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Klingonen
Biologie: humanoid
Herkunft: Alpha-Quadrant
Heimatplanet: Quo'noS
Zugehörigkeit: eigenständig

Humanoide Kriegerrasse, die ursprünglich von dem Planeten Qo´noS stammt. Die Klingonen sind ein stolzes, traditionsgebundenes Volk, das den Begriff der Ehre sehr hoch einschätzt. Ihre aggresive Kultur hat sie zu einer respektierten und gefürchteten Militärmacht gemacht. In der Klingonischen Gesellschaft wird der Tod eines Kriegers nicht beklagt, besonders dann nicht, wenn er ehrenhaft in der Schlacht im Kampf oder in der Erfüllung seiner Pflicht gestorben ist. In einem solchen Fall feiern die Überlebenden die Befreiung des Geistes. die klingonische Tradition besagt, daß der Sohn eines Klingonen an dem Tag zum Mann wird, an dem er eine Klinge halten kann. Das R´Uustai ist ein weiteres klingonisches Ritual. Bei dieser Verbindungszeremonie werden zwei Personen zu Mitgliedern der gleischen Familie und somit zu Brüdern oder Schwestern.
Im klingonischen Körper sind fast alle wichtigen Funktionen doppelt vorhanden. Diese Besonderheit, die als brak´lul bekannt ist, gibt den klingonischen Kriegern einen großen Vorteil im Kampf. Zwar ist die Technologie der Klingonen recht fortschritlich, aber es gibt trotzdem einige bemerkenswerte Lücken in der klingonischen Medizin. Das liegt vermutlich an der kulturellen Vorstellung, daß ein verletzter Krieger dem Tod überlassen werden oder das Hegh´bat durchführen sollte. Klingonen haben keine Tränenkanäle.

Genau wie die Kazon waren auch die KLingonen lange Zeit versklavt. Doch das ist bereits über 3000 Jahre her und die Klingonen haben auch keine überwigend großen technologischen Vorteile davon gehabt.