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Die wohl verwirrendste Geschichte der Richtungswahl im
Straßenverkehr hat Österreich. Nicht nur, dass es Zeiten gab, wo
verschiedene Landesteile unterschiedliche Straßenseiten benutzten, der
Wechsel vom ursprünglichen Links- zum heutigen Rechtsverkehr erfolgte in 4
Schritten und dauerte nicht weniger als 17 Jahre (mehr dazu weiter
unten). |
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| Nicht einfach zu klären ist die
Frage, warum in gewissen Ländern links, in den meisten aber rechts gefahren
wird. Oft werden reichlich kuriose und absurde Erklärungen genannt. Ich habe
versucht, alle verfügbaren Informationen dazu zu sammeln, zu ordnen und auf
ihre Plausibilität zu überprüfen. Dank E-mails von Lesern dieser Seite
konnte ich mehrere Irrtümer und bisher falsch dargestellte Sachverhalte
korrigieren. Nachfolgende Anmerkungen stammen z.T.
von der Homepage von Brian Lucas, wo es noch mehr zum Thema gibt (allerdings
auch Fehlinterpretiertes). |
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| Von den 221 selbstständigen Staaten und Gebieten der Erde gilt in 58 Länder eine Linksfahrordnung und in 163 Länder eine Rechtsfahrordnung. In Europa fahren nicht nur die Briten und Iren links, sondern auch auf Malta und Zypern wird aufgrund der ehemaligen britischen Herrschaft links gefahren. Weltweit fahren nicht nur ehemalige britische Kolonien links, sondern auch Indonesien, Japan und die meisten ostasiatischen Länder außer China. | ||||||||
| Es gibt einige ernsthafte Anhaltspunkte, dass auch schon im Römischen
Reich vor rund 2000 Jahren Linksverkehr herrschte. Letztlich sind beide
Arten von Verkehr darauf zurückzuführen, dass die meisten Menschen schon
immer Rechtshänder waren. Allerdings sind die Gründe, die letztlich zu einer Bevorzugung einer bestimmten Richtung führten, vielfältig und komplex. Dies soll nachfolgend erläutert werden. |
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| Seitenwahl | ||||||||
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Die allererste Vorschrift bezüglich der Benützung einer bestimmten
Straßenseite gibt es im "Buch der Riten" von Zhou Li aus dem Jahre 1100 v.Chr. Rechts Männer, Links Frauen und in der Mitte
Fuhrwerke. Dies war aber ein rein willkürliche Vorschrift, frei von jeder
technischen Überlegung. In Europa gab es im Mittelalter einige Großanlässe, wegen derer man eigens Links/Rechts-Regeln erließ. So z.B. anno 1300 durch Papst Bonifaz VIII, der den Pilgern Linksverkehr auf der Engelsbrücke vorschrieb. Diese Regelung war notwendig, da in diesem Jahr zwei Millionen Pilger nach Rom kamen (Ablassjahr zur Nachfinanzierung der Kreuzzüge). |
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| Obwohl im Alten Rom die Streitwagen im "Linksverkehr" betrieben wurden, da die Streitwagenlenker und ihre mit fahrenden Kämpfer die Waffen besser mit der rechten Hand auf der rechten Wagenseite einsetzen konnten, gingen aber die Wagenrennen im Circus Maximus links herum, also im "Rechtsverkehr". Dabei umrundeten die Fahrer einen Längskurs mit zwei Säulen als Wendepunkte in der Regel siebenmal gegen den Uhrzeigersinn. Auch die heutigen Trabrennen gehen gegen den Uhrzeigersinn. | ||||||||
| Die Wahl der Straßenseite als fixe Regel scheint aber hauptsächlich mit der jeweils am meisten verbreiteten Wagenform zusammenzuhängen. In Gebieten, wo berittene Pferdegespanne dominierten, wurde der Rechtsverkehr eingeführt. In Gebieten, wo vom Wagen gesteuerte Fuhrwerke vorherrschten, wurde dem Linksverkehr der Vorzug gegeben. | ||||||||
