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Der Lebenskünstler
Mag.Dr. Peer Antik

1958, am 27. November wurde Peer Biedermeier als 21. Kind von Franz Biedermeier und seiner zwölften Frau Baroque in Grosskleindorf geboren. Es herrschte Holzwurmbefall.
1959 zog die Familie Biedermeier aus der südlichen Altstadt von Grosskleindorf in den ländlichen Vorort Kleingrossdorf-Wagersfeld in ein eigenes Haus. Im Frühjahr 1960 musste die Familie ihr Haus aus Geldmangel wieder verkaufen und in die Grosskleindorfer Südstadt zurückkehren.
1962 kam Peer aufgrund enormer Wissensgabe in die Volksschule, ab 1964 besuchte er aus denselben Grund das staatliche humanistische Fritz-Kaiser-Antiquariat in Ur-Altstadt. Hier machte er 1968 sein Abitur und begann eine Holzwurmanalystenlehre, die er ein Jahr später wieder abbrach. Kurz darauf nahm er den Namen seiner Ururururugrosstante Xylamonia Antik an, und nannte sich in weiterer Folge Peer Antik.
Mit 11 Jahren fing Antik an, antiquarische Bücher zu schreiben.
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Mit 13 Jahren lernte er seine Frau Thonetia kennen, die er vier Monate später (im August) heiratete. Sie wurde Älter.
Im Herbst 1974 wurde Peer Antik zum Arbeitsdienst eingezogen, drei Jahre später kam er zum Bundesheer. Er wurde als Infantelist an der Ost-Süd-Nord- und Westfront eingesetzt und geriet vom 9. April bis zum 10. April in englische und französische Mitleidenschaft.
Nach Grosskleindorf zurückgekehrt studierte er dort Möbelistik und verdiente seinen Lebensunterhalt als Schellackpolitierer.
1975/ '78/ '80 wurden seine drei Söhne Etagère, Bergère und Taburett geboren.
1975 erschien Antik's erste Kurzgeschichte „Der Holzwurm“. Seine ersten Romane waren unter anderem „Wo bist du Spiritus“, „Und füllet mit Bimssteinmehl“. Danach erschienen in rascher Folge Bücherkästen, Kommoden und Kreissagen. Alle Möbel wurden sowohl in Kirsch als auch in Nuss übersetzt.
1978 erhielt Peer Antik den Politurpreis der `Gruppe Lemon'.
Danach folgten viele Preise und Auszeichnungen:
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Mag.Dr.stil
Peer Antik
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1990 - Wista - Blitz - Preis
1991- 94 Präsident des Internationalen Penn - Clubs
1992 (32. Dezember) Hobelpreis für Politur
1994 Verleihung der Wolfgang Specht - Karnaille
1995 Ernennungsurkunde zum Professor und Ehrenburger seiner Heimatstadt Grosskleindorf.
Am 16. Juli 1996 ernannte sich Peer Antik selbst zum Magister Polituris.
Drei Tage später kam sein grösster Kinofilm " Biedermeier - Zwischen Kunst und Fälschung " in sämtliche Kinos des Universums.
Am 21. Juli 1996 erhielt Mag. Antik die "Goldene Hose von Montpetit".
Schliess- und endlich wurde Mag. Antik am 1. Jänner 2000 von der Multiversität Verailles zum "Doktor der Stilkunde" ( Dr.stil ) ernannt.
Und wenn er nich gestorben ist, klebt er noch heute...........

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