) sie
geschrieben. Darum sind sie in einem besonderen Sinn Worte Gottes. Schon im Alten Testament nehmen die heiligen Bücher auf die "zehn Worte" Bezug [Vgl. z. B. Hos 4,2; Jer 7,9; Ez 18,5-9]. Doch erst im Neuen Bund, in Jesus Christus, enthüllt sich ihr tiefster Sinn. |
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