| In Paris dominierten offenbar berittene Pferdegespanne. Die Regierung Robespierres erließ zur Revolutionszeit ein Gesetz, das in Paris den Rechtsverkehr vorschrieb. Napoleon erweiterte dieses Gebot auf schwere Militärfahrzeuge mit Vorreitern. Der restliche Verkehr musste sich dem anpassen. Zur Pflicht wurde der Rechtsverkehr in Frankreich aber erst 1852 per Dekret. 1909 wurde noch einmal ein Vorstoß zum Linksverkehr gemacht, der nicht befolgt wurde. Aber erst 1921 war dann der Rechtsverkehr in Frankreich endgültig und offiziell eingeführt worden. | ||||||||
| In Großbritannien wurde 1835 durch den Highway Act Linksverkehr eingeführt, nachdem dieser bereits seit 1722, angeordnet durch Londons Oberbürgermeister, auf der London Bridge galt. | ||||||||
| In weiten Gebieten Mittel- und Osteuropas wurden seit jeher vom Wagen gesteuerte Fuhrwerke verwendet. Der bekannteste Vertreter dieses Verkehrsmittels – die Kutsche (= von ungarisch kocsi) – wurde im 16. Jahrhundert in Ungarn erfunden und wurde zum Vorbild für die meisten Typen von Pferdewagen. | ||||||||
| Im Straßenverkehr herrschte somit in Mittel- und Osteuropa Linksverkehr, bis im Zuge der Napoleonischen Feldzüge in allen von Frankreich eroberten Ländern der Rechtsverkehr eingeführt wurden. Während die meisten Länder nach dem Rückzug der Franzosen beim Rechtsverkehr blieben, kehrten die Länder der Donaumonarchie wieder zum Linksverkehr zurück. Die Einführung der Rechtsfahrordnung erfolgte hier erst im Zuge der deutschen Besetzung 1938. | ||||||||
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Die Niederlande kamen über die Eisenbahn zur Rechtsfahrregel. Zunächst
gab es auf den niederländischen Straßen keine Vorschrift über die Wahl der
Straßenseite. Der Linksverkehr war aber vorherrschend.
Mit die zweigleisige Ausbau von Eisenbahnen zwischen 1860 und 1890 wurde
wie schon in Deutschland auf der Schiene der Rechtsverkehr eingeführt.
Diesem Beispiel folgten die damals in vielen Städten gebauten Straßenbahnen.
Somit führten zunächst die Stadtverwaltungen den Rechtsverkehr ein. Am Land
herrschte Linksverkehr. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in den
Niederlanden der Rechtsverkehr generell eingeführt. |
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| Seitenwechsel | ||||||||
| Viele Staaten haben von ehemals Linksverkehr auf Rechtsverkehr
umgestellt, während nur ein einziger Fall für die umgekehrte Richtung
existiert: Auf der zu Japan gehörigen Insel Okinawa wurde am 30. Juli 1978
auf Linksverkehr umgestellt. Zuvor war die Insel nämlich in Folge des 2.
Weltkrieges bis 1972 von den USA besetzt. Da die Mehrheit der europäischen Staaten am Beginn des 20. Jahrhunderts Rechtsverkehr hatten, drängte das "beratende und technische Komitee des Völkerbundes für Verkehrs- und Transitfragen" 1927 ausdrücklich auf eine internationale Vereinheitlichung zumindest in Kontinentaleuropa im Sinne des Rechtsfahrens. In Europa wechselten daher von links nach rechts: In Lateinamerika stellten von Links- auf Rechtverkehr um: Argentinien, Paraguay, Uruguay, Belize (ehem. Britisch Honduras) und Panama, sodass am amerikanischen Festland nur mehr in Guyana und Surinam Linksverkehr herrscht. Auf den meisten karibischen Inseln fährt man dagegen - da ehemals britische Kolonien - nach wie vor links. Interessanterweise fährt man auch auf den US Virgin Islands links, obgleich sonst die Verkehrsvorschriften der USA gelten und alle Fahrzeuge die Lenkung links haben. In Afrika stellte Nigeria in den
1970er-Jahren von Links- auf Rechtsverkehr um, da man auch in dieser Weise
versuchte, sich von der britischen Kolonialvergangenheit zu distanzieren.
