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Cork,
der Startpunkt unserer Irlandreise, begrüßte
uns gleich mit einem Temperaturschock. Von sommerlich österreichischen
Temperaturen gabs am Flughafen von Cork gleich mal einen Dämpfer
auf irische 15 Grad. Möglicherweise auftretenden Schnupfen macht
aber bald die gesunde Meeresluft wieder zunichte ... Nach unserer Ankunft,
fuhren wir mit dem Bus ins Zentrum, wo uns ein Taxi direkt zur B&B-Unterkunft
brachte, die wir schon über Internet reserviert hatten und sich als
ganz adrett herausstellte. Hier machten wir auch erstmals Bekanntschaft
mit dem besagten "Irish breakfast" mit "black pudding"
(= kein Schokopudding *g*) scrambled eggs, Würsteln, Toastbrot, Cerealien,
etc ... mhhh, lecker.
Im Zentrum von Cork, nahe der St. Patrick Street herrscht ständig
reges Treiben. In den Randbezirken bekommt man den Eindruck, dass diese
Stadt in der Vergangenheit nicht unbedingt von Wohlstand gesegnet war.
Hier sind die Strassen eng, die Häuser wirken eher klein und sparsam.
Es lohnt sich jedenfalls die Walkman-Tour durch das Cork Gaol Gefängnis
zu machen, wo man Details über das Schicksal einiger Insassen erfährt.
Als Student ist natürlich ein Abstecher auf das University College
unvermeidbar, wo man in der Cafeteria einen Happen zu sich nimmt und den
Campus näher begutachtet.
Für das nächtliche Vergnügen hat Cork ein paar Pubs zu
bieten, die aber recht zeitig zusperren. Wer länger ausgehen will
läßt sich am besten zu einem der Night Clubs lotsen (=normale
Disco), wo man für ein paar Euro Eintritt bis in den frühen
Morgen aktiv sein kann. Das Fortgeh-Mekka ist Cork aber bestimmt nicht
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