O

okkult: aus dem Lat. (occulere = verstecken); hat damit zu tun, dass etwas existent, aber noch nicht unmittelbar wahrnehmbar, also verborgen ist

Ökologie: 1. Wissenschaft von den Beziehungen der Lebewesen zu ihrer Umwelt (Teilgebiet der Biologie) 2. Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt; ungestörter Haushalt der Natur (Duden 1990, Das Fremdwörterbuch)

Onlinemusik:
In Österreich gibt es seit Oktober 2004 zwei Anbieter von Onlinemusik: Apples iTunes Music Store (iTMS) und MSN Music von Microsoft. Bei beiden Portalen bezahlt man pro Song 99 Cent oder 9,99 Euro für ein komplettes Album. Specials und Sonderaktionen erweitern den Preisspielraum aber. Während der ITMS über die iTunes-Software zugänglich ist, hat man bei MSN Music den Media Player 10 für das legale Herunterladen von Liedern vorgesehen. Beide Dienste ermöglichen das Speichern der Mp3s auf der Festplatte, wodurch einem Brennen als Audio-CD nichts mehr im Wege steht.
www.apple.at/itunes
www.music.msn.at
(Quelle: Der Standard, 02.12.2004)


Open Space:
Managementinstrument; hierbei wird ein "offener Raum" geschaffen in dem sich möglichst viele Mitarbeiter austauschen und informieren können. Die Ressource Mitarbeiter wird hier betont.

Organisationsaufstellung:
Managementinstrument; liefert Aufschlüsse über Strömungen und Meinungen im Unternehmen. Dieses Instrument eignet sich auch um festzustellen, wie Mitarbeiter zu bevorstehenden Veränderungen stehen.

Ornithindecarboxylase (ODC):
ODC ist ein bedeutendes Enzym das bei der Regulierung von Zellwachstum eine große Rolle spielt. Es ist nämlich für die Herstellung von Polyamin verantwortlich das wiederum für die Erzeugung von Eiweiß und DNA benötigt wird. Da ODC auch bei der Entstehung von Krebs aktiviert wird deutet ein Anstieg dieses Enzymes auf Krebs hin.
(Journal of Toxicology & Environmental Health, Part B, Vol. 4-4, 2001)

Outsourcing:
Ist die Auslagerung von unternehmerischen oder organisatorischen Aktivitäten. Einfach ausgedrückt bedeutet Outsourcing: Zeit für wichtige Aufgaben haben. Durch die Konzentration auf Kernkompetenzen und die Nutzung von Spezialisierungsvorteilen einbezogener Firmen können sich Kostenvorteile ergeben. "Diese Vorteile treten jedoch nur ein, wenn die Qualität der Leistung gesichert werden kann oder nicht so wichtig ist." Andernfalls werden sehr schnell die Nachteile sichtbar, und das passiert bei ausschließlich an Kosten orientierten, nicht gut durchdachten Outsourcing-Aktionen. Darauf folgt schnell das Insourcing, die Leistung wird wieder selbst ausgeführt. "Wenn die eigenen Kernkompetenzen klar sind, bietet es sich an, vor allem solche Dienstleistungen auszulagern, die eine geringe Nähe zum Kerngeschäft haben und für die Unternehmenskultur nicht so bedeutsam sind", so Reinhard Lang, Professor für Organisation und Arbeitswissenschaft.
In Österreich werden vor allem Gebäudemanagement (Infrastruktur und technische Betreuung) sowie IT-Dienstleistungen immer häufiger ausgelagert. Zweiteres kann die Betreuung von Netzwerken, Servern, Telefonen und Internetauftritt umfassen wie das Beispiel Siemens AG verdeutlicht. Das Münchner Unternehmen hat diese Aufgaben von der britischen Rundfunkanstalt BBC übernommen. Vgl. ASP; (Quelle: Die Presse, 22.10.04)

   
    

 
   
         
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