Auch die anderen ehemals britischen Kolonien Westafrikas stellten von Links-
auf Rechtsverkehr um: Gambia, Sierra Leone, Ghana, tlw. Togo, Kamerun. |
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Österreich Vor dem 1. Weltkrieg gab es im größten Teil Österreichs
–
wie in der übrigen Donaumonarchie – Linksverkehr, während in Tirol und Vorarlberg Rechtsverkehr herrschte. 1915 wurde
verfügt, dass generell links zu fahren sei. |
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| Eine genaue Schilderung der Umstellung von Links auf Rechtsverkehr in Österreich finden sie hier. | ||||||||
![]() Karte aus der Salzkammergutzeitung vom 30. Juni 1938: Im Westteil wurde z.T. schon immer rechts gefahren, während der Ostteil erst 1938 umstellte. Die für Niederösterreich und Wien angegebene Umstellung am 3. Oktober wurde übrigens auf den 18. September 1938 vorverlegt. |
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Tschechoslowakei Mit der im "Münchener Abkommen“ vom 29. September 1938 beschlossenen
Annexion der deutschsprachigen Gebiete der Tschechoslowakei durch
Deutschland sollte auch die Umstellung von Links- auf Rechtsverkehr
erfolgen. Die Besetzung verlief etappenweise zwischen dem 1. und 10. Oktober
1938. Vom deutschen und vom tschechischen Generalstab war ein genau
bestimmter Sicherheitsabstand zwischen den abziehenden tschechischen und den
nachrückenden deutschen Truppen vereinbart worden, was u.a.
verkehrstechnische Gründe im Zusammenhang mit der Umstellung auf die
Rechtsfahrordnung hatte. |
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Kanada In Kanada gab es mit Ausnahme der Provinzen Quebec und Ontario (weil ehemalige französische Kolonien) bis in die 1920er-Jahre Linksverkehr. In den übrigen Gebieten des heutigen Kanadas bestand zunächst der in Großbritannien übliche Linksverkehr. Erst in den 1920er-Jahren wurde umgestellt, um der im ganzen übrigen Nordamerika üblichen Regelung zu entsprechen. Das abgelegene Neufundland schloss sich erst 1949 als 10. Provinz Kanada an, stellte aber schon zwei Jahre zuvor auf Rechtsverkehr um. Daten der Umstellung: |
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Schweden Schweden führte schon 1736 den Linksverkehr ein, während sich die übrigen
skandinavischen Länder später für den Rechtsverkehr entschieden. Mitte des 20. Jahrhunderts stieg der Druck in Schweden, sich auch an die in
ganz Kontinentaleuropa übliche Rechtsverkehrsordnung anzupassen. Speziell
zum Nachbarland Norwegen gab es stets Probleme, da viele kleine
Grenzübergänge unbesetzt waren und keine besonderen Grenzanlagen bestanden.
Es war daher den Verkehrsteilnehmern oft nicht klar, in welchem Land sie
gerade waren und damit, welche Seite der Straße sie zu benützen hatten.
Überdies waren schon damals die meisten in Schweden zugelassenen PKW
linksgesteuert. |
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USA In den USA galt in Abhängigkeit der vorherrschenden Herkunft der ersten
europäischen Siedler Links- und Rechtsverkehr. In den ehemals französischen
Kolonien entlang des Mississippi galt z.B. Rechtsverkehr, während die
Neu-England-Staaten Linksverkehr hatten. |
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| Anekdotisches | ||||||||
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Nicht nur Österreich, Tschechoslowakei und Ungarn machten im Zuge der Besetzung durch Nazi-Deutschland eine "Rechtswendung", auch die britischen Kanal Inseln wechselten durch die deutsche Besetzung auf Rechtsverkehr, kehrten aber nach Kriegsende wieder zum Linksverkehr zurück. Ein gleichartiger Fall wird von den britischen Falklandinseln berichtet, die 1982 unter der 2,5-monatigen argentinischen Besetzung Rechtsverkehr hatten. Die Einführung des Rechtsverkehrs in Nova Scotia, Kanada, führte 1923 zu
einem starken Preisverfall bei Rindfleisch. Zu jener Zeit waren nämlich noch
viele Ochsen als Zugtiere im lokalen Güterverkehr im Einsatz. Die notorisch
trägen Tiere ließen sich nicht auf den Rechtsverkehr umerziehen und mussten
deshalb verkauft und geschlachtet werden. Myanmar (ehem. Burma), bis 1948 britische Kolonie, hatte bis 1970 Linksverkehr. Angeblich soll die Umstellung auf Rechtsverkehr deshalb erfolgt sein, weil es dem damaligen Präsidenten Ne Win von einem Wahrsager aufgetragen worden war. Allerdings sind dort bis heute noch viele alte Autos und Busse rechtsgesteuert. Und die meisten modernen Autos sind Gebrauchtwagen aus Japan und somit auch rechtsgesteuert. Einige alte Ampeln in der Innenstadt von Rangun befinden sich auch heute noch auf der falschen Seite der Straße. In Kambodscha wurde im Januar 2001 ein Gesetz verabschiedet, nach dem
alle rechtsgesteuerten Fahrzeuge entweder für den im Land üblichen
Rechtsverkehr umgebaut werden müssen oder konfisziert werden. Der Grund
dafür ist, dass im Land etwa 80% der Autos gestohlene und geschmuggelte
Fahrzeuge aus Thailand (dort Linksverkehr) sind. |
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| Die Seite des Lenkrades | ||||||||
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Die ersten in den USA gebauten Autos waren trotz Rechtsfahrordnung
rechtsgesteuert. Dies wurde von den weit verbreiteten Einspännern
übernommen, auf denen der Fahrer rechts saß. Erst nach 1900 kam man zum
Schluss, dass es praktischer wäre, als Fahrer nahe der Straßenmitte zu
sitzen, um den Gegenverkehr besser beobachten zu können. |
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| Schifffahrt | ||||||||
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In der Schifffahrt gilt fast ausschließlich Rechtsverkehr. Wenn sich
jemand in ein Ruderboot setzt, wird er – als Rechtshänder – sein Ruder
vorzugsweise auf der rechten Seite benutzen. Die Langschiffe wurde daher
auch zuerst mit einen Ruder an der in Fahrtrichtung rechts liegenden Seite
gesteuert (daher bis heute Steuerbord und entsprechend zur Richtung, in der
der Rücken des Steuermanns zeigte, Backbord). Auch die Gondeln in Venedig
werden rechts gerudert. |
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| Eisenbahn | ||||||||
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In den meisten Ländern fährt die Eisenbahn im Linksverkehr. Die Ursache liegt in England: Dort herrschte schon für Postkutschen der Linksverkehr. Die ersten Züge wurden von Pferden gezogen, sodass diese Regel übernommen wurde. Letztlich wurde auch die bis heute meist verbreitete Spurweite der Eisenbahn (1435 mm) vom genormten Spurstand der englischen Postkutschen übernommen. Für den praktischen Betrieb der damals vorherrschenden Dampfloks war das Linksfahren jedoch nachteilig, da der Heizer zwangsläufig auf der rechten Seite des Führerstandes arbeiten musste, damit der Lokführer auf dessen linker Seite die links vom Gleis stehenden Signale sehen konnte, was für den gewöhnlich rechtshändigen Heizer eine Arbeitserschwernis zur Folge hatte. Im Laufe der Zeit gingen verschiedene Bahnen daher teilweise oder vollständig vom Linksbetrieb auf den Rechtsbetrieb über, zum Beispiel in Deutschland oder Russlands Dagegen wurden in der Schweiz einige anfangs rechts befahrene Strecken zwecks Vereinheitlichung auf Linksbetrieb umgestellt. Zweigleisige Eisenbahnstrecken in ehemaligen Kolonien haben in der Regel die Fahrordnung des früheren Mutterlandes (Ausnahme: Niederlande rechts, deren frühere Kolonie Indonesien jedoch links). Zur weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit zweigleisiger Strecken wurde ab Mitte des 20. Jahrhunderts der Gleiswechselbetrieb eingeführt: dabei können beide Streckengleise signalmäßig in beiden Richtungen im Regelbetrieb befahren werden und Züge sich auf freier zweigleisiger Strecke überholen. Hierdurch wurde die starre Festlegung der Fahrordnung aufgehoben, obgleich auch auf Strecken mit Gleiswechselbetrieb gewöhnlich für jede Richtung das der in dem betreffenden Land hergebrachten Fahrordnung entsprechende Gleis benützt wird und das andere nur bei Bedarf. Eine eindeutig festgelegte Fahrordnung ist beim heutigen Eisenbahnbetrieb mit elektrischen oder Diesellokomotiven sowie Triebwagen mit ihren vorne liegenden Führerständen jedenfalls nicht mehr erforderlich, da die Betriebssicherheit durch die moderne Eisenbahnsicherungstechnik gewährleistet ist Links fahren die Züge in: Rechts fahren die Züge in: Sonderfall Österreich: |
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zuletzt geändert: 21.02.2006 |